Umwelt

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  • Umweltverträglichkeitsprüfung

    Diese Broschüre dient der Vermittlung von grundlegenden Informationen über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP). Sie ist in erster Linie an interessierte BürgerInnen, Bürgerinitiativen oder JournalistInnen gerichtet, die keine Fachleute auf dem Gebiet des Umweltrechts, des Verwaltungsverfahrens oder der Umweltverträglichkeitsprüfung sind.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Ausgabejahr:
    07_2008
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    40
  • 12 gute Gründe für lokale Agenda
    12 gute Gründe für lokale Agenda

    12 gute Gründe für lokale Agenda 21

    DIE LOKALE AGENDA 21 blickt auf eine rund 20 Jahre lange Erfolgsgeschichte zurück. Bislang wurden rund 480 Prozesse in Gemeinden, Regionen und Bezirken durchgeführt, die von den Bundesländern und vom Bund sowie seit zehn Jahren auch über das Förderprogramm zur Ländlichen Entwicklung nachhaltig unterstützt werden.

    In der vorliegenden Publikation wurden zwölf Gemeindebeispiele exemplarisch herausgegriffen, die als Prozess des Monats auf der Webseite des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft vorgestellt wurden.

    Berichtet wird von Innovationen, die mit dem Werkzeug der Lokalen Agenda 21 gelingen können – wie zum Beispiel der Sicherung regionaler Wertschöpfung, einem Miteinander der Generationen oder der Nutzung von Photovoltaik.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    I/3 Umweltförderpolitik
    Autor:
    Text und Redaktion: Martina Schmalnauer-Giljum (Umweltbundesamt); Abteilung I/3 Umweltförderpolitik
    Ausgabejahr:
    September 2017
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    36
  • Erneuerbare Energie in Zahlen 2016 - Entwicklung in Österreich Datenbasis 2015
    Erneuerbare Energie in Zahlen 2016 - Entwicklung in Österreich Datenbasis 2015

    Erneuerbare Energie in Zahlen 2016 - Entwicklung in Österreich Datenbasis 2015

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Energie und Wirtschaftspolitik ( I/2) - Gesamtkoordination
    Autor:
    Dr. Peter Biermayr, Technische Universität Wien, e-think
    Ausgabejahr:
    2016
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    44

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    * Pflichtfeld

  • UMGANG MIT AMEISEN, MOTTEN & CO
    UMGANG MIT AMEISEN, MOTTEN & CO

    UMGANG MIT AMEISEN, MOTTEN & CO

    Dieser Lebensraum ist aber nicht nur für uns Menschen, sondern auch für viele andere Lebewesen ein attraktiver Lebensraum.

    Um Lästlinge oder Schädlinge fernzuhalten genügt es meist, einige grundlegende Maßnahmen zu treffen. Der Einsatz von chemischen Mitteln in Wohnräumen kann auch zu einer Gefährdung unserer eigenen Gesundheit führen und sollte daher nur dann erfolgen, wenn alle anderen Maßnahmen nicht greifen.

    Die vorliegende Broschüre soll dabei helfen, ungebetene Mitbewohner fernzuhalten bzw. möglichst ohne gefährliche Chemikalien zu vertreiben.

    Herausgeber/Verlag:
    Umweltberatung & BMLFUW
    Autor:
    Harald Brugger, Sophie Jäger-Katzmann, Sandra Papes "die umweltberatung"; Karl Markt BMLFUW
    Ausgabejahr:
    2016
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    56
  • Erfolg durch CSR - Modern wirtschaften mit Corporate Social Responsibility
    Erfolg durch CSR - Modern wirtschaften mit Corporate Social Responsibility

    Erfolg durch CSR - Modern wirtschaften mit Corporate Social Responsibility

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Redaktion: Mag. Birgit Marschitz-Popp, Abteilung I/3
    Ausgabejahr:
    Juni 2016
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    8
  • Öffentliche Beschaffung - Umsetzung des Bestbieterprinzips mit CSR
    Öffentliche Beschaffung - Umsetzung des Bestbieterprinzips mit CSR

    Öffentliche Beschaffung - Umsetzung des Bestbieterprinzips mit Corporate Social Responsibility

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Redaktion Mag. Birgit Marschitz-Popp, Abteilung I/3
    Ausgabejahr:
    Juni 2016
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    6
  • #BestofAustria Umweltförderung
    #BestofAustria Umweltförderung

    #BestofAustria Umweltförderung

    Die Umweltwirtschaft Österreichs treibt Wirtschaft, Innovationen und den Arbeitsmarkt an. Daran ist die Umweltförderung im Inland wesentlich beteiligt. Sie unterstützt die konkrete Umsetzung von klimaschützenden Maßnahmen. Seit mehr als zwanzig Jahren beweist sie, dass Umweltschutz und der schonende Umgang mit natürlichen Ressourcen zu einem nachhaltigen Wirtschafts- und Beschäftigungswachstum passen.

    Die Initiative #bestofaustria des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) möchte auf österreichische Spitzenleistungen im In- und Ausland aufmerksam machen.

    Herausgeber/Verlag:
    Kommunalkredit Public Consulting GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Autor:
    Redaktion: Kommunalkredit Public Consulting GmbH
    Ausgabejahr:
    09_2016
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    24
  • CITES
    CITES

    CITES

    CITES regelt den internationalen Handel mit gefährdeten Tieren und Pflanzen und garantiert dadurch deren nachhaltige Nutzung.


    Weltweit sind davon rund 30.000 Pflanzenarten und 5.600 Tierarten betroffen, die in mehrere Gruppen (Anhänge) unterteilt werden.

    Herausgeber/Verlag:
    Botanischer Garten der Universität Wien
    Ausgabejahr:
    2016
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Folder
    Seiten:
    2
  • Vielfaltleben

    Österreich hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2020 die Ursachen, die unsere Vielfalt an Arten und Lebensräumen gefährden, aktiv anzugehen. Die Initiative vielfaltleben des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) unterstützt diese Ziele der Biodiversitäts-Strategie Österreich 2020+ mit einem breit angelegten Programm.

     

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Ausgabejahr:
    2016
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Folder
    Seiten:
    2
  • vielfaltleben Gemeinden für die Vielfalt

    In allen Lebenslagen profitieren wir von der Vielfalt unserer Umgebung und nutzen die Natur um uns herum. Doch nur wenn wir den Artenverlust bremsen, können wir auch in Zukunft Vielfalt genießen.

    Biologische Vielfalt bringt Lebensqualität Unsere Lebensqualität wird direkt oder indirekt auch von der biologischen Vielfalt bestimmt. Gemeinden zählen zu den wichtigsten Partnern im Naturschutz! Denn hier wird gelebt, gearbeitet und entsprechend geplant. Die Flächennutzung und ihre Widmung haben einen großen Einfluss auf unsere Umgebung und die Natur.


    Es gibt viele Ansatzpunkte, wo Gemeinden die Artenvielfalt fördern können.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Folder
    Seiten:
    7
  • Naturnische Hausgarten
    Naturnische Hausgarten

    Naturnische Hausgarten

    Der Hausgarten kann ein Stück Natur in Ihrer unmittelbaren Umgebung sein.

    Die vorliegende Broschüre soll helfen und Tipps geben, wie Sie aus ihrem Garten, eine Oase des ökologischen Gleichgewichts – eben eine „Natur-Nische“  schaffen können. Im Naturgarten findet man Erholung,  kann gesundes Obst und Gemüse gezogen und gleichzeitig die natürliche Tier- und Pflanzenwelt beobachtet werden.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    Abteilung V/5
    Autor:
    Karl Markt (BMLFUW); Manuela Lanzinger, Sophie Jäger-Katzmann, Ingrid Tributsch (die umweltberatung)
    Ausgabejahr:
    2016
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    120

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    Diese Broschüre kann ausschließlich bestellt werden.

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  • Einordnung von Abfällen in die Seveso III-Richtlinie Empfehlung und Praxisbehelf
    Einordnung von Abfällen in die Seveso III-Richtlinie Empfehlung und Praxisbehelf

    Einordnung von Abfällen in die Seveso III-Richtlinie Empfehlung und Praxisbehelf

    Die Anwendbarkeit der Seveso III-Richtlinie 2012/18/EU (im Folgenden Seveso-RL genannt) für einzelne Seveso-Behandlungsanlagen (inklusive Abfalllagerungen) hängt vom Vorhandensein von gefährlichen Stoffen oder gefährlichen Gemischen ab. „Stoffe“ sind chemische Elemente und ihre Verbindungen in natürlicher Form oder hergestellt durch ein Produktionsverfahren; „Gemische“ sind nicht unter den Stoffbegriff fallende Gemenge, Gemische und Lösungen, die aus zwei oder mehreren Stoffen bestehen.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    I/1
    Ausgabejahr:
    2016
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    29
  • Transportmittel Fahrrad
    Transportmittel Fahrrad

    Transportwunder Fahrrad

    DER VERKEHR ist eine der größten Herausforderungen für die Klima- und Energiepolitik in Österreich und Europa. In unserem Land verursacht er ein Drittel der Treibhausgasemissionen und ist zu 93 Prozent von Erdöl abhängig. Für den nachhaltigen Schutz von Umwelt und Klima brauchen wir eine Mobilitätswende – dabei spielt das Radfahren im Alltag eine wichtige Rolle.

    Die vorliegende Broschüre vermittelt die Vorzüge des Transportwunders Fahrrad, das vielseitig eingesetzt werden kann. Wir wollen den erfreulichen Trend der Transporträder unterstützen und noch mehr Österreicherinnen und Österreicher zum Radfahren motivieren.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    I/5
    Autor:
    DI Robert Thaler, DI Martin Eder
    Ausgabejahr:
    2016
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    36
  • Cover der Broschüre Aus alt mach neu
    Cover der Broschüre Aus alt mach neu

    Aus alt mach neu

    Abfall vermeiden, wiederverwenden, recyceln, anderweitig verwerten, beseitigen – nach diesen Grundsätzen funktioniert die Abfallwirtschaft.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    Abt. V/6
    Ausgabejahr:
    Oktober 2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Folder
    Seiten:
    2

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    * Pflichtfeld

  • Die Bestandsaufnahme der Abfallwirtschaft in Österreich - Statusbericht 2013
    Die Bestandsaufnahme der Abfallwirtschaft in Österreich - Statusbericht 2013

    Die Bestandsaufnahme der Abfallwirtschaft in Österreich - Statusbericht 2013

    Im Jahr 2012 betrug das plausibilisierte Aufkommen an Abfällen rund 48,77 Millionen Tonnen.

    Rückstände aus der Bearbeitung und Verarbeitung von Materialien (beispielsweise solche aus der

    Nahrungsmittelproduktion, diverse Holzabfälle wie Sägemehl, Sägespäne, Spreißel, Schwarten und Rinden

    oder Tiermehl / Tierfett) fielen mit einer Masse von rund 5,02 Millionen Tonnen an.

    Im Vergleich zu den Erhebungen zum letzten Statusbericht („Bestandsaufnahme der Abfallwirtschaft in

    Österreich – Bezugsjahr 2010“) ist das gesamte Aufkommen an Abfällen sowie an Rückständen aus der

    Bearbeitung und Verarbeitung um etwa 2,07 Millionen Tonnen gestiegen und beläuft sich unter

    Berücksichtigung der Aushubmaterialien von rund 26,80 Millionen Tonnen auf rund 53,79 Millionen

    Tonnen.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    V/ 3
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    101
  • Nachhaltige Abfallwirtschaft in Österreich
    Nachhaltige Abfallwirtschaft in Österreich

    Nachhaltige Abfallwirtschaft in Österreich

    Vorrangiges Ziel der österreichischen Abfallwirtschaft ist der Schutz von Mensch und Umwelt. Möglichst geringe Emissionen und die effiziente Nutzung vorhandener Ressourcen sind die Grundvoraussetzungen dafür.

    Die Bilanz der vergangenen 20 Jahre zeigt, dass Österreich große Erfolge beim Recycling und der energetischen Nutzung von Abfällen verzeichnet. Im Bereich der Abfallbehandlung liegt Österreich schon heute im internationalen Spitzenfeld, die Österreicherinnen und Österreicher sind Weltmeister bei der Mülltrennung. Zukünftig gilt ein besonderes Augenmerk der Abfallvermeidung aber auch weiterhin dem
    verstärkten Recycling zur Versorgung der österreichischen Wirtschaft mit Rohstoffen
    und zur Schonung von natürlichen Ressourcen.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Sektion VI
    Autor:
    Abteilung VI/3 und VI/6
    Ausgabejahr:
    2012
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    28

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  • BAWP 2011 - Teil 1
    BAWP 2011 - Teil 1

    Bundes-Abfallwirtschaftsplan 2011

    Zur Verwirklichung der Ziele und Grundsätze des Abfallwirtschaftsgesetzes 2002 (AWG) hat der Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft mindestens alle sechs Jahre einen Bundes-Abfallwirtschaftsplan (BAWP) zu erstellen. Nach den Plänen von 1992, 1995, 1998, 2001 und 2006 wurde nunmehr der Bundes-Abfallwirtschaftsplan 2011 als fünfte Fortschreibung erarbeitet.

    Der Bundes-Abfallwirtschaftsplan 2011besteht aus zwei Bänden. 

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Gesamtkoordination: Abteilung VI/3
    Ausgabejahr:
    08_2011
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    246

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    * Pflichtfeld

  • BAWP 2011 Teil 2
    BAWP 2011 Teil 2

    Bundes-Abfallwirtschaftsplan 2011

    Zur Verwirklichung der Ziele und Grundsätze des Abfallwirtschaftsgesetzes 2002 (AWG) hat der Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft mindestens alle sechs Jahre einen Bundes-Abfallwirtschaftsplan (BAWP) zu erstellen. Nach den Plänen von 1992, 1995, 1998, 2001 und 2006 wurde nunmehr der Bundes-Abfallwirtschaftsplan 2011 als fünfte Fortschreibung erarbeitet. Im Folgenden wird der Bundes-Abfallwirtschaftsplan 2011 in zwei Teilen bereitgestellt.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Gesamtkoordination: Abteilung VI/3
    Ausgabejahr:
    08_2011
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    182

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    * Pflichtfeld

  • Alfons Trennfix kocht um die Wette, Heft 5

    Alfons Trennfix will einen köstlichen Trennfix-Teller zubereiten. Bei der Auswahl der Lebensmittel und deren Zubereitung geht er sehr sorgsam vor, denn Lebensmittel sind ein wertvolles Gut.   Ab einer Bestellmenge von 5 Stück bitte an die Abfallwirtschaft Tirol Mitte (ATM) unter Alfons-Trennfix@atm.or.at. Es werden hierfür die Versandkosten verrechnet.

    Herausgeber/Verlag:
    Abfallwirtschaft Tirol Mitte (ATM)
    Autor:
    ATM; gefördert vom Lebensministerium
    Ausgabejahr:
    07_2011
    Ausgabeort:
    Schwaz in Tirol
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    16

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  • Richtlinie für den sachgerechten Einsatz von Pflanzenaschen zur Verwertung auf land- und forstwirtschaftlich genutzten Flächen

    Während früher die Asche oft als „lästiges Abfallprodukt“ angesehen wurde, konnte bereits in den späten 1990er Jahren vom Fachbeirat für Bodenfruchtbarkeit der besondere Wert dieses Sekundärrohstoffes erkannt werden. In die Erstellung der neuen Richtlinie wurden nicht nur die Expertinnen und Experten des Fachbeirates, sondern auch Vertreter der Heizwerkbetreiber sowie Experten für Verbrennungstechnik und Aschecharakterisierung mit eingebunden. Dadurch kann eine ökologisch sinnvolle und für die Umwelt unbedenkliche Anwendung von Pflanzenaschen in der Land- und Forstwirtschaft bei gleichzeitiger hoher Akzeptanz durch die Ascheproduzenten sichergestellt werden.   Die Empfehlungen entsprechen den Beschlüssen des Fachbeirates für Bodenfruchtbarkeit und Bodenschutz und gelten ab 1.1.2011.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    III/9
    Ausgabejahr:
    12_2010
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    75
  • Infobroschüre Bodenaushubmaterial

    Das Lebensministerium und die Wiener Umweltschutzabteilung MA 22 haben gemeinsam eine Informationsbroschüre der wichtigsten rechtlichen Vorgaben für den Umgang mit Aushubmaterial, die sich durch die Deponieverordnung 2008 ergeben, zusammengefasst. Die Broschüre richtet sich in erster Linie an Bauherren und Unternehmen aus der Baubranche, aber auch an private Häuslbauer.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft mit MA 22
    Abteilung:
    VI/6
    Ausgabejahr:
    11_2010
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    13

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    * Pflichtfeld

  • Richtlinie für die Anwendung von Kompost aus biogenen Abfällen in der Landwirtschaft

    Die vorliegende Richtlinie entspricht den Beschlüssen des Fachbeirates für Bodenfruchtbarkeit und Bodenschutz. Der Fachbeirat ist bestrebt, den jeweils aktuellen Wissenstand zu berücksichtigen, daher werden diese Empfehlungen laufend den letztgültigen Kenntnissen angepasst.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Autor:
    Fachbeirat für Bodenfruchtbarkeit und Bodenschutz
    Ausgabejahr:
    09_2010
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    39

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    * Pflichtfeld

  • Cover Schul-DVD Sammlung und Verwertung von Elektroaltgeräten und Altbatterien
    Cover Schul-DVD Sammlung und Verwertung von Elektroaltgeräten und Altbatterien

    Schul-DVD Sammlung und Verwertung von Elektroaltgeräten und Altbatterien

    In der neu überarbeiteten DVD wird der "Lebenskreislauf" von Elektroaltgeräten und Batterien dargestellt und aufgezeigt, wie durch richtige Sammlung wertvolle Rohstoffe recycelt und natürliche Ressourcen geschützt werden können.   Die DVD ist vom Unterrichtsministerium als offizielles Lehrmittel für die Unterstufe bewilligt. Das dazu gehörige Lehrer-Beiheft informiert über die rechtlichen Rahmenbedingungen und gibt einen Überblick über die Grundlagen des EAG- und Altbatterien-Recyclings sowie über die Wiedergewinnung von Rohstoffen in Österreich.   Die DVD ist aber auch zur Information von Erwachsenen bestens geeignet. Es gibt eine Langfassung (Dauer ca. neun Minuten) und eine Kurzfassung (Dauer ca. fünf Minuten), beide auf deutsch und auf englisch.    

    Herausgeber/Verlag:
    Elektroaltgeräte Koordinierungsstelle Austria GmbH
    Ausgabejahr:
    10_2010
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    DVD
    Seiten:
    0

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    * Pflichtfeld

  • Abfall Trenn-ABC

    Informationen zur Sammlung und Trennung von Abfällen sowie  Tipps zur Abfallvermeidung

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    VI/6
    Ausgabejahr:
    2009
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    60

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  • Asbest

    Ziel dieses Berichts ist es, alle notwendigen Informationen für eine umweltfreundliche und effiziente Behandlung asbesthaltiger Abfälle übersichtlich zusammenzufassen.

    Herausgeber/Verlag:
    Umweltbundesamt GmbH
    Autor:
    Hubert Reisinger, Manfred Domenig, Karin Doujak
    Ausgabejahr:
    2008
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    73
  • Biodiversitäts-Strategie Österreich 2020+
    Biodiversitäts-Strategie Österreich 2020+

    Biodiversitäts-Strategie Österreich 2020+

    Die Biodiversitäts-Strategie 2020+ zielt darauf ab, die Biodiversität in Österreich zu erhalten, den Verlust an Arten, genetischer Vielfalt und Lebensräumen sowie deren Verschlechterung einzubremsen und die Ursachen der Gefährdungen aktiv anzugehen

    und zu minimieren.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung I/ 3
    Autor:
    Umweltbundesamt
    Ausgabejahr:
    Dezember 2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    50 Seiten

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  • Ramsar-Gebiete in Österreich
    Ramsar-Gebiete in Österreich

    Ramsar-Gebiete in Österreich

    Mit der Broschüre erhalten Sie einen aktuellen Überblick über die aktuellen österreichischen Ramsar-Gebiete, die seit dem Beitritt Österreichs zur Ramsar-Konvention ausgewiesen wurden und die seither einen sehr wichtigen Beitrag zur Bewahrung der biologischen Vielfalt unseres Landes darstellen.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    I/8, Nationalparks, Natur- und Artenschutz
    Autor:
    Gesamtkoordination: Dipl.-Ing. Dr. Gerhard Schwach
    Ausgabejahr:
    Oktober 2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    44 S.

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    Mit der Broschüre erhalten Sie einen aktuellen Überblick über die aktuellen österreichischen Ramsar-Gebiete, die seit dem Beitritt Österreichs zur Ramsar-Konvention ausgewiesen wurden und die seither einen sehr wichtigen Beitrag zur Bewahrung der biologischen Vielfalt unseres Landes darstellen.

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  • Ramsar Sites in Austria
    Ramsar Sites in Austria

    Ramsar Sites in Austria

    this brochure provides an overview of

    all 23 ramsar sites that have been designated

    since austria joined the Convention.

    these, and all other important

    austrian wetland sites, represent a vital

    contribution to conserving the biodiversity

    of our country.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    Abteilung I/8
    Autor:
    Overall coordination: DI Dr. Gerhard Schwach
    Ausgabejahr:
    October 2014
    Ausgabeort:
    Vienna
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    44

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  • Ramsar-Gebite in Österreich Folder
    Ramsar-Gebite in Österreich Folder

    Ramsar-Gebiete in Österreich. Folder

    Die „Ramsar-Konvention“ ist ein interna tionales Abkommen

    zum Schutz der Feuchtgebiete durch wohlausgewogene Nutzung.

    Seit ihrer Gründung in der iranischen Stadt Ramsar am Kaspischen

    Meer im Jahr 1971 haben 168 Staaten diese Konvention unterzeichnet.

    Grundvoraussetzung für den Beitritt zur Konvention ist die Ausweisung

    von Feuchtgebieten mit internationaler Bedeutung als

    „Ramsar-Gebiete“.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    I/ 8
    Autor:
    Koordination: Gerhard Schwach
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Folder
    Seiten:
    2 Seiten (Folder!)

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  • Ramsar Sites in Austria
    Ramsar Sites in Austria

    Ramsar Sites in Austria. Folder

    The Ramsar Convention is an international treaty that provides

    the framework for national action and international cooperation

    for the conservation and wise use of wetlands and their

    resources. It was adopted in the Iranian city of Ramsar by the

    Caspian Sea in 1971 and has been signed by 168 countries. The

    basic condition for participation is to designate internationally important

    wetlands as “Ramsar Sites”.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    I/8
    Autor:
    Coordination: Gerhard Schwach
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Vienna
    Format:
    Folder
    Seiten:
    2 Seiten (FOLDER!)

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  • 20 Jahre Förderprogramm LIFE
    20 Jahre Förderprogramm LIFE

    20 Jahre Förderprogramm LIFE

    Österreich hat eine große landschaftliche Vielfalt mit vielen seltenen, naturnahen oder ursprünglichen Lebensräumen. Diese zu bewahren und zu entwickeln, stellt eine schwierige Aufgabe dar und bedeutet, Verantwortung zu übernehmen. Dabei wird Österreich seit mehreren Jahren auch von der Europäischen Union unterstützt.

    LIFE-Natur zählt zu den wichtigsten Förderinstrumentarien für den Naturschutz. Viele
    Vorhaben wären in der Vergangenheit ohne dieses Angebot der EU nur schwer umsetzbar gewesen. Im Zeitraum zwischen 1996 und 2012 wurden aus Mitteln von LIFENatur 45 österreichische Naturschutzprojekte mit einem Projektvolumen von insgesamt rund 154 Millionen € gefördert. Österreich hat die Förderschiene LIFE sehr gut ausgenutzt.

    Durch LIFE-Natur wurden wichtige Naturschutzmaßnahmen umgesetzt. Dadurch
    verbesserte sich auch das Wissen über naturschutzfachlich wertvolle Lebensräume
    und notwendige Managementmaßnahmen. Was LIFE-Projekte im Kleinen erprobt
    haben, kann nun im Rahmen der Natura-2000-Gebiete großräumig umgesetzt werden.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    II/4, Gesamtkoordination: DI Dr Gerhard Schwach
    Autor:
    DI Heinz Wiesbauer (Büro für Landschaftsplanung und -pflege)
    Ausgabejahr:
    2012
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    60

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  • Cover Biologische Vielfalt fördert Lebensqualität
    Cover Biologische Vielfalt fördert Lebensqualität

    Biologische Vielfalt fördert die Lebensqualität

    Der Praxisleitfaden soll nicht nur Informationen und Anregungen für Aktivitäten zur Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt im eigenen Wohnumfeld geben. Es werden auch Vorschläge zum effizienten Projektmanagement, zur Bürgerbeteiligung, zur Einbeziehung aller lokalen Experten und zur Finanzierung von Maßnahmen usw. gemacht.   Österreich kann stolz sein auf seine vielfältige Natur! Unsere Berge, Seen, Flüsse, Wälder, Täler bieten Lebensräume für eine einzigartige Vielfalt an Flora und Fauna. Aber auch die Vielfalt an Pflanzen, Tieren und Lebensräumen in Städten und Gemeinden ist enorm groß. Das Spektrum reicht von der kleinen grünen Oase im Garten vor der Haustüre, kleinen Tümpeln, über Parkanlagen und Brachflächen bis hin zu abwechslungsreichen Kulturlandschaften rund um unsere Siedlungsgebiete. Diese Lebensvielfalt trägt entscheidend zur hohen Lebensqualität in unserem Land bei!

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    II/4
    Ausgabejahr:
    2008
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    44
  • Cover Biologische Vielfalt schützen und nachhaltig nutzen
    Cover Biologische Vielfalt schützen und nachhaltig nutzen

    Biologische Vielfalt schützen und nachhaltig nützen

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    II/4
    Autor:
    Umweltbundesamt GmbH
    Ausgabejahr:
    2010
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    28
  • Artenschutz im Urlaub
    Artenschutz im Urlaub

    Artenschutz im Urlaub

    Die Vielfalt unserer Tier- und Pflanzenwelt ist regionalen und globalen Bedrohungen ausgesetzt. Eine große Gefahr für den Weiterbestand vieler Arten ist der Artenhandel. Viele Reisende wissen gar nicht, dass sie mit der Mitnahme geschützter Tiere und Pflanzen sowie Erzeugnissen daraus gegen Gesetze verstoßen und sich strafbar machen. Mit der Kampagne „vielfaltleben“ stellen wir uns der Herausforderung bedrohte Arten zu schützen, die biologische Vielfalt zu erhalten und über ihre Bedeutung für unsere Lebensqualität zu informieren.

    Herausgeber/Verlag:
    BM für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft in Kooperation mit dem BM für Finanzen
    Ausgabejahr:
    Mai 2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Folder
    Seiten:
    12

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  • klimaaktiv Gebäudestandard
    klimaaktiv Gebäudestandard

    klimaaktiv Gebäudestandard

    Mit dem klimaaktiv Gebäudestandard werden Energieeffizienz, die Planungs- und Ausführungsqualität, die Qualität der Baustoffe und der Konstruktion sowie zentrale Aspekte zu Komfort und Raumluftqualität von neutraler Seite beurteilt und bewertet. Er gibt konkrete Hilfestellung  für ImmobilienentwicklerInnen, PlanerInnen, BaumeisterInnen, Wohnbauträger und Wohnbauförderstellen der Bundesländer genauso wie für alle, die ein Haus bauen oder sanieren.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abt. I/2, Energie- und Wirtschaftspolitik
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    36

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  • Die Energiewende gemeinsam gestalten
    Die Energiewende gemeinsam gestalten

    Die Energiewende gemeinsam gestalten

    Um das Klima der Welt zu schützen und die laufende Erderwärmung so gut es geht in Grenzen zu halten, ist eine Energiewende notwendig. Die Klimaschutzinitiative klimaaktiv liefert  Know-how, Qualität, Informationen und die richtigen Werkzeuge, damit immer mehr Menschen klimafreundlich leben können und auch wollen. Im Fokus stehen die vier Themencluster Bauen und Sanieren, Energiesparen, erneuerbare Energie und Mobilität, die die wichtigsten Ansatzpunkte für eine Energiewende darstellen. Gemeinden, Haushalte und Unternehmen werden durch klimaaktiv bei ihren Klimaschutzaktivitäten unterstützt.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abt. I/2, Energie- und Wirtschaftspolitik
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    36

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  • Angebote für Haushalte
    Angebote für Haushalte

    Klimaaktiv Angebote für Haushalte

    klimaaktiv unterstützt Sie bei Ihrer persönlichen Energiewende. Gemeinsam mit den Bundesländern berät das österreichweite Netzwerk an ExpertInnen unabhängig und produktneutral zu Fragestellungen über ökologisches, wertbeständiges Bauen und Sanieren, Heizen mit erneuerbaren Energieträgern (Biomasse, Solar, Wärmepumpe), Strom sparen im Haushalt und  klimaschonende Mobilität

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung I/2
    Autor:
    klimaaktiv Management
    Ausgabejahr:
    Juli 2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    Seiten 12 (Druck 7 Seiten, Drucker einrichten!)

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  • 10 Jahre e5 Österreich - erfolgreich mit klimaaktiv
    10 Jahre e5 Österreich - erfolgreich mit klimaaktiv

    10 Jahre e5 Österreich

    Das Programm „e5“ berät und qualifiziert engagierte Städte und Gemeinden ihre Energiepolitik zu modernisieren, Energie effizienter zu nutzen, Klimaschutzziele festzulegen und auch zu erreichen und erneuerbare Energieträger verstärkt einzusetzen. Nach 10 Jahren Erfolgsgeschichte steht „e5“ für eine einzigartige Gemeinschaft für den Klimaschutz und die lokale Energiewende. Ermöglicht wurde diese österreichweite Erfolgsgeschichte nicht zuletzt durch die Partnerschaft mit klimaaktiv, der Klimaschutzinitiative des BMLFUW.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung I/2
    Autor:
    Dipl.-Ing. Dr. Heimo Bürbaumer
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Folder
    Seiten:
    12 Seiten

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  • klimaaktiv "Bauen und Sanieren"
    klimaaktiv "Bauen und Sanieren"

    Bauen und Sanieren

    Beim Neubau oder der Sanierung eines Gebäudes werden Entscheidungen über den Energieverbrauch der nächsten Jahrzehnte getroffen. Ist dieser hoch, ist in Zeiten steigender Energiepreise mit hohen Betriebskosten zu rechnen. Der klimaaktiv Gebäudestandard gibt eine gute Orientierung, was langfristig vernünftig ist. Er ist für Wohnbauten und Dienstleistungsgebäude verfügbar und gibt konkrete Hilfestellung für Immobilienentwickler, Planer, Baumeister, Wohnbauträger genauso wie für alle, die ein Haus bauen oder sanieren.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung I/2, Energie- und Wirtschaftspolitik
    Autor:
    klimaaktiv bauen und sanieren
    Ausgabejahr:
    Jänner 2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    12 Seiten

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  • Tools für Energieraumplanung
    Tools für Energieraumplanung

    Tools für Energieraumplanung

    Klimaschutz ist die größte um weltpolitische Herausforderung unserer Zeit. Vor allem der Verkehrssektor bereitet weltweit Sorgen. Der Motorisierungsgrad, die gefahrenen Kfz-Kilometer und die CO2-Emissionen steigen kontinuierlich an. Mittel- und langfristig muss es daher das Ziel sein, Raum- und Siedlungsstrukturen nachhaltiger zu gestalten. Das gilt so wohl für neue als auch bestehende Siedlungen. Ihre Anlage soll Anreiz fürs Radfahren und Gehen ebenso sein wie kundenfreundliche Schnittstellen zum öffentlichen Verkehr aufweisen.

    Das Motto lautet: Kompakte Siedlungen – kurze Wege – klimafreundliche Mobilität.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerum für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung I/5, Mobilität, Verkehr, Lärm
    Autor:
    Gesamtkoordination: DI Robert Thaler, DI Werner Thalhammer; Text u Redaktion: Dr Gernot Stöglehner, Dr. Susanna Erker, Dr. Georg Neugebauer
    Ausgabejahr:
    November 2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    66
  • klimaaktiv "Erneuerbare Wärme für Eigenheime"
    klimaaktiv "Erneuerbare Wärme für Eigenheime"

    klimaaktiv Erneuerbare Wärme für Eigenheime

    Das richtige Heizsystem und der dazugehörige Energieträger für Ihr Haus hängen von vielen Kriterien ab, die je nach technischen Voraussetzungen und persönlicher Neigung unterschiedlich gewichtet werden. klimaaktiv bietet eine Hilfestellung bei der Wahl des optimal an Ihr Gebäude und Ihre Bedürfnisse angepassten Heizungssystems mit erneuerbaren Energieträgern.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung I/2, Energie- und Wirtschaftspolitik
    Autor:
    klimaaktiv erneuerbare wärme (Moritz, Schlager, Hafner)
    Ausgabejahr:
    Jänner 2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    16 Seiten
  • klimaaktiv Angebote für Gemeinden
    klimaaktiv Angebote für Gemeinden

    klimaaktiv Angebote für Gemeinden

    klimaaktiv hilft Gemeinden dabei, Vorreiter bei Energie und Klimaschutz zu werden. Dazu unterstützen wir Ihre Gemeinde in Bereichen wie Strom sparen, den Verkehr ökologisieren, erneuerbare Energien verstärkt einsetzen oder Gebäude sanieren, aber auch mit Programmen für die ganzheitliche Veränderung Ihrer Gemeinde zu einer Vorreitergemeinde mit mehr Lebensqualität, Ausschöpfung der eigenen Ressourcen sowie Energieeinsparung. In diesem Folder erfahren Sie, was klimaaktiv Ihrer Gemeinde dazu anzubieten hat.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung I/2
    Autor:
    Dipl.-Ing. Dr. Heimo Bürbaumer, Mag. Manfred Bürstmayr (Energie- und Umweltagentur Niederösterreich)
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Folder
    Seiten:
    Seiten 12 (Druck 7 Seiten, Drucker einrichten!)

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  • Dämmstoffe richtig eingesetzt
    Dämmstoffe richtig eingesetzt

    Dämmstoffe richtig eingesetzt

    Die Broschüre bietet einen Gesamtüberblick über in Österreich erhältliche handelsübliche Dammstoffe sowie Nischenprodukte und innovative Materialien.

    Über die Hälfte des Endenergieverbrauchs österreichischer Haushalte fließt in die Heizung. Die richtige Dämmung der Gebäudehülle kann einen wichtigen Beitrag leisten, um Energie, CO 2 sowie Geld zu sparen und den Wert des Gebäudes zu steigern. Besonders empfehlenswert sind regional verfügbare Dammstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen. Durch kurze Transportentfernungen wird hier die Umwelt geschont, es wird regionale Wortschöpfung generiert und Arbeitsplatze werden geschaffen. Schadstoffarme Materialien tragen darüber hinaus wesentlich zu einer besonderen Atmosphäre und zum Wohlbefinden bei.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung I 2
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    124 Seiten

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  • Effiziente IT- und TV-Geräte
    Effiziente IT- und TV-Geräte

    Effiziente IT- und TV-Geräte

    Wer auf energieeffiziente IT- und TV-Geräte setzt, leistet auch einen Beitrag zum Klimaschutz. Energiesparen im Haushalt schont den Geldbeutel und die Umwelt. Möglichkeiten dazu gibt es viele – man muss nur wissen wie! In diesem Leitfaden finden Sie dazu erprobte Kauf- und Nutzungshinweise.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    I/2 - Energie- und Wirtschaftspolitik
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    30

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  • Energie und Kosten sparen bei Haushaltsgeräten
    Energie und Kosten sparen bei Haushaltsgeräten

    Energie und Kosten sparen bei Haushaltsgeräten

    Wer auf energieeffiziente Haushaltsgeräte setzt, leistet auch einen Beitrag zum Klimaschutz. Energiesparen im Haushalt schont den Geldbeutel und die Umwelt. Möglichkeiten dazu gibt es viele – man muss nur wissen wie! In diesem Leitfaden finden Sie dazu erprobte Kauf- und Nutzungshinweise.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    I/2 - Energie- und Wirtschaftspolitik
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    38

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  • Österreich spart Energie
    Österreich spart Energie

    Österreich spart Energie

    Energie und Geld sparen im Alltag ist in vielen Lebensbereichen möglich – ob mit einer spritsparenden Fahrweise, durch den Kauf von energieeffizienten Elektrogeräten oder indem man energiesparend heizt und das eigene Haust gut dämmt. In diesem Folder bzw. mit dem Energiespar-Coach am Handy oder im Internet erhalten Sie wertvolle Tipps zu den Themen Spritsparen; Radfahren und öffentlicher Verkehr; Elektrogeräte und Beleuchtung; Heizen, Kühlen und Warmwasser sowie Bauen, Sanieren und Dämmen.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Autor:
    Verfasser: Österreichische Energieagentur
    Ausgabejahr:
    06_2013
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Folder
    Seiten:
    16
  • Photovoltaik in Gemeinden
    Photovoltaik in Gemeinden

    Photovoltaik in Gemeinden

    Eigenaufbringung aus heimischen, erneuerbaren Energiequellen. Das ist die Grundlage für eine langfristig leistbare und stabile Energieversorgung. Der Weg in die Energiezukunft erfordert Mut zu neuem Denken und kreative Lösungen für eine dezentrale Energiegewinnung – besonders auf regionaler Ebene in Gemeinden. Zu den praxiserprobten Lösungen gehören Bürgerbeteiligungen an Photovoltaikanlagen zur Erzeugung von Sonnenstrom. Damit ein Bürgerbeteiligungsprojekt von Beginn an reibungslos und mit Erfolg verläuft, hat klima:aktiv, die Klimaschutzinitiative des Lebensministeriums, zusammen mit dem e5–Programm für energieeffiziente Gemeinden einen praktischen Leitfaden zusammengestellt, der alle notwendigen Informationen für eine Gemeinde zum Start des eigenen Bürgerbeteiligungsmodells beinhaltet.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abt. Umweltökonomie und Energie
    Autor:
    Verein e5 Österreich
    Ausgabejahr:
    November 2012
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    15
  • LED in der öffentlichen Beleuchtung
    LED in der öffentlichen Beleuchtung

    LED in der öffentlichen Beleuchtung

    Sie sind BürgermeisterIn oder EntscheidungsträgerIn Ihrer Stadt oder Gemeinde und stehen aktuell oder in naher Zukunft vor einer Modernisierung der Öffentlichen Beleuchtung? Sie möchten wissen, worauf Sie dabei achten sollen und welche Hilfestellungen es für die Einführung von qualitativ hochwertiger LED-Beleuchtung in der Öffentlichen Beschaffung gibt? Der klima:aktiv Leitfaden bietet grundsätzliche Orientierung sowie konkrete Informationen zu Vor- und Nachteilen der LED-Technik, relevanten Planungsgrundsätzen und technischen Aspekten.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung Umweltökonomie und Energie
    Ausgabejahr:
    2012
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    8
  • effiziente.Beleuchtungssysteme_2012_ ohne_U_HBM
    effiziente.Beleuchtungssysteme_2012_ ohne_U_HBM

    Effiziente Beleuchtungssysteme

    Die hohen Energie- und Treibstoffpreise machen den sparsamen Umgang mit Energie zu einer Notwendigkeit. Effizientere Nutzung von Energie hilft, den Energieverbrauch und damit Kosten zu senken. In den österreichischen Unternehmen bestehen beachtliche Einsparungsmöglichkeiten, die oft durch kostengünstige Maßnahmen umgesetzt werden können – ohne Komfort- oder Sicherheitseinschränkung. Neue, energieeffiziente Geräte kommen im Vergleich
    zu älteren Modellen bei geschickter Nutzung mit nur einem Drittel der Energie aus – das ist eine enorme Energie- und Kostenersparnis.

    Außerdem kommen wir damit meinem Ziel, der Energieautarkie Österreichs, näher. Langfristig muss das Konzept lauten: Weg von der Abhängigkeit von teuren Öl- und Gasimporten hin zu erneuerbarer Energie. Österreich verfügt über ausreichend Ressourcen wie Wind, Sonne, Wasser und Biomasse. Von der 100-prozentigen
    Selbstversorgung profitieren nicht nur Umwelt und Klima, sondern auch die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt durch neue green jobs.

    Mit Beratung, praktischen Instrumenten und Informationen unterstützen wir Sie auf
    dem Weg zu mehr Energieeffizienz.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung V/10 – Energie und Umweltökonomie
    Ausgabejahr:
    2012
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    28

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  • Erneuerbare Wärme für großvolumige Bauten
    Erneuerbare Wärme für großvolumige Bauten

    Erneuerbare Wärme für großvolumige Bauten

    Wer in Unternehmen Verantwortung trägt, sollte sich auch seiner Verantwortung für die Entwicklungen in unsererWelt bewusst sein. Gerade bei Entscheidungen rund um die Energieversorgung des eigenen Betriebs, derWohnanlage oder der touristischen Einrichtung kann diese Verantwortung unter Beweis gestellt werden. Die Handlungsstrategien sind imGrundsatz einfach: Erstens: Energieverbrauch senken! Zweitens: Erneuerbare Energien nutzen!


    Diese Broschüre will Ihnen dabei helfen dieWärmeversorgung auf erneuerbare Energie umzustellen. Die Umwelt und kommende Generationen werden es Ihnen danken. Und das Beste: Es zahlt sich auch noch finanziell aus!

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtchaft
    Abteilung:
    V/10
    Ausgabejahr:
    2011
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    12

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    Die bestelle Publikation wird von der Österreichischen Energieagentur an Sie versendet.

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  • 61_Broschuere_KKW_Unfaelle_Landwirtschaft
    61_Broschuere_KKW_Unfaelle_Landwirtschaft

    KKW-UNFALL LANDWIRTSCHAFTLICHE MASSNAHMEN

    Das BMLFUW hat die Aufgabe, die österreichische Bevölkerung vor den Auswirkungen von Kernkraftwerksunfällen zu schützen. Österreich ist kernkraftwerksfrei, in ganz Europa befinden sich aber rund 180 Reaktorblöcke. Davon liegen 14 Kernkraftwerke (KKW) weniger als 200 km von Österreichs Staatsgrenzen entfernt. Kommt es in Europa zu einem schweren KKW-Unfall mit einer Freisetzung radioaktiver Stoffe, muss mit Auswirkungen auf die österreichische Landwirtschaft gerechnet werden.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    Abt. I/7 – Strahlenschutz
    Autor:
    Text und Redaktion: Dr. Peter Hofer und Dr. Katharina Stangl
    Ausgabejahr:
    Juli 2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    44

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  • Gefahrenpiktogramme A3
    Gefahrenpiktogramme A3

    Auf die Gefahrenpiktogramme achten - A3-Ausdruck

    Warum gibt es Gefahrenpiktogramme? Wir alle kommen täglich, sei es im Haushalt, beim Heimwerken, ja selbst im Büro mit Chemikalien in Berührung. Da von chemischen Produkten allerdings Gefahren ausgehen können, sollte man grundsätzlich vorsichtig mit ihnen umgehen. Hilfestellung zum richtigen Umgang mit Chemikalien geben dabei die Gefahrenpiktogramme und Gefahrenhinweise, die auf Verpackungen von gefährlichen Produkten angebracht sind. Einprägsame und anschauliche und international gültige Gefahrenpiktogramme  sollen gemeinsam mit klaren Handlungsanweisungen und Warnungen sicherstellen, dass die Chemikalien, die im Produkt stecken, nicht zur Gefahr für Sie werden können!

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung V/5 gemeinsam mit "die umweltberatung" und AUVA
    Autor:
    Text und Redaktion: Harald Brugger "die umweltberatung"; Karl Markt BMLFUW
    Ausgabejahr:
    Oktober 2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Folder
    Seiten:
    2
  • Gefahrenpiktogramme A3
    Gefahrenpiktogramme A3

    Auf die Gefahrenpiktogramme achten

    Warum gibt es Gefahrenpiktogramme? Wir alle kommen täglich, sei es im Haushalt, beim Heimwerken, ja selbst im Büro mit Chemikalien in Berührung. Da von chemischen Produkten allerdings Gefahren ausgehen können, sollte man grundsätzlich vorsichtig mit ihnen umgehen. Hilfestellung zum richtigen Umgang mit Chemikalien geben dabei die Gefahrenpiktogramme und Gefahrenhinweise, die auf Verpackungen von gefährlichen Produkten angebracht sind. Einprägsame und anschauliche und international gültige Gefahrenpiktogramme  sollen gemeinsam mit klaren Handlungsanweisungen und Warnungen sicherstellen, dass die Chemikalien, die im Produkt stecken, nicht zur Gefahr für Sie werden können!

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung: V/5 gemeinsam mit "die umweltberatung" und AUVA
    Autor:
    Text und Redaktion: Harald Brugger "die umweltberatung"; Karl Markt BMLFUW
    Ausgabejahr:
    Oktober 2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Folder
    Seiten:
    5
  • Achtung CLP 2015
    Achtung CLP 2015

    Achtung CLP-2015

    Diese Broschüre richtet sich an Unternehmen, die Gemische mit gefährlichen Chemikalien herstellen, zusammenmischen, abfüllen, importieren oder innerhalb der EU vertreiben. Sie müssen seit 1. Juni 2015 nach der CLP-Verordnung eingestuft und gekennzeichnet sein.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW, BMWFW, WKO, Umweltbundesamt
    Abteilung:
    Abt. V/5 Chemiepolitik und Biozide
    Autor:
    Red.: Dr. Verena M. Ehold
    Ausgabejahr:
    Juli 2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Seiten:
    2
  • Chemie im Haushalt
    Chemie im Haushalt

    Chemie im Haushalt

    Das Bundesministerium für Land und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft  hat zusammen mit „die umweltberatung“ die Broschüre „Chemie im Haushalt“ aktualisiert. In dieser Broschüre wird die Bedeutung von Chemikalien im Haushalt als mögliche Gefahrenquelle für die Gesundheit und die Umwelt dargestellt.

    In Innenräumen können bis zu 5.000 verschiedene Chemikalien vorhanden sein. Im Haushalt werden Chemikalien in vielfacher Weise verwendet: als Wasch- und Reinigungsmittel, in Farben und Lacken, als Lösemittel in Klebstoffen, zur Schädlingsbekämpfung, als Holzschutzmittel und vielen anderen Anwendungsgebieten. Chemikalien können auch aus verschiedenen Haushaltsgegenständen freigesetzt werden z.B.: Formaldehyd aus Möbeln, Flammschutzmittel aus Kunststoffen (elektronischen Geräten) oder Biozide aus Textilien und Teppichen.

    In übersichtlicher Form werden die verschiedenen Anwendungsbereiche von Chemikalien im Haushalt beschrieben. In jedem Abschnitt wird auf die Umwelt- und Gesundheitsgefahren hingewiesen und werden wertvolle Tipps zur richtigen und  umweltschonenden Verwendung vorgestellt. Ergänzend werden auch alternative Methoden aufgezeigt die weitgehend ohne Chemie auskommen.

    Seit 1. Juni 2015 müssen Chemikalien gemäß CLP-Verordnung (Verordnung EG 1272/2008 über die Einstufung, Verpackung und Kennzeichnung von Stoffen und Gemischen) eingestuft, gekennzeichnet und verpackt werden. Neue Piktogramme mit weißem Hintergrund ersetzen die orangefarbenen in der EU. In der Broschüre wird die Bedeutung der neuen Gefahrenpiktogramme leicht verständlich erklärt.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung V/5, Chemiepolitik und Biozide
    Autor:
    Text und Redaktion: Andrea Husnik, Harald Brugger, Sandra Papes "die umweltberatung"; Karl Markt BMLFUW
    Ausgabejahr:
    3. überarb. Aufl. 2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    128 S.

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  • Radon in Österreich
    Radon in Österreich

    Radon in Österreich

    Ionisierende Strahlung kann zu einer Gesundheitsgefährdung führen. Der Schutz vor Strahlung darf sich aber nicht nur auf künstliche Strahlenquellen beschränken. In Österreich verursacht das natürlich vorkommende Gas Radon beinahe die Hälfte der durchschnittlichen Strahlenbelastung.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung I/7
    Autor:
    Text und Redaktion: Abteilung I/7 - Strahlenschutz, Dr. Wolfgang Ringer (AGES)
    Ausgabejahr:
    August 2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    20
  • Notfallplanung in Österreich
    Notfallplanung in Österreich

    Notfallplanung in Österreich

    Eine der Aufgaben des Lebensministeriums ist es die österreichische Bevölkerung bei radiologischen Notfällen bestmöglich zu schützen. In Österreich selbst gibt es keine Kernkraftwerke (KKW), allerdings befinden sich 14 KKW in einer Entfernung von weniger als 180 km von Österreichs Grenzen. Die ExpertInnen im Lebensministerium setzen sich daher intensiv mit möglichen Auswirkungen von Unfällen in benachbarten Kernkraftwerken auseinander, um im Anlassfall rasch Schutzmaßnahmen zu setzen. Radiologische Notfälle können aber nicht nur durch KKW-Unfälle eintreten, sondern beispielsweise auch bei Transportunfällen mit radioaktivem Material oder bei einem Terroranschlag („Schmutzige Bombe“). Auch auf solche Szenarien ist Österreich sehr gut vorbereitet. Die enge Zusammenarbeit mit den Nachbarstaaten und den zuständigen Stellen in Österreich - Bundes- bzw. Länderbehörden bis hin zu den Einsatzkräften - spielt in einem effektiven Notfallmanagement eine große Rolle.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft
    Abteilung:
    V/7, Strahlenschutz
    Ausgabejahr:
    2013
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Folder
    Seiten:
    16
  • Gesunder Start ins Leben
    Gesunder Start ins Leben

    Gesunder Start ins Leben

    Chemikalien sind Bestandteil unseres Alltags: bei Lebensmitteln, Verpackungen, Köperpflegeprodukten, Bau- oder Konsumprodukten verlängern sie die Haltbarkeit, verbessern die Elastizität oder duften angenehm. Für Schwangere und Stillende sind sie jedoch nicht ungefährlich. Wenn sie diese Chemikalien über die Umwelt, die Nahrung oder über Konsumprodukte aufnehmen, kann das für die Gesundheit von Mutter und Kind ernsthafte Folgen haben. Deshalb stellen wir zuverlässige Informationen über Schadstoffquellen und versteckte Chemikalien in Produkten und Nahrungsmitteln zur Verfügung und geben wertvolle Tipps für den Alltag.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wassewirtschaft
    Ausgabejahr:
    12_2012
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    13

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  • Das Österreichische Strahlenfrühwarnsystem
    Das Österreichische Strahlenfrühwarnsystem

    Das österreichische Strahlenfrühwarnsystem

    Seit 35 Jahren besteht in Österreich das Strahlenfrühwarnsystem, ein flächendeckendes automatisches Überwachungssystem zur Erfassung der Ortsdosisleistung und der Luftkontamination. Der vorliegende Jahresbericht Strahlenfrühwarnsystem 2010/2011 informiert über Messergebnisse sowie Weiterentwicklungen des Strahlenfrühwarnsystems und enthält eine kompakte Darstellung der wichtigen Informationen, ergänzt durch eine Einführung über allgemeine Grundlagen.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    V/7, Strahlenschutz
    Ausgabejahr:
    2013
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    36
  • Gesamtstaatlicher Interventionsplan für radiologische Notstandssituationen
    Gesamtstaatlicher Interventionsplan für radiologische Notstandssituationen

    Gesamtstaatlicher Interventionsplan für radiologische Notstandssituationen

    Der gesamtstaatliche Interventionsplan bildet die Arbeitsgrundlage für das Notfallmanagement auf Bundesebene bei Eintritt einer radiologischen Notstandssituation in Österreich. Entsprechend der Interventionsverordnung haben die Landeshauptleute auf Grundlage des gesamtstaatlichen Plans  nterventionspläne für ihren Wirkungsbereich zu erstellen. Die Interventionspläne der Bundesländer haben insbesondere auch Regelungen für die Durchführung von empfohlenen Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung zu enthalten.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Sektion V Umwelt
    Ausgabejahr:
    Dezember 2011
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    111
  • Das österreichische Strahlenfrühwarnsystem

    Im Auftrag des BMLFUW führt seit dem Jahr 2003 die Umweltbundesamt GmbH das Systemoperating (Betriebsführung, technische Koordination/Kontrolle sowie Beratung für die Weiterentwicklung) durch.   Der vorliegende Jahresbericht Strahlenfrühwarnsystem 2006/2007 setzt die bereits in den 1980er-Jahren begonnene Reihe von Berichten über Messergebnisse sowie Weiterentwicklungen des Strahlenfrühwarnsystems fort. Im Gegensatz zu den bisherigen Berichten, die sehr detailliert und für einen sehr spezifischen Personenkreis konzipiert waren, wird mit dem vorliegenden Jahresbericht versucht, die Informationen über das österreichische Strahlenfrühwarnsystem einem breiteren Publikum nahezubringen.   Aus diesem Grund wurden die fachspezifischen und technischen Details stark reduziert und statt dessen eine kompaktere Darstellung der wichtigen Informationen, ergänzt durch eine Einführung über allgemeine Grundlagen, gewählt.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    V/7, Strahlenschutz
    Ausgabejahr:
    03_2010
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    38
  • Österreichischer Aktionsplan Nanotechnologie

    Das Regierungsprogramm für die XXIV Gesetzgebungsperiode nimmt an zwei Stellen Bezug auf die Ausarbeitung eines Österreichischen Aktionsplans Nanotechnologie: Im Kapitel „Effiziente Ressourcennutzung / Abfall“ wird betont, dass „den Chancen und Risiken der Nanotechnologie durch die Ausarbeitung und die Umsetzung eines österreichischen Aktionsplans entsprochen werden soll, wobei der Risikoforschung ein angemessener Platz eingeräumt wird“. Im Kapitel „Konsumentenschutz / Verbrauchergesundheit“ wird darauf hingewiesen, dass „ein österreichischer Aktionsplan für Nanotechnologien Risken und Chancen insbesondere von nanotechnologischen Verfahren und von Nanomaterialien erforschen sowie Anwendungsbereiche und eine nationale Umsetzungsstrategie für diese Schlüsseltechnologie erarbeitet werden soll“.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW, BMWF, UBA, BMVIT, BMASK, WKÖ, BMG
    Autor:
    Redaktionsteam
    Ausgabejahr:
    12_2009
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    110

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  • Austrian Nanotechnology Action Plan

    The government programme for the 24th legislative period mentions the development of an Austrian nanotechnology action plan in two different instances. The chapter “Efficient Use of Resources / Waste” points out that the “the opportunities and risks of nanotechnology should be addressed by developing and implementing an Austrian action plan that allows an appropriate scope of action for risk research”. The chapter “Consumer Protection / Consumer Health” states that “an Austrian nanotechnology action plan should explore the risks and opportunities, especially those of nanotechnology procedures and nanomaterials, and develop fields of application and a national implementation strategy for this key technology”.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW, BMWF, UBA, BMVIT, BMASK, WKÖ, BMG
    Autor:
    Redaktionsteam
    Ausgabejahr:
    12_2009
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    110

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    * Pflichtfeld

  • Cover Chemical Leasing goes global
    Cover Chemical Leasing goes global

    Chemical Leasing goes global

    Chemikalien-Leasing ist ein innovatives, service-orientiertes Geschäftsmodell im Rahmen der gewerblichen Verwendung von Chemikalien, wobei der Profit nicht mehr an die Verkaufsmenge der Chemikalie, sondern an den Absatz der von der Chemikalie erbrachten Dienstleistung gebunden ist. Dieses service-orientierte Geschäftsmodell vereint ein adäquates Chemikalien Risk Management mit Vorteilen für die Umwelt, aber auch ökonomischen Vorteilen sowohl für Hersteller als auch Verwender. Im Rahmen eines Chemikalien-Leasing Geschäftsmodells kann die Verantwortlichkeit des Herstellers bzw. Lieferanten ausgedehnt werden und das gesamte Chemikalien-Management über den Lebenszyklus der Chemikalie umfassen. Das nunmehr vorliegende Buch bündelt die Erfahrungen aus Pilotprojekten in Österreich, Ägypten, Russland und Mexiko. Das neue Geschäftsmodell konnte in Kooperation mit UNIDO´s Cleaner Production Programm auch in Entwicklungs- und Schwellenländern erfolgreich eingeführt werden, unterstützt von Österreichischen Bundesministerien. Die Pilotprojekte zeigen anschaulich die Einführung des Geschäftsmodells in die Praxis. Das Buch enthält detaillierten Beschreibungen der einzelnen Pilotprojekte sowie politische, wirtschaftliche und wissenschaftliche Analysen. Mit den praxisnahen Darstellungen im Buch konnte die Hürde von den theoretischen Überlegungen bis zur Verwirklichung des Geschäftsmodells in der Praxis erfolgreich bewältigt werden.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Autor:
    Thomas Jakl, Petra Schwager
    Ausgabejahr:
    2008
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    245

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  • green jobs: Deine Zukunft – Deine Karriere – Dein green job!
    green jobs: Deine Zukunft – Deine Karriere – Dein green job!

    green jobs

    green jobs sind Arbeitsplätze, die unsere Umwelt und unsere natürlichen Ressourcen schonen und schützen. Oder kurz: green jobs sind die Arbeitsplätze der Zukunft! Bereits heute ist jeder 20. Arbeitsplatz ein green job. Bis zum Jahr 2020 sollen zusätzlich 100.000 neue green jobs entstehen.

    Der Guide „green jobs! Deine Zukunft – Deine Karriere – Dein green job!“ zeigt dir neben beispielhaften Berufen und den vielen verschiedenen Aus- und Weiterbildungsangeboten auch die unterschiedlichen Aufgaben und Beschäftigungsmöglichkeiten, die es im Bereich der green jobs gibt. Für einen erfolgreichen Start in deine grüne Bildungs- und Berufszukunft.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Autor:
    green jobs Austria,
    Ausgabejahr:
    2013
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    31

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  • Österreichischer Masterplan green jobs

    Die im Masterplan green jobs enthaltenen Maßnahmen zielen darauf ab, engere Netzwerke zu knüpfen, Kooperationen zu verbessern und erfolgreiche Initiativen und Instrumente noch effizienter und fokussierter fortzuführen und auszubauen.  Der österreichische Umweltsektor wächst schneller und beständiger als andere Wirtschaftsbereiche. Darin liegt ein enormes Potenzial an green jobs und damit eine wichtige Perspektive für den Arbeitsmarkt und der Jugend. Mit dem Masterplan green jobs wird der Jobmotor „Umwelt- und Klimaschutz“ weiter angekurbelt. Mehr als 185.000 Personen in Österreich arbeiten derzeit in green jobs, das betrifft jeden 20. Arbeitsplatz und schlägt sich im BIP mit 10% nieder. Bis 2020 können 100.000 grüne Arbeitsplätze dazu kommen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen zwischen allen Ministerien, den Bundesländern, Interessenvertretungen und Wirtschaftseinrichtungen strukturelle Rahmenbedingungen entwickelt und umgesetzt werden. Vor allem die Umwelttechnikbranche ist dabei ein bedeutender Wirtschaftszweig, aber auch in den Bereichen Land-, Forst- und Wasserwirtschaft sowie in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft gibt es ein erhebliches Wachstumspotenzial. 

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Umweltökonomie und Energie und Abteilung Betrieblicher Umweltschutz und Technologie
    Ausgabejahr:
    10_2010
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    72
  • Stichwort green jobs

    Erstmals wurde EU-weit festgelegt, welche Bereiche als green jobs bezeichnet werden. Es sind dies Arbeitsplatze in der Herstellung von Produkten, Technologien und Dienstleistungen, die Umweltschaden vermeiden und naturliche Ressourcen erhalten. Dazu gehoren etwa die Berufsfelder der SolartechnikerInnen, FacharbeiterInnen fur Biomasse, HerstellerInnen von Passivhausern, Warmedammungen, ProduzentInnen von Hybridantrieben, BiolandwirtInnen und viele mehr.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    V/10, Umweltökonomie und Energie
    Autor:
    Dr. Martina Schuster, Mag. Thomas Trink
    Ausgabejahr:
    2010
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Folder
    Seiten:
    10

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  • green jobs
    green jobs

    green jobs

    Was sind green jobs?

    green jobs sind Arbeitsplätze in der Herstellung von Produkten, Technologien und Dienstleistungen, die Umweltschäden vermeiden und natürliche Ressourcen erhalten.

    Zu green jobs zählen etwa die Berufsfelder der Solar- oder WindkrafttechnikerInnen, FacharbeiterInnen für Biomasse, ProduzentInnen von Passivhäusern und Wärmedämmungen, Hersteller von Hybridantrieben, BiolandwirtInnen und viele mehr.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Ausgabejahr:
    12_2011
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Folder
    Seiten:
    2

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  • Technologiestatus der Österreichischen Umwelttechnologie

    In dieser Studie wurden Patentdokumente des Europäischen Patentamts (EPAs) mit Bezug zur Umwelttechnologie ausgewählt und über Indikatoren für die Patentaktivität quantitativ erfasst; der aktuelle Stand des österreichische Patentportfolios der Umwelttechnologie bestimmt, ausgewertet und dargestellt; eine rückblickende Analyse bis 1997 durchgeführt; sowie ein Vergleich des österreichischen Patentportfolios der Umwelttechnologie mit dem europäischen und US-amerikanischen Portfolio vorgenommen.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung VI/5, Betrieblicher Umweltschutz und Technologie
    Autor:
    Dirk Holste, Markus Knoflacher, Edgar Schiebel
    Ausgabejahr:
    2009
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    103
  • Stichwort Umwelttechnologien

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Autor:
    Abteilung Öffentlichkeitsarbeit, Abteilung VI/5
    Ausgabejahr:
    04_2009
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Folder
    Seiten:
    8
  • Cover Bd 23 Wald
    Cover Bd 23 Wald

    Band 23: Wald

    Mit der Erkenntnis, dass „Wald mehr ist als die Summe von Bäumen“ hat der geniale Wissenschaftsjournalist Horst Stern schon vor etlichen Jahrzehnten die Wahrnehmungsweise und damit die Schutzbemühungen um einen der wesentlichsten Primärlebensräume befruchtet.

    Auf überwiegender Fläche waren die Landschaften Mitteleuropas ursprünglich von Wäldern bedeckt, bevor sie der siedelnde Mensch in vielfacher Weise ausbeutete und weiten Flächen überhaupt andere Nutzungen abverlangte. Wald hat aber nie aufgehört, uns zu berühren. Bis heute regt er unsere Phantasie an, bringt uns zum Träumen, zum Philosophieren und Nachdenken. In unserer hoch technisierten Zivilisation gibt er uns noch eine Idee von Natur, von unberührter Wildnis und Ursprünglichkeit.  

    Die vielfältigen Bedeutungen von Wald als Lebensraum für einen besonderen Reichtum an Tier- und Pflanzenarten und deren Gefährdungen, aber auch als Rohstofflieferant, Arbeitsplatz und Erholungsdestination bis hin zu dessen Wahrnehmung in Literatur und Film vorzustellen ist das Anliegen dieses 23. Bandes der Grünen Reihe des Lebensministeriums. Ein Aufgebot an internationalen Experten aus Ökonomie, Ökologie, Zoologie, Vegetationskunde, Klimatologie, Geschichte und Literaturwissenschaft steht für fachliche Präzision in anregender Darbietung, um den Wissensgewinn mit Unterhaltungswert zu versehen.  

    Kapitelübersicht: 

    Lebensraum Wald

    1 Artenvielfalt von Waldpflanzen und seltene Holzgewächse. - Kuratorium Wald

    2 Der Wald als Lebensraum der Vogelwelt. - Wolfgang Scherzinger

    3 DerWald als Lebensraum für Säugetiere. - Friederike Spitzenberger

    4 Wie schädlich sind Forstschädlinge? - Ökologie prominenter Borkenkäferarten (Buchdrucker, Kupferstecher, Lärchen-/Kiefer-Borkenkäfer) und wichtiger Blatt- und Nadelfresser. - Hannes  Krehan, Christian Tomiczek, Gottfried Steyrer, Bernhard Perny 

    Wirtschaftsraum Wald

    5 So haben wir uns den Wohlstand erarbeitet - Inneralpine Waldwirtschaft der Aufbaujahre. - Ursula Neumayr

    6 Klimawandel - Mögliche Auswirkungen auf die Forstwirtschaft und erforderlicher Forschungsbedarf. - Ernst Leitgeb, Michael Englisch, Markus Neumann, Thomas Geburek

    7 Wald und Tourismus - eine bislang wenig genutzte Beziehung. - Alfred Grieshofer, Arne Arnberger, Andreas Muhar, Renate Eder 

    Wald im Recht

    8 Das österreichische Forstgesetz. Ein gesetzliches Instrument der Gesellschaft für die Forstwirtschaft. - Leopold Ziehaus

    9 Forstliche Förderung. Ein bedeutendes Instrument der Forstpolitik. - Leopold Ziehaus 

    Wald im Kopf

    10 Waldbilder - Vorstellungen von Bäumen und Wäldern. - Ursula Neumayr

    11 Film-Wald: ein katathymes Bilderlebnis. - Helge Reindl 

    Anhang

    "Forst + Kultur". Kuturelle Potenziale im Umfeld der Forstwirtschaft: ERKENNEN - DARSTELLEN - NUTZEN. - Alfred Grieshofer  

    Gesamtredaktion: Ruth M. Wallner

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Autor:
    Autorenkollektiv
    Ausgabejahr:
    2011
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Buch
    Seiten:
    380

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    ISBN: 3-205-78638-2

    Preis in €: 49,00

    Zusätzliche Kosten: Porto
     

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  • Grüne Reihe Band 22: Wie viele Arten braucht der Mensch? Eine Spurensuche
    Grüne Reihe Band 22: Wie viele Arten braucht der Mensch? Eine Spurensuche

    Band 22: Wie viele Arten braucht der Mensch?

    Gemessen an der Anzahl von Wildpflanzen- und -tierarten ist diejenige, die vom Menschen heute genutzt werden, insbesondere die seiner Haustiere und Kulturpflanzen verschwindend gering. Selbst die Futterarten der Haustiere dazugerechnet, vermögen dieses Ungleichgewicht nicht nennenswert abzuschwächen. Kann man daraus schließen, dass die menschliche Spezies gar nicht so viele Arten um sich herum benötigt, wie Naturschützer uns gerne wissen lassen? Oder zielt die Frage, wie viele Arten der Mensch braucht, am Eigentlichen vorbei? Spiegelt sich darin doch eine unsympathisch anthropozentrische Position – Arroganz, wie Friederike Spitzenberger meint. In ihrem Beitrag skizziert sie die Hintergründe, die zu genau dieser Haltung in unserer Zivilisation geführt haben, zugleich aber zu den Ursachen für deren vermeintlichen Erfolg gehören. Die Begrenztheit der Dinge eröffnet sich erst an deren Grenze.  

    Wiewohl uns die Endlichkeit naturgegebener Ressourcen inzwischen global bekannt ist, scheint die Spezies Mensch – evolutionär betrachtet – die geeignete Anpassung immer noch nicht erworben zu haben. Anstatt aber weiterhin nur auf das Beklagenswerte zu starren, wollen hier Streiflichter den einzigartigen Reichtum unserer natürlich und kulturell gestalteten Lebensumgebung betasten. Es wäre nicht Bescheidenheit, sich innerhalb dieses weiter zu entfalten und die Grenzen des Verträglichen zu akzeptieren; ist hiermit doch die Funktionsfähigkeit natürlicher Ökosysteme gefährdet, wie Michael Stachowitsch am Beispiel der Wale zeigt, ebenso wie die sichere Versorgung mit Nahrungs- und Heilmitteln.  

    Michael Machatschek verdanken wir umfangreiche Nutzungshinweise zum Verzehr der verschiedensten Pflanzenorgane an Wildkräutern und Laubbäumen: von Rohkost über Wildgemüse aus Blüte, Blatt oder Wurzel bis zur Gewinnung von Baumsamen und Süßstoff – der Tisch ist überreich gedeckt.  

    Monika Kriechbaum begleitet in die Welt der Pflanzenheilkunde am Beispiel asiatischer, vor allem tibetischer Traditionen. Sie zeigt zugleich, dass der Artbegriff unseres westlichen Denkens nur einer von weiteren möglichen ist. Gerade die alten östlichen Überlieferungen verschmeissen kein Naturprodukt als unbrauchbar; dessen Menge und die Art der Verwendung bestimmen seine Wirkung. 

    Unermesslich viel Gebrauchswissen steckt auch in unseren heimischen alten Kulturpflanzen, wie die nachfolgenden Beiträge aus der Arche Noah (Gesellschaft für die Erhaltung der Kulturpflanzenvielfalt und ihre Entwicklung) aufzeigen. Ob Ackerfrucht oder Bauerngarten, Genussobst oder Edelbrand: hier vereinen sich reiche, genetische Vielfalt mit kulturellem Erbe. Dasselbe gilt für alte Haustierrassen, über die Beate Berger einen ausführlichen Überblick mit Österreichbezug bietet. Ein besonderer Abschnitt darin gilt der Geschichte und der heutigen landwirtschaftlichen Nutzung heimischer Haussäugerarten, eine aktuelle Hilfestellung für alle, die erst ihre Tierrasse finden möchten.   

    Die Vielfalt der genutzten Arten und ihrer Lebensräume, also der Biodiversität allein ist aber noch kein Garant für die optimale Anpassungs- und Innovationsfähigkeit komplexer Systeme. Einen gleichwertigen Anteil daran trägt die Vielseitigkeit von Bewirtschaftungs-, Vertriebs-und Managementmethoden, basierend auf der Symbiose von lokal-traditionellem Wissen und modernen Forschungserkenntnissen. Agrodiversität heißt der wissenschaftliche Begriff zu diesen sozio-ökologischen Wechselwirkungen, den Marta Neunteufel in ihrem Beitrag erläutert.  

    Auf die verschiedenen Artkonzepte, die sich alle aus geeigneter Perspektive auch wieder auflösen lassen, kommt schließlich Wolfgang Holzner zurück in seinem Plädoyer für die Begegnung mit individuellen Persönlichkeiten, egal, welcher Art sie angehören. Nur im Erleben von Individuen lernt man lieben, was beschützt werden muss, den Wert des Lebendigen an sich.  

    Kapitelübersicht:  

    1. Wozu Artenschutz? - Friederike Spitzenberger

    2. Bedrohte Tiere als Nahrungsquelle: Fallbeispiel Wale - Michael Stachowitsch  

    3. Wildkräuter als Nahrung: eine allgemeine Übersicht europäischer Wildkräuter für Nahrungszwecke - Michael Machatschek  

    4. Über die Vielfalt der Wildobst- und Gehölznutzungen: Beispiele des Nahrungserwerbs im mitteleuropäischen Raum - Michael Machatschek  

    5. Gegen jedes Leiden ist ein Kraut gewachsen... - ein Argument für die Erhaltung der Biodiversität? - Monika Kriechbaum  

    6. Kulturpflanzenerhaltung mit ARCHE NOAH  

    7. Domestikation und alte Haustierrassen - Beate Berger  

    8. Agrodiversität - ein Konzept, sich auf das Unvorhersehbare vorzubereiten - Marta Neunteufel  

    9. Von Arten und Unarten: Taxonomie und Naturschutzpraxis - Wolfgang Holzner

    Gesamtredaktion: Ruth M. Wallner 

    ISBN 978-3-205-78516-3  

    Preis in €: 39,90

    Zusätzliche Kosten: Porto

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft / Böhlau Verlag
    Autor:
    Autorenkollektiv
    Ausgabejahr:
    2010
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Buch
    Seiten:
    380
  • Grüne Reihe Band 21: Biopioniere - 44 Leben im Dienste des biologischen Landbaus
    Grüne Reihe Band 21: Biopioniere - 44 Leben im Dienste des biologischen Landbaus

    Band 21: Bio-Pioniere in Österreich

    Pioniere des biologischen Landbaues – was für Menschen sind das? Was trieb Landwirte dazu, auf viele künstliche, hochtechnisierte Hilfen für ihre Äcker, Felder, Weingärten und Tierherden zu verzichten und sich lieber Handarbeit und Kreislaufwirtschaft zuzuwenden? Diese und zahlreiche andere Fragen beantwortet Aurelia Jurtschitsch,  wenn sie die vierzig Lebensläufe im Dienste der Biolandwirtschaft skizziert. Sie bespricht auch die beiden ursprünglichen Methoden: die etwas ältere, biologisch-dynamischen nach Dr. Rudolf Steiner und die organisch-biologischen Wirtschaftsweise von Dr. Hans Müller und Dr. Hans-Peter Rusch. Zu Wort kommen nicht nur Praktiker draußen, sondern auch Wegbereiter in Forschung und Agrarpolitik, ohne die der Biolandbau wohl kaum seine heutige Verbreitung gefunden hätte.  

    Dr. Aurelia Jurtschitsch hat Volkskunde und Kunstgeschichte studiert und erlebte ab 1977 selbst die Umstellung auf biologische Landwirtschaft im Langenloiser Familienweingut aus nächster Nähe. Heute lebt und arbeitet sie als Journalistin, Eventmanagerin und Künstlerin in Wien. 

    Inhaltsübersicht:

    Ab den 1960er Jahren stellten in Österreich vereinzelt Bauern bewusst auf biologische Landwirtschaft um. Die Autorin gibt die Lebensgeschichten der Protagonisten mit dem Fokus auf die Motivation zur Umstellung auf Biolandbau wider, die sich grob in zwei Argumentationslinien aufteilen lassen:

    Bevorzugung des dahinter liegenden agrarischen Konzeptes in der Langzeitwirkung und akute Problembeseitigung.

    Es wird aber auch die weitere Entwicklung und die Erfahrungen als Biobauer einbezogen, bei einigen bis zur Jetztzeit. Einzelne Passagen aus den Interviews vermitteln im Originalwortlaut Überzeugungen und Grundsätze bzw. die individuelle Mentalität und Persönlichkeit.

    Das Buch umfasst zwei große Teile:
    • Zu Beginn fünf fachlich-historische, aus den Lebensgeschichten extrahierte bzw. gesondert recherchierte Kapitel: Einleitung – Vorreiter – die österreichischen Pioniere – die ersten Verbände – Richtlinien anno dazumal
    • Im Anschluss daran folgen die Biografien, folgendermaßen in drei Kapiteln gefasst: Umstellung nach reiflicher Überlegung – Umstellung aus akutem Anlass / Krankheitsfall – Wegbereiter des Biolandbaus in Lehre und Politik
    • Einleitende Grußworte, eine nachgestellte Zeittafel, Namensregister komplettieren. 

    44 Pioniere des Biolandbaus in Österreich, Vertreter der beiden ursprünglichen Methoden – der etwas älteren nach Dr. Rudolf Steiner, der biologisch-dynamischen Wirtschaftsweise, und der von Dr. Hans Müller und Dr. Hans-Peter Rusch festgelegten organisch-biologischen Wirtschaftsweise – werden vorgestellt. Darüber hinaus kommen auch mehrere Personen zu Wort, die die Idee des Biolandbaues in Forschung und Lehre und nicht zuletzt in die Agrarpolitik eingeführt haben.


    Für einige Bauern kam der Anstoß zur Umstellung von außen, andere machten sich durch zwingende Probleme (mehrfach nach instensivem, Erfolg versprechendem Chemieeinsatz) auf die Suche und kamen zur biologischen Alternative. Sowohl Begeisterung als auch Unbill waren mit dem Umdenken und der Umstellung verbunden. Neue Freunde, aber ebenfalls Gegner traten auf den Plan, wenn man sich als Biobauer deklarierte. – Welche Werte vertrat /vertritt man und welche Ziele hat /te jeder einzelne vor Augen. Und wie konnte man sich schließlich als Gruppe agrarpolitisch durchsetzen?


    Welche Charaktere stecken hinter dem Pioniertum, wie viel Innovationsgeist und Improvisationstalent musste jeder und jede einbringen, um sich fachlich zu bewähren? Was bedeutete es, in der örtlichen Gemeinschaft wie auch in der Bauernschaft seine Position als Biobauer /bäuerin zu beziehen?


    Nicht nur Biobauern kommen zur Sprache, sondern auch Landwirtschaftslehrer, Wissenschafter, Agrarbeamte und Politiker, die den Paradigmenwechsel von konventioneller zu biologischer Landwirtschaft in ihren Funktionen mitgestalteten.


    Theoretiker und Wegbereiter der Idee biologischer Landwirtschaft

    Umrisshafte Portraitierung des Begründers der biologisch-dynamischen Methode, Dr. Rudolf Steiner und des Begründers der organisch-biologischen Landwirtschaft, Dr. Hans Müller, wobei die wesentliche Mitarbeit seiner Frau Maria Müller und die grundlegenden Erkenntnisse und Publikationen von Dr. Hans-Peter Rusch hier gleichermaßen dargestellt werden.

    Hinweise auch auf Dr. Ehrenfried Pfeiffer und Alwin Seifert, ihr Wirken und ihre Publikationen. Da einige der allerfrühesten Umstellungen von Waerlandisten urgiert wurden, soll die Bedeutung der Lehre Are Waerlands stellvertretend für Kollath, Bircher-Benner und anderer Reformärzte erläutert werden.

    Eindeutige Spuren führen auch zu Günther Schwab, der als Publizist Ende der 1950er Jahre in mehrfacher Hinsicht aufrüttelte und den Weltbund zum Schutz des Lebens gründete.


    Die jeweiligen Werte, Grundüberzeugungen, Vorstellungen vom Lebendigen, von Landwirtschaft und von Gesundheit werden herausgefiltert.

    Die österreichischen Biopioniere

    Welche Argumente haben die österreichischen Bauern von den biologischen Alternativen überzeugt und was gab den Ausschlag für die tatsächliche Umstellung? Wie erfolgte der Informationsfluss, wie funktionierte das Netzwerk? Was waren die Eckpfeiler biologischen Wirtschaftens – und was veränderte sich im Lauf der Jahre? Nicht fehlen darf hier die Bedeutung des direkten Kundenkontaktes. Und schließlich die Frage, wie sich eine Biobauern-Gruppe formierte, die auch politisches Gewicht hatte.

    Die ersten Bioverbände

    2009 sind es 30 Jahre seit der Gründung des größten Biobauern-Verbandes in Österreich - ERNTE-Verband (1979) bzw. 40 Jahre beim Demeterbund Österreich (1969) und 50 Jahre für die Gründung der Förderungsgemeinschaft für gesundes Bauerntum (1959), die seit 1962 dezidiert für organisch-biologische Landwirtschaft eintritt.


    Ein kurzer Abriss dieser drei ersten Verbände, der Gründer bzw. ersten Obmänner und ihrer Anliegen und Umstände macht die Themen der damaligen Zeit transparent.
    Abgerundet wird das Bild durch eine Bestandsaufnahme der Situation von Bioverbänden im Jahr 2009, der die Bedeutung von BioAustria darstellt, zugleich auch ein Hinweis auf die Vielfalt der regionalen Bioverbände ist und auch die Möglichkeit der Deklaration als Codex-Biobauer einschließt.

    Richtlinien anno dazumal

    In der ORF-Publikation aus dem Jahr 1978 werden die damals von den Biobauern selbst entwickelt und als verpflichtend angesehenen Produktions-Richtlinien aufgelistet. Auszugsweise oder komplett kann dies wiedergegeben werden. In einer Überleitung, in der auch beteiligte Personen genannt werden, wird der Entstehungsprozess der europa- bzw. weltweit vorbildlichen Richtlinien aus dem Jahr 1981/82 nachgezeichnet, wie sie durch die Codexkommission


    Die Biografien

    Biobauern, die sich nach reifer Überlegung zur Umstellung entschlossen

    Der biologisch-dynamisch geführte Wurzerhof feierte im Jahr 2007 sein 80jähriges Bio-Jubiläum und ist somit der älteste Biohof in Österreich.


    Martin Ganitzer bewirtschaftete seit etwa 1960 seine Gartenparzelle organisch-biologisch. Er wurde engster Mitarbeiter von Dr. Müller und zur Auskunftstelle Nr. 1 für Biolandbau in Österreich. Michael Haitzmann/Saalfelden stellte 1964 um.

    Ebenso Walter Eiböck/Leogang, der später erster Bundesobmann des Verbandes organisch-biologisch wirtschaftender Bauern Österreichs wurde.

    Leopold Prenninger stellte das Gut des Klosters Nonnberg um.
    Nach einem Vortrag von Dr. Rusch in Graz 1962, veranstaltet vom Waerland-Verein, bewirtschafteten Franz und Caroline Kappel ihre Pachtwirtschaft in Graz biologisch.

    Franz Kappel war später der erste Kammerangestellte für Biolandbau in ganz Österreich.

    Johannes Steinkleibel betrieb den ersten bäuerlichen Laden mit Bioprodukten in Graz.

    Gerhard Conrad ist ein Vertreter des biologisch-dynamischen Landbaus und erhielt seine Anerkennung 1976. Josef Stelzl lieferte an Baldur Preiml sein hervorragendes Biogetreide für die österreichische Schispringer-Mannschaft.


    Helga Wagner stellte in den 50er Jahren das Linzer Stadtgartenamt auf biologische Kompostwirtschaft um und ist treibende Kraft innerhalb der Förderungsgemeinschaft für gesundes Bauerntum, des ersten Bioverbandes in Österreich.

    Hans Gahleitner hat nach extremer Kunstdüngerwirtschaft auf biologisch umgestellt und hat sich auf biologische Saatzucht spezialisiert.


    Franz Heissenberger wurde erster Kammerberater für biologischen Landbau in NÖ und Verbandsobmann. Maria Steinhauser wirkte erst in Salzburg, brachte ihr Wissen nach NÖ.


    Alois Wach stellte den ersten Obmann des Tiroler Verbandes organisch-biologisch wirtschaftender Bauern.

    Toni Riser wurde Ab-Hof-Verkaufspezialist und zuletzt Grauviehzüchter.

    Elmar Weissenbach gehört zur jüngeren Pioniergeneration, brachte den Dinkel nach Vorarlberg zurück und schuf die Marke Vorarlberger Freiland-Beef, selbstverständlich bio zertifiziert.


    Rudi Löschenkohl war ein vorbildlicher Verbandsobmann der organisch-biologischen Biobauern Kärntens und Martin Ertl ist begeisterter Vorreiter der Lebensleistungszucht bei Rindern.


    Um den Neusiedlersee fand schon Ende der 1970er Jahre eine Handvoll Weinbauern – jeder ein Pionier der Sonderklasse – zum Biolandbau: Johann Steindl, Eugen Wimmer, Rudolf Beilschmidt u. a. Biobauern, die durch akute Probleme oder Krankheitsfälle zum Biolandbau kamen.

    Hans Kainberger war erster oö Landesobmann des Verbandes organisch-biologisch wirtschaftender Bauern.

    Gerhard Plakolm brachte den Biolandbau an die Hochschule für Bodenkultur Wien. Sylvester Brandner bekam von seinem Tierarzt den Hinweis auf Biolandbau.

    Hubert Falkinger errang den ersten Umweltschutzpreis für die Biobauern.


    Rudolf Nagiller war es von Natur aus unmöglich, mit Kunstdünger und Spritzmitteln zu hantieren und zu arbeiten, er musste Biobauer werden.    

       
    Karl und Anna Schuster hatten nach dramatischen gesundheitlichen Problemen umgestellt und waren lange Jahre die einzigen Biobauer in NÖ in der Buckligen Welt.

    Karl Brader bekämpfte und besiegte (!) seinen Tumor, er wurde Biodinkelbauer – und Energiearbeiter.


    Dem Bio-Obstbauern Fritz Loidl hatten zuvor die Spritzmittel einen Denkzettel verpasst.


    Hubert Vetter sorgte nicht nur als innovativer Biobauer und Landesobmann für Aufsehen in der Öffentlichkeit, sondern auch durch seinen architektonisch bemerkenswerten und prämierten Neubau seines Hofes.

    Peter Amann ist Gründer der Kopra (Konsumenten-Produzenten-Verband). Der promovierte Biobauer kombiniert psychologisch betreute Sozialarbeit nach Viktor Frankl mit der Arbeit im Biobauernhof.


    Als sich Peter Prasser 1971 entschloss, seinen Hof umzustellen, war es eine offensichtliche Sache: er brachte allen Vorrat an Kunstdünger und Spritzmitteln ins Lagerhaus zurück.


    Durch gesundheitliche Beschwerden aufgerüttelt ließ DI Ernst Zöchling fortan nicht mehr locker, Bauern für biologische Landwirtschaft zu gewinnen.

    Für Winzerpionier Eugen Wimmer waren die giftigen Spritzmittel ausschlaggebend, völlig auf bio umzusteigen.

    Pioiere im agrarischen Bildungs- und Forschungswesen, in der Beratung und Politik

    Mitte der 1970er Jahre: Josef Willi förderte als Leiter der Ausbildungsstelle in der Landwirtschaftskammer Tirol den Biolandbau und bot erste Kurse zur Einführung in die biologische Landwirtschaft an. Herbert Fill führte als Direktor der landwirtschaftlichen Fachschule Hohenems als erster biologischen Landbau als Unterrichtsfach ein.

    DI Gerhard Plakolm verhalf 1976 mit seinem Symposium der Hochschule für Bodenkultur dem biologischen Landbau dort zum Durchbruch. Als Berater war DI Stefan Ibeschitz erstes Bindeglied zwischen Biobauern und der burgenländischen Landwirtschaftskammer.


    Im Landwirtschaftsministerium fand der Biolandbau unter Bundesminister a. D. Dr. Josef Riegler und Ministerialrat DI Alois Posch besondere Förderung. 1990 hatte DI Franz Schlögl als erster in Österreich eine Ausbildung zum Umstellungs-Berater für Biolandbau absolviert und in einem von Landrat Paul Rittsteuer geförderten Projekt innerhalb eines Jahres über Hundert Bauern auf biologischen Landbau umgestellt.
     

    Gesamtredaktion Ruth M. Wallner 

    ISBN 978-3-205-78515-6

    Preis in €: 29,90

    Zusätzliche Kosten: Porto

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft / Böhlau Verlag
    Autor:
    Aurelia Jurtschitsch
    Ausgabejahr:
    2009
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Buch
    Seiten:
    280

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    * Pflichtfeld

  • Grüne Reihe Band 20: StadtundLand - Zwei Lebenswelten und ihre Bewohner
    Grüne Reihe Band 20: StadtundLand - Zwei Lebenswelten und ihre Bewohner

    Band 20: StadtundLand

    Ein StadtundLand-Buch etwas anderer Art sollte hier entstehen: eines nämlich, das den Lebensraum Stadt von innen und außen betrachtet; das Städtische soll aus der Gegenüberstellung mit ländlichen Lebensräumen sicht- und verstehbar werden und umgekehrt. Das bedeutet u. a., Ländliches in Städten und Urbanes auf dem Land aufzuspüren.    

    Ökologische Einblicke in Wien und Linz bieten Wilfried Doppler, Harald Gross, Markus Kumpfmüller, Josef Mikocki und Friedrich Schwarz. Beschrieben wird nicht nur die Fülle von Klein- und Kleinstlebensräumen an und in anthropogenen Strukturen, die eine Besiedelung durch nichtmenschliche Organismen erst ermöglichen. Vorgestellt werden auch Maßnahmen zur Schaffung und Aufrechterhaltung einer größtmöglichen Biodiversität und damit menschlichen Lebensqualität im Urbanen.

    Einem gegenteiligen Trend spürt Wolfgang Holzner in ländlichen Siedlungen nach, wo man sich eher dem gegenüber verschließt, „was von selber kommt“. Dementsprechend problematisch wirkt dieser Trend auf die frei lebenden Pflanzenarten, die hier Persönlichkeiten gleich vorgestellt werden.    

    Ursula J. Neumayr beleuchtet mit ihrem zeitgeschichtlichen Beitrag das wandelbare Verständnis von Stadt und Land in Salzburg während des letzten Jahrhunderts. Es gab und gibt beides: Sehnsucht nach dem Land und Landflucht in die Stadt, aber auch auf jeder Seite Bewohner, die niemals mit der anderen tauschen wollten Die Mentalitäten beider Lebensraumtypen sind zu jedem Zeitpunkt höchst unterschiedlich, wie berühmte und weniger bekannte Biografien belegen, bis hin zu aktuellen Internet-Chatrooms und Song-Texten, die die Innenwelt Betroffener vor uns ausbreiten.    

    Als Literat und Künstler lässt uns Bodo Hell an seinem besonderen Zugang zu einer der extremsten Facetten von Land und dessen wohl größtem Gegensatz, der Großstadt, teilhaben. Seit 30 Jahren arbeitet er als Viehhirte im Sommer auf einer Alm am Dachstein, den Rest des Jahres verbringt er in Großstädten, allen voran Wien. Wir erleben mit ihm die Abläufe des Weidebetriebs, die Abhängigkeiten von Wetterunbill und Versorgung, und erfahren, zurückgekehrt nach unten, wie sehr Unruhe und Lärm den Lauf der Stadt bestimmen.  

    Kapitelübersicht:

    Einleitung - Ruth M. Wallner

    Stadt & Land - eine historisch wechselvolle Beziehung - Ursula J. Neumayr

    Stadt und Land - ein Vergleich aus ökologischer Sicht - Friedrich Schwarz

    Vogelfalle Glas - Wilfried Doppler

    Über geschützte, geplante und ungeplante Natur in Wien - Josef Mikocki mit einem Beitrag von Harald Gros

    Der Verhältnis zwischen Menschen und Natur im Siedlungsraum am Beispiel von Flora und Vegetation - Wolfgang Holzner und Margit Seiberl

    Pendel- und Wanderbewegungen zwischen Alm und Großstadt - Bodo Hell 

    Gesamtredaktion: Ruth M. Wallner

    ISBN 978-3-205-78373-2

    Preis in €: 35;00   Zusätzliche Kosten: Porto  

    Bestellen: Böhlau-Verlag

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft / Böhlau Verlag
    Autor:
    Autorenkollektiv
    Ausgabejahr:
    2009
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Buch
    Seiten:
    350

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    * Pflichtfeld

  • Grüne Reihe Band 19: Land:Leben - Geschichte und Geschichten österreichischer Berggebiete
    Grüne Reihe Band 19: Land:Leben - Geschichte und Geschichten österreichischer Berggebiete

    Band 19: Land:Leben

    In diesem Band „Land:Leben“ erzählt Peter Rathgeb die Geschichte seiner Kindheit und Jugendjahre im Pinzgauer Taxenbach. Unehelich geboren, verbrachte er diese Zeit bei einem benachbarten Kleinbauern. Seinen Alltag kennzeichnen karge Lebensumstände, Schläge und niemals enden wollende Arbeit; alle Geräte müssen selber erzeugt, alle Arbeit mit eigener Körperkraft getan werden. Wie er dennoch zu einem verantwortungsvollen Erwachsenen geworden ist, ohne an den schier unmenschlichen Bedingungen zu zerbrechen, beschreibt der Autor mit authentischen Pinzgauer Mundartausdrücken so lebensnahe, als würde er dem Leser gegenübersitzen.  

    Mit dem vielsagenden Titel „Weil die Zeit nie aus ist“ entwirft die Historikerin Dr. Ursula Neumayr ein Bild vom Pinzgauer Landleben im Laufe des 20. Jahrhunderts. Der Abschnitt „LebensLinien“ gibt einen groben Überblick über die Entwicklungen dieser Zeitspanne und analysiert, in welche Veränderungsströme die Landwirtschaft und die darin arbeitende Bevölkerung gestellt waren. Der zweite Abschnitt „LebensRäume“ hinterfragt die kennzeichnenden produktionstechnischen Schritte dieses Jahrhunderts. Beschrieben wird die Pinzgauer Vieh- und Almwirtschaft, der regionale Getreide- und Obstbau, die bäuerlichen Nebenerwerbe aus historischer Sicht. „LebensWelt“ schließlich reflektiert auf das Netz von sozialem, kulturellem, religiösem, wirtschaftlichem und politischem Handeln, das „Leben“ eigentlich ausmacht.  

    Das Buch ist bemüht, die gerne erinnerten Klischees über das Leben im Berggebiet zu widerlegen und zu zeigen, wie die Bedingungen auf dem Land in ihren zahlreichen Facetten heute wirklich sind. Mittels detaillierter Daten wird man durch den strukturellen und gesellschaftlichen Wandel in ländlichen Regionen geführt, über das Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne, aber auch über den Einfluss städtischer Lebensformen informiert.

    Der Band endet mit einer Geschichte, wie sie sich einst wird zugetragen haben können.  

    Gesamtredaktion: Ruth M. Wallner

    ISBN 987-3-205-77648-2

    Preis in €: 29,90 

    Zusätzliche Kosten: Porto 

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft / Böhlau Verlag
    Autor:
    Ursula J. Neumayr & Peter Rathgeb
    Ausgabejahr:
    2007
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Buch
    Seiten:
    160

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    * Pflichtfeld

  • Cover Lehrpfade_18
    Cover Lehrpfade_18

    Band 18: Lehrpfade

    Wer auf den Pfaden von Natur und Kultur wandert, dem eröffnet sich Österreich aus den verschiedensten Blickwinkeln.

    Die Lehrpfade, Themen- und Erlebniswege beschreiben eine Vielzahl an kulturgeschichtlichen und Natur bezogenen Themen in den unterschiedlichsten Regionen und Landschaften Österreichs. Sie führen zu wildromantischen Schluchten und tosenden Wasserfällen, einsamen Orten und geschäftigen Städten, entlang der Ufer von Gebirgsseen und Flachlandflüssen, auf blühende Obstwiesen, durch dunkle Wälder bis über die Baumwipfel. Sie bringen die Besucher zu den ebenen Ackerbaulandschaften und Sanddünen des Ostens, idyllischen Almen und majestätischen Bergen des Westens bis zu den Sternen. Sie folgen den Spuren der Urzeit bis heute und deuten die Zukunft, vermitteln Naturerlebnisse und erklären ökologische Zusammenhänge. Sie erzählen aber auch von den Problemen und Bedürfnissen der Menschen von früher und heute, stellen Berufsgruppen vor und liefern Beiträge zu einer gesünderen Lebensweise.  

    Lehrpfade lassen dem Besucher das Leben und die ökologischen Zusammenhänge im Schilfgürtel, im Teich, im Hochgebirge, in der Hecke und auf der Wiese entdecken. Sie erfahren, warum eine Spinne nicht in ihrem eigenen Netz hängen bleibt, dass Totholz voller Leben ist, welche Tiere das Baumtelefon nutzen und wie sich der schwarzgefleckte Bläuling mit den Ameisen arrangiert. Aber auch Informationen, wie das Knabenkraut zu seinem Namen kam, aus welchem Stein Österreichs höchster Berg aufgebaut ist und was Lagune und Hochgebirge gemeinsam haben, bleiben kein Geheimnis.  

    Um diese Vielfalt zu verbreiten, hat das Lebensministerium eine völlig neue und wesentlich umfangreichere Ausgabe des einstigen Naturlehrpfadebuches heraus gebracht. Sie ist zugleich die Ergänzung zum Lehrpfadeportal auf der Homepage des Lebensministeriums. In diesem können alle Betreiber ihre Lehrpfade vorstellen und verwalten.  

    Das Buch präsentiert nicht nur Themenziele für Ausflüge und Wanderungen; es gibt auch allen, die hinter die Kulissen von Lehrpfaden schauen wollen, praktische Tipps zur publikumsfreundlichen Gestaltung und zum Vermeiden lästiger Fehler.  

    Gesamtredaktion: Ruth M. Wallner

    ISBN 978-3-205-77591-1

    Preis in €: 29,90 

    Zusätzliche Kosten: Porto

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft / Böhlau Verlag
    Autor:
    Arne Arnberger Renate Eder
    Ausgabejahr:
    2007
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Buch
    Seiten:
    260

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    * Pflichtfeld

  • Grüne Reihe Band 17: Almen - Almwirtschaft und Biodiversität
    Grüne Reihe Band 17: Almen - Almwirtschaft und Biodiversität

    Band 17: Almen

    Was ist das: eine Alm? – Dieser Frage spürt ein Team von Autoren aus den unterschiedlichen Blickwinkeln ihrer Wissenschaften nach. Vegetationsökologie, Zoologie, Landschaftsökologie, Naturschutz, Landwirtschaft und Landschaftsästhetik haben ihre besonderen Zugänge zu diesem Phänomen, die hier reich bebildert dargebracht werden. Eines bleibt dabei unbestritten: Almen sind Kulturlandschaften, also aus Menschenhand und mit Hilfe von Hausweidetieren entstanden und auch nur so zu erhalten.  

    Dieser Band der Grünen Reihe des Lebensministeriums offenbart die Vielfalt der Lebensräume auf Almen, ihr Entstehen durch nachhaltige landwirtschaftliche Nutzung und eine Fülle von Details zur Flora und Fauna, der wilden, wie der domestizierten. Er zeigt, warum Almen wichtige Rückzugsräume für gefährdete Arten sind, und erklärt, worin der Beitrag der Almwirtschaft zur biologischen und kulturellen Vielfalt besteht. Ergänzend werden die Biogeographie und Aspekte der Geschichte österreichischer Almen eröffnet.  

    Der Band gibt Anleitungen zum „Lesen“ von Gebirgslandschaften und erklärt, warum wir Almen so attraktiv finden. Damit der Leser dies selbst ausprobieren kann, werden aus jedem Bundesland konkrete Almen vorgestellt und die positiven wie auch negative Seiten beleuchtet. Das Buch „Almen – Almwirtschaft und Biodiversität“ will auf etwas anderem Weg zur Einsicht in dieses System von Pflanzen, Wild- und Haustieren und dem Menschen ermuntern.  

    Kapitelübersicht:

    1. Einleitung

    2. Almen in Österreich - Wolfgang Holzner, Silvia Winter

    3. Almen in Österreich - Ruth M. Wallner, Wolfgang Holzner, Silvia Winter

    4. Landschaftsvielfalt durch Almwirtschaft - Warum sind Almen so schön? - Erwin Frohhmann, Margit Seiberl

    5. Biokulturelle Vielfalt - die gegenseitige Abhängigkeit von Natur und Kultur - Marie-Louise Oschatz, Silvia Winter, Minika Kriechbaum

    6. Genetische Vielfalt: Almwirtschaft und alte Haustíerrassen - Ruth M. Wallner

    7. Weidetiere sind keine Statisten in der Landschaft - Ruth M. Wallner

    8. Almwirtschaft und Nationalpark - Ruth M. Wallner

    9. Waldweide - unzeitgemäßes Relikt oder erhaltenswerte Landnutzungsform? - Silvia Winter, Wolfgang Holzner

    10. Geht das Rind, geht der Hirsch: Almwirtschaft und Jagd - Ruth M. Wallner

    11. Die Alm auf dem Hochschneeberg als (Öko-)System - Wolfgang Holzner, Pia Kieninger, Ingrid Jahrl, Monika Kriechbaum, Friederike Thaler

    12. Almwirtschaft, der Schlüssel zur biokulturellen Diversität in den Alpen - eine Zusammenfassung - Wolfgang Holzner, Silvia Winter, Margit Seiberl

     Ruth M. Wallner Gesamtredaktion

    ISBN 978-3-205-77449-5

    vergriffen

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft / Böhlau Verlag
    Autor:
    Wolfgang Holzner u.a.
    Ausgabejahr:
    2007
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Buch
    Seiten:
    300
  • Grüne Reihe Band 16: Alleebäume - Wenn Bäume ins Holz, ins Laub und in die Frucht wachsen sollen
    Grüne Reihe Band 16: Alleebäume - Wenn Bäume ins Holz, ins Laub und in die Frucht wachsen sollen

    Band 16: Alleebäume

    Bäume sind von je her ein Symbol für Beständigkeit: „Unter dieser großen Linde hat schon dein Vater und auch dein Großvater als Kind gespielt“, mag so manchem Kind noch bis vor kurzem erzählt worden sein.  

    Heute werden die Bäume im öffentlichen Bereich kaum jemals so alt, wie sie ihrer Natur nach werden könnten. Die Ursache dafür darf nicht allgemein der Umweltverschmutzung zugeschoben werden. In vielen Fällen ist das alte Wissen um die richtige Behandlung, den richtigen Baumschnitt, der Pflege und Langlebigkeit in einem garantiert, verloren gegangen.  

    Mit diesem Buch weist der Autor Michael Machatschek die ökologische Bedeutung der einzelnen Baumarten und -rassen nach und gibt Empfehlungen, wie traditionelle Bewirtschaftungsformen mit  modernen Nutzungsinteressen zugunsten von Bäumen und Kulturlandschaft vernetzt werden können.   

    Kapitelübersicht:

    1. Wenn Alleen ins Alter wachsen

    2. Zur Geschichte der Alleen

    3. Frühere traditionelle und heutige Baumbewirtschaftungsformen

    4. Über die Jungwuchs- und Fertigstellungspflege an Straßenbäumen

    5. Regeln zur Pflanzung, Erziehung und Pflege von Alleen

    6. Personenbezogene Arbeitsorganisation und nachvollziehbare Arbeitsökonomie

    7. Über die Vegetation der Baumstreifen zwischen Ökologie und Pflege

    8. Über die tierökologische Bedeutung der Alleebäume und straßenbegleitende Obstgehölze

    9. Plädoyer für eine Philosophie des Handwerks

    10. Literatur- und Quellenverzeichnis

    Gesamtredaktion: Ruth M. Wallner

    ISBN 978-3-205-77467-9

    Preis in €: 35,00  

    Zusätzliche Kosten: Porto

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft / Böhlau Verlag
    Autor:
    Peter Kurz und Michael Machatschek
    Ausgabejahr:
    2008
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Buch
    Seiten:
    320

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    * Pflichtfeld

  • Grüne Reihe Band 15: Aliens - Neobiota in Ösrerreich
    Grüne Reihe Band 15: Aliens - Neobiota in Ösrerreich

    Band 15: Aliens

    Kann Natur von Natur aus mit dem Zustrom von immer Neuem zu Recht kommen? Kann diese Natur auch unter dem zunehmenden Druck wirtschaftlicher Nutzungen und Belastungen die Vielzahl neuer Arten von Tieren und Pflanzen verkraften, die in den letzten Jahrzehnten ins Land gekommen sind und wohl auch weiterhin noch kommen werden? Für uns läuft da manches zu schnell ab, zu unkontrolliert und zu unvorhersehbar in den Aus- und Nachwirkungen? Wie aber reagiert die Natur darauf?  

    Das Vordringen und die Ausbreitung regionsfremder Arten können nicht nur äußerlich Landschaftsbilder und Eindrücke verändern und dem uns Gewohnten etwas Fremdartiges verleihen. Es können, so steht zu befürchten, auch Schäden und Kosten wirtschaftlicher Art auf uns zu kommen oder Krankheitserreger und Parasiten verbreitet werden.

    Die fremden Arten könnten heimische be- oder gar verdrängen und Abläufe im Naturhaushalt durcheinander bringen, ... oder auch gar nichts Wesentliches verändern, ... oder gerade jetzt im Zuge der Globalisierung als wahre Flut hereinbrechen, die sich nicht mehr kontrollieren oder korrigieren lässt. Was davon ist unsere Furcht und was schadet der Natur wirklich? - Diese und noch mehr Fragen behandelt der Band „Aliens – Neobiota in Österreich“ der Grünen Reihe des Lebensministeriums. Er präsentiert eine Auswahl der wichtigsten Neuankömmlinge und ihre ökologischen Ansprüche. Daneben wird aber auch unser eigenes Verhältnis zur Natur hinterfragt. Ein Überblick über die bisherige Naturschutzarbeit und die betroffenen Natur- und Artenschutzübereinkommen runden das Thema ab. 

    Kapitelübersicht:

    1. Fremde Arten in dynamischer Natur - Josef H. Reichholf

    2. Eindringlinge, Einwanderer oder Exoten? Betrachtungen über das Verhältnis des 3. Naturschutzes zu fremden Arten - Uta Eser

    4. Neobiota in Österreich - Franz Essl, Johannes Waler

    5. Ausgewählte Neozoen - Holger Englisch, Alexander Schuster, Ernst Mikschi, Erich Eder, Peter L. Reischütz, Wolfgang Rabitsch, Christa Leithmayer, Giselher Grabenweger

    6. Genetische Aspekte von Invasionen - Kathrin Pascher

    7. Neobiota und Naturschutzinteressen - Helmut Belanyecz, Peter Lebersorger, Hubert Zeiler, Wolfgang Holzner, Johann Glauninger

    8. Neobiota in Österreichs Nationalparks - Kontrollmaßnahmen. - Christian Übl, Anton Drescher, Christian Fraissl, Martin Magnes

    9. Neobiota und internationale Natur- und Artenschutzübereinkommen - ein Situationsbericht mit Überlegungen zum Umgang mit Neobiota - Michael Kiehn, Andrea, H. Nouak

    Gesamtredaktion: Ruth M. Wallner

    ISBN 3-205-77346-2

    Preis in €: 29,90  

    Zusätzliche Kosten: Porto

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft / Böhlau Verlag
    Autor:
    Autorenkollektiv
    Ausgabejahr:
    2005
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Buch
    Seiten:
    285

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    * Pflichtfeld

  • Grüne Reihe Band 14/4: Rote liste gfefährdeter Tiere Österreichs - Alte Hausttierrassen
    Grüne Reihe Band 14/4: Rote liste gfefährdeter Tiere Österreichs - Alte Hausttierrassen

    Band 14/4: Rote Listen gefährdeter Tiere Österreichs: Alte Haustierrassen

    Als Mitglied der Konvention zum Schutz der Biologischen Vielfalt ("Biodiversitätskonvention") hat sich Österreich verpflichtet, neben den wilden Tier- und Pflanzenarten auch Kulturpflanzen und Haustiere als genetische Ressourcen zu schützen.

    Mit diesem Band 14/4 der Roten Listen wurde das bewährte Einstufungskonzept der vorangegangenen vier Bände zum ersten Mal auf Haustierrassen angewandt. Dafür wurde es geringfügig adaptiert, mit dem Ergebnis, dass nun die Einstufung des Gefährdungsgrades alter Haustierrassen ebenso objektiv nachvollziehbar ist, wie der von wildlebenden Arten. Bearbeitet wurden u. a. Rinder, Pferde und Esel, Schweine, Schafe, Ziegen, Geflügel und Hunde.

    Angegeben werden neben dem Einstufungsergebnis selbst Bestandssituation, Bestandsentwicklung sowie die Verfügbarkeit geeigneter Lebensräume, die bei Haustieren bestenfalls einen Teil des Jahres im Freiland zu suchen sind. Sie betreffen nämlich sämtliche Haltungsbedingungen und -möglichkeiten des Menschen mit. 

    Anmerkungen beleuchten zusätzliche Aspekte von Gefährdungssituation, Schutzprioritäten und Risikofaktoren und geben Empfehlungen für weitere Maßnahmen zur Erhaltung dieses wertvollen Kulturgutes. 

    Mitgearbeitet haben:

    Fritz Dietrich Altmann, Alexandra Auer, Hermann Erler, Franz Filzer, Josef Fleischhacker, Hermann Gabriel, Johann Gruber, Martin Haller, Otto Hausegger,  Lukasa Heilingsetzer, Manfred Hießl, Irene Hochrathner, Ruth Horejs,Günter Jaritz, Wilhelm und Gertraud Jasbinschek, Hans Kjäer, Christine Klenovec, Vinzenz Krobath, Werner Lanner, Josef Lassacher, Karl Mair, Christian Manz, Andreas Maurhart, Werner Petschenig, Peter Raffetseder, Florian Schipflinger, Martin Schletterer, Barbara Soritz, Dominik Spitzbart, Markus Stadelmann, Kuno Staudacher, Thomas Strubreiter, Dietmar Stutzer, Johann Wallner, Ruth Maria Wallner, Marcus Wiesner, Günther Zeisler
     

    Gesamtredaktion: Ruth M. Wallner

    ISBN 978-3-205-78480-7 

    Preis in €: 29,90 

    Zusätzliche Kosten: Porto

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft / Böhlau Verlag
    Autor:
    Arche Austria - Verein zur Erhaltung seltener Nutztierrassen
    Ausgabejahr:
    2010
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Buch
    Seiten:
    128

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    * Pflichtfeld

  • Grüne Reihe Band 14/3: Rote Listen gefährdeter Tiere Österreichs - Flusskrebse, Köcherfliegen, Skorpione, Weberknechte, Zikaden
    Grüne Reihe Band 14/3: Rote Listen gefährdeter Tiere Österreichs - Flusskrebse, Köcherfliegen, Skorpione, Weberknechte, Zikaden

    Band 14/3: Rote Listen gefährdeter Tiere Österreichs: Flusskrebse, Köcherfliegen, Skorpione, Weberknechte, Zikaden

    Rote Listen gefährdeter Arten sind für jeden, der im angewandten Naturschutz tätig ist, unverzichtbares Arbeitswerkzeug. Mit dieser Neubearbeitung wird ein umfangreicher Fundus an neuen Daten und Befunden für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Bewahrung der Biodiversität setzt voraus, dass die am meisten gefährdeten Elemente der Artenvielfalt verlässlich identifiziert werden können; die neuen Roten Listen liefern eine wichtige Voraussetzung dazu.  

    Unter der Redaktion von Klaus Peter Zulka werden in diesem dritten Band 14/3 der vollständig neuen Bearbeitung weitere fünf Tiergruppen behandelt, die wichtige Indikatoren für die Beurteilung der Naturnähe von Lebensräumen darstellen. Es werden darin Bestandssituation, Bestandsentwicklung, Habitatverfügbarkeit, Habitatentwicklung und weiterer Gefährdungsindikatoren von Arten objektiv eingeschätzt. Daraus wird die Gefährdungseinstufung abgeleitet und in international vergleichbaren Gefährdungsklassen dargestellt. Erläuternde Kommentare geben zusätzliche Auskunft über Gefährdungssituation, Schutzprioritäten und dringenden Handlungsbedarf im Rahmen von Bewahrungsprogrammen. 

    Gesamtredaktion: Ruth M. Wallner

    ISBN 978-3-20578280-3

    Preis in €: 49,00 

    Zusätzliche Kosten: Porto

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft / Böhlau Verlag
    Autor:
    Werner Holzinger, Christian Komposch, Hans Malicky, Jürgen Petutschnig
    Ausgabejahr:
    2009
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Buch
    Seiten:
    540

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    * Pflichtfeld

  • Grüne Reihe Band 14/2: Rote Liste gefährdeter Tiere Österreichs - Kriechtiere, Lurche, Fische, Nachtfalter, Weichtiere
    Grüne Reihe Band 14/2: Rote Liste gefährdeter Tiere Österreichs - Kriechtiere, Lurche, Fische, Nachtfalter, Weichtiere

    Band 14/2: Rote Listen gefährdeter Tiere Österreichs: Kriechtiere, Lurche, Fische, Nachtfalter, Weichtiere

    Rote Listen gefährdeter Arten sind für jeden, der im angewandten Naturschutz tätig ist, unverzichtbares Arbeitswerkzeug. Mit dieser Neubearbeitung wird umfangreiches Ma´terial an neuen Daten und Befunden für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

    Bewahrung der Biodiversität setzt voraus, dass die am meisten gefährdeten Elemente der Artenvielfalt verlässlich identifiziert werden können; die neuen Roten Listen liefern eine wichtige Voraussetzung dazu.  

    Unter der Redaktion von Klaus Peter Zulka werden in diesem zweiten Band 14/2 der vollständig neuen Bearbeitung weitere fünf Tiergruppen behandelt, die wichtige Indikatoren für die Beurteilung der Naturnähe von Lebensräumen darstellen. Es werden darin Bestandssituation, Bestandsentwicklung, Habitatverfügbarkeit, Habitatentwicklung und weiterer Gefährdungsindikatoren für jede Art objektiv eingeschätzt. Daraus wird die Gefährdungseinstufung abgeleitet und in international vergleichbaren Gefährdungsklassen dargestellt.

    Erläuternde Kommentare geben zusätzliche Auskunft über Gefährdungssituation, Schutzprioritäten und dringenden Handlungsbedarf im Rahmen von Bewahrungsprogrammen.  

    Gesamtredaktion: Ruth M. Wallner

    ISBN 978-3-205-77478-5

    Preis in €: 49,00  

    Zusätzliche Kosten: Porto

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft / Böhlau Verlag
    Autor:
    Günter Gollmann, Ernst Mikschi, Georg Wofram, Peter Huemer, Peter Reischütz
    Ausgabejahr:
    2006
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Buch
    Seiten:
    520

    Publikation bestellen

    * Pflichtfeld

  • Grüne Reihe Band 14/1: Rote Liste gefährdeter Tiere Österreichs - Säugetiere, Vögel, Heuschrecken, Wasserkäfer, Netzflügler, Schnabelfliegen, Tagfalter
    Grüne Reihe Band 14/1: Rote Liste gefährdeter Tiere Österreichs - Säugetiere, Vögel, Heuschrecken, Wasserkäfer, Netzflügler, Schnabelfliegen, Tagfalter

    Band 14/1: Rote Listen gefährdeter Tiere Österreichs: Säugetiere, Vögel, Heuschrecken, Wasserkäfer, Netzflügler, Schnabelfliegen, Tagfalter

    Rote Listen haben in Österreich eine lange Tradition. Nach den Fassungen von 1983 und 1994 bietet die Grüne Reihe des Lebensministeriums nun eine vollständig neue Bearbeitung ausgewählter Tiergruppen. Das Umweltbundesamt Wien hat ein Einstufungssystem entwickelt, das eine objektivierbare Einschätzung von Bestandssituation, Bestandsentwicklung, Habitatverfügbarkeit, Habitatentwicklung und weiterer Gefährdungsindikatoren für jede Art ermöglicht. Daraus wird die Gefährdungseinstufung abgeleitet und in international vergleichbaren Gefährdungsklassen dargestellt. Erläuternde Kommentare geben zu viele Arten Auskunft über deren Gefährdungssituation, Schutzprioritäten und dringenden Handlungsbedarf im Rahmen von Bewahrungsprogrammen.

    Rote Listen gefährdeter Arten sind für jeden, der im angewandten Naturschutz tätig ist, unverzichtbares Arbeitswerkzeug.

    Unter der Redaktion von Klaus Peter Zulka werden sieben Tiergruppen eingestuft. Mit dieser Neubearbeitung wird umfangreiches Material an neuen Daten und Befunden für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Bewahrung der Biodiversität setzt voraus, dass die am meisten gefährdeten Elemente der Artenvielfalt verlässlich identifiziert werden können; die neuen Roten Listen liefern eine wichtige Voraussetzung dazu.  

    Gesamtredaktion Ruth M. Wallner

    ISBN 3-205-77345-4

    Preis in €: 29,90  

    Zusätzliche Kosten: Porto 

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft / Böhlau Verlag
    Autor:
    Friederike Spitzenberger, Johannes Frühauf, Hans Martin Berg, Lisbeth Zechner, Manfred Jäch, Ferdinand Dietrich, Johannes Gepp, Helmut Höttinger
    Ausgabejahr:
    2005
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Buch
    Seiten:
    410

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  • Grüne Reihe Band 9: Steppe am Stadtrand - Ein kundiger Begleiter durch das Naturreservat Pertoldsdorfer Heide
    Grüne Reihe Band 9: Steppe am Stadtrand - Ein kundiger Begleiter durch das Naturreservat Pertoldsdorfer Heide

    Steppe am Stadtrand

    Am Stadtrand von Wien, mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht zu erreichen, liegt die Perchtoldsdorfer Heide, ein Ökoreservat von internationaler Bedeutung. Mehr als 300 Pflanzenarten und einige sehr seltene Tiere bevölkern das Heideareal.

    Eine besondere Attraktion für jung und alt bietet sicher die Zieselkolonie. Diese und viele andere Arten werden hier anhand von umfangreichem Bildmaterial und leicht verständlichen Erklärungen vorgestellt.

    Der Heideführer folgt einem Naturlehrpfad, der nicht ausgeschildert ist, sondern an Hand der beigefügten Wanderkarte selbst gefunden werden muss.

    Gesamtredaktion: Ruth M. Wallner

     Das Buch ist vergriffen. Die Wanderkarte kann heruntergeladen werden.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Autor:
    Wolfgang Holzner und Karl Sänger
    Ausgabejahr:
    1997
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    159
  • Gesunde Innenraumluft
    Gesunde Innenraumluft

    Gesunde Innenraumluft

    Wenn es draußen langsam kühler wird, halten wir uns wieder mehr in unseren eigenen vier Wänden auf. Eine gesunde Raumluft ist dabei ein wichtiger Faktor für die Lebensqualität. Unser Wohlbefinden hängt nämlich untrennbar damit zusammen, wie es um das Raumklima, Gerüche, Schadstoffe und Allergene bestellt ist. Diese neue Broschüre des Lebensministeriums hilft Ihnen dabei, Schadstoffquellen in Ihrer Wohnung aufzuspüren und gibt wertvolle Tipps für die richtigen Gegenmaßnahmen. Für eine frische und gesunde Raumluft.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Ausgabejahr:
    2012
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Folder
    Seiten:
    2

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  • Komfortlüftung
    Komfortlüftung

    Komfortlüftung

    Damit eine Wohnraumluftung auch zur Komfortluftung wird, sind eine fachgerechte Ausfuhrung und die Einhaltung von Qualitatskriterien sehr wichtig. Voraussetzung

    fur eine problemlose und kostengunstige Umsetzung ist ein fruhzeitiges Zusammenwirken der ausfuhrenden Unternehmen. Dabei ist die Kooperation von ArchitektInnen, BaumeisterInnen und InstallateurInnen bereits in der Planungsphase unabdingbar. klimaaktiv, die Klimaschutzinitiative des Bundesministerium fur Land- und

    Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft unterstutzt die Bestrebungen, die Qualitat von Luftungsanlagen zu verbessern, weil diese auch ein wichtiger Bestandteil des klimaaktiv Gebaudestandards sind und nur dadurch eine gute Raumluft sowie ein gesundes und behagliches Wohnen gewahrleistet werden kann.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    Abt. I/2, Energie- und Wirtschaftspolitik
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    28

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  • Kompakte Siedlungen Klimaschutz für Generationen
    Kompakte Siedlungen Klimaschutz für Generationen

    Kompakte Siedlungen: Klimaschutz für Generationen

    Klimaschutz ist zu einer der größten umweltpolitischen Aufgaben unserer Zeit geworden. Die Mobilität und der weltweit zunehmende Verbrauch fossiler Energieträger tragen dazu wesentlich bei. Für die Mobilität stellen manche der in den letzten Jahrzehnten entwickelten Siedlungsstrukturen eine große Herausforderung dar. In vielen Regionen gibt es nur wenige attraktive Alternativen zum motorisierten Individualverkehr.

    Mittel- und langfristig muss allerdings das Ziel sein, klimaschonende Raum- und Siedlungsstrukturen zu schaffen. Bestehende Siedlungen sollen so gestaltet werden, dass Radfahren, Gehen und die Benützung öffentlicher Verkehrsmittel möglichst einfach gemacht werden.

    Das Motto lautet: kompakte Siedlungen, kurze Wege, klimafreundliche Mobilität.

    Diese Broschüre beschreibt Möglichkeiten und erfolgreiche Beispiele, die zum Nachdenken anregen und zur Umsetzung der in ihrer Einfachheit bestechenden
    Ideen ermuntern sollen.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung V/5, Verkehr, Mobilität, Siedlungswesen
    Ausgabejahr:
    07_2012
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    44

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  • Österreichs JI/CDM-Programm 2009

    Das österreichische JI/CDM-Programm ist ein international anerkanntes Instrument, über welches Klimaschutzprojekte weltweit unterstützt werden. Gleichzeitig leistet das Programm einen wichtigen Beitrag zum österreichischen CO2-Reduktionsziel. 2009 ist es gelungen, weitere 9 Mio. Tonnen an Emissionsreduktionseinheiten vertraglich zu sichern.  Drei JI- und sieben CDM-Projekte sowie zwei Green Investment Schemes standen 2009 auf der Agenda der Kommission. Die abgeschlossenen Green Investment Schemes mit Lettland und der Tschechischen Republik stärken die Beziehungen zu unseren europäischen Partnern und bieten gleichzeitig unseren österreichischen Umwelttechnologieanbietern neue wirtschaftliche Chancen. Seit dem Start des österreichischen JI/CDM-Programms im Jahr 2003 konnten 78 Projekte sowie eine Fondsbeteiligung, drei Carbon-Fazilitäten und drei Green Investment Schemes mit einem Volumen von etwas mehr als 45 Mio. Tonnen an Emissionsreduktionseinheiten abgeschlossen werden. Neben den positiven Klimaschutzeffekten werden wichtige Impulse zur nachhaltigen regionalen Entwicklung gesetzt.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Autor:
    Gesamtkoordination: Kommunalkredit Public Consulting GmbH
    Ausgabejahr:
    09_2010
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    29
  • IG-L-Bericht 2006-2008

    Nach § 23 Immissionsschutzgesetz-Luft (IG-L) hat der Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft dem Nationalrat alle drei Jahre einen schriftlichen Bericht über   - den Zustand, die Entwicklung und die Prognose der Immissionen von Luftschadstoffen, für die in den Anlagen 1, 2 und 5b des IG-L oder in einer Verordnung nach § 3 Abs. 3 Immissionsgrenz oder -zielwerte festgelegt sind, - den Zustand, die Entwicklung und die Prognose der Emissionen, die nach diesem Bundesgesetz erhoben werden, und   - den Erfolg der nach diesem Bundesgesetz getroffenen Maßnahmen vorzulegen.   Der Bericht gliedert sich in mehrere Abschnitte: Am Beginn stehen eine kurze Beschreibung des IG-L und ein Überblick über dessen derzeitige Umsetzung in Bezug auf die Immissionsmessung.   Für die Jahre 2006 bis 2008 werden Überschreitungen der Grenzwerte und die daraus folgenden Maßnahmen angeführt. Des Weiteren wird eine Übersicht über Emissionen und Immissionen von Luftschadstoffen in Österreich und deren Trends sowie Prognosen über deren weitere Entwicklung gegeben

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Ausgabejahr:
    05_2010
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    94

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  • Ozonbericht 2006 - 2008

    Ozon ist als Spurengas ein natürlicher Bestandteil der Atmosphäre. In der bodennahen Luftschicht wird es unter Sonneneinstrahlung aus den so genannten Ozon- Vorläufersubstanzen, das sind Stickstoffoxide und flüchtige organische Verbindungen, gebildet („bodennahes Ozon“). Durch die vom Menschen verursachte Zunahme der Emissionen dieser Stoffe hat auch die Konzentration des bodennahen Ozons in den letzten Jahrzehnten so weit zugenommen, dass es zu einem erheblichen Umweltproblem wurde. In erhöhter Konzentration beeinträchtigt es durch sein direktes Einwirken die menschliche Gesundheit und führt zu Schäden an der Vegetation.Von diesem bodennahen Ozon ist jenes der Stratosphäre – in einer Höhe von 15 bis 50 Kilometern – zu unterscheiden. Ozon schützt uns durch sein Vorkommen in dieser großen Höhe vor einer allzu intensiven kurzwelligen UV-Strahlung am Boden. Dies ist deswegen von Bedeutung, da UV-B-Strahlung beim Menschen u. a. Hautkrebs hervorrufen, aber auch Fauna und Flora schädigen kann. Der Abbau des stratosphärischen Ozons durch menschliche Einwirkung, das so genannte „Ozonloch“, ist aber nicht Gegenstand dieses Berichts.  Thema des vorliegenden Berichts ist das bodennahe Ozon. Die rechtliche Grundlage für den Bericht ist das Ozongesetz, das die Messung der Ozonkonzentration in der Luft, die entsprechende Information der Bevölkerung und Maßnahmen seitens der Bundesregierung zur Reduktion der Emissionen von Ozon-Vorläufersubstanzen und zur Einhaltung von Zielwerten vorsieht. § 12 Ozongesetz verpflichtet den Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, alle drei Jahre dem Nationalrat einen schriftlichen Bericht über den Zustand, die Entwicklung und die Prognose der Immission von Ozon und der Emissionen von Ozon-Vorläufersubstanzen sowie über die getroffenen Maßnahmen zur Emissionsreduktion und deren Erfolg vorzulegen.  Der Bericht umfasst schwerpunktmäßig die Immissionsbelastung im Zeitraum 2006 bis 2008 und die Emissionen von Ozon-Vorläufersubstanzen bis 2008. Endkontrollierte Daten der Luftgütemessungen für 2008 lagen in der zweiten Hälfte des Jahres 2009 vor. Emissionsdaten für das Jahr 2008 lagen zum Jahresende 2009, die aktuellen Emissionsprojektionen Anfang 2010 vor. Aus diesem Grund wurde der Bericht in der ersten Jahreshälfte 2010 erstellt.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Ausgabejahr:
    05_2010
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    134

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  • Wegweiser für eine gesunde Raumluft

    Gesunde Raumluft ist ein wichtiger Faktor für die Lebensqualität. Je weniger schädliche Substanzen in den eigenen vier Wänden zum Einsatz kommen, desto besser für Gesundheit, Wohlbefinden und Umwelt. Mit der richtigen Wahl von Möbeln, Wandfarben oder Zimmerpflanzen und durch regelmäßiges Lüften können Sie Ihre Wohnqualität deutlich steigern und gesundheitlicheBelastungen so weit wie möglich reduzieren. Der Arbeitskreis „Innenraumluft“ im Lebensministerium hat in Zusammenarbeit mit der Kommission für Reinhaltung der Luft der Österreichischen Akademie der Wissenschaften eine Richtlinie zur Bewertung der Innenraumluft erarbeitet. Mit dieser Broschüre wollen wir Ihnen helfen, Schadstoffquellen in den eigenen vier Wänden aufzuspüren und die richtigen Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Autor:
    Text: Österreichisches Institut für Baubiologie und -ökologie (IBO)
    Ausgabejahr:
    2009
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    24

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  • Footprint.at
    Footprint.at

    Footprint.at

    Was würde passieren, wenn alle 7 Milliarden Menschen auf der Erde so leben wollten

    wie wir in Österreich? Gleiche Ernährung, ähnlicher Lebensstil, Energiebedarf etc.

    Geht sich das aus auf unserem Planeten?

    Footprint – der Ökologische Fußabdruck – kann diese Fragen beantworten. Indem ermittelt wird, welche Fläche benötigt wird, um die Rohstoffe zur Verfügung zu stellen, die der Mensch für Ernährung, Konsum, Energiebedarf etc. verbraucht, sowie die Flächen, um Rückstände wie das Kohlendioxid aus der Verbrennung von fossiler Energie aufzunehmen und umzuwandeln.

    Die Ergebnisse sind alarmierend!

    Herausgeber/Verlag:
    Plattform Footprint
    Ausgabejahr:
    4., erw. Aufl., Juni 2013
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    20 Seiten

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    * Pflichtfeld

  • Masterplan Radfahren 2015-2025
    Masterplan Radfahren 2015-2025

    Masterplan Radfahren

    Mit dem Masterplan Radfahren 2015-2025 führt das BMLFUW die erfolgreiche Radverkehrsforderung in Osterreich fort. Ziel ist es, mit einer noch breiteren Umsetzung des Masterplan Radfahrens und neuen Impulsen den Radverkehrsanteil bis 2025 auf 13 Prozent zu steigern. Neben fahrradfreundlichen Rahmenbedingungen braucht es dafur auch ausreichende Zukunftsinvestitionen in qualitative Radinfrastruktur und  Bewusstseinsbildung fur das Radfahren im Alltag.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abt. I/5 Mobilität, Verkehr, Lärm
    Autor:
    Holger Heinfellner, Nikolaus Ibesich, Agnes Kurzweil
    Ausgabejahr:
    Mai 2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    48

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    * Pflichtfeld

  • Cycling Master Plan 2015-2025
    Cycling Master Plan 2015-2025

    Cycling Master Plan

    With the Cycling Master Plan 2015-2025 we continue our

    successful promotion of cycling. The aim is to increase

    the cycling mode share to 13 per cent by 2025. This is to

    be achieved through an even broader implementation of

    the Cycling Master Plan and by setting new impulses.

    Herausgeber/Verlag:
    Federal Ministry of Agriculture, Forestry, Environment and Water Management
    Abteilung:
    Dept. I/5 Mobility, Transport, Noise
    Autor:
    Holger Heinfellner, Nikolaus Ibesich, Agnes Kurzweil
    Ausgabejahr:
    May 2015
    Ausgabeort:
    Vienna
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    48

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    * Pflichtfeld

  • Curriculum RadfahrlehrerInnen
    Curriculum RadfahrlehrerInnen

    Curriculum RadfahrlehrerInnen

    Das vorliegende Curriculum RadfahrlehrerInnen

    ermöglicht die österreichweit einheitliche Grundausbildung

    für KursleiterInnen von Radfahrkursen. Damit

    werden neben bestehenden KursanbieterInnen gezielt

    auch Schul-, Elementar-, Freizeit- und HortpädagogInnen

    für eine Ausbildung als zertifizierte Radfahrlehrerin oder

    zertifizierter Radfahrlehrer angesprochen. Die Ausbildung

    umfasst 42 Unterrichtseinheiten (UE) und besteht

    aus 4 Modulen (2 Theoriemodule und 2 Praxismodule)

    sowie aus zwei Prüfungsteilen (Theorie und Praxis). Im

    Curriculum RadfahrlehrerInnen sind auch die Inhalte

    für die Zertifizierung von „MastertrainerInnen für RadfahrlehrerInnen“

    definiert.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    Abt. I/5 Mobilität, Verkehr, Lärm
    Autor:
    Tina Panian
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    9
  • Umweltfreundliche Taxis und Mietwagen
    Umweltfreundliche Taxis und Mietwagen

    Umweltfreundliche Taxis und Mietwagen

    Taxis und Mietwagen mit Alternativantrieb ermöglichen individuelle, motorisierte Mobilität und einen leichten Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln auch ohne eigenes Auto. Auf diese Weise können Fahrten mit dem eigenen Pkw vermieden, die Umweltbelastung verringert und der motorisierte Individualverkehr in urbanen

    Regionen umweltfreundlicher gestaltet werden. Um Taxis und Mietwagen als wichtiges Bindeglied im umweltfreundlichen Verkehrsverbund zu unterstützen und gleichzeitig Pkw mit alternativem Antrieb zu präsentieren, haben das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft in Zusammenarbeit mit der  Wirtschaftskammer Österreich (Fachverband Personenbeförderungsgewerbe mit Pkw)

    eine gemeinsame Förderoffensive gestartet. Das BMLF UW bietet mit dem klima

    aktiv mobil Programm attraktive Förderungen für die Umstellung bzw. Umrüstung von Taxis und Mietwagen auf alternative Antriebe und Kraftstoffe.

    Für die Fördereinreichung stehen die klima aktiv mobil BeraterInnen kostenfrei zur Verfügung.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung I/5, Mobilität, Verkehr, Lärm
    Autor:
    Redaktion: DI Robert Thaler, Dr. Peter Wiederkehr u.a.
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    48 S.

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    * Pflichtfeld

  • klimaaktiv mobil Förderungsprogramm
    klimaaktiv mobil Förderungsprogramm

    klimaaktiv mobil Förderungsprogramm

    Mit dem klima aktiv mobil Programm setzt das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) wichtige Impulse zur Förderung umweltfreundlicher Mobilität und leistet wesentliche Beiträge zu den Umweltzielen und gesetzlichen Verpflichtungen in Österreich und der EU.

    Das klimaaktiv mobil Programm unterstützt Betriebe, Flottenbetreiber und Bauträger,

    Städte, Gemeinden und Regionen, Tourismusakteure, ebenso wie Schulen und Jugendinitiativen bei der Entwicklung und Umsetzung von Mobilitätsprojekten zur

    Reduktion der CO2-Emissionen. Das Programm wurde 2012 vom Wuppertal Institut evaluiert und zur weiteren Umsetzung empfohlen.

    Die klima aktiv mobil Investitionsförderung für alternative Fahrzeuge und Elektromobilität, Radverkehrsausbau und Mobilitätsmanagement ist ein wichtiger Beitrag zu Klimaschutzgesetz und Bundes-Energieeffizienzgesetz und setzt wichtige Wirtschaftsimpulse. Damit trägt klimaaktiv mobil auch zur Arbeitsplatzsicherung und

    Schaffung von „green jobs“ bei.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung I/5, Mobilität, Verkehr, Lärm
    Autor:
    Text und Red.: DI Robert Thaler, DI Iris Ehrnleitner, DI Martin Eder
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    61 Seiten

    Publikation bestellen

    bestellbar in der Fachabteilung I 5

    * Pflichtfeld

  • Klimaaktiv mobil Jugendmobilitätsprojekte
    Klimaaktiv mobil Jugendmobilitätsprojekte

    klimaaktiv mobil Jugendmobilitätsprojekte

    Klimaschutz und eine gesunde Umwelt sind Zukunftsthemen und daher besonders wichtig für junge Menschen. Klimaschonende Mobilität ist richtungsweisend für ein lebenswertes Österreich mit reiner Luft, sauberem Wasser und einer vielfältigen Natur. Mobil zu sein nimmt in der Lebenswelt junger Menschen einen hohen Stellenwert ein. Bis zum Führerscheinalter legen Jugendliche ihre Wege mehrheitlich klimafreundlich zu Fuß, mit dem Fahrrad und mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurück. Sie haben damit ein für unsere Gesellschaft vorbildliches Mobilitätsverhalten. Die vorliegende Publikation enthält eine Zusammenstellung aller erfolgreich umgesetzten Projekte des Bereichs Jugend im klima aktiv mobil Beratungs- und Förderprogramm „Mobilitätsmanagement für Tourismus, Freizeit und Jugend“.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundeministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung I/5
    Ausgabejahr:
    Jänner 2015, Erstauflage
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    25 Seiten (Drucker einrichten!)

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    * Pflichtfeld

  • Klimaaktiv mobil - Initiative für klimafreundliche Mobilität
    Klimaaktiv mobil - Initiative für klimafreundliche Mobilität

    Initiative für klimafreundliche Mobilität

    Bis 2050 sollen mindestens 80 % der Treibhausgase eingespart

    werden. Die Klimaschutzinitiative des BMFLUW klimaaktiv mobil

    bietet die passenden Angebote für mehr klimafreundliche Mobilität

    in ganz Österreich und unterstützt Sie bei der Umsetzung von umweltfreundlichen

    Projekten im Verkehrsbereich. Gemeinsam bringen

    wir die Mobilitätswende voran – machen auch Sie mit!

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abt. I 5, Mobilität, Verkehr, Lärm
    Autor:
    Österreichische Energieagentur
    Ausgabejahr:
    Juni 2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Folder
    Seiten:
    2
  • Leitfaden kinderfreundliche Mobilität
    Leitfaden kinderfreundliche Mobilität

    Leitfaden kinderfreundliche Mobilität

    In den letzten Jahrzenten wird es für Kinder immer schwieriger, in den Städten und ländlichen Regionen selbstständig auf Entdeckungsreise zu gehen. Durch das rasche Vorankommen im fließenden Verkehr entstehen viele Gefahrquellen für Eltern und Kinder. Lärm und Abgase beeinträchtigen die kindliche Gesundheit und die Angst vor Verkehrsunfällen, bedingt durch zu hohe Geschwindigkeit, ist allgegenwärtig. Um gesund aufwachsen zu können und kindliche Sinnes- und Naturerfahrungen ausleben zu können, ist es wichtig, bei einer kindergerechten Verkehrsplanung und -gestaltung auf die besonderen Bedürnisse einzugehen und diese berücksichtigen.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    I/5 Verkehr Mobilität Siedlungswesen Lärm
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    33

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  • CO2 Monitoring von leichten Nutzfahrzeugen 2013
    CO2 Monitoring von leichten Nutzfahrzeugen 2013

    CO2-Monitoring von leichten Nutzfahrzeugen 2013

    Eingebunden in die Gesamtstrategie zur Reduktion von CO2 im Straßenverkehr wurde nach dem Inkrafttreten der Verordnung zur Festsetzung von CO2-Emissionsnormen von Personenkraftwagen ebenfalls eine Verordnung für leichte Nutzfahrzeuge beschlossen.

    Für Österreich erstellt das Umweltbundesamt im Auftrag des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft den jährlichen CO2-Monitoring-Bericht und berichtet die Monitoring Daten an die EU-Kommission und die Europäische Umweltagentur. Das CO2-Monitoring für leichte Nutzfahrzeuge wurde im Jahr 2012 zum ersten Mal durchgeführt.

    In Österreich wurden im Berichtszeitraum 2012 insgesamt 26.815 leichte Nutzfahrzeuge neu zugelassen. Davon waren 25.449 Fahrzeuge dieselbetrieben, 1.163 benzinbetrieben sowie weitere 203 Fahrzeuge alternativ angetrieben.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Gesamtkoordination: V/5: DI Robert Thaler, Dr. Peter Wiederkehr
    Autor:
    DI (FH) Friedrich Pötscher, Umweltbundesamt
    Ausgabejahr:
    09_2013
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    33
  • Biokraftstoffe in Österreich 2013
    Biokraftstoffe in Österreich 2013

    Österreichischer Biokraftstoffbericht 2013

    Das Inverkehrbringen von Biokraftstoffen erfolgt in Österreich seit Oktober 2005 in erster Linie durch die Beimischung von Biodiesel zu Diesel und seit Oktober 2007 zusätzlich durch eine Beimischung von Bio-ethanol zu Benzinkraftstoff. Bis zum Beginn des Jahres 2009 wurden flächendeckend rd. 4,7 Volumenprozent (Vol-%) Biodiesel und Bioethanol beigemischt. Mit Jänner 2009 wurde die Möglichkeit der Beimischung von Biodiesel auf maximal 7 Vol-% erhöht. Zusätzlich zur Beimischung werden kommunale und betriebliche Fuhrparkumstellungen auf pure Biokraftstoffe bzw. auf Kraftstoffe mit über 50% Biokraft-stoffgehalt forciert, insbesondere seitens des klima:aktiv mobil Programms des Lebensministeriums.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    V/5
    Autor:
    DI (FH) Ralf Winter, Umweltbundesamt
    Ausgabejahr:
    2013
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    24
  • RADLgeber
    RADLgeber

    Der RADLgeber

    Radfahren liegt in Österreich immer mehr im Trend, denn Radfahren macht Spaß, ist gesund und schont die Umwelt. Egal ob Sie in der Freizeit oder am Arbeitsweg mit dem Rad unterwegs sind, der RADLgeber unterstützt Sie bei der Auswahl der Ausstattung, präsentiert Tipps und enthält viele interessante Informationsquellen.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft gemeinsam mit "die umweltberatung"
    Abteilung:
    Abteilung I/5
    Ausgabejahr:
    Mai 2013
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    52
  • Leitfaden Radverkehrsförderung
    Leitfaden Radverkehrsförderung

    Leitfaden Radverkehrsförderung

    In diesem Leitfaden geht es um den Ausbau des Radwegenetzes, innovative Parkmöglichkeiten, neue Öffentliche Verkehrsangebote, die Anschaffung von Dienstfahrrädern, die Einführung eines Mobilitätsmanagements, Verkehrsausbildung und Bewusstseinsbildung. Erfolgreich umgesetzte Projekte zeigen nicht nur die Vielfalt der Maßnahmen zur Unterstützung einer radfahrfreundlichen Mobilität auf, sondern unterstreichen auch den Nutzen für Gemeinden, Schulen, Betriebe und Tourismus.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Projektleitung: Abteilung V/5
    Ausgabejahr:
    2012
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    48
  • Masterplan Radfahren

    Das Lebensministerium hat 2006 mit dem Start des „Masterplan Radfahren“ einen Meilenstein in der Radverkehrsförderung gesetzt. Bundesländer, Städte und Gemeinden sowie die Radverkehrswirtschaft haben die Radverkehrsförderungen über die Klimaschutzinitiative klima:aktiv mobil des Lebensministeriums bisher erfolgreich genutzt.  In der Umsetzung des Masterplans liegen wir nun bei der Halbzeit und die Evaluierung der Tätigkeiten zeigt ganz klar: Österreich ist mit einem Radverkehrsanteil von sieben Prozent auf gutem Weg, das nationale Radverkehrsziel von zehn Prozent bis 2015 zu erreichen.  2011 setzen wir den „Masterplan Radfahren“ nun mit Verbesserungen und noch effektiveren Maßnahmen aus den Ergebnissen der Zwischenevaluierung fort. Die Modernisierung der nationalen Radverkehrsstrategie trägt den neuen Entwicklungen im Radverkehr Rechnung und soll noch mehr BürgerInnen zum Umstieg auf das Fahrrad bringen.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    V/5 Verkehr, Mobilität, Siedlungswesen, Lärm
    Ausgabejahr:
    06_2011
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    52
  • klima:aktiv mobil bringt green jobs

    Mit dem klima:aktiv mobil Programm wurde ein wichtiges Instrument geschaffen, welches Betriebe und Gemeinden bei klimaschonender Mobilität unterstützt und durch seine Förderungen bereits heute Investitionen in die Zukunft auslöst, die Wirtschaft belebt und Arbeitsplätze schafft.  Als neuer Schwerpunkt wird die Aus- und Weiterbildung für umweltfreundliche Mobilität forciert. Im Rahmen von klima:aktiv mobil werden mit Partnern in Wirtschaftskammer und WIFI FahrlehrerInnen zu zertifizierten Spritspar-TrainerInnen ausgebildet. SportartikelhändlerInnen und FahrradtechnikerInnen absolvieren „Fit for E-Bike“ Kurse und Jugendliche können Jugendmobil-Coaches werden. Diese Broschüre informiert Sie über green jobs und Ausbildungsinitiativen im klima:aktiv mobil Programm und stellt Praxisbeispiele vor.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    V/5 Verkehr, Mobilität, Siedlungswesen und Lärm
    Ausgabejahr:
    06_2011
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    21
  • Studie Radfahren und Einkaufen

    Die wirtschaftliche Bedeutung und Potentiale des Fahrrades für den Einzelhandel in Österreich.In den letzten Jahren wurden verstärkt Studien zum Thema „Rad“ durchgeführt. Dabei wurde ein Themenbereich zwar immer wieder am Rande angerissen, aber noch nicht vertiefend betrachtet, und zwar: „Radfahren und Einkaufen“. Was geben RadfahrerInnen für einen typischen Einkauf aus? Welche Produkte werden präferiert eingekauft? Und schließlich auch die Frage, was bringt dem Handel die Zielgruppe Fahrrad? Eine Kombination von Primärbefragungen in Österreich und weitreichender sekundär-statistischer Recherche bringt jetzt spannende Antworten zu diesen Fragestellungen.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Autor:
    Projektleitung und Gesamtkoordination: DI Robert Thaler, DI Martin Eder
    Ausgabejahr:
    04_2010
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    36
  • Mobilitätsmanagement für Kinder, Eltern, Schulen_3.Auflag
    Mobilitätsmanagement für Kinder, Eltern, Schulen_3.Auflag

    Mobilitätsmanagement für Kinder, Eltern und Schulen

    Die Klimaschutzinitiative klima:aktiv bietet mit ihren Beratungs- und Förderprogrammen umfassende Unterstützung bei der Erstellung und Umsetzung von klimafreundlichen Energie- und Mobilitätskonzepten. Zur Entwicklung des Umweltbewusstseins schon in jungen Jahren können sich Schülerinnen und Schüler im Rahmen des „Mobilitätsmanagements für Schulen, Eltern und Kinder“ bewusst mit ihrem Verhalten auseinander setzen. Schülerinnen und Schüler aller Schulstufen können dabei ihre eigene Mobilität unter die Lupe nehmen und Verbesserungsvorschläge erarbeiten.  Die zahlreichen Projekte aus über 120 Schulen liegen in diesem Leitfaden gesammelt vor und stellen einen Ideenpool für alle dar, die klima:aktiv mobil werden wollen. Durch zahlreiche Fahrradworkshops und -aktionen an den klima:aktiv Schulen werden die Inhalte des Masterplans Radfahren erfolgreich umgesetzt.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Projektleitung: DI Robert Thaler, DI Iris Ehrnleitner, DI Petra Völkl
    Ausgabejahr:
    2012
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    48

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    * Pflichtfeld

  • Umweltfreundliche Flotten unterwegs

    Für die nachhaltige Sicherung unserer Mobilität brauchen wir hoch effiziente Fahrzeuge, die mit alternativen Antrieben betrieben werden, erneuerbare Kraftstoffe nutzen und damit sehr geringe CO2-Emissionen verursachen. Das Lebensministerium forciert deshalb den Einsatz alternativer Antriebe und erneuerbarer Kraftstoffe als wichtige Maßnahme zum Klimaschutz im Verkehr. Ob Biodiesel, Pflanzenöl, Superethanol E85, Biogas oder Elektroantrieb mit Ökostrom - das Aktionsprogramm klima:aktiv unterstützt Gemeinden, Betriebe und Verbände beim Umstieg auf umweltfreundliche Fahrzeuge mit erneuerbarer Energie und Biokraftstoffen durch fachliche Beratung und finanzielle Förderung.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    VI/5
    Autor:
    Projektleitung: DI Robert Thaler, Dr. Peter Wiederkehr
    Ausgabejahr:
    10_2009
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    32

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    * Pflichtfeld

  • Jugendmobilität

    Junge Menschen sind durch ihr klimafreundliches Mobilitätsverhalten Vorbilder für unsere Gesellschaft, denn sehr viele von ihnen benutzen umweltfreundliche Verkehrsmittel. Damit das auch nach dem Erwerb des Führerscheins so bleibt, hat das Lebensministerium im Rahmen seiner klima:aktiv mobil Beratungs- und Förderprogramme den Schwerpunkt „Jugendmobilität“ gesetzt.   Dieses Programm bietet Städten, Gemeinden, der Verkehrsplanung und den Verkehrsträgern, aber auch Institutionen der außerschulischen Jugendarbeit Unterstützung bei der Entwicklung und Umsetzung von klimafreundlichen, jugendgerechten Projekten, die mit den Jugendlichen – als Alltagsexperten – umgesetzt werden.   Eine wesentliche Rolle spielt dabei die Bewusstseinsbildung für klimafreundliches Mobilitätsverhalten und die Vorteile jugendgerechter und umweltfreundlicher Verkehrsangebote.   Dieser Leitfaden soll Sie zur Umsetzung von Jugendprojekten motivieren und gibt Ihnen dazu neben Hintergrundinformationen über die einzelnen Fachbereiche konkrete Umsetzungstipps für Ihre Vorhaben. Erfolgreich umgesetzte Projekte zeigen den Nutzen für alle Beteiligten auf.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    V/5 - Verkehr, Mobilität, Siedlungswesen und Lärm
    Autor:
    Projektleitung: DI Robert Thaler, DI Iris Ehrnleitner, Dr. Veronika Holzer
    Ausgabejahr:
    09_2009
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    64

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    * Pflichtfeld

  • Mobilitätsmanagement für Freizeit und Tourismus

    Mit dem klima:aktiv Beratungs- und Förderprogramm „Mobilitätsmanagement für Freizeit und Tourismus“ bietet das Lebensministerium Unterstützung für klimaschonende Mobilitätsangebote im Tourismus- und Freizeitbereich.   Der Leitfaden zeigt Förderbedingungen und gute Praxisbeispiele für umweltfreundliche Mobilitätskonzepte im Freizeit- und Tourismusverkehr auf und soll dazu anregen, klimaschonende Maßnahmen zu setzen.   Erfolgreich umgesetzte Projekte zeigen nicht nur die Vielfalt der Maßnahmen auf, sondern unterstreichen besonders auch den Nutzen für Tourismusregionen und Gemeinden, für Betriebe und VeranstalterInnen ebenso wie für Gäste und BesucherInnen.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    V/5 - Verkehr, Mobilität, Siedlungswesen und Lärm
    Autor:
    Projektleitung: DI Robert Thaler, DI Iris Ehrnleitner, Dr. Veronika Holzer
    Ausgabejahr:
    07_2009
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    72

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    * Pflichtfeld

  • JUGEND-STIL in die Verkehrsplanung

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abt. V/5 Verkehr, Mobilität, Siedlungswesen und Lärm
    Ausgabejahr:
    06_2009
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    136
  • Stichwort Schutz vor Umgebungslärm

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Redaktion: Abteilung Öffentlichkeitsarbeit, Mag. Karin Tischler
    Ausgabejahr:
    2009
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    9
  • Kurzstudie Wirtschaftsfaktor Radfahren

    Klimawandel und steigende Energiepreise sorgen dafür, dass zukünftig mit einer steigenden Bedeutung des Fahrrades gerechnet werden darf. Dies wird sich vor allem auf die Alltagsmobilität im Nahbereich auswirken - das Fahrrad als umweltfreundliches, gesundes und schnelles Nahverkehrsmittel, aber auch auf den Tourismus, wo Radurlaube und Radausflüge schon seit vielen Jahren stark nachgefragt sind. Um die Bedeutung des Radfahrens für Wertschöpfung und Beschäftigung aufzuzeigen, wurden im Rahmen einer Kurzstudie die volkswirtschaftlichen Auswirkungen des Fahrrades und des Radfahrens in Österreich ermittelt. Es wurden sechs Module für die Ermittlung der Wertschöpfungs- und Arbeitsplatzeffekte erfasst: Fahrrad-Produktion: Fahrräder, Fahrradkomponenten und –zubehör Fahrrad-Handel: Großhandel und Einzelhandel Fahrrad-Service: Reparatur und Verleih (Gewerbe) Radtourismus: Radurlaube und Rad- Tagesausflüge, inkl. Events, Transportservice, Karten und Magazine Radsport: Touristische Radsportveranstaltungen und Radrennen Rad-Infrastruktur: Radwegebau, inkl. Marketing und Promotion, Verleihsysteme und Servicestationen

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Gesamtkoordination: DI Thaler, DI Eder
    Ausgabejahr:
    2009
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    16
  • Klimafreundlich elektrisch unterwegs, 3. Aufl.
    Klimafreundlich elektrisch unterwegs, 3. Aufl.

    Klimafreundlich elektrisch unterwegs

    Elektrofahrzeuge leisten wesentliche Beiträge zur Reduktion der Emissionen, Lärm und des Energieverbrauchs.  Wird der Strom noch dazu aus erneuerbaren Energiequellen produziert, wird Mobilität nahezu ohne Emissionen und Schadstoffe möglich.


    Das Lebensministerium forciert deshalb Elektromobilität mit erneuerbaren Energien in Verbindung mit intelligentem Mobilitätsmanagement. Das Aktionsprogramm klima:aktiv mobil unterstützt Gemeinden, Betriebe und Verbände durch Beratung und Förderungen bei der Umstellung ihrer Fuhrparks auf Elektrofahrzeuge
    – vom E-Rad über E-Scooter bis hin zu E-Autos und E-Bussen.


    Dieser Leitfaden informiert Sie mit Praxisbeispielen über Einsatzmöglichkeiten von Elektrofahrzeugen und bietet Informationen zu den klima:aktiv mobil Beratungs- und Förderungsangeboten.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Projektleitung: Abt. V/5 Verkehr, Mobilität, Siedlungswesen und Lärm
    Ausgabejahr:
    04_2011
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    25
  • Handbuch Umgebungslärm
    Handbuch Umgebungslärm

    Hanbuch Umgebungslärm

    Im Handbuch Umgebungslärm sind eine Vielzahl an Informationen über rechtliche und schalltechnische Grundlagen enthalten. Mit ausführlichen Vergleichen wird auch gezeigt, wie gut unterschiedliche Maßnahmen zur Lärmminderung wirken.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    V/5
    Ausgabejahr:
    2009
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    216

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    * Pflichtfeld

  • Ressourcennutzung in Österreich 2015
    Ressourcennutzung in Österreich 2015

    Ressourcennutzung in Österreich - 2015

    Der Verbrauch natürlicher Ressourcen in der Vergangenheit und Gegenwart ist eng mit aktuellen und zukünftigen Umweltauswirkungen und Fragen der Versorgungssicherheit verbunden. Im vorliegenden Bericht Ressourcennutzung in Österreich werden die Extraktion, der Außen­handel und der Verbrauch stofflich genutzter Ressourcen in Österreich zwischen 1960 und 2012 detailliert beschrieben und analysiert. Stoffliche Ressourcen umfassen gesellschaftlich entnommene und genutzte Biomasse, fossile Energieträger, Metalle und nicht-metallische Mineralstoffe sowie daraus abgeleitete, gehandelte Produkte.

    Der Bericht „Ressourcennutzung in Österreich“, erscheint zum zweiten Mal. Biomasse als nachwachsender Rohstoff mit seiner besonderen Schlüsselfunktion für ein lebenswertes Österreich ist Schwerpunktthema des diesjährigen Berichts. Hierzu wird erstmals ein detaillierter Blick auf die Zusammensetzung des Verbrauchs an Biomasse geworfen und Anknüpfungspunkte für eine effizientere Nutzung von Biomasse aufgezeigt.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW, BMWFW
    Abteilung:
    BMLFUW: Abteilung I/3, Abteilung I/2; BMWFW: Abteilung III/7
    Autor:
    Institut für Soziale Ökologie – Anke Schaffartzik, Nina Eisenmenger, Fridolin Krausmann; Statistik Austria – Eva Milota
    Ausgabejahr:
    Oktober 2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    88
  • Green Events Austria_Broschuere2015_web
    Green Events Austria_Broschuere2015_web

    Green Events Austria

    Mit der vorliegenden Broschüre wird ein Überblick gegeben, wie Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte bei Veranstaltungen berücksichtigt werden können. Mit dem

    Österreichischen Umweltzeichen zertifizierte oder im Wettbewerb „nachhaltig gewinnen“ ausgezeichnete Umsetzungsbeispiele geben Ihnen dazu zahlreiche Anregungen.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Redaktion: Christian Pladerer, Georg Tappeiner, Ulli Weber, pulswerk GmbH
    Ausgabejahr:
    05_2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    28
  • 25 Jahre Altlastensanierung - Eine Erfolgsgeschichte
    25 Jahre Altlastensanierung - Eine Erfolgsgeschichte

    25 Jahre Altlastensanierung

    In den 1980er Jahren erregten vermehrt spektakuläre Fälle von Umweltschäden aus Altlasten große Aufmerksamkeit. Einer breiten Öffentlichkeit wurde damit bewusst, dass die Kontamination von Boden und Grundwasser durch Altlasten eine Bedrohung der Trinkwasserreserven und somit auch ein Gesundheitsrisiko für die Bevölkerung ist. Von Politik und Gesetzgeber wurde die Dringlichkeit des Problems erkannt und es trat somit am 1. Juli 1989 das Altlastensanierungsgesetz (ALSAG) in Kraft.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    V/3, Altlastenmanagement
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    30
  • Zustand und Bedeutung der biologischen Vielfalt in Ö
    Zustand und Bedeutung der biologischen Vielfalt in Ö

    Zustand und Bedeutung der biologischen Vielfalt in Österreich

    Eine Auswertung der 21 Indikatoren aus den Bereichen Arten und Lebensräume, Wald, Alpen, Kulturlandschaft, Gewässer, Boden, Naturschutz, Fragmentierung ergibt ein differenziertes Bild für den Zustand der biologischen Vielfalt in Österreich. Im Bericht werden Bedeutung und Gefährdung einiger dieser für Österreich besonders
    bedeutsamen Lebensräume dargestellt. Eingegangen wird auch auf Bedeutung und
    Gefährdung der Funktionen dieser Lebensräume, die der Mensch nutzt.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Gesamtkoordination: II/5
    Ausgabejahr:
    2013
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    82

    Publikation bestellen

    * Pflichtfeld

  • Nachhaltigkeitsbarometer 2013
    Nachhaltigkeitsbarometer 2013

    Nachhaltigkeitsbarometer 2013

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    II/5, Arbeitsgruppe Indikatoren
    Autor:
    Projektkoordination: Mag. Ingeborg Fiala
    Ausgabejahr:
    2013
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    48

    Publikation bestellen

    * Pflichtfeld

  • Sustainability Barometer 2013
    Sustainability Barometer 2013

    Sustainability Barometer 2013

    Sustainability Barometer 2013

    Herausgeber/Verlag:
    Federal Ministry of Agriculture, Forestry, Environment and Water Management
    Abteilung:
    II/5
    Autor:
    Project coordination: Ingeborg Fiala
    Ausgabejahr:
    06_2013
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    48

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    * Pflichtfeld

  • Indikatoren-Bericht MONE 2013

    Gestützt auf die "Indikatoren für das Monitoring Nachhaltiger Entwicklung in Österreich" sind alle 2 Jahre Berichte zu veröffentlichen, in denen die Entwicklung der Indikatoren dargestellt ist. 2007 wurde der erste Indikatoren-Bericht veröffentlicht, der die Entwicklung der "Indikatoren zum Monitoring Nachhaltiger Entwicklung in Österreich" darstellt. Aktualisierungen erfolgten im Juni 2009, 2011 und 2013.
     

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    II/5, „Arbeitsgruppe Indikatoren“ des Komitees für ein Nachhaltiges Österreich in Abstimmung mit den NachhaltigkeitskoordinatorInnen der Länder
    Autor:
    Projektkoordination: Mag. Ingeborg Fiala
    Ausgabejahr:
    06_2013
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    133

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    * Pflichtfeld

  • Green Events Austria
    Green Events Austria

    Green Events Austria

    Immer mehr sportliche Veranstaltungen und Wettkämpfe werden zu Events für Aktive und ZuschauerInnen, weit über das eigentliche Sportgeschehen hinaus. Sportgroßveranstaltungen, die jährlich Millionen von Menschen anziehen, stellen einen wichtigen Wirtschafts- und Imagefaktor für den Austragungsort und die ganze Region dar.

    Mit der vorliegenden Broschüre werden Anregung gegeben, die den Umwelt- und Nachhaltigkeitsgedanken im Sport verankern wollen, ob bei internationalen Wettkämpfen, Spielen in österreichischen Ligen, Schulmeisterschaften oder regionalen Turnieren.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Gesamtkoordination: Österreichisches Ökologie-Institut
    Ausgabejahr:
    Mai 2012
    Ausgabeort:
    Wien
    Seiten:
    20
  • Ressourceneffizienz Plan
    Ressourceneffizienz Plan

    Ressourceneffizienz Aktionsplan (REAP)

    Die Europäische Kommission hat am 20.September 2011 ihren „Fahrplan für ein Ressourcenschonendes Europa“ vorgestellt. Österreich legt als erstes Land in Europa einen „Ressourceneffizienz Aktionsplan“ vor. Dieser Aktionsplan, der im Rahmen eines Stakeholderprozesses unter Leitung des Lebensministeriums
    entstanden ist, stellt einen ersten konkreten Beitrag Österreichs zur EU-Initiative „Ressourcenschonendes Europa“ dar. Der Aktionsplan skizziert Ziele zur Steigerung der Ressourceneffizienz, identifiziert wesentliche Aktionsfelder und schlägt erste
    Instrumente und Maßnahmen für eine konkrete Umsetzung vor.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Sektion II, Nachhaltigkeit und ländlicher Raum
    Ausgabejahr:
    01_2012
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    44

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    * Pflichtfeld

  • Best Practice Ressourceneffizienz
    Best Practice Ressourceneffizienz

    Best Practice Ressourceneffizienz

    In dieser Broschüre werden die wichtigsten natürlichen Ressourcen dargestellt und Erfolgsbeispiele für bereits umgesetzte Maßnahmen zur Steigerung der Ressourceneffizienz in österreichischen Unternehmen vorgestellt.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Sektion III, Landwirtschaft und Ernährung
    Ausgabejahr:
    01_2012
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    17
  • Ressourcennutzung in Österreich - Bericht 2011

    Die neue Publikation „Ressourcennutzung in Österreich – Bericht 2011“, herausgegeben von Lebensministerium und Wirtschaftsministerium, beschreibt mit aktuellen Zahlen und Analysen den österreichischen Verbrauch natürlicher Ressourcen. Die Daten für die neue Publikation wurden mithilfe einer verbesserten Methodik erhoben, die auch für die europäische Statistik beispielgebend sein wird.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW, BMWFJ
    Ausgabejahr:
    2011
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    78

    Publikation bestellen

    * Pflichtfeld

  • Die Umweltgesamtrechnungen in Österreich

    Wie entwickelt sich der  Material- und Energieverbrauch im Verhältnis zum BIP? Wer zahlt die meisten Ökosteuern? Wie viele Green Jobs gibt es in Österreich? Umweltpolitisch spannende Fragen, die das System der “Umweltgesamtrechnungen“ beantworten kann.   Dabei werden die Beziehung zwischen Umwelt und Wirtschaft analysiert und der Blickwinkel der rein ökonomischen Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (deren prominenter Hauptindikator das BIP ist) um wichtige Umweltaspekte erweitert. Umwelt- und Wirtschaftsdaten können so vergleichbar gemacht werden. Der Zusammenhang zwischen Wirtschaftswachstum und Ressourcenverbrauch oder Emissionen wird sichtbar.   Die Broschüre stellt die einzelnen Bausteine der Umweltgesamtrechnungen vor, zeigt ihre Bedeutung als Grundlage für umweltpolitische Entscheidungen und gibt Einblick in aktuelles Datenmaterial. 

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Fachliche Koordination: BMLFUW, Abt. Umweltökonomie und Energie (AL Dr. Martina Schuster), Mag. Dagmar Hutter (Umweltbundesamt)
    Ausgabejahr:
    03_2010
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    28
  • Umsetzungsbericht 2010 zum Aktionsplan für eine gesunde Umwelt für unsere Kinder

    Die Anliegen von Kindern und Jugendlichen haben in den österreichischen gesundheits- und umweltpolitischen Initiativen einen besonderen Stellenwert, stellen doch Umweltbelastungen gerade für die gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen aufgrund ihres sich noch im Entwicklungsstadium befindlichen Organismus besondere Risiken dar.  Der Aktionsplan für eine gesunde Umwelt für unsere Kinder (engl. Children´s Environment and Health Action Plan for Europe – CEHAPE) für Österreich stellt einen wichtigen Beitrag dar, um die Umwelt und Gesundheitssituation für Kinder in Österreich weiter zu verbessern.  Zu seiner Umsetzung wurden zahlreiche Projekte gestartet. Insbesondere im Handlungsfeld "Mbilität, Bewegung, Unfallverhütung“ und in der Jugendbeteiligung wurden österreichweite Beratungs- und Förderprogramme geschaffen und damit ein aktiver Impuls zur Verbesserung der Umwelt- und Gesundheitssituation für unsere Kinder in Österreich gesetzt.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Gesamtkoordination: BMLFUW / V5, BMG / IV2
    Ausgabejahr:
    2010
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    64

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    * Pflichtfeld

  • Der Schrittmacher für nachhaltige Entwicklung
    Der Schrittmacher für nachhaltige Entwicklung

    Handbuch für Politiken und Rechtsakte zugunsten nachhaltiger Entwicklung

    Dieses Handbuch versteht sich als Schrittmacher für nachhaltige Entwicklung. Ein Schrittmacher ist jemand, der anderen einen günstigen Weg vorbereitet. Das Handbuch stellt ein Verfahren vor, das einen günstigen Weg weist, wie Politiken oder Rechtsakte zugunsten nachhaltiger Entwicklung gestaltet werden können. Es wendet sich an Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter der Verwaltung. Das Verfahren betrifft die höchste Ebene der Planungshierarchie.
    Das Verfahren ist übersichtlich strukturiert, transparent, nachvollziehbar und flexibel. Es unterstützt SachbearbeiterInnen, Aspekte nachhaltiger Entwicklung gleichrangig zu berücksichtigen, wenn sie Politiken oder Rechtsakte erarbeiten.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    II/5 und V/1
    Autor:
    Maga. Ingeborg Fiala, Drin. Ursula Platzer-Schneider,
    Ausgabejahr:
    2011
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    51
  • Nachhaltig_beschaffen
    Nachhaltig_beschaffen

    Nachhaltig beschaffen - eine Orientierung für Gemeinden

    Unsere Lebensweise hat Auswirkungen auf die Umwelt und unsere natürlichen
    Ressourcen. Eine zentrale Herausforderung für Klima- und Umweltschutz ist es daher, unsere bestehenden Konsum- und Produktionsmuster zu verändern.

    Um eine Trendwende im Verhalten zu erreichen, hat das Lebensministerium gemeinsam mit dem Klimabündnis Österreich die Broschüre „Nachhaltig beschaffen - eine Orientierung für Gemeinden“ erarbeitet. Sie richtet sich an Beschaffungsverantwortliche in Gemeinden. Ziel ist es, Sie beim Einkauf nachhaltiger Produkte und Dienstleistungen zu unterstützen – von Büroartikeln über Computer bis hin zu Gemeindefahrzeugen.


    Der Leitfaden bietet für die Produkte, die von den Gemeinden besonders häufig
    nachgefragt werden Tipps, was Sie konkret tun können, Gütesiegel & Informationen
    und v. a. Good-Practice-Beispiele, die zeigen, wie nachhaltige Beschaffung in anderen Gemeinden bereits erfolgreich praktiziert wird. Nachhaltig beschaffen
    bedeutet smart und kosteneffizient zum Vorteil für Ihre Gemeinde zu beschaffen.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Ausgabejahr:
    2012
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    25

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    * Pflichtfeld

  • 25 Jahre Umweltzeichen
    25 Jahre Umweltzeichen

    25 Jahre Umweltzeichen

    25 Jahre Umweltzeichen

    Das Österreichische Umweltzeichen steht seit 25 Jahren für ökologischen Einkauf

    und umweltfreundliches Verhalten. Das von Friedensreich Hundertwasser gestaltete Gütesiegel stellt die vier Elemente Erde, Wasser, Natur und Luft dar. Mit diesen wichtigen Ressourcen müssen wir achtsam und sorgfältig umgehen.

    Dieses wichtige Öko-Label wird bereits in vier Kategorien – an Produkte, Tourismusbetriebe, Bildungseinrichtungen sowie Green Meetings und

    Events – vergeben. Sie alle garantieren Umweltverträglichkeit und hohe Qualität.

    Mit der vorliegenden Broschüre sollen 25 Paradebeispiele aus allen Bereichen vor den Vorhang geholt werden – the Best of Austria. Sie stehen stellvertretend

    für alle Lizenznehmerinnen und Lizenznehmer des Österreichischen Umweltzeichens, die unser Land mit ihrem Einsatz und Engagement lebenswert machen.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    Abteilung V/7: Betrieblicher Umweltschutz und Technologie
    Ausgabejahr:
    Oktober 2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    52

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    * Pflichtfeld

  • Mini-Ratgeber für Schulsachen
    Mini-Ratgeber für Schulsachen

    Mini-Ratgeber für Schulsachen

    Für die Schule gibt es hervorragende Schulartikel, die für die Umwelt sowie für die Gesundheit und die Sicherheit der Kinder von Vorteil sind. Der Papierfachhandel bietet beim Schuleinkauf individuelle Beratung für alle Altersstufen und unterstützt Sie bei der sorgfältigen Produktauswahl für Ihr Kind.  

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    V/7
    Autor:
    Text und Redaktion: Jutta Kellner /www.argehelix.at
    Ausgabejahr:
    April 2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    40

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    * Pflichtfeld

  • Green Meetings und Green Events
    Green Meetings und Green Events

    Green Meetings und Green Events

    Kongresse, Tagungen und Events sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in

    Österreich und eine fachliche Bereicherung und soziale Kommunikationsplattform

    des Berufs- und Freizeitlebens. Dabei werden allerdings mitunter

    große Mengen an Ressourcen beansprucht, Emissionen verursacht und damit

    unsere Umwelt beeinträchtigt. Doch auch VeranstalterInnen von Kongressen und Events setzen zunehmend auf Klimaschutz, regionale Wertschöpfung und Sozialverträglichkeit. Anstatt Müllberge und Verkehrslawinen

    zu verursachen, zeichnen sich „Green Meetings und Events“ durch erhöhte Energieeffizienz, Abfallvermeidung und umweltschonende An- und Abreise der Gäste aus. Zentrale Aspekte sind auch regionale Wertschöpfung und soziale Verantwortung. Die Veranstaltung erhält damit ein positives Image bei der Bevölkerung, den Gästen und den Sponsoren.

    Alles, was Sie über Green Meetings und Green Events allgemein sowie über professionelle Green Meetings und Event Veranstalter, zertifizierte Umweltzeichen-Seminarhotels und Green Locations sowieGreen Catering wissen wollen, finden Sie in dieser Broschüre kompakt zusammengestellt.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung V/ 7, Betrieblicher Umweltschutz und Technologie
    Ausgabejahr:
    Februar_2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    76 Seiten

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    * Pflichtfeld

  • Wohlfühloase-Naturgarten-WEB
    Wohlfühloase-Naturgarten-WEB

    Wohlfühloase Naturgarten

    Umwelt- und gesundheitsverträgliche Produkte sind eine wichtige Voraussetzung für einen Wohlfühloase Naturgarten. In diesem Ratgeber finden Sie nützliche Tipps und viel Wissenswertes für die Gestaltung Ihrer persönlichen Wohlfühloase - von torffreier Komposterde über Dünger auf organischer Basis bis hin zu Bio-Sägekettenöl.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    V/7
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    45

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    * Pflichtfeld

  • Green Hotels und Green Restaurants
    Green Hotels und Green Restaurants

    Ausgezeichnete Green Hotels und Green Restaurants

    "Ausgezeichnete Green Hotels und Green Restaurants" ist ein Guide für Beherbergungen und Gastronomien, die mit dem Österreischischen Umweltzeichen ausgezeichnet wurden. Green Hotels und Green Restaurants mit dieser Auszeichnung versprechen, sorgsam mit der Natur und ihren Ressourcen umzugehen.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Ausgabejahr:
    April 2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Seiten:
    26

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  • Cover der Broschüre
    Cover der Broschüre

    Das Österreichische Umweltzeichen

    Umweltschutz spielt heute für einen großen Teil der Bevölkerung eine sehr wichtige Rolle. Dabei zeigt sich, dass immer mehr Menschen durch ihr persönliches
    Konsumverhalten einen Beitrag zum Umweltschutz leisten wollen. Auch Unternehmen und öffentliche Einrichtungen sind bemüht, ihr Beschaffungswesen zu
    ökologisieren. Aus diesem Grund wurde 1990 das Österreichische Umweltzeichen ins Leben gerufen. Zum einen soll dieses als Orientierungshilfe beim Einkauf dienen und zum anderen HerstellerInnen dazu motivieren, weniger umweltbelastende Produkte anzubieten.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Gesamtredaktion: Abteilung V/3, DI Andreas Tschulik
    Autor:
    Redaktion: Purtscher RelationsPR
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Folder
    Seiten:
    8

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  • Ausgezeichnet Reisen und Genießen
    Ausgezeichnet Reisen und Genießen

    Ausgezeichnet Reisen und Genießen

    Der Umweltzeichen-Tourismusfolder hat gleich zwei Themen: Genießen und Reisen, wobei das eine das andere keineswegs ausschließt.

    „Genießen“ zeigt nach Bundesländer geordnet kulinarische Erlebnisstätten, die nicht nur um das Wohl des Gastes, sondern auch um das der Umwelt bemüht sind.

    "Ausgezeichnet Reisen“ bietet umweltfreundlichen Urlaub in Österreich.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft
    Abteilung:
    VI/5, Betriebl. Umweltschutz / Technologie
    Ausgabejahr:
    Dez. 2011
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Folder
    Seiten:
    59
  • Ausgezeichnet Lernen
    Ausgezeichnet Lernen

    Ausgezeichnet Lernen

    Umweltorientierter Unterricht, die Unterstützung von Projektarbeiten im Umweltschutz, Aus- und Weiterbildung zur Nachhaltigkeit sowie ein ökologisches Bildungsumfeld sind zentrale Bereiche eines modernen bildungspolitischen Auftrages.  In der vorliegenden Broschüre sind jene Schulen und Bildungseinrichtungen, die mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet wurden, und somit diesen Auftrag sowie eine Reihe von Umwelt- und Gesundheitskriterien erfüllt haben.

    in deutscher und englischer Sprache

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Autor:
    Gesamtkoordination: DI Elvira Kreuzpointner, Elisabeth Schneider
    Ausgabejahr:
    Mai 2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    28

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  • Ausgezeichnet weiterbilden 2015
    Ausgezeichnet weiterbilden 2015

    Ausgezeichnet weiterbilden 2015

    Auf den folgenden Seiten finden Sie außerschulische Bildungseinrichtungen, die mit dem Österreichischen Umweltzeichen zertifiziert sind.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    12
  • Biokunststoffe in Österreich
    Biokunststoffe in Österreich

    Biokunststoffe in Österreich

    Der Überblick über die Einteilung, Marktentwicklung und die wichtigsten Anwendungsbereiche der verschiedenen Biokunststoffe soll dabei helfen, Biokunststoffe in ökologisch sinnvollen Anwendungen einzusetzen. Biokunststoffe haben ein großes Potential, wenn sie aufgrund ihrer Materialeigenschaften neue Marktsegmente erschließen und ihren ökologischen Vorteil im Rahmen einer umweltverträglichen Rohstoffproduktion und -verarbeitung weiter ausbauen.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung I/2: Energie- und Wirtschaftspolitik
    Autor:
    Text und Redaktion: Programmmanagement klimaaktiv nawaro markt (Lorenz Strimitzer, Martin Höher)
    Ausgabejahr:
    Jänner 2015, 2. Auflage
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    16 Seiten

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  • Textilbroschüre
    Textilbroschüre

    Schickes Outfit! Neu? Ja, aber ökologisch!

    Wie kann die Konsumentin, der Konsument erkennen, ob eine Textilie umweltschonend und sozial verträglich hergestellt wurde? Wie wirkt sich unser Verhalten durch Kauf und Nutzung von Textilien auf die Gesundheit, die Umwelt, die Ressourcen und die Beschäftigten in der Textilherstellung aus?

    Zu diesem Thema hat das Umweltministerium zusammen mit der Umweltberatung diese Broschüre herausgegeben.

    Die einzelnen Schritte der Textilherstellung, wie z.B. die Herstellung der Faser, das Färben und die Endausrüstung werden beschrieben und die jeweiligen Umweltauswirkungen aufgezeigt.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    Abteilung V/5
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    108

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  • Klimawandel - Was tun
    Klimawandel - Was tun

    Klimawandel - Was tun?

    Der Klimawandel und dessen weitreichende Folgen sind zu einer der größten Herausforderungen unserer Gesellschaft geworden. Immer öfter werden uns die drastischen Auswirkungen des Klimawandels eindrucksvoll vor Augen geführt: steigende Meeresspiegel, zunehmende Wetterextreme, häufigere Naturkatastrophen oder schmelzende Eismassen.

    Diese Broschüre versteht sich als Wegweiser für den Umgang mit dem Klimawandel und als Ratgeber, wie man Klimaanpassungsansätze am besten in sein persönliches Umfeld integrieren kann. Mit konkreten Tipps und Ratschlägen soll jede/r von uns auf die Herausforderungen der kommenden Jahre und Jahrzehnte bestmöglich vorbereitet
    werden.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung I/4, Klimaschutz und Luftreinhaltung
    Ausgabejahr:
    01_2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    52

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  • 40 Jahre Umweltministerium_druckfähig
    40 Jahre Umweltministerium_druckfähig

    40 Jahre Umweltministerium

    Heuer begeht das Umweltministerium seinen 40. Geburtstag. Der Startschuss für das Umweltministerium fiel am 1. Februar 1972. In den Jahren wurden drei Agenden, die zuvor zu anderen Ministerien gehörten, zu einem eigenen Ressort zusammengefasst, dem "Lebensministerium". Die Broschüre zeigt die Anforderungen und Umsetzungen des Umweltministeriums der letzten 40 Jahre auf.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Ausgabejahr:
    11_2012
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    50
  • Selbst gemacht
    Selbst gemacht

    Selbst gemacht? Ja, aber ökologisch!

    Mit dieser Broschüre wird allen umweltbewussten HeimwerkerInnen eine wertvolle Hilfe bei der Auswahl der für sie geeigneten Produkte geboten, die möglichst gesundheits- und umweltverträglich sind. Wer auf sichere und ökologisch nachhaltige Materialien setzt, der schafft nicht nur für sich selbst ein behagliches Heim, sondern schafft auch einen wichtigen Schritt für den Umwelt- und Klimaschutz.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung VI/5 gemeinsam mit "die umweltberatung"
    Autor:
    Redaktion: Mag. Andrea Husnik, DI (FH) Harald Brugger, Dr. Peter Kurz
    Ausgabejahr:
    Juni 2012, 1. Auflage
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    92
  • Grund genug?

    Im Rahmen der Initiative „Flächenmanagement in Österreich – Fortschritte und Perspektiven“ tagten zwischen Mai 2009 und Jänner 2010 Akteure aus unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen in insgesamt fünf Arbeitsgruppen.   Ziel der Initiative „Flächenmanagement in Österreich“ war es Erfahrungen zu bereits bestehenden Maßnahmen auszutauschen, Barrieren zur Reduktion der Flächeninanspruchnahme zu identifizieren und praktikable Maßnahmen und Vorschläge für die Zukunft zu erarbeiten.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Autor:
    Gesamtkoordination: DI Robert Thaler, DI Werner Thalhammer
    Ausgabejahr:
    2011
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    64
  • Österreichische Nationalpark-Strategie

    Die Nationalparks sind Vorzeigeprojekte im Naturschutz und der Artenvielfalt, Umweltbildungszentren, Forschungsstätten und Besucherattraktionen gleichermaßen und haben dadurch auch positive Effekte auf die regionale Wirtschaft. Die nun vorliegende Nationalpark Strategie ist in einem mehrjährigen Prozess mit Bund, Ländern, Nationalparks und Umwelt-NGOs entstanden. Sie zeigt klar den Weg für die Weiterentwicklung unserer Nationalparks für die kommenden Jahre. Wichtig ist mir, dass wir Sie gemeinsam – im Dialog – umsetzen und auch dynamisch weiterentwickeln – damit wir weiterhin unsere Naturjuwelen sichern.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    II/4 (Viktoria Hasler, Monika Paar, Valerie Zacherl-Draxler)
    Ausgabejahr:
    06_2010
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    28

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    * Pflichtfeld

  • Gesund leben im Haushalt

    In dieser Broschüre finden Sie eine Fülle von Tipps und Anregungen für umweltfreundliches Wohnen und Einkaufen sowie Ratschläge für ein gutes Raumklima.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    II/5 - Dr. Manfred Dietrich, Abteilung Öffentlichkeitsarbeit - Dr. Gerhard Popp
    Ausgabejahr:
    12_2007
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    32
  • Alfons Trennfix und der Fluch der Konsum-Enten, Heft 4

    Alfons Trennfix zeigt den Kindern wie man umweltfreundliche Schulmaterialien auf leicht erkennt und welche negativen Folgen ein unüberlegter Kauf von ökologisch bedenklichen Schulsachen für die Umwelt hat.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Autor:
    Abfallwirtschaft Tirol Mitte im Auftrag des BMLFUW
    Ausgabejahr:
    2008
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    16

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  • BMLFUW Umweltförderungen 2016
    BMLFUW Umweltförderungen 2016

    BMLFUW Umweltförderungen 2016

    Unsere Umweltwirtschaft ist ein wichtiger Wirtschafts-, Innovations- und Jobmotor. Die Umweltförderung spielt dabei eine zentrale Rolle. 2016 war ein erfolgreiches Jahr: Rund 17.000 Projekte haben ein Investitionsvolumen von 1,4 Milliarden Euro ausgelöst. Davon profitiert nicht nur die Umwelt, sondern auch der heimische Arbeitsmarkt. Insgesamt wurden rund 18.000 Jobs geschaffen bzw. abgesichert.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Autor:
    Kommunalkredit Public Consulting GmbH
    Ausgabejahr:
    2017
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    100