Bundesminister Rupprechter: Historische Umweltschäden effektiv beseitigen

Bundesförderung ermöglicht Sanierung von Umweltschäden aus Zweitem Weltkrieg

Die Altlastensanierungskommission hat diese Woche insgesamt sieben Sanierungsprojekte mit einem Gesamtvolumen von mehr als 22 Millionen Euro genehmigt. Zwei große Projekte gelten als „Kriegsaltlasten“: Im Zweiten Weltkrieg wurden bei Bombardierungen von wichtigen Industriestandorten große Mengen an umweltschädlichen Substanzen wie Teeröl freigesetzt, die das Grundwasser bis heute verunreinigen.

„Die immensen Zerstörungen der Kriegszeit belasten die Umwelt immer noch. Es ist unsere Verantwortung, diese Gefahren für Mensch und Natur effektiv zu beseitigen und nicht an die nächsten Generationen weiterzugeben. Mit der Umweltförderung des Bundes steht ein effektives Instrument bereit, um langfristige Schäden nachhaltig zu sanieren“, erklärt Bundesminister Andrä Rupprechter.

Veröffentlicht am 30.06.2017

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