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  • Wildschadensberichte 2011, 2012 und 2013
    Wildschadensberichte 2011, 2012 und 2013

    Wildschadensberichte 2011, 2012 und 2013

    Gemäß §16 Abs. 6 Forstgesetz 1975 hat der Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft jährlich einen Bericht über Art und Ausmaß der Waldverwüstungen und insbesondere der flächenhaften Gefährdungen des Bewuchses durch Wild, die Gutachtertätigkeit der Forstbehörden und die Maßnahmen der Jagdbehörden sowie deren Erfolg, gegliedert nach Bundesländern, im Internet zu veröffentlichen.

    Die Wildschadensberichte 2011, 2012 und 2013 werden mit dieser Zusammenstellung gemeinsam publiziert. Inhaltlich setzen sich die nun vorliegenden Berichte für die Berichtsjahre 2011, 2012 und 2013 aus einer Beschreibung der Gesamtsituation in Österreich für die drei Jahre sowie drei Anhängen für die einzelnen Berichtsjahre mit den Verbalberichten der Bundesländer zusammen. Mit Anhang 4 werden die Fortschritte des Österreichischen Forst & Jagd-Dialogs dokumentiert.

    Hier  werden alle Anhänge zur Verfügung gestellt.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    III/1
    Autor:
    Gesamtkoordination: DI Johannes Hangler
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    44
  • Holzeinschlagsmeldung 2015

    Laut offizieller Holzeinschlagsmeldung des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft wurden im Jahr 2015 im österreichischen Wald 17,5 Millionen Erntefestmeter ohne Rinde genutzt. Der Holzeinschlag ist damit um rund 461.000 Erntefestmeter gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Der Schadholzanteil stieg um 58 Prozent auf 7,4 Millionen Erntefestmeter an. Dies sind 42,3 Prozent des Gesamteinschlags.

    Im Jahr 2015 betrug die Holznutzung im österreichischen Wald 17,55 Millionen Erntefestmeter ohne Rinde (Mio. Efm o. R.). Sie liegt damit um 2,70% über dem Vorjahreswert (17,09 Mio. Efm o. R.), um 1,12% unter dem fünfjährigen Durchschnitt (5-Ø; 2011-2015; 17,75 Mio. Efm o. R.) und um 5,42% unter dem zehnjährigen Durchschnitt (10-Ø; 2006-2015; 18,56 Mio. Efm o. R.).

    Die Kleinwaldbesitzer (Waldfläche unter 200 ha) schlugen mit 10,01 Mio. Efm um 1,25% mehr als im Jahr 2014 ein. Der Anteil des Kleinwaldes am Gesamteinschlag betrug 57,06%.

    Im Großwald (Waldfläche ab 200 ha, ohne Österreichische Bundesforste AG) erhöhte sich der Gesamteinschlag gegenüber dem Erhebungsjahr 2014 um 6,06% auf 5,91 Mio. Efm o. R. Der Anteil am Gesamteinschlag lag bei 33,65%.

    Bei der Österreichischen Bundesforste AG blieb der Einschlag mit 1,63 Mio. Efm o. R. konstant. Der Anteil der Bundesforste am Gesamteinschlag betrug 9,29%.

    Mit insgesamt 7,43 Mio. Efm o. R. – einem Anteil von 42,32% – fiel um 58,01% mehr Schadholz als im Vorjahr an. Im Vergleich mit den langjährigen Durchschnitten zeigt sich, dass der Schadholzanfall im Jahr 2015 um 66,56% über dem 5-Ø (4,46 Mio. Efm o. R.) und um 13,88% über dem 10-Ø (6,52 Mio. Efm o. R.) lag.

    28,37 Prozent des Einschlages entfielen auf Holz zur energetischen Nutzung (Brennholz und Waldhackgut), der Anteil des Sägerundholzes betrug 54,08 Prozent, jener des Industrierundholzes 17,55. Der Anteil des Nadelholzes am Gesamteinschlag betrug 2015 83,03 Prozent, jener des Laubholzes 16,97 Prozent.

    Detaillierte Informationen senden wir auf Anfrage gerne zu: Abt.31@bmlfuw.gv.at

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    III/1
    Autor:
    DI Johannes Prem, DI Raphaela Beer
    Ausgabejahr:
    2016
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    10
  • Holzeinschlag 2014
    Holzeinschlag 2014

    Holzeinschlagsmeldung 2014

    Holzeinschlag im Jahr 2014 - Leichter Rückgang bei der Holznutzung

    Laut offizieller Holzeinschlagsmeldung des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft wurden im Jahr 2014 im österreichischen Wald 17,1 Millionen Erntefestmeter ohne Rinde genutzt. Der Holzeinschlag ist damit um rund 301.000 Erntefestmeter gegenüber dem Vorjahr gesunken. Der Schadholzanteil stieg um 38,4 Prozent auf 4,7 Millionen Erntefestmeter an. Dies sind 27,5 Prozent des Gesamteinschlags.

    Im Jahr 2014 betrug die Holznutzung im österreichischen Wald 17,09 Millionen Erntefestmeter ohne Rinde (Mio. Efm o. R.). Sie liegt damit um 1,73% unter dem Vorjahreswert (17,39 Mio. Efm), um 4,02% unter dem fünfjährigen Durchschnitt (5-Ø; 2010-2014; 17,81 Mio. Efm) und um 7,36% unter dem zehnjährigen Durchschnitt (10-Ø; 2005-2014; 18,45 Mio. Efm).

    Die Kleinwaldbesitzer (Waldfläche unter 200 ha) schlugen mit 9,89 Mio. Efm um 4,03% weniger als im Jahr 2013 ein. Der Anteil des Kleinwaldes am Gesamteinschlag betrug 57,87%.

    Im Großwald (Waldfläche ab 200 ha, ohne Österreichische Bundesforste AG) erhöhte sich der Gesamteinschlag gegenüber dem Erhebungsjahr 2013 um 2,7% auf 5,57 Mio. Efm. Der Anteil am Gesamteinschlag lag bei 32,6%.

    Die Österreichische Bundesforste AG verringerte den Einschlag um 2,05% auf 1,63 Mio. Efm. Der Anteil der Bundesforste am Gesamteinschlag betrug 9,54%.

    Mit insgesamt 4,70 Mio. Efm – einem Anteil von 27,5% – fiel um 38,4% mehr Schadholz als im Vorjahr an. Im Vergleich mit den langjährigen Durchschnitten zeigt sich, dass der Schadholzanfall im Jahr 2014 um 17,7% über dem 5-Ø (4,0 Mio. Efm) und um 24,6% unter dem 10-Ø (6,24 Mio. Efm) lag.

    29,6 Prozent des Einschlages entfielen auf Holz zur energetischen Nutzung (Brennholz und Waldhackgut), der Anteil des Sägerundholzes betrug 51,8 Prozent, jener des Industrierundholzes 18,6. Der Anteil des Nadelholzes am Gesamteinschlag betrug 2012 81,5 Prozent, jener des Laubholzes 18,5 Prozent.

    nur als Download verfügbar

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung III/1 – Waldpolitik und Waldinformation
    Autor:
    Gesamtkoordination: DI Johannes Prem
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    9 Seiten
  • Waldbericht 2015
    Waldbericht 2015

    Nachhaltige Waldwirtschaft in Österreich

    Der Waldbericht 2015 ist eine Bestandsaufnahme wie es dem österreichischen Wald geht und wie er sich in den letzten Jahren entwickelt hat. Die meisten Tendenzen sind positiv und unterstreichen die Nachhaltigkeit, mit der die Waldflächen multifunktional bewirtschaftet werden.

    So zeigt sich, dass die Waldflächen in Österreich, wie schon in den letzten Jahrzehnten, weiter ansteigen. Weiters nimmt der Holzvorrat im Ertragswald weiter zu. Neben dem Holzvorrat sind der Holzzuwachs ebenso wie der Holzeinschlag wichtige Größen in der Bewertung der Nachhaltigkeit der Holznutzung in Österreich. Seit den 60er Jahren wächst jährlich mehr Holz im Wald nach als wirtschaftlich genutzt wird. Damit ist der Wald ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, denn der holzbasierte Sektor trug 2012 mit 5 Mrd. € und einem Außenhandelsüberschuss von 3,69 Mrd. € zur Wirtschaftsleistung Österreichs bei. Die Verwendung des Rohstoffes Holz aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung wirkt sich überdies positiv auf den Klimaschutz aus und ist eine tragende Säule der Green Economy. Auch geht der Trend bei der Waldbewirtschaftung immer deutlicher zu mehr Naturnähe.  Weiters steigt der Anteil geschützter Wälder in Österreich stetig an. Der Flächenanteil von Wald mit Schutzfunktion wird ebenfalls stetig höher. Handlungsbedarf wird in der Wild-Thematik aufgezeigt, denn die Schäden, die durch Wildeinfluss am österreichischen Wald entstehen, sind seit Jahren auf einem hohen Niveau.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Gesamtkoordination: DI Johannes Prem, Abteilung III1
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    81

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    * Pflichtfeld

  • Datensammlung zum Österreichischen Waldbericht 2015

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Gesamkoordination: Abteilung III1
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    592

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    * Pflichtfeld

  • Wildschadensbericht 2014
    Wildschadensbericht 2014

    Wildschadensbericht 2014

    Gemäß §16 Abs. 6 Forstgesetz 1975 hat der Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft jährlich einen Bericht über Art und Ausmaß der Waldverwüstungen und insbesondere der flächenhaften Gefährdungen des Bewuchses durch Wild, die Gutachtertätigkeit der Forstbehörden und die Maßnahmen der Jagdbehörden sowie deren Erfolg, gegliedert nach Bundesländern, im Internet zu veröffentlichen. Dieser Informationspflicht wird mit der Publikation des Wildschadensberichtes nachgekommen.

    Der Wildschadensbericht 2014 setzt sich aus einer Beschreibung der Gesamtsituation in Österreich sowie den Verbalberichten der Bundesländer (Anhang 1) und einer Dokumentation der Fortschritte des Österreichischen Forst & Jagd-Dialogs (Anhang 2) zusammen. Die beiden Anhänge sind zu einem separaten pdf-Dokument zusammengefasst.

    zum Download der Anhänge:  http://www.bmlfuw.gv.at/forst/oesterreich-wald/waldzustand/Wildschadensbericht.html

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung III/1 – Waldpolitik und Waldinformation
    Autor:
    Gesamtkoordination: DI Johannes Hangler
    Ausgabejahr:
    August 2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    36
  • Cover Biber Berti
    Cover Biber Berti

    "Biber Berti - Schutz vor Naturgefahren - Lawinen"

    Biber Berti & Freunde Schutz vor alpinen Naturgefahren Wie entstehen Naturgefahren und wie schützt man sich vor ihnen? Das ist das Thema des Projektes Biber Berti - Schutz vor Naturgefahren. Das Projekt wurde von der Wildbach- und Lawinenverbauung unter Zusammenarbeit mit dem Pädagogisches Institut, der Bergrettung und dem Alpen Zoo in Innsbruck ausgearbeitet.Bei Biber Berti geht es darum den Kindern die Gefahren die von der Natur ausgehen und den Schutz vor Naturgefahren vermitteln. Unser Ziel ist Bewusstmachen, Nachdenken und ein für die Zukunft verantwortungsvolles Handeln zu vermitteln.   Thema "Lawinen" Im ersten Teil des Heftes und der Unterrichtsmappe „Biber Berti – Schutz vor Naturgefahren - Lawinen“ wird über die Entstehung des Schnees, die Bildung der Schneedecke, die Reise der Schneeflocke, bis hin zu den Lawinenarten, Lawinenverbauungen und Schutz vor Lawinen, sowie Notfallsmaßnahmen berichtet.   Weiters finden Sie in der Mappe ein fächerübergreifendes Unterrichtsprojekt, das vorwiegend für die Grundstufe 2 konzipiert ist. Die verschiedenen Lernbereiche werden mit allen Sinnen erschlossen. Die SchülerInnen können ihre Fragen, die sie beschäftigen mit einbringen.   In der Arbeitsmappe findet sich eine Fülle von Materialien, Arbeitsaufträgen, Spielanleitungen, Versuchsanleitungen, Arbeitsblätter und noch einiges mehr, das Sie gleich in Ihrem Unterricht verwenden können.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Wildbach- und Lawinenverbauung
    Autor:
    Gesamtkoordination: Ing. Franz Roßnagl, IV/5
    Ausgabejahr:
    2006
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    38

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    * Pflichtfeld