Belvederegarten

Prinz Eugen von Savoyen (1663-1736) erwarb Grundstücke für den Bau des Belvederes ab 1697 am heutigen Rennweg. 

Schloss und Garten wurden ab 1700 bis 1721 nach den Entwürfen des Architekten Lukas von Hildebrandt (1668-1745) und des am Münchner Hof tätigen Gartenkünstlers und "Fontainiers" Dominique Girard (um 1680-1738) errichtet. Bis 1726 erweiterte man die Anlage um die Menagerie und den Küchengarten. Der barocke Garten ist auf dem Stuttgarter Plan aus der Zeit um 1726 und den Stichen von Salomon Kleiner 1731 dokumentiert. Nach dem Tod Prinz Eugens verkauften seine Erben das Belvedere an Kaiserin Maria Theresia, die dem Ensemble seinen Namen gab.

Die Tiere der Menagerie und etliche Skulpturen brachte man nach Schönbrunn. Weitere wertvolle Stücke der künstlerischen Ausstattung gingen durch anderweitige Verkäufe verloren. Man vereinfachte die Gestaltung und die Pflege des Gartens. Ende des 18. Jahrhunderts legte der Botaniker Host im Auftrag Kaiser Franz I. den Host'schen Garten mit der Flora Austriaca im ehemaligen Küchengarten an. 1865 transferierte man das Alpinum aus dem Schlosspark Schönbrunn in den Belvederegarten. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Garten vom damaligen Direktor der k. u. k. Gemäldegalerie Peter Krafft zum Teil rekonstruiert. Die konsistente barocke Komposition der Gartenräume erfuhr mit diesen historischen Gestaltungen etliche Veränderungen. Um 1900 wurde das Obere Belvedere Residenz von Thronfolger Franz Ferdinand. Unter Hofgartendirektor Anton Umlauft nahm man in dieser Zeit Umgestaltungen im Ehrenhof und im Vorgarten vor. Seit 1918 ist der Belvederegarten im Besitz der Republik Österreich und wird von den Bundesgärten verwaltet. 1930 übernahm der Botanische Garten der Universität Wien den Host'schen Garten. Der Alpengarten verblieb beim Belvederegarten.

Der Garten erstreckt sich mit Ausnahme des Host'schen Gartens bis heute unverändert auf dem von Prinz Eugen erworbenen Areal. Seine Gestaltung entsprach Ende der 1980er Jahre - mit Ausnahme der Blumendekorationen - im Wesentlichen dem Bestand der Zeit um 1900. Die bauliche und künstlerische Ausstattung wie die Rampen und die Wasserbecken mit ihren Wasserspielen waren (bzw. sind z.T. noch) in schlechtem Zustand. Die Hecken waren stark überaltert. 1987, noch vor der Erstellung des Parkpflegewerkes, wurde mit den Revitalisierungen des Parterres am Unteren Belvedere (1987), und der Eibenhecken am Oberen Parterre (1990) begonnen. 1992 setzte man die Maßnahmen auf Basis des Parkpflegewerks (Maria Auböck und Stefan Schmidt) fort: Die Boskette des Unteren Gartens (1992), die Emaillebepflanzungen im mittleren Bereich (1993-96) und die südliche Partie des Kammergartens (1998-99) wurden gärtnerisch revitalisiert. 1999-2001 wurden beide Rampen baulich saniert, 1998-2000 die unterirdische Zisterne für die Bewässerung des Parks errichtet. Seit 2000 erfolgten die Revitalisierungen des Parterres des Unteren Gartens und der nördlichen Partien des Kammergartens. 2005 gestaltete man die südlichen Kompartimente am Oberen Belvedere entsprechend dem Stuttgarter Plan. Für 2007-08 sind die Gestaltungen der nördlichen Kompartimente im Oberen Garten nach diesem Plan vorgesehen. Die Wasserbecken mit ihren Wasserspielen werden seit 2005 von der Burghauptmannschaft abschnittsweise in den nächsten Jahren restauriert.

Nach der Sanierung der Wasserbecken werden die beiden nördlichen Kom

partimente des Oberen Gartens revitalisiert. Die Restaurierung etlicher Skulpturen, Sanierungsmaßnahmen an den Wegen im Hauptgarten und die Revitalisierung des Pfirsichgartens sind für die kommenden Jahre zu projektieren. Die Rekonstruktion der Treillagepavillons im Kammergarten ist (z.Zt. nicht finanzierbares) gartendenkmalpflegerisches Ziel. Die Wiederherstellung der Menagerie ist aus funktionellen und wirtschaftlichen Gründen in absehbarer Zeit nicht realisierbar.

Im Parkpflegewerk und im Gutachten zur Unterschutzstellung nach dem Denkmalschutzgesetz (Maria Auböck und Janos Kárász) sind die Leitzustände für die einzelnen Gartenbereiche je nach ihrer historischen Entwicklung und dem gartendenkmalpflegerischen Bestand festgesetzt.


Die gartendenkmalpflegerischen Maßnahmen werden von der Verwaltung Belvederegarten der Bundesgärten Wien vorgenommen. Sie erfolgen in Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt, Abteilung für historische Gärten und Landeskonservatorat Wien. Die Revitalisierungen werden aus den jährlichen Budgets der Bundesgärten finanziert. Sondermittel stehen nicht zur Verfügung. Die Gehölze für die Neupflanzungen werden in der Baumschule der Bundesgärten im Augarten gezogen. Die Erhaltung der revitalisierten Gartenpartien wird im Rahmen der laufenden Parkpflege vorgenommen. Die Restaurierungen der Gartenarchitekturen und der künstlerischen Ausstattung obliegen der Burghauptmannschaft. Sponsor der Rampensanierung und des Baus der Zisterne war der World Monuments Fund New York. Die Restaurierung der Sphinxen wurde von den Museumsfreunden gefördert. office@bundesgaerten.at
 

Der Alpengarten im Belvederegarten


Der Alpengarten im Belvederegarten ist einer der ältesten Alpengärten in Europa. Er ist im Besitz der Republik Österreich und wird von den Bundesgärten betreut.
 
Auf über 2.500 m² Fläche können mehr als 4.000 Pflanzenarten aus Alpingebieten der ganzen Welt besichtigt werden. Die Sammlung geht auf Erzherzog Johann, den Bruder des österreichischen Kaisers Franz I., zurück. Der Erzherzog und seine Brüder sammelten Anfang des 19. Jahrhunderts Alpenpflanzen in den Bergen Österreichs. Diese wurden am Schönbrunner Berg im Schlosspark Schönbrunn ausgepflanzt, die Sammlung als Alpinum bezeichnet. In der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts legte man diese Sammlung mit der berühmten Flora Austriaca, einer Sammlung aller Pflanzen aus den österreichischen Kronländern, zusammen und stellte sie im ehemaligen Küchengarten des Belvedere aus. Während der Wirren des Ersten und des Zweiten Weltkrieges verringerte sich der Pflanzenbestand bedrohlich. Der Alpengarten musste zweimal geschlossen werden. Nach umfangreichen Um- und Neubauten wurde er 1949 wieder geöffnet.
 
Die heutigen Aufgaben des Alpengartens im Belvederegarten sind vielfältig: Eine wichtige Funktion ist die Erhaltung bedrohter Pflanzen des Alpenraums. Die Bundesgärten beteiligen sich dafür an einem internationalen Samentauschprogramm mit über 400 botanischen Gärten und Institutionen. Außerdem bietet der Alpengarten der Wiener Bevölkerung, den Touristinnen und Touristen sowie dem Fachpublikum die Möglichkeit, heimische und internationale Alpenpflanzen in ihren natürlichen Wuchs- und Erscheinungsformen kennen zu lernen. Die Bedeutung von Natur- und Umweltschutz in alpinen Gebieten soll ebenso vermittelt werden wie die Vielfalt und Schönheit nationaler und internationaler Alpen- und Gebirgspflanzen.
 
Zugleich bietet der Alpengarten inmitten der Millionenstadt Wien einen Ort der Ruhe und Erholung. Hier kann man in einer grünen Oase die unvergleichliche Natur des Alpenraumes kennen lernen und österreichische Geschichte erleben.

Daten zum Alpengarten: Alpengarten im Belvederegarten

Zugänge: Landstraßer Gürtel 3, Prinz Eugen-Straße 27 und Rennweg 6, 1030 Wien
alpengarten@bundesgaerten.at
 

Der Alpengarten ist alljährlich von Ende März bis Anfang August geöffnet. Bei Schlechtwetter bleibt der Alpengarten geschlossen. 

Die Geschichte des Alpengartens


Der Alpengarten im Belvederegarten, einer der ältesten Alpengärten Europas, blickt auf eine 200-jährige bewegte Geschichte zurück. Die Gründung des Gartens geht auf Erzherzog Johann, den Bruder Kaiser Franz’ I., zurück. Anfang des 19. Jahrhunderts sammelte der Erzherzog mit seinen Brüdern Rainer und Anton am niederösterreichischen Schneeberg und in der Steiermark häufig Alpenpflanzen, darunter seltene Enzian-, Steinbrech- und Alpenrosenarten. Im Schlosspark Schönbrunn, auf der Westseite des Schönbrunner Berges, wurden die botanischen Kostbarkeiten ausgepflanzt. Dieses Alpinum wies bald mehrere hundert Arten auf. Der damalige Hofgartendirektor Heinrich Schott, der sich als Botaniker einen Namen gemacht hatte, pflegte und ergänzte das Alpinum.
 
Bereits einige Jahre vor der Gründung des Schönbrunner Alpinums, im Jahr 1793, hatte der bekannte Botaniker Nikolaus Thomas Host von Kaiser Franz I. den Auftrag bekommen, im Küchengarten des Belvedere eine Sammlung aller in den österreichischen Kronländern vorkommenden Pflanzen anzulegen. Diese Flora Austriaca ist auch unter dem Namen Host’scher Garten bekannt und gehörte bis 1930 zu den Bundesgärten. Danach kam das Areal in den Besitz des Botanischen Gartens der Universität Wien. 1835 beschrieb Host erste Kulturversuche mit Alpenpflanzen.
 
1865, nach dem Tod Heinrich Schotts, verlegte man die Schönbrunner Sammlung in den Belvederegarten. Sie sollte gemeinsam mit der Flora Austriaca gepflegt werden, was eine umfassende Umgestaltung des ehemaligen Küchengartens erforderte. Unter Leitung des Hofgärtners Franz Maly errichtete man mit alpinen Gewächsen bepflanzte Felsengruppen. Es wurden zahlreiche Exkursionen unternommen, um den Pflanzenbestand zu erweitern und verloren gegangene Exemplare zu ersetzen. Für die Überwinterung von Pflanzen aus wärmeren Gebieten baute man 1865 ein Erdhaus, in dem unter anderem Ficus pumila, eine subtropische Pflanze, kultiviert wurde. Es gelang, Ficus pumila im mitteleuropäischen Klima zu erhalten. Heute noch kann man die fast 140 Jahre alte Pflanze im Alpengarten bewundern. Mit Winterschutz übersteht sie in dem unbeheizten Erdhaus Außentemperaturen bis zu -20 °C. Ende des 19. Jahrhunderts wurde der strenge Sammelbegriff Flora Austriaca aufgelassen und die Sammlung auf Pflanzen aus internationalen Alpingebieten erweitert.
 
Nach dem Tode Malys schwand das Interesse an der Sammlung. Die Pflanzengruppen verwilderten, und nur knapp 500 Pflanzenarten überdauerten den Ersten Weltkrieg. Der Alpengarten wurde geschlossen. 1926 beauftragte Gartendirektor Franz Matschkal den Gärtner und späteren Verwalter Hubert Martin mit dem Neu- und Umbau des Gartens. Im April 1936 wurden die Tore des Alpengartens wieder für das Publikum geöffnet, allerdings nur für kurze Zeit: Während des Zweiten Weltkrieges kam es durch kriegsbedingten Personalmangel neuerlich zu seiner Schließung. Nach Kriegsende weideten Kühe und Pferde der russischen Besatzungsmacht zwischen den Felsengruppen des Alpengartens, an eine Wiedereröffnung war zunächst nicht zu denken. Erst allmählich kam es unter dem Verwalter Adolf Munsch zur Sanierung und Reorganisation der Sammlung, und im Jahr 1949 erfolgte die Neueröffnung.
 
Heute sind auf einer Fläche von über 2.500 m² mehr als 4.000 Pflanzenarten zu sehen, die aus allen Kontinenten der Erde stammen. Mitten in Wien ist im Alpengarten am Oberen Schloss Belvedere eine höchst wertvolle Alpenpflanzensammlung zu bestaunen. Der Alpengarten wird heute von vier GärtnerInnen der Bundesgärten gepflegt.
 

Aufgaben und Ziele des Alpengartens


Aufgaben und Ziele des Alpengartens haben sich im Laufe der Zeit stark verändert. Am Anfang stand der Auftrag österreichische Alpenpflanzen zu sammeln und zu bewahren. Später wurde die Sammlung durch Alpen- und Gebirgspflanzen aus aller Welt erweitert. Viele Nachkommen dieser Pflanzen sind heute noch zu bewundern. Sie sind genetisches Archiv alter Kultur- und Wildpflanzenarten. Zugleich hat die Sammlung einen hohen historischen Wert, da sie auf Pflanzen zurückgeht, die noch von Mitgliedern des Kaiserhauses gesammelt wurden.
 
Heute ist die Überlebenssicherung der gefährdeten Flora des Alpenraums, die in freier Natur nur noch unter strengen Schutzauflagen gedeihen kann, die Hauptaufgabe des Gartens. Dazu gehören die Erhaltung und Erweiterung der Pflanzenbestände des Alpengartens. Ein Teil dieser Tätigkeit ist ein internationales Samentauschprogramm mit etwa 400 botanischen Gärten und Institutionen, an dem die Bundesgärten beteiligt sind.
 
Seinen BesucherInnen – WienerInnen, TouristInnen und Fachpublikum – bietet der Alpengarten die Möglichkeit, heimische und internationale Alpenpflanzen in ihren natürlichen Wuchs- und Erscheinungsformen kennen zu lernen. Auch die ökologischen Besonderheiten der Alpenflora und Themen wie Naturschutz, Erhaltung der genetischen Vielfalt und Nachhaltigkeit werden durch das Zeigen seltener, teilweise in der Natur bereits ausgestorbener Pflanzen vermittelt.

Das internationale Samentauschprogramm und das Sammeln von Samen des Alpengartens


Um den heutigen Hauptaufgaben des Alpengartens - Artenschutz und Bewahrung der genetischen Vielfalt von Alpenpflanzen -, gerecht zu werden, sind zwei Tätigkeitsbereiche besonders wichtig: das internationale Samentauschprogramm und das Sammeln von Samen in den Bergen Österreichs.

 
Das Samentauschprogramm


Die Bundesgärten nehmen seit über 40 Jahren an dem Tauschprogramm mit internationalen botanischen Gärten, Universitäten, Parks und anerkannten Privatsammlungen teil. Neben dem Alpengarten, der das Programm für die Bundesgärten federführend leitet, sind alle Wiener Parks der Bundesgärten sowie die botanischen Sammlungen im Schlosspark Schönbrunn und im Belvederegarten, das Große Palmenhaus Schönbrunns und die Baumschule im Augarten beteiligt. Im Rahmen des Programms werden weltweit wertvolle Samen getauscht. Der internationale Samentausch unterliegt strengen Regelungen auf Basis der Biodiversitätsabkommen von Rio de Janeiro aus dem Jahr 1992. So sammelt jede Institution ausschließlich in ihrem eigenen Land und sorgt für die erforderlichen rechtlichen Rahmenbedingungen. Der Alpengarten bekommt von anderen Institutionen jährlich gut 2.000 Samen-Portionen zugesandt, die der Erhaltung unserer Sammlungen und dem Artenschutz dienen. Die daraus erzogenen Jungpflanzen werden botanisch nachbestimmt und für die Pflanzensammlungen der Bundesgärten verwendet.

 
Das Sammeln von Samen
 

Alljährlich im Spätsommer und im Herbst werden von den GärtnerInnen des Alpengartens Samen von Alpenpflanzen in den Bergen Niederösterreichs, des Burgenlandes, Oberösterreichs, der Steiermark und Kärntens gesammelt. Diese Tätigkeit unterliegt strengen behördlichen Auflagen. Das Pflanzenmaterial darf nur mit Genehmigung der Landes- bzw. Bezirksbehörden in ausgewählten Gebieten und zu bestimmten Zeiten gesammelt und ausschließlich für Forschung und Wissenschaft verwendet werden. Die Samenernte hat, so sie fachkundig vorgenommen wird, keine Minderung der Pflanzenbestände zur Folge. Beispiele dafür sind unsere österreichischen Sammelorte, die auch nach über 40-jähriger Erntetätigkeit keine Bestandsreduzierungen zeigen. Die Samen werden nach der Ernte von uns genau nach lateinischem Namen, Sammelort und Datum bestimmt. Nach dem Trocknen und Ausreifen werden sie gereinigt, portioniert und versandt. Die Bestellungen für unsere Samen erfolgen über den Index seminum (Liste der erhältlichen Samen). Von den rund 4.000 bis 5.000 jährlich bestellten Portionen werden von uns etwa 3.000 verschickt. 


Der Kammergarten des Belvedere
 

Prinz Eugen ließ den Kammergarten im frühen 18. Jahrhundert als seinen Privatgarten gestalten. Am Wohnschloss des Feldherrn und an der Südfassade der Orangerie gelegen, war der Garten mit seiner prunkvollen barocken Gestaltung ein Schmuckstück des Belvedere. Er zeigte die Gartenliebe des Kriegsfürsten. Die vielfältige Gestaltung mit blühenden Parterres, Wasserbecken, Treppen, Laubengängen und Pavillons erfüllte die Wünsche nach intimen Ambiente wie feudaler Repräsentation. Der Garten ist auf den Stichen Salomon Kleiners detailreich dargestellt. Mit den Architekturen des Unteren Belvedere, der Orangerie, der Mauern und Gitter brilliert das barocke Raumbild. Die achsiale Gestaltung blickt auf die Pracht des Hauptgartens und des Oberen Belvedere.
 
Nach dem Tod Prinz Eugens bis in das 20. Jahrhundert vereinfachte man seine Gestaltung und Pflege. Etliche Gartenarchitekturen wie Brunnen, Laubengänge und Pavillons wurden entfernt. Im 19. und 20. Jahrhundert war der Kammergarten partiell Obstgarten. Heute blüht der Garten wieder in reichhaltiger Frühjahrs- und Sommerblumenpflanzung in den von Buchslinien gesäumten Parterres, mit den Hecken und Rasengestaltungen, dem Wasserbecken und Balustraden. Ab Mai schmücken Zitrusbäume die Partie vor der Orangerie.
 
In den 1990er Jahren revitalisierten die Bundesgärten den Garten in Hinblick auf seine ehemalige barocke Gestaltung mit dem Gartendenkmalpflege-Plan von Maria Auböck. Die Restaurierung des Wasserbeckens ist Teil der Brunnensanierungen des Belvederegartens durch die Burghauptmannschaft. Die Pavillons sollen mittelfristig neu gestaltet werden.


 

Veröffentlicht am 11.11.2015, Abteilung Präs. 5 - Kommunikation und Service