BM Rupprechter: Zusätzliche Klasse an Höherer Lehranstalt für Wein- und Obstbau in Klosterneuburg

Spitzenjahr für HBLAuBA / Zwei statt nur einer Klasse für die Neuzugänge 2017

Das Interesse an Klosterneuburgs Höherer Bundeslehranstalt und Bundesamt für Wein- und Obstbau ist heuer besonders groß, die Zahl der Neuanmeldungen geht weit über die verfügbaren Plätze hinaus. Darum erlässt Bundesminister Andrä Rupprechter eine Sondergenehmigung für einen zusätzlichen ersten Jahrgang. So können im Herbst zwei statt einer Klasse das neue Schuljahr beginnen. „Der Schulstandort Klosterneuburg kann stolz sein auf dieses Spitzenjahr. Die neue Klasse ist eine wichtige Investition in die Zukunft – mit so modernen und professionellen Bildungsangeboten unterstützen wir die Jugendlichen und stärken den gesamten ländlichen Raum“, erklärt Rupprechter.

Die HBLAuBA Klosterneuburg verzeichnete heuer einen besonders hohen Ansturm bei den Anmeldungen für das neue Schuljahr, darunter besonders viele hoch qualifizierte Anwärterinnen und Anwärter. Das zuständige Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) ermöglicht daher zwei 1. Klassen und somit eine Erweiterung der Neuzugänge. „Das bestätigt einmal mehr den guten Ruf unserer Schule in Klosterneuburg. Es ist mir ein persönliches Anliegen, unserem landwirtschaftlichen Nachwuchs die bestmögliche Ausbildung zu bieten“, betont Rupprechter.

Die Mehrkosten dieser Aufstockung sind über das derzeit festgelegt Budget abgedeckt. Zudem sinken die Kosten pro Schülerin oder Schüler, auch die Internatsauslastung verbessert sich.

Forschung und Lehre

Die Höherer Bundeslehranstalt und Bundesamt für Wein- und Obstbau Klosterneuburg ist als Dienststelle direkt dem BMLFUW unterstellt. Das attraktive Angebot der HBLAuBA Klosterneuburg umfasst neben der klassischen Allgemeinbildung auch eine fachliche Ausbildung in den Bereichen Weinbau und Kellerwirtschaft, Obstbau und Obstverarbeitung sowie Chemie und Mikrobiologie. Das zugehörige Bundesamt und Forschungszentrum ermöglicht eine ideale Verknüpfung von Forschung und Lehre. Insgesamt sind rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter  in Lehr-, Forschungs- und Beratungsaufgaben eingebunden. So können innovative und nachhaltige Ansätze zur Lösung von praxisbezogenen Problemen angeboten werden.

Veröffentlicht am 22.03.2017

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