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  • Boden und Klima
    Boden und Klima

    Boden und Klima

    Fruchtbare Böden sind eine unverzichtbare Quelle für wertvolle Nahrungsmittel sowie erneuerbare Rohstoffe. Sie bilden die Grundlage der Landwirtschaft und müssen langfristig erhalten bleiben. Um den nächsten Generationen eine intakte Umwelt übergeben zu können, müssen wir zugleich dem Klimawandel entschlossen entgegentreten.

    Umso wichtiger ist es, die direkten Zusammenhänge von Bodennutzung und Klimaveränderungen sowie die entsprechenden Maßnahmen zu untersuchen und zu dokumentieren. Das vorliegende Positionspapier setzt sich ausführlich mit diesem wichtigen Thema auseinander und untersucht sowohl die Möglichkeiten, als auch die Grenzen einer klimaschonenden Bodenbewirtschaftung.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    II 5, Pflanzliche Produkte
    Autor:
    Leiterinnen der Arbeitsgruppe und Redaktion: Andrea Spanischberger und Nora Mitterböck
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    81S.
  • Biologische Landwirtschaft in Österreich

    BIO bietet Lösungen für eine zukunftsorientierte und nachhaltige Landwirtschaft. Der ganzheitliche, besonders naturbetonte Ansatz der biologischen Landwirtschaft trägt auch zum Schutz von Klima und Umwelt bei. Im Ausland sind unsere Bioprodukte ein
    Aushängeschild für österreichische Qualität. Unser Land übernimmt dabei europaweit eine Vorreiterrolle, die ich auch langfristig weiter ausbauen möchte.

    Die vorliegende Broschüre erklärt unter anderem, wie die biologische Landwirtschaft funktioniert, was sie auszeichnet, wie man Bioprodukte erkennt und wie diese kontrolliert werden.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    II/3 und Abt. Präs. 5
    Autor:
    DI Thomas Rech, Mag. Karin Tischler, MMag. Dominik Rumler
    Ausgabejahr:
    10_2016
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    36

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    * Pflichtfeld

  • Organic Farming in Austria
    Organic Farming in Austria

    Organic Farming in Austria

    Austria is to be a livable country, with clean air, a diverse nature, pure water as well as safe and affordable high-quality foodstuffs: This is what we are working for.

    Safeguarding our bases of life is the focus of my work. Therefore I am committed to ensuring that people have access to products of high quality.

    Organic farming offers solutions for a future-oriented and sustainable type of agriculture. The holistic, particularly nature-oriented approach of organic farming contributes also to the protection of our climate and environment. Abroad our organic products are a flagship of Austrian quality. In this respect Austria takes over the role of a pioneer all over Europe – a role which we want to promote and further develop also for the long term.

    The present brochure explains among other things how organic farming works, what its characteristics are, how one can recognise organic products, and how they are controlled.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    II/3 und Präs. 5
    Autor:
    DI Thomas Rech, Mag. Karin Tischler, MMag. Dominik Rumler
    Ausgabejahr:
    10_2016
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    36

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    * Pflichtfeld

  • Gruener Bericht 2016
    Gruener Bericht 2016

    Grüner Bericht 2016

    Die Einkommensergebnisse 2015 weisen zum vierten Mal in Folge einen Rückgang auf. Mit 17% waren die Rückgänge der Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft im Jahr 2015 besonders hoch, im Durchschnitt aller Betriebe wurde 2015 ein Einkommen von 19.748 Euro erreicht.

    Für die geringeren Einkünfte im Vergleich zum Vorjahr waren vor allem die stark gesunkenen Erzeugerpreise für Milch, die niedrigeren Erträge aus der Schweinehaltung durch gesunkene Mastschweine- und Ferkelpreise, die niedrigeren Erntemengen bei Sommergetreide auf Grund des trockenen Sommers, der deutliche Rückgang der öffentlichen Gelder (insbesondere die ÖPUL-Zahlungen) sowie die höheren Aufwendungen für Düngemittel, Pachten, Mieten und Abschreibungen verantwortlich.

    Im Jahr 2015 wurden bei allen Betriebsformen mit Ausnahme der Dauerkulturbetriebe sinkende Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft verzeichnet. Die deutlich höheren Erntemengen im Weinbau führten bei den Dauerkulturbetrieben zu einem Plus von 57 %, wobei in diesem Sektor der Rückgang der letzten Jahre wieder wettgemacht wurde. Der Einkommensrückgang fiel bei den Veredelungsbetrieben mit 29 % auf Grund der schlechten Preise für Mastschweine und Ferkel am stärksten aus. Aus dem niedrigeren Milchpreis resultierten bei den Futterbaubetrieben sinkende landwirtschaftliche Einkünfte. Bei den Marktfruchtbetrieben führten geringere Erntemengen bei Zuckerrüben, Erdäpfeln und Ölraps zu einem Einkommensrückgang. Ein Einkommensrückgang wurde auch bei den landwirtschaftlichen Gemischtbetrieben und bei den Forstbetrieben festgestellt.

    Die Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft aller Bergbauernbetriebe sanken mit 23 % deutlich gegenüber dem Vorjahr, sie zeigten damit einen stärkeren Rückgang als der Durchschnitt aller Betriebe (–17 %) bzw. der Nichtbergbauernbetriebe (–11 %). Im Vergleich zu 2014 hat sich der Einkommensabstand der Bergbauernbetriebe zu den Nichtbergbauernbetrieben wieder vergrößert. Innerhalb der BHK-Gruppen stellte sich die Einkommensentwicklung tendenziell sehr ähnlich dar. Insbesondere die Ausgleichszulage trug wesentlich zu den Einkünften bei, vor allem bei Bergbauernbetrieben mit hoher und extremer Erschwernis.

    Die Biobetriebe wiesen 2015 einen Rückgang bei den Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft von 4 % aus, beim Einkommensniveau lagen Sie um 17 % über dem Durchschnitt aller Betriebe. Hier zeigt die gezielte Ausrichtung der Agrarpolitik auf den Biolandbau ebenfalls Wirkung. Die öffentlichen Gelder für diese Gruppe lagen um 24 % über dem Durchschnitt aller Betriebe. Insgesamt betrachtet zeigten sich aber auch bei den Bio-Betrieben je nach Produktionsausrichtung unterschiedliche Entwicklungen.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    II/1
    Autor:
    Michaela Schwaiger, Otto Hofer, Rudolf Fehrer und Karin Brier
    Ausgabejahr:
    09_2016
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    268

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  • Tierische Produktion 2016
    Tierische Produktion 2016

    Tierische Produktion 2016

    Die vorliegende gibt einen Überblick über alle Bereiche des Vieh- und Fleischsektors. Sie enthält neben Preisinformationen auch statistisches Material über Schlachtungen, Außenhandel, Verbrauchsgewohnheiten und Verbraucherpreise.

    Neben den österreichischen Daten sind auch einige relevante EU-Statistiken enthalten. Bereits zum 2. Mal auch Daten und Informationen zum Milchbereich, der Tierzucht und den Fischereibereich.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Autor:
    Text und Redaktion: FOI Hannelore Aigner, Barbara Dragschitz, Gabriela Steindl, MR Erich Ruetz, BA
    Ausgabejahr:
    09_2016
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    126
  • Grüner Bericht 2015
    Grüner Bericht 2015

    Grüner Bericht 2015

    Die Einkommen in der Landwirtschaft waren auch 2014 rückläufig. Die angespannte Lage auf wichtigen Absatzmärkten verursachte niedrigere Preise für Getreide, Öl- und Hackfrüchte sowie Tafeläpfel. Auch die Schweinehaltung brachte geringere Erträge. Die feuchten Witterungsbedingungen wirkten sich ungünstig auf die Weinernte aus. Positiv entwickelte sich vor allem der Milchsektor, bei Bergbauern konnten die Einkommen ebenfalls gesteigert werden – speziell bei Betrieben mit der höchsten Erschwernis. Des Weiteren wiesen Biobetriebe 2014 ein leichtes Einkommensplus aus. Insgesamt wurde deutlich, dass gezielte Unterstützung wirksam und notwendig ist. Die Gemeinsame Europäische Agrarpolitik bietet dazu ausgezeichnete Rahmenbedingungen. Sie stellt die notwendigen Instrumente zur Verfügung, Marktschwankungen und Exportausfällen entgegenzuwirken. Mit dem neuen Direktzahlungssystem und dem bereits angelaufenen Programm für Ländliche Entwicklung bis 2020 sind stabile Rahmenbedingungen gesichert.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung II/ 1
    Autor:
    Michaela Schwaiger, Otto Hofer, Rudolf Fehrer und Karin Brier
    Ausgabejahr:
    56. Aufl., 2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    312

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  • Aquakultur 2020 - Österreichische Strategie zur Förderung der nationalen Fischproduktion
    Aquakultur 2020 - Österreichische Strategie zur Förderung der nationalen Fischproduktion

    Aquakultur 2020 - Österreichische Strategie zur Förderung der nationalen Fischereiproduktion

    Die im Programm „Aquakultur 2020 – Österreichische Strategie zur Förderung der nationalen Fischproduktion“ enthaltenden Maßnahmen sind sehr vielfältig: Bildung und Beratung, Qualitätsproduktion, effiziente und innovativere Anlagen und einheitliche rechtliche Auslegungen werden eine neue Dynamik in den Sektor bringen.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung II 6
    Autor:
    DI Dr. Konrad Blaas
    Ausgabejahr:
    2012
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    16
  • Aquaculture 2020 - Austrian strategy to increase the national fish production
    Aquaculture 2020 - Austrian strategy to increase the national fish production

    Aquaculture 2020 - Austrian strategy to increase the national fish production

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    III/5
    Autor:
    DI Dr. Konrad Blaas
    Ausgabejahr:
    2012
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    16

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  • Agri-environmental programme - ÖPUL 2015
    Agri-environmental programme - ÖPUL 2015

    Agri-environmental programme - ÖPUL 2015

    The new and meanwhile fifth ÖPUL (available since 2015) offers a broad variety of targeted measures. The new ÖPUL measures form a solid basis, ensuring ecological and area-wide agriculture in Austria, which supplies us with food of the highest quality. At present, we are witnessing a growing awareness in our socie-ty of environmentally sound agricultural production, which we have been seeking to address with ÖPUL measures for many years.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    II/3
    Autor:
    Isabella Grandl, Lukas Weber-Hajszan and Thomas Neudorfer
    Ausgabejahr:
    2016
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    36

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  • ÖPUL-Broschüre
    ÖPUL-Broschüre

    Agrarumweltprogramm ÖPUL 2015

    Mit dem seit 2015 angebotenen und mittlerweile fünften ÖPUL wird eine breite Palette an zielgerichteten Maßnahmen bereitgestellt. Die Maßnahmen des neuen ÖPUL sind eine solide Basis dafür, dass eine naturverträgliche und flächendeckende Landwirtschaft in Österreich möglich ist, die uns mit Lebensmitteln in höchster Qualität versorgt. Gegenwärtig lässt sich eine erhöhte Sensibilität der Gesellschaft für eine umweltschonende landwirtschaftliche Produktion in Österreich beobachten, die wir schon seit langem vorausschauend mit den Maßnahmen des ÖPUL ansprechen.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    II/3
    Autor:
    DI Isabella Grandl, DI Lukas Weber-Hajszan und DI Thomas Neudorfer
    Ausgabejahr:
    2016
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    36

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