PLANALP Vorsitz - Übergabe des Staffelholzes an Rudolf Hornich

Die Plattform Naturgefahren der Alpenkonvention (PLANALP) wurde eingerichtet, um zur Naturgefahrenprävention in den Alpen gemeinsame Strategien zu erarbeiten und entsprechende Anpassungsstrategien auszutauschen.

Seit 2013 hat Österreichs den Vorsitz der Plattform Naturgefahren der Alpenkonvention PLANALP. Mit ihrer neuen Funktion als Sektionsschefin der Wasserwirtschaft im Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft übergab Maria Patek Anfang des Jahres den Vorsitz an ihren langjährigen Stellvertreter Rudolf Hornich, Koordinator des Hochwasserrisikomanagements beim Land Steiermark.

Dieser hat sowohl den Vorsitz als auch die Aufgabe der Koordinierung und Leitung der Erstellung des Alpenzustandsberichtes, welcher bis zur nächsten Alpenkonferenz 2018 von PLANALP vorgelegt werden muss, sehr gerne übernommen. Seitens des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft wurde Catrin Promper aus der Fachabteilung Wildbach- und Lawinenverbauung als zweites offizielles Mitglied in die PLANALP entsandt.

Am 10. April fand die offizielle Übergabe in Wien statt. Mit kleinen Besonderheiten aus allen Mitgliedsstaaten bedankten sich die PLANALP Mitglieder sowie der neue Vorsitz für die sehr gute Leitung und das hohe Engagement in den letzten Jahren bei Maria Patek.

Rudolf Hornich und Catrin Promper freuen sich auf die spannenden und herausfordernden neuen Aufgaben sowie die Erstellung des Alpenzustandsberichts zum Thema Naturgefahren Risiko Governance.

Veröffentlicht am 26.04.2017, Wildbach- und Lawinenverbauung (Abteilung III/5)