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  • Hydrographisches Jahrbuch von Österreich 2012
    Hydrographisches Jahrbuch von Österreich 2012

    Hydrographisches Jahrbuch von Österreich 2012

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 4
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Buch
    Seiten:
    1092

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  • Wassergüte in Österreich, Jahresbericht 2015
    Wassergüte in Österreich, Jahresbericht 2015

    Wassergüte Jahresbericht 2015

    Der Bericht beinhaltet die wichtigsten Ergebnisse für die Beurteilung der Grundwässer, Fließgewässer und Seen für den Zeitraum 2012 bis 2014. Die Datenauswertungen schließen dabei an die vorangegangenen Jahresberichte an, sodass die qualitative Entwicklung der Wassergüte lückenlos verfolgt und bewertet werden kann.

    Die detaillierten Qualitätsdaten der Überwachungsnetze der österreichischen Grund- und Oberflächengewässer sind über das Wasserinformationssystem Austria (WISA) im Internet abrufbar. Ebenso finden sich dort weiterführende Publikationen rund um die charakteristischen Eigenschaften  der in Österreich ausgewiesenen Wasserkörper.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 3
    Autor:
    Gesamtkoordination: R. Philippitsch (BMLFUW), J. Grath (Umweltbundesamt)
    Ausgabejahr:
    2016
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    184
  • Spezialthemen der Förderung in der kommunalen Siedlungswasserwirtschaft
    Spezialthemen der Förderung in der kommunalen Siedlungswasserwirtschaft

    Spezialthemen der Förderung in der kommunalen Siedlungswasserwirtschaft

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 7
    Ausgabejahr:
    2016
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    38
  • Auenbewertung auf Grundlage ausgewählter Tiergruppen des Makrozoobenthos
    Auenbewertung auf Grundlage ausgewählter Tiergruppen des Makrozoobenthos

    Auenbewertung auf Grundlage ausgewählter Tiergruppen des Makrozoobenthos

    Libellen, Köcherfliegen und Weichtiere bilden aufgrund ihrer Indikatoreigenschaften die Dynamik von Auen sehr gut ab. Ein auf Basis dieser Makrozoobenthos-Gruppen neu entwickeltes Bewertungssystem stellt dadurch eine wertvolle Ergänzung zu den aktuellen ökologischen Methoden nach EU-Wasserrahmenrichtlinie dar.

    Ziel des Projektes war die Entwicklung eines auf Makrozoobenthos ausgerichteten, umsetzungsorientierten Auen-Bewertungssystems, das Libellen, Köcherfliegen und Weichtiere integriert. Diese Tiergruppen besitzen eine hohe Aussagekraft hinsichtlich der hydrologischen Konnektivität von Au-Systemen, jede einzelne weist jedoch deutlich unterschiedliche Indikator-Profile auf Grund ihrer ökologischen Einnischung auf.

    Das Bewertungsschema wurde für große Flüsse, insbesondere die Donau, entwickelt und soll daher auch bei der Beschreibung des ökologischen Potenzials erheblich veränderter Gewässer berücksichtigt werden.

    Das Projekt wurde im Rahmen des Programms für Forschung und Entwicklung von der Universität für Bodenkultur und dem Umweltbundesamt Wien im Auftrag des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft durchgeführt.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 3
    Autor:
    Autoren: Wolfram Graf (Universität für Bodenkultur ); Andreas Chovanec (BMLFUW)
    Ausgabejahr:
    2016
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    50
  • Bewertung des Phytoplanktons in österreichischen Alpenseen
    Bewertung des Phytoplanktons in österreichischen Alpenseen

    Bewertung des Phytoplanktons in österreichischen Alpenseen

    Aktualisierung der Trophie-Scores

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 3
    Autor:
    Projektleitung: Mag. Dr. Georg Wolfram (DWS Hydro-Ökologie GmbH)
    Ausgabejahr:
    2016
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    30
  • Überarbeitung des Trophie- und Saprobiebewertungssystems nach Rott et al. 1999, 1997
    Überarbeitung des Trophie- und Saprobiebewertungssystems nach Rott et al. 1999, 1997

    Fliessgewässer - Phytobenthos

    Teil 1: Fließgewässer Phytobenthos - Überarbeitung des Trophie- und Saprobiebewertungssystems nach ROTT ET AL. 1999, 1997
    enthält die taxonomisch aktualisierte und ergänzte Gesamtartenliste der indikativen Fließgewässer-Phytobenthostaxa mit den entsprechend überarbeiteten bzw. neu definierten artspezifischen Trophie- und Saprobiewerten (inklusive der jeweiligen Gewichtungen).

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 3
    Autor:
    Dr. Peter Pfister (ARGE Limnologie GmbH, Innsbruck, Österreich); Dr. Gabriele Hofmann (Glashütten, Deutschland); MSc. Gregor Ehrensperger (Innsbruck, Österreich)
    Ausgabejahr:
    2016
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    132
  • Fliessgewässer Phytobenthos - Teil 2
    Fliessgewässer Phytobenthos - Teil 2

    Fliessgewässer Phytobenthos

    Teil 2: Fließgewässer Phytobenthos - Überarbeitung des Refernzartenmoduls und weiterführende Auswertungen zu den Änderungen beim Saprobie und Trophiemodul
    enthält die taxonomische Aktualisierung und Ergänzung der Referenzartenliste (nach aktuellem autökologischen Kenntnisstand und aktuellen Erfahrungen) sowie die Ergebnisse weiterführender Auswertungen (v.a. hinsichtlich möglicher Auswirkungen bzw. eventuell nötiger Anpassungen in Hinblick auf die länderspezifischen EU-WRRL-Bewertungen) für alle Module, Vorschläge für Adaptierungen sowie Auswertungen zur Interkalibrierung der Methoden.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 3
    Autor:
    Dr. Peter Pfister, ARGE Limnologie GesmbH, Innsbruck, Österreich; MSc. Gregor Ehrensperger Innsbruck, Österreic
    Ausgabejahr:
    2016
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    80
  • Kommunales Abwasser - Österreichischer Bericht 2016
    Kommunales Abwasser - Österreichischer Bericht 2016

    Kommunales Abwasser - Österreichischer Bericht 2016

    Das Ministerium für ein lebenswertes Österreich hat die Entwicklung der Abwasserentsorgung und -behandlung im Zeitraum 2013 bis 2014 in Österreich zusammengefasst und veröffentlicht.

    Dieser Bericht wurde auf Basis des Emissionsregisters, das u.a. von Betreibern kommunaler Abwasserbehandlungsanlagen befüllt wird, und unter Einhaltung der Berichtsvorgaben der Europäischen Kommission erstellt. Er informiert über den Stand der Abwasserbehandlung in Österreich.

    Alle Siedlungsgebiete mit 2.000 oder mehr EinwohnerInnen sind über eine Kanalisation an Kläranlagen angeschlossen. Der Anschlussgrad an Kläranlagen hat sich im Berichtszeitraum von 94,5% im Jahre 2012 auf 95% Ende 2014 erhöht. Die gesamte zufließende Abwasserfracht wird biologisch gereinigt. Darüber hinaus werden über 98% der Abwasserfracht einer weitergehenden Behandlung mit Nährstoffentfernung unterzogen. Konkret ergibt sich österreichweit - bezogen auf den Zulauf - ein Entfernungsgrad von ca. 82% für Stickstoff und ca. 90% für Phosphor. Damit wird ein entscheidender Beitrag für die Reinhaltung unserer Gewässer geleistet. Österreich liegt damit - wie auch im 2016 veröffentlichten Umsetzungsbericht der Europäischen Kommission festgestellt - im Spitzenfeld Europas und erfüllt vollinhaltlich die strengen Vorgaben der Europäischen Union für die Behandlung von kommunalem Abwasser.

    Der Bericht wurde der Europäischen Kommission in Erfüllung der den Mitgliedsstaaten auferlegten Berichtspflichten fristgerecht übermittelt.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    Abt. IV 3
    Autor:
    Text und Redaktion: DI E. Überreiter (BMLFUW), Dr. K. Lenz, Ing. I. Zienitz (Umweltbundesamt)
    Ausgabejahr:
    2016
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    138
  • Nitratbericht - 2016
    Nitratbericht - 2016

    Nitratbericht 2016

    Die wichtigsten Ergebnisse des Nitratberichtes 2016 sind:

    Die Nitratkonzentrationen in den Fließgewässern sind stabil auf geringem Konzentrationsniveau. Der überwiegende Anteil der Messstellen weist keinen Trend auf, vergleichsweise wenige Messstellen weisen abnehmende mittlere Nitratkonzentrationen aus. Zunehmende mittlere Nitratkonzentrationen sind nicht festzustellen.

    Bei den Grundwassermessstellen hat sich die Nitratsituation insgesamt kaum verändert. Bei den Messstellen mit Trends überwiegen in Summe nach wie vor die Messstellen mit abnehmenden Konzentrationen.

    Trotz der allgemein sehr guten Gewässerqualität weisen einige Grundwasserkörper hinsichtlich Nitrat keinen guten Zustand gemäß Wasserrahmenrichtlinie auf.

    Daneben ist zu berücksichtigen, dass ein Großteil der ins Meer eingetragenen Stickstofffrachten, die österreichischen Einzugsgebieten zugeschrieben werden können, aus niederschlagsreichen Regionen mit geringen Nitratkonzentrationen stammt.

    Die Prognosen lassen erwarten, dass die bestehende sehr gute Wasserqualität weiter abgesichert und auch zukünftig erhalten werden kann. Das Aktionsprogramm Nitrat sowie weiterführende Maßnahmen, wie das Agrarumweltprogramm ÖPUL oder die Aktivitäten zu Information und Bewusstseinsbildung (z.B. durch die Landwirtschaftskammern), sind dafür von zentraler Bedeutung.

    Im Bericht werden die Maßnahmen, die Durchführung und die Auswirkungen des Aktionsprogramms Nitrat sowie weitergehende Maßnahmen beschrieben. Zudem beinhaltet der Bericht Prognosen für die zukünftige Entwicklung der Gewässerqualität.

    Der Bericht wurde unter Einhaltung der Berichtsvorgaben der Europäischen Kommission erstellt und erfüllt die Berichtspflichten der Nitratrichtlinie. Der Bericht wurde fristgerecht der Europäischen Kommission übermittelt.

    Der nächste Bericht ist 2020 zu veröffentlichen.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 3
    Ausgabejahr:
    2016
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    84
  • Hochwasserspitzendämpfung - Endbericht
    Hochwasserspitzendämpfung - Endbericht

    Task Force Donau: Hochwasserspitzendämpfung durch Vorabsenkung - Endbericht

    Nach dem Hochwasser 2013 wurde die Task Force Donau ins Leben gerufen.

    Unter Beteiligung aller berührten Bundesländer, Kraftwerksbetreibenden und weiterer berührter Dienststellen wurden Verbesserungsmöglichkeiten beim Hochwassermanagement geprüft.

    Ein Themenschwerpunkt behandelte das Thema „Hochwasserspitzendämpfung durch Vorabsenkung“. Grundlage der Diskussion war unter anderem eine im Auftrag des Landes Oberösterreich von Dettman & Theobald, Bauingenieure Partnerschaft durchgeführte Studie. Diese untersucht, wie groß das theoretische Potential ist, wenn die Stauräume der Donaukraftwerke Jochenstein und Aschach gezielt zur Dämpfung von Hochwasserspitzen eingesetzt werden. Aufgabe der Task Force war die Prüfung, inwieweit das theoretische Potential unter Berücksichtigung aller Randbedingungen in die Praxis übertragbar ist.

    In der Task Force wurden dabei folgende Themen behandelt und im Endbericht dargestellt:

    Theoretisches Potential zur Hochwasserspitzendämpfung - Wie hoch ist das theoretisch nutzbare Potential, das sich bei vollständiger Kenntnis des Ablaufs der Hochwasserwelle ergibt?

    Frühere Potentialstudien - Führen frühere Potentialstudien zu den gleichen Ergebnissen?

    Vom Potential zur Realität - Inwieweit ist das theoretische Potential in die Praxis übertragbar? Welche technischen Randbedingungen sind zu berücksichtigen, wenn der genaue Ablauf der Hochwasserwelle nicht bekannt ist? Wie genau sind die Prognosen?

    Rechtliche Rahmenbedingungen - Welche rechtlichen Randbedingungen wären bei einer allfälligen Änderung der Wehrbetriebsordnungen zwecks Hochwasserspitzendämpfung durch Vorabsenkung und Wiederaufstau zu berücksichtigen?

    Optimierung der Retentionsräume an der Donau - Gibt es eine Möglichkeit die Nutzung des Eferdinger Beckens als Retentionsraum zu optimieren?

    Schlussfolgerungen

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Autor:
    Text und Redaktion : Abt. IV 5
    Ausgabejahr:
    2016
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    73
  • Ergenisse der Ausschreibung; Beobachtungszeitraum 2016-2018
    Ergenisse der Ausschreibung; Beobachtungszeitraum 2016-2018

    Erhebung der Wassergüte in Österreich;Ergebnisse der Ausschreibung; Beobachtungszeitraum 2016-2018

    Mit vorliegendem Bericht werden die Ergebnisse der öffentlichen Ausschreibung zur Erhebung der Wassergüte in Österreich präsentiert.

    Die Probenahme und chemische Analytik für die Erhebung der Wassergüte in Grundwasser und Fließgewässern gemäß Gewässerzustandsüberwachungsverordnung (GZÜV) werden in 3-jährigen Abständen öffentlich ausgeschrieben. Die Leistungen für den Zeitraum der Wiederholungsbeobachtung 2016-2018 wurden 2015 – zum größten Teil durch offene Verfahren – zur Vergabe gebracht. Auftraggeber ist der Bund, die Vergabe und Abwicklung der Aufträge erfolgt durch die Bundesländer.
    Die Ergebnisse dieser Ausschreibungen sind im nebenstehenden Bericht zusammengefasst. Unter anderem werden der Gesamtparameterumfang, die Probenzahlen, die Anteile der einzelnen Parametergruppen bzw. die Anteile der einzelnen Bundesländer am Gesamtauftrag, sowie die Preisentwicklung im Verlauf der Wassergüteerhebung seit 1991 dargestellt.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 3
    Autor:
    Gesamtkoordination: Dr. R. Philippitsch, Dr. K. Deutsch; Redaktion : DI D. Krämer
    Ausgabejahr:
    2016
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    52
  • DATMOD - Sanierungs- und Anpassungsplanung von kleinen und mittleren Kanalnetzen

    Die Beurteilung der hydraulischen sowie der umweltrelevanten Funktionsfähigkeit einer Kanalisationsanlage sind zwei der kritischsten Aspekte bei der ganzheitlichen Sanierungsplanung. Die hydraulische Zustandsbeurteilung umfasst hierbei die Ermittlung der hydraulischen Leistungsfähigkeit, z. B. gemäß ÖNORM EN 752 oder ÖWAV-Regelblatt 11 (OEWAV 2009). Die umweltrelevante Zustands-beurteilung beinhaltet u. a. die Analyse der stofflichen Belastung in Richtung der empfangenden Oberflächengewässer, z. B. durch Anwendung des ÖWAV-Regelblattes 19 (OEWAV 2007). Traditionell werden hierfür unterschiedliche Modellierungsumgebungen verwendet, was sowohl für die Datenverwaltung als auch für die Modellierung einen (vermeidbaren) Mehraufwand bedeutet. Zusätzlich ist der benötigte Investitionsbedarf neben den lokalen Gegebenheiten auch von der Güte der Planung abhängig. Eine zielgerichtete Planungsmethodik verbunden mit einer gesteigerten Planungskompetenz kann direkt zur Reduzierung benötigter Investitionen beitragen.

    Bitte folgen Sie diesen Links, um zum Endbericht oder Leitfaden der Studie zu gelangen.

    https://www.umweltfoerderung.at/fileadmin/user_upload/media/umweltfoerderung/Dokumente_Betriebe/Wasser_Betriebe/Studien_Wasserwirtschaft/DATMOD_Endbericht_160217.pdf

    https://www.umweltfoerderung.at/fileadmin/user_upload/media/umweltfoerderung/Dokumente_Betriebe/Wasser_Betriebe/Studien_Wasserwirtschaft/DATMOD_Leitfaden_160217.pdf

     

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 7
    Autor:
    Projektleitung: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dirk Muschalla TU Graz, Institut für Siedlungswasserwirtschaft
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Seiten:
    Endbericht: 254; Leitfaden: 205
  • Thermalwässer in Österreich - Umschlag
    Thermalwässer in Österreich - Umschlag

    Thermalwässer in Österreich

    Gesundbrunnen und wertvolle geothermische Energieressource

    Die aktuell erschienene „Thermalwasserkarte Österreichs“ bildet die geologisch-hydrogeologisch-hydrochemischen Eigenschaften sowie den mengenmäßigen Zustand in Grundwässern ab.

    Das BMLFUW – Sektion Wasser – beauftragte die Geologische Bundesanstalt mit der Erstellung einer bundesweiten, einheitlichen Thermalwasserkarte 1:500 000. Mit dieser Karte wird neben den bereits veröffentlichten Kartenwerken der Geologischen Bundesanstalt zur „Hydrogeologie Österreichs“, „Trinkbare Tiefengrundwässer Österreichs“ sowie „Radionuklide in Grundwässern, Gesteinen und Bachsedimenten Österreichs“ ein weiteres wichtiges Themenkapitel unserer bundesweiten Grundwasservorkommen und deren Eigenschaften erfasst.

    Thermalwässer stellen eine Sonderform von Tiefengrundwässern dar und treten in bis zu mehreren tausend Metern Tiefe, vor allem in großen außeralpinen Beckenlagen, auf. Sie können aber auch über geologisch-tektonisch bedingte Spaltensysteme innerhalb eines alpinen Gebirgsstockes aufgeheizt bis an die Erdoberfläche gelangen. Seit Jahrtausenden wird die wohltuende und heilsame Wirkung von Thermalwässern gerne genutzt und gleichzeitig gewinnen diese als saubere, nachhaltige geothermische Energieressource zusehends an Bedeutung. Damit hat sich die Gesamtnutzung von Thermalwässern zumindest regional vielfach zu einem wichtigen Wirtschaftszweig entwickelt. Es ist aber auch bekannt, dass diese thermalen Wasserressourcen nicht unerschöpflich sind und eines sorgsamen Umganges bedürfen, damit auch für künftige Generationen dieses natürliche  Gesundheits- und Energiegut im ausreichenden Maße zur Verfügung steht. Die rechtlichen Rahmenbedingungen dafür liegen sowohl auf nationaler als auch europäischer Ebene längst vor und werden im Sinne einer nachhaltigen Bewirtschaftung auch umgesetzt.

    Erstmalig werden die maßgeblichen Thermalwasservorkommen in den geologisch-tektonischen Gebirgseinheiten Österreichs sowohl qualitativ als auch mengenmäßig  umfassend beschrieben und auf ihre genetische Entstehung eingegangen. Dieses Werk soll nicht nur dem fachinteressierten Expertenkreis einen umfassenden Überblick geben, sondern vor allem auch die interessierte Bevölkerung und Schulen in verständlicher Form über unsere wertvollen Naturressourcen informieren.

    Link/GBA:

    https://www.geologie.ac.at/news/news-artikel/article/neuerscheinung-thermalwaesser-in-oesterreich-1-500-000/?no_cache=1&cHash=35fa5f07c94f60964d05ee39ed6ead4a

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 3
    Autor:
    D. Elster, J. Goldbrunner, G. Wessely, P.Niederbacher,G. Schubert, R. Berka, R. Philippitsch und Th. Hörhan
    Ausgabejahr:
    2016
    Ausgabeort:
    Wien
    Seiten:
    303
  • Trinkbare Tiefengrundwässer in Österreich

    Das BMLFUW – Sektion Wasser – beauftragte die Geologische Bundesanstalt mit der Erstellung einer bundesweiten Überblickskarte 1:500.000 und Beschreibung der geologisch-hydrogeologischen sowie hydrochemischen Situation dieser besonderen Trinkwasserart  und veröffentlicht erstmals eine zusammenfassende Studie über die maßgeblichen Vorkommen dieser trinkbaren Tiefengrundwässer.

    Insbesondere in den Beckenlagen der östlichen Regionen unseres Bundesgebietes stellen die trinkbaren Tiefengrundwässer die wichtigste und zugleich vielfach einzige Ressource für eine gesicherte Versorgung mit einwandfreiem und hochqualitativem Grundwasser für die Bevölkerung dar. Wie schon der Name „Tiefengrundwasser“ schließen lässt, sind darüber hinaus diese Wässer durch deren besondere hydrogeologische Lage in der Regel vor Schadstoffeinträgen jeglicher Art sehr gut geschützt und damit gerade auch für die Trinkwassernotversorgung über diese Regionen hinaus von sehr hohem Stellenwert. Das hohe Alter und der besondere Chemismus dieser Wässer bedingen gleichzeitig aber auch eine eingeschränkte Grundwassererneuerung, sodass mit Entnahmen sehr sorgsam umgegangen werden muss. Es werden aber auch bestehende Wissensdefizite aufgezeigt, welche für eine nachhaltige Nutzung der Tiefengrundwässer künftig abgearbeitet werden sollten.

    Nach der bereits im Jahre 2009 veröffentlichten Überblickskarte, hat nunmehr die Geologische Bundesanstalt in Würdigung der Besonderheit dieser Wässer in Form eines „Abhandlungsbandes“ deren Auftreten in den geologischen Einheiten Österreichs samt genetischer Interpretation fertiggestellt. Darüber wird auch der neueste Stand zur tektonischen Gliederung der Ostalpen in geraffter Form dargestellt.

    Link GBA-Bericht:

    https://www.geologie.ac.at/produkte-shop/detail/?id=1745&seo=band_64

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 3
    Autor:
    R. Philippitsch (BMLFUW), G. Schubert, R. Berka, R. Schuster (GBA), F. Finger (Universität Salzburg)
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    186
  • Aueninventar Österreich - Bericht zur bundesweiten Übersicht der Auenobjekte

    Auen zählen zu den am meisten gefährdeten Feuchtlebensräumen. Neben ihrer Bedeutung für den Natur- und Artenschutz tragen sie auch wesentlich zum Hochwasserrückhalt bei.

    Das Projekt „Aueninventar“ wurde durch die Abteilung Schutzwasserwirtschaft  und durch die Naturschutzabteilung im Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft ermöglicht sowie durch die Länder Kärnten und Steiermark unterstützt. Nach der Erstellung der Methodik und einer Testkartierung (Modul 1, 2005) und einer detaillierten Kartierung für die Bundesländer Steiermark und Kärnten (Modul 2, 2008) lag der Schwerpunkt der Ausarbeitung im Modul 3 (2009 bis 2011) auf der genauen Abgrenzung und Erfassung der Gebietskulisse.


    Das 2011 fertiggestellte österreichische Aueninventar gibt einen Überblick über die bedeutendsten Augebiete in Österreich. Insgesamt sind 822 Auen mit einer Gesamtfläche von mehr als 95.000 ha beschrieben und in einer Österreichkarte dargestellt. Die meisten Auen liegen in den großen Beckenlagen, dem Alpenvorland und den großen inneralpinen Tälern. Viele kleinere Auen sind aber auch entlang der alpinen und hochalpinen Gewässer zu finden.


    Der Bericht „Aueninventar Österreich“ enthält eine umfassende Übersicht der Auen in ganz Österreich bezüglich ihrer Lage und Größe sowie der naturräumlichen Verteilung, den Lebensraumtypen und der naturschutzfachlichen Bedeutung.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 6
    Autor:
    Werner Lazowski (TB Ökologie), Ulrich Schwarz (FLUVIUS), Franz Essl, Martin Götzl, Johannes Peterseil (alle Umweltbundesamt), Gregory Egger (Umweltbüro Klagenfurt)
    Ausgabejahr:
    2011
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    57
  • Aueninventar Österreich - Karte der bedeutenden Auengebiete in Österreich

    Auen zählen zu den am meisten gefährdeten Feuchtlebensräumen. Neben ihrer Bedeutung für den Natur- und Artenschutz tragen sie auch wesentlich zum Hochwasserrückhalt bei.

    Das Projekt „Aueninventar“ wurde durch die Abteilung Schutzwasserwirtschaft  und durch die Naturschutzabteilung im Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft ermöglicht sowie durch die Länder Kärnten und Steiermark unterstützt. Nach der Erstellung der Methodik und einer Testkartierung (Modul 1, 2005) und einer detaillierten Kartierung für die Bundesländer Steiermark und Kärnten (Modul 2, 2008) lag der Schwerpunkt der Ausarbeitung im Modul 3 (2009 bis 2011) auf der genauen Abgrenzung und Erfassung der Gebietskulisse.


    Das 2011 fertiggestellte österreichische Aueninventar gibt einen Überblick über die bedeutendsten Augebiete in Österreich. Insgesamt sind 822 Auen mit einer Gesamtfläche von mehr als 95.000 ha beschrieben und in einer Österreichkarte dargestellt. Die meisten Auen liegen in den großen Beckenlagen, dem Alpenvorland und den großen inneralpinen Tälern. Viele kleinere Auen sind aber auch entlang der alpinen und hochalpinen Gewässer zu finden.

    Die Karte zum „Aueninventar Österreich“ (pdf-Format) gibt einen Überblick über die Lage und Verteilung der bedeutenden österreichischen Auengebiete mit einer Fläche größer als 3 ha in Bezug auf das Gewässernetz.
     

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 6
    Autor:
    Werner Lazowski (TB Ökologie), Ulrich Schwarz (FLUVIUS), Franz Essl, Martin Götzl, Johannes Peterseil (alle Umweltbundesamt), Gregory Egger (Umweltbüro Klagenfurt)
    Ausgabejahr:
    2011
    Ausgabeort:
    Wien
    Seiten:
    1
  • Spezialthemen der Förderung in der kommunalen Siedlungswasserwirtschaft gem. FRL 2016-Version 1/2016

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 7
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    31
  • Grundwasseralter - Bericht

    Ein aktueller Bericht des Umweltbundesamts Wien gibt einen Überblick über die Ergebnisse aus bisherigen Grundwasseralter-Studien und dient als Erläuterung zur GW-Alter-Karte 1:500.000 mit mittleren Verweilzeiten in ausgewählten Grundwasserkörpern.

    Die EU-Wasserrahmenrichtlinie sieht vor, dass der „gute Zustand“ des Grundwassers bis zum Jahr 2015 bzw. in begründeten Fällen bis 2027, zu erreichen ist.

    Durch die unterschiedlich langen Verweilzeiten des Grundwassers im Untergrund (< 5 bis > 50 Jahre), kann die Wirksamkeit von Maßnahmen, die den chemischen Zustand des Grundwassers verbessern sollen, nicht sofort gemessen werden.

    Ab wann gesetzte Maßnahmen messbar greifen, ist im Zusammenhang mit der Evaluierung von ÖPUL (Österreichisches Programm zur Förderung einer umweltgerechten, extensiven und den natürlichen Lebensraum schützenden Landwirtschaft), mit Gewässerschutzmaßnahmen und vor allem in Bezug auf die Trinkwasserversorgung von großer Bedeutung.

    So gelangt z. B. Nitrat in stark landwirtschaftlich geprägten Grundwassereinzugsgebieten durch Versickerung in oft zu hohen Konzentrationen in das Grundwasser. In vielen der betroffenen Gebiete werden seit längerer Zeit große Anstrengungen im Sinne einer grundwasserschonenden Landbewirtschaftung unternommen, um die Nitratbelastung des Grundwassers zu reduzieren. Jedoch sind bisher in vielen Untersuchungsgebieten derartige Verbesserungen (noch) nicht festzustellen, was insbesondere auch auf die relativ hohen Verweilzeiten des Grundwassers solcher Grundwasserkörper zurückzuführen ist.

    Eine Abschätzung der Mittleren Verweilzeit des Grundwassers bzw. die Erkundung der natürlichen Gegebenheiten der Grundwasserkörper im Hinblick auf ihre Reaktionsgeschwindigkeit bzw. -trägheit ist mit Hilfe des Einsatzes von isotopenhydrologischen Messungen und Spurengasen in Kombination mit hydrogeologischen Untersuchungen möglich. In den Berichten zum Grundwasseralter gibt das Umweltbundesamt im Auftrag des BMLFUW einen statistisch flächenhaften Überblick über die mittleren Verweilzeiten in den obersten genutzten Grundwasserstockwerken in Österreich.

    Der aktuell vorliegende Bericht zeigt einen Überblick über die Ergebnisse aus den bisherigen Grundwasseralter-Studien (Stand Dezember 2015) und dient als Erläuterung zur GW-Alter-Karte 1:500.000. Details sind den jeweiligen Endberichten zu entnehmen.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 3
    Autor:
    Konzept und Gestaltung: F. Humer, E. Stadler; Autoren: F. Humer, H. Brielmann, U. Wemhöner (alle Umweltbundesamt); R. Philippitsch (BMLFUW);
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    44
  • Grundwasseralter, Karte

    Die Abschätzung jenes Zeithorizontes, innerhalb dessen Verbesserungsmaßnahmen für das Grundwasser messbar werden, ist von wesentlicher Bedeutung.

    Ein aktueller Bericht gibt einen Überblick über die Ergebnisse aus bisherigen Grundwasseralter-Studien und dient als Erläuterung zur GW-Alter-Karte 1:500.000 mit mittleren Verweilzeiten in ausgewählten Grundwasserkörpern.

    Die EU-Wasserrahmenrichtlinie sieht vor, dass der „gute Zustand“ des Grundwassers bis zum Jahr 2015 bzw. in begründeten Fällen bis 2027, zu erreichen ist.

    Durch die unterschiedlich langen Verweilzeiten des Grundwassers im Untergrund (< 5 bis > 50 Jahre), kann die Wirksamkeit von Maßnahmen, die den chemischen Zustand des Grundwassers verbessern sollen, nicht sofort gemessen werden. Ab wann gesetzte Maßnahmen messbar greifen, ist im Zusammenhang mit der Evaluierung von ÖPUL (Österreichisches Programm zur Förderung einer umweltgerechten, extensiven und den natürlichen Lebensraum schützenden Landwirtschaft), mit Gewässerschutzmaßnahmen und vor allem in Bezug auf die Trinkwasserversorgung von großer Bedeutung.

    So gelangt z. B. Nitrat in stark landwirtschaftlich geprägten Grundwassereinzugsgebieten durch Versickerung in oft zu hohen Konzentrationen in das Grundwasser. In vielen der betroffenen Gebiete werden seit längerer Zeit große Anstrengungen im Sinne einer grundwasserschonenden Landbewirtschaftung unternommen, um die Nitratbelastung des Grundwassers zu reduzieren. Jedoch sind bisher in vielen Untersuchungsgebieten derartige Verbesserungen (noch) nicht festzustellen, was insbesondere auch auf die relativ hohen Verweilzeiten des Grundwassers solcher Grundwasserkörper zurückzuführen ist.

    Eine Abschätzung der Mittleren Verweilzeit des Grundwassers bzw. die Erkundung der natürlichen Gegebenheiten der Grundwasserkörper im Hinblick auf ihre Reaktionsgeschwindigkeit bzw. -trägheit ist mit Hilfe des Einsatzes von isotopenhydrologischen Messungen und Spurengasen in Kombination mit hydrogeologischen Untersuchungen möglich. In den Berichten zum Grundwasseralter gibt das Umweltbundesamt im Auftrag des BMLFUW einen statistisch flächenhaften Überblick über die mittleren Verweilzeiten in den obersten genutzten Grundwasserstockwerken in Österreich. Der aktuell vorliegende Bericht zeigt einen Überblick über die Ergebnisse aus den bisherigen Grundwasseralter-Studien (Stand Dezember 2015) und dient als Erläuterung zur GW-Alter-Karte 1:500.000. Details sind den jeweiligen Endberichten zu entnehmen.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 3
    Autor:
    Konzept und Gestaltung: F. Humer, E. Stadler; Autoren: F. Humer, H. Brielmann, U. Wemhöner (alle Umweltbundesamt); R. Philippitsch (BMLFUW);
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Seiten:
    1
  • Grundwasser-Karte, Geologie

    Die Abschätzung jenes Zeithorizontes, innerhalb dessen Verbesserungsmaßnahmen für das Grundwasser messbar werden, ist von wesentlicher Bedeutung.

    Ein aktueller Bericht gibt einen Überblick über die Ergebnisse aus bisherigen Grundwasseralter-Studien und dient als Erläuterung zur GW-Alter-Karte 1:500.000 mit mittleren Verweilzeiten in ausgewählten Grundwasserkörpern.

    Die EU-Wasserrahmenrichtlinie sieht vor, dass der „gute Zustand“ des Grundwassers bis zum Jahr 2015 bzw. in begründeten Fällen bis 2027, zu erreichen ist.

    Durch die unterschiedlich langen Verweilzeiten des Grundwassers im Untergrund (< 5 bis > 50 Jahre), kann die Wirksamkeit von Maßnahmen, die den chemischen Zustand des Grundwassers verbessern sollen, nicht sofort gemessen werden. Ab wann gesetzte Maßnahmen messbar greifen, ist im Zusammenhang mit der Evaluierung von ÖPUL (Österreichisches Programm zur Förderung einer umweltgerechten, extensiven und den natürlichen Lebensraum schützenden Landwirtschaft), mit Gewässerschutzmaßnahmen und vor allem in Bezug auf die Trinkwasserversorgung von großer Bedeutung.

    So gelangt z. B. Nitrat in stark landwirtschaftlich geprägten Grundwassereinzugsgebieten durch Versickerung in oft zu hohen Konzentrationen in das Grundwasser. In vielen der betroffenen Gebiete werden seit längerer Zeit große Anstrengungen im Sinne einer grundwasserschonenden Landbewirtschaftung unternommen, um die Nitratbelastung des Grundwassers zu reduzieren. Jedoch sind bisher in vielen Untersuchungsgebieten derartige Verbesserungen (noch) nicht festzustellen, was insbesondere auch auf die relativ hohen Verweilzeiten des Grundwassers solcher Grundwasserkörper zurückzuführen ist.

    Eine Abschätzung der Mittleren Verweilzeit des Grundwassers bzw. die Erkundung der natürlichen Gegebenheiten der Grundwasserkörper im Hinblick auf ihre Reaktionsgeschwindigkeit bzw. -trägheit ist mit Hilfe des Einsatzes von isotopenhydrologischen Messungen und Spurengasen in Kombination mit hydrogeologischen Untersuchungen möglich. In den Berichten zum Grundwasseralter gibt das Umweltbundesamt im Auftrag des BMLFUW einen statistisch flächenhaften Überblick über die mittleren Verweilzeiten in den obersten genutzten Grundwasserstockwerken in Österreich. Der aktuell vorliegende Bericht zeigt einen Überblick über die Ergebnisse aus den bisherigen Grundwasseralter-Studien (Stand Dezember 2015) und dient als Erläuterung zur GW-Alter-Karte 1:500.000. Details sind den jeweiligen Endberichten zu entnehmen.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 3
    Autor:
    Konzept und Gestaltung: F. Humer, E. Stadler; Autoren: F. Humer, H. Brielmann, U. Wemhöner (alle Umweltbundesamt); R. Philippitsch (BMLFUW);
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    1
  • Uran im Grundwasser - Bericht zur Karte

    2013 wurden erstmalig an allen Grundwassermessstellen des österreichweiten Überwachungsmessnetzes in Umsetzung der Gewässerzustandsüberwachungs-Verordnung (GZÜV) Urankonzentrationen erhoben.

    Im Fokus stehen dabei jene Messstellen, deren Urangehalte über 15 μg/L liegen und die sich nicht unmittelbar als geogen bedingt auf den geologischen Untergrund zurückführen lassen. Das Umweltbundesamt hat die Ergebnisse in einem aktuellen Bericht zusammengefasst und eine Überblickskarte erstellt:

    Der gemessene Uran-Mittelwert beträgt rund 2,0  μg Uran pro Liter für oberflächennahe Grundwässer und 1,7 μg Uran pro Liter für die untersuchten Triefengrundwässer.

    Urankonzentrationen über 15 μg/L treten sehr selten auf, d.h., bei lediglich 1,7 % der oberflächennahen Messstellen. Der Parameterwert der Trinkwasserverordnung wurde bei den Tiefengrundwässern nur einmal überschritten. Die maximal gemessene Urankonzentration von ca. 220 μg/L bei einem oberflächennahen  Grundwasserkörper stellt eine Ausnahme dar.

     

    Fazit

    Die Ergebnisse des GZÜV-Sondermessprogrammes zeigen, dass gemäß derzeitigem Kenntnisstand in Österreich keine nennenswerte großflächige Beeinträchtigung der Grundwasserqualität aufgrund von Uran vorliegt. Überschreitungen des Parameterwertes der Trinkwasserverordnung sind im Wesentlichen auf Einzelfälle beschränkt! Lediglich im Osten Österreichs gibt es regional eine Häufungen der Urangehalte über 15 μg/L. In einigen Regionen Österreichs können diese aufgrund des geologischen Untergrundes geogen bedingt sein. Die Kenntnis, welche anderen Ursachen - wie beispielsweise anthropogene Aktivitäten - zu höheren Urangehalten im Grundwasser führen können, spielt jedoch im Hinblick auf die Umsetzung allfälliger Sanierungsmaßnahmen eine bedeutende Rolle.

    Weitere Untersuchungen sowohl hydrochemischer als auch mineralogischer Art an Grundwässern und Gesteinen sind hier entsprechend den Ausführungen im Kapitel „Empfehlungen“ nötig. Ab 2015 werden deshalb auch an allen Grundwassermessstellen der GZÜV zumindest einmal jährlich periodische Untersuchungen auf Uran durchgeführt.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 3
    Autor:
    Konzept und Gestaltung: F. Humer, E. Stadler; Autoren: U. Wemhöner, F. Humer (beide Umweltbundesamt); G. Schubert, R. Berka (beide Geologische Bundesanstalt); R. Philippitsch, Th. Hörhan (beide BMLFUW)
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    64
  • Uran im Grundwasser Karte

    2013 wurden erstmalig an allen Grundwassermessstellen des österreichweiten Überwachungsmessnetzes in Umsetzung der Gewässerzustandsüberwachungs-Verordnung (GZÜV) Urankonzentrationen erhoben.

    Im Fokus stehen dabei jene Messstellen, deren Urangehalte über 15 μg/L liegen und die sich nicht unmittelbar als geogen bedingt auf den geologischen Untergrund zurückführen lassen. Das Umweltbundesamt hat die Ergebnisse in einem aktuellen Bericht zusammengefasst und eine Überblickskarte erstellt:

    Der gemessene Uran-Mittelwert beträgt rund 2,0  μg Uran pro Liter für oberflächennahe Grundwässer und 1,7 μg Uran pro Liter für die untersuchten Triefengrundwässer.

    Urankonzentrationen über 15 μg/L treten sehr selten auf, d.h., bei lediglich 1,7 % der oberflächennahen Messstellen. Der Parameterwert der Trinkwasserverordnung wurde bei den Tiefengrundwässern nur einmal überschritten. Die maximal gemessene Urankonzentration von ca. 220 μg/L bei einem oberflächennahen  Grundwasserkörper stellt eine Ausnahme dar.

     

    Fazit

    Die Ergebnisse des GZÜV-Sondermessprogrammes zeigen, dass gemäß derzeitigem Kenntnisstand in Österreich keine nennenswerte großflächige Beeinträchtigung der Grundwasserqualität aufgrund von Uran vorliegt. Überschreitungen des Parameterwertes der Trinkwasserverordnung sind im Wesentlichen auf Einzelfälle beschränkt! Lediglich im Osten Österreichs gibt es regional eine Häufungen der Urangehalte über 15 μg/L. In einigen Regionen Österreichs können diese aufgrund des geologischen Untergrundes geogen bedingt sein. Die Kenntnis, welche anderen Ursachen - wie beispielsweise anthropogene Aktivitäten - zu höheren Urangehalten im Grundwasser führen können, spielt jedoch im Hinblick auf die Umsetzung allfälliger Sanierungsmaßnahmen eine bedeutende Rolle.

    Weitere Untersuchungen sowohl hydrochemischer als auch mineralogischer Art an Grundwässern und Gesteinen sind hier entsprechend den Ausführungen im Kapitel „Empfehlungen“ nötig. Ab 2015 werden deshalb auch an allen Grundwassermessstellen der GZÜV zumindest einmal jährlich periodische Untersuchungen auf Uran durchgeführt.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 3
    Autor:
    Konzept und Gestaltung: F. Humer, E. Stadler; Autoren: U. Wemhöner, F. Humer (beide Umweltbundesamt); G. Schubert, R. Berka (beide Geologische Bundesanstalt); R. Philippitsch, Th. Hörhan (beide BMLFUW)
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    1
  • Wasserisotopen - Erläuterungen zur Karte

    Um Wasser in seinem Kreislauf charakterisieren zu können, sind die Isotopenverhältnisse des Wassers wichtige Marker.

    2006 wurde die seit den 1970er Jahren laufenden Isotopenbeobachtungen (Umweltbundesamt/ Seibersdorf/ Arsenal) vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, in die Gewässerzustands-überwachungsverordnung (GZÜV 2006 i.d.g.F.) aufgenommen. Seit diesem Zeitpunkt ist das bundesweite Wasserisotopenmessnetz fester Bestandteil des österreichischen Monitorings.

    Woher stammt unser Grundwasser? Wie alt sind unsere Grundwasservorkommen und wie schnell erneuern sie sich? Gibt es klimabedingte Veränderungen des Wasserkreislaufes? Wie anfällig ist das Grundwasser gegenüber Einträgen von der Oberfläche? Welche Wechselwirkungen gibt es zwischen Grund- und Oberflächengewässern? Diese und andere Fragen lassen sich durch die Beobachtung der Isotope im Wasserkreislauf beantworten.

    Die in den letzten 45 Jahren durchgeführten bundesweiten Wasserisotopenmessungen werden erstmals zusammenfassend dargestellt, sowie regionale Trends mit Farbsymbolen sichtbar gemacht. Überdies können in der Karte die Einzeldaten bzw. die statistischen Kennwerte benutzerfreundlich zur Verfügung gestellt werden.

    Darüber hinaus werden die hier über das GZÜV-Beobachtungsprogramm erhobenen Wasserisotopen mit den gleichzeitig stattfindenden projektbezogenen bundesweiten Altersdatierungen von Grundwasserkörpern durch das Umweltbundesamt bei der Interpretation der Daten miteinbezogen.

    In einer Internetversion der Wasserisotopenkarte von Österreich https://secure.umweltbundesamt.at/webgis-portal/isotopen/map.xhtml sind diese Daten elektronisch abrufbar.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 3
    Autor:
    Konzept und Gestaltung: M. Kralik; Lektorat/Layout: E.Stadler;
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Seiten:
    32
  • Wasserisotopen - Karte

    Um Wasser in seinem Kreislauf charakterisieren zu können, sind die Isotopenverhältnisse des Wassers wichtige Marker.

    2006 wurde die seit den 1970er Jahren laufenden Isotopenbeobachtungen (Umweltbundesamt/ Seibersdorf/ Arsenal) vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, in die Gewässerzustands-überwachungsverordnung (GZÜV 2006 i.d.g.F.) aufgenommen. Seit diesem Zeitpunkt ist das bundesweite Wasserisotopenmessnetz fester Bestandteil des österreichischen Monitorings.

    Woher stammt unser Grundwasser? Wie alt sind unsere Grundwasservorkommen und wie schnell erneuern sie sich? Gibt es klimabedingte Veränderungen des Wasserkreislaufes? Wie anfällig ist das Grundwasser gegenüber Einträgen von der Oberfläche? Welche Wechselwirkungen gibt es zwischen Grund- und Oberflächengewässern? Diese und andere Fragen lassen sich durch die Beobachtung der Isotope im Wasserkreislauf beantworten.

    Die in den letzten 45 Jahren durchgeführten bundesweiten Wasserisotopenmessungen werden erstmals zusammenfassend dargestellt, sowie regionale Trends mit Farbsymbolen sichtbar gemacht. Überdies können in der Karte die Einzeldaten bzw. die statistischen Kennwerte benutzerfreundlich zur Verfügung gestellt werden.

    Darüber hinaus werden die hier über das GZÜV-Beobachtungsprogramm erhobenen Wasserisotopen mit den gleichzeitig stattfindenden projektbezogenen bundesweiten Altersdatierungen von Grundwasserkörpern durch das Umweltbundesamt bei der Interpretation der Daten miteinbezogen.

    In einer Internetversion der Wasserisotopenkarte von Österreich https://secure.umweltbundesamt.at/webgis-portal/isotopen/map.xhtml

    sind diese Daten elektronisch abrufbar.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 3
    Autor:
    Konzept und Gestaltung: M. Kralik; Lektorat/Layout: E.Stadler;
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Seiten:
    1
  • Seedruckleitungen; Endbericht
    Seedruckleitungen; Endbericht

    Seedruckleitungen

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 7
    Autor:
    Alexander Pressl (SIG), Hanns Plihal (SIG), Thomas Ertl (SIG), Nikolaus Müllner (ISR), Steven Sholly (ISR), Wolfgang Liebert (ISR)
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    170
  • KomOzAk; Endbericht - Langfassung

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 7
    Autor:
    TU Wien, Institut für Wassergüte, Ressourcenmanagement und Abfallwirtschaft
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    110
  • KomOzAk; Endbericht - Kurzfassung

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 7
    Autor:
    TU Wien, Institut für Wassergüte, Ressourcenmanagement und Abfallwirtschaft
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    13
  • Wassergüte in Österreich - Jahresbericht 2014
    Wassergüte in Österreich - Jahresbericht 2014

    Wassergüte in Österreich - Jahresbericht 2014

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW in Zusammenarbeit mit dem UBA
    Autor:
    Gesamtkoordination: R. Philippitsch (BMLFUW) und J. Grath (UBA)
    Ausgabejahr:
    2016
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    132
  • Auenland Österreich
    Auenland Österreich

    Das "Österreichische Aueninventar" - "Auenland Österreich"

    Auen sind in den letzten Jahrzehnten durch Infrastrukturausbau und Siedlungsentwicklung  immer mehr unter Druck geraten oder gar verschwunden, obwohl sie umfassende Ökosystemdienstleistungen bieten, wie z.B. Hochwasserretention, Klima- und Erosionsschutz, Biomasse-Produktivität, Filter für Nährstoffe und Schadstoffe, Erholungsfunktion u.v.m. Auen sind wertvolle Lebensräume und Zentren der Artenvielfalt und sollen daher erhalten und revitalisiert werden. Als Basis dafür wurde in Zusammenarbeit von BMLFUW, dem Umweltbundesamt, den Bundesländern, dem Technischen Büro Ökologie und dem Büro FLUVIUS ein „Österreichisches Aueninventar“ erarbeitet. Dieses enthält alle Auengebiete mit einer Fläche von mehr als 3 ha, insgesamt sind das 823 Auenobjekte, was eine Gesamtfläche von 95.000 ha ergibt.  Einen zusammenfassenden Überblick über die österreichischen Auen bietet die Broschüre „Auenland Österreich“.

    Die Broschüre kann kostenfrei  vom BMLFUW  direkt bezogen werden. Bestellungen richten Sie bitte per E-Mail an

    gerhard.schwach@bmlfuw.gv.at

    Die Publikation ist im Rahmen des LE-Projekts: „Nationale Auenstrategie 2020“ erschienen. Bitte beachten Sie auch eine weitere Publikation des BMLFUW zum Thema Auen, welche unter dem Titel „Auenstrategie für Österreich 2020+“ erschienen ist !

    Weitere Infos können unter dem folgenden Link zur Homepage des Naturschutzbundes bezogen werden:

    http://naturschutzbund.at/details-artikel/items/naturschutzbund-auenbilanz-zeigt-dringenden-handlungsbedarf.html

    Herausgeber/Verlag:
    Naturschutzbund, Salzburg, I. Hagenstein, Mag. Ch. Pühringer - mit Unterstützung von Bund und Europäischer Union
    Autor:
    Autorin/Autor: Lazowski W., Schwarz U., mit Beiträgen von Grabher M., Kaufmann T., Kraus E., Sereinig N., Tajmel J., Wessely A., Essl F., Schwach G., u.a. Redaktion: (Naturschutzbund)
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Salzburg
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    104

    Publikation bestellen

    * Pflichtfeld

  • Auenstrategie in Öserreich 2020+
    Auenstrategie in Öserreich 2020+

    Auenstrategie für Österreich 2020+

    Im Rahmen des LE-Projekts „Nationale Auenstrategie 2020“ wurde auf Basis des „Österreichischen Auen-Inventars“ (siehe eigenen Eintrag unter „Auenland Österreich“) !)  in einem „Kernteam Auenstrategie“ zwischen dem Bund (BMLFUW) und den Ländern mit Unterstützung des Naturschutzbundes, der Arge NATURSCHUTZ, des Technischen Büros Ökologie und von Fluvius die „Nationale Auenstrategie 2020“ erarbeitet. Diese basiert auf der Struktur der Nationalen Feuchtgebietsstrategie (1999) und ist auch mit der Biodiversitätsstrategie 2020+ kompatibel.  Expertinnen und Experten für Auen definierten dabei Ziele, Prinzipien, Maßnahmen sowie Wege für eine langfristige Sicherung der heimischen Auen und Flusslandschaften. In den nächsten Jahren soll diese Strategie in Zusammenarbeit mit sämtlichen Betroffenen partnerschaftlich umgesetzt werden. Unsere Augebiete verfügen über eine besonders hohe biologische Vielfalt. Darum ist die Auenstrategie auch ein wichtiger Baustein der „Biodiversitätsstrategie Österreich 2020+“.

    Die „Auenstrategie für Österreich 2020+“ steht online zur Verfügung. Auf Wunsch versendet das BMLFUW auch ein gedrucktes Exemplar. Bestellungen richten Sie bitte per E-Mail an

    gerhard.schwach@bmlfuw.gv.at

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Autor:
    Gesamtkoordination: DI Dr. G. Schwach; Autoren: Ch. Pühringer, B. Mair-Markart, K. Krainer, W. Lazowski. H. Mühlmann, D. Pleschko, G. Schwach, U. Schwarz, A. Zinke
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    24

    Publikation bestellen

    * Pflichtfeld

  • Fisch Untersuchungsprogramm 2013
    Fisch Untersuchungsprogramm 2013

    Fisch Untersuchungsprogramm 2013

    In Umsetzung der Vorgaben der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) wurde im Jahr 2013 im Rahmen der Gewässerzustandsüberwachungsverordnung (GZÜV) an ausgewählten Messstellen der überblicksweisen Überwachung ein Biotamonitoring durchgeführt. Dieses Untersuchungsprogramm hatte zum Ziel, Umwelt-qualitätsnormen für Biota zu prüfen und Trends der Schadstoffbelastung in Fischen zu erkennen und basiert auf der Richtlinie 2008/105/EG über Umweltqualitätsnormen (UQN) im Bereich der Wasserpolitik sowie deren Änderungen bzw. Ergänzungen durch die Richtlinie 2013/39/EU und der GZÜV. Insgesamt wurden 33 Messstellen der überblicksweisen Überwachung (32 Fließgewässer-Messstellen und eine See-Messstelle) auf insgesamt 9 Parametergruppen beprobt, die Messstellenauswahl umfasste auch Gewässer in anthropogen nur geringfügig beeinflußten Gebieten (Referenzstellen). Untersucht wurden größtenteils Mischproben von 2-9 Fischen, sogenannte Poolproben, bei einigen Messstellen wurden zur Erfassung von Trends auch Einzel-fischproben analysiert.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    Abt. IV 3
    Autor:
    Text und Redaktion: M. Clara, A. Draxler (UBA) und K. Deutsch (BMLFUW)
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    100
  • Joint Danube Surbey 3
    Joint Danube Surbey 3

    Joint Danube Survey 3 - die Donaumessfahrt - eine Überrsicht

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW und icpdr/iksd
    Abteilung:
    IV 3
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    4
  • Grundwasseralter ausgewählter Grundwasserkörper 2010-2014
    Grundwasseralter ausgewählter Grundwasserkörper 2010-2014

    Grundwasseralter ausgewählter Grundwasserkörper 2010-2014

    Durch die Vorgaben der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL 2000/60/EG, Art. 4 - Umwelt-ziele) bzw. des Wasserrechtsgesetzes (WRG 1959 i.d.g.F., § 30c - Umweltziele für Grundwasser), dass der gute Zustand des Grundwassers bis zum Jahr 2015 zu erreichen ist, ist die Abschätzung jenes Zeithorizontes, innerhalb dessen Maßnahmen im Grundwasserkörper messbar werden können, von entscheidender Bedeutung.

    Daher wird im gegenständlichen Vorhaben die Mittlere Verweilzeit (MVZ) - das sogenannte Grundwasser-Alter - für elf Grundwasserkörper abgeschätzt. Diese Information stellt neben anderen hydro(geo)logischen Kenndaten eine wesentliche Grundlage für die Bewirtschaftung, Nutzung und nicht zuletzt den Schutz der Ressource Grundwasser dar. Insbesonders für die Evaluierung der Wirksamkeit von Maßnahmen zur Verminderung des Eintrages von Schadstoffen aus flächenhaft-diffusen Quellen ist das Grundwasser-Alter wesentlich, denn es gibt Auskunft darüber, wann Maßnahmen frühestens wirksam werden können. Da das Grundwasser in Österreich die Ressource für die Trinkwassergewinnung ist, wird mit diesen Ergebnissen natürlich auch eine wesentliche Fachgrundlage für die Wasserversorger geschaffen.

    Basierend auf einem vorausgegangenen Pilotprojekt (2009) und einem Grundwasser-alterbericht (2011) über bisher neun Grundwasserkörper wurden nun in den elf Grundwasserkörpern Eferdinger Becken, Hügelland Rabnitz, Ikvatal, Inntal, Seewinkel, Stremtal, Südliches Wiener Becken, Tullner Feld, Unteres Murtal, Vöckla-Ager-Traun-Alm und Weinviertel insgesamt 204 Messstellen des österreichischen Grundwasser-überwachungsmessnetzes (GZÜV) ausgewählt und im Jahr 2011 - 2013 beprobt. Die in diesem Bericht behandelten elf Grundwasserkörper nehmen eine Fläche von 7.756 km 2 ein und in 204 ausgewählten Brunnen und Quellen des österreichischen Qualitäts-messnetzes (GZÜV) wurden Isotopenmessungen (825 Sauerstoff-18, 416 Tritium bzw. 201 Helium-Messungen) durchgeführt, um die Herkunft und die Verweil-zeit der Grundwässer besser abschätzen zu können.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 3
    Autor:
    Text und Redaktion: M. Kralik, H. Brielmann, F. Humer, u. Wemhöner; Konzept und Gestaltung: M. Kralik; Layout: E. Stadler
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    232
  • 2. Nationaler Gewässerbewirtschaftungsplan - für die nachhaltige Bewirtschaftung unserer Gewässer
    2. Nationaler Gewässerbewirtschaftungsplan - für die nachhaltige Bewirtschaftung unserer Gewässer

    2. Nationaler Gewaesserbewirtschaftungsplan - fuer die nachhaltige Bewirtschaftung unserer Gewaesser

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 3
    Autor:
    AutorInnen: G. Ofenböck, P. Schenker, R. Fenz (BMLFUW); Redaktion und Gestaltung: M. Unterlercher (Revital - Integrative Natruraumplanung GmbH.)
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    13
  • 1. Nationaler Hochwasserrisikomanagementplan - sicher Leben mit der Natur
    1. Nationaler Hochwasserrisikomanagementplan - sicher Leben mit der Natur

    1. Nationaler Hochwasserrisikomanagementplan - sicher Leben mit der Natur

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 3
    Autor:
    Text, Redaktion und Gestaltung: M. Unterlercher (Revital - Integrative Naturraumplanung GmbH.); Lektorat: C. Neuhold, H. Stiefelmeyer (BMLFUW)
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    13
  • FOTOBUCH 2014 - wasseraktiv_Fotobuch_print_klein
    FOTOBUCH 2014 - wasseraktiv_Fotobuch_print_klein

    Wasseraktiv Fotobuch

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 3
    Autor:
    Text und Redaktion: B. Wanschura (PlanSinn) und S. Brandstetter (BMLFUW)
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    15

    Publikation bestellen

    * Pflichtfeld

  • Fische müssen wandern können!
    Fische müssen wandern können!

    Fische müssen wandern können!

    An Österreichs Fließgewässern wurde bereits vor einigen Jahrzehnten begonnen, Fischaufstiegshilfen zu errichten. Mittlerweile ist klar geworden, dass lediglich 50% dieser Wanderhilfen ausreichend funktionieren. Das BMLFUW hat bereits einen eigenen Leitfaden zum Bau von Fischaufstiegshilfen publiziert, der Kriterien für die Planung und den Bau festlegt. Die aktuelle DVD, die in Kooperation mit der Firma „orca“ entstanden ist, beschreibt vier funktionstüchtige Typen von Fischaufstiegshilfen. Schlüsselelemente für die Funktion der Aufstiegshilfen sind Auffindbarkeit und Passierbarkeit, damit Fische ins Oberwasser der Flüsse gelangen können.

    Fast alle Fischarten müssen, um überlebensfähige Populationen erhalten zu können, während ihres Lebenszyklus, wandern. Sei es um Nahrungsgründe und Laichplätze aufzusuchen oder Winterquartiere zu erreichen. Verbauungen wie Wehre, Rampen zur Sohlstabilisierung oder Geschiebeabstürze, die durch Menschenhand geschaffenen wurden, zerschneiden die Fließgewässer in viele kleine, unüberwindbare Abschnitte. Durch die fehlende Durchgängigkeit sind bis heute fast 40% der ursprünglich bei und heimischen Fischarten ausgestorben, weitere 18% gelten als gefährdet. Durchgängig passierbare und vernetzte Gewässer sind die Basis für sich selbst erhaltende Fischpopulationen. Somit ist die Wiederherstellung der Gewässerdurchgängigkeit ein zentraler Punkt im ökologischen Gewässermanagement, das in weiterer Folge den „guten ökologischen Zustand“ nach EU-Wasserrahmenrichtlinie für die Gewässer zum Ziel hat.

    weitere Informationen unter: http://www.bmlfuw.gv.at/wasser/wasser-oesterreich/plan_gewaesser_ngp/umsetzung_wasserrahmenrichtlinie/dvd_fah.html

    zur Information: Von der ggst. CD-Rom  liegt auch eine engl. Version vor. Diese kann bei Bedarf bestellt werden.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 3
    Autor:
    Dr. V. Koller-Kreimel, Mag. G. Ofenböck (Redaktion)
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    DVD
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    Filmlänge: 21 Minuten

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    Die ggst. CD ist in dt. und engl. verfügbar. Bitte bei der Bestellung anführen.

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  • Neptun Wasserpreis 2015
    Neptun Wasserpreis 2015

    Neptun Wasserpreis 2015

    Der Neptun Wasserpreis ist der österreichische Umwelt- und Innovationspreis zu Themen rund ums Wasser. Er wurde 1999 gegründet, um die Bedeutung der Ressource Wasser für Leben, Umwelt, Wirtschaft, Junst und Gesellschaft zu verdeutlichen. Seither wird der Preis alle zwei Jahre jeweils in ungeraden Jahren rund um den Weltwassertag (22. März) vergeben. Die nächeste Vergabe erfolgt 2015. Einreichungen sind bis 15. Oktober 2014 möglich.

    Getragen wird die Initiative vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, dem Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, der Österreichischen Vereinigung für das Gas- und Wasserfach und dem Österreichischen Wasser- und Abfallwirtschaftsverband. Unterstützt wird der Neptun
    Wasserpreis 2015 von Kommunalkredit Public Consulting, Verbund AG und Wiener Wasser.

    Im Rahmen der Ausschreibung Neptun Wasserpreis 2015 sind bis 15. Oktober 2014 Einreichungen möglich. Die Fachkategorien lauten WasserpreisGEMEINDE, WasserFORSCHT, WasserGLOBAL und WasserKREATIV und Wasser WIEN.

    weitere Informationen unter:

    http://www.wasserpreis.info/

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    Sektion IV
    Autor:
    Text und Redaktion: tatwort – Nachhaltige Projekte, www.tatwort.at; Grafik: Barbara Jaumann;
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
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    Seiten:
    0
  • Überblickskarte Radionuklide
    Überblickskarte Radionuklide

    Überblickskarte der natürlich vorkommenden Radionuklide

    Das BMLFUW – Sektion Wasser - beauftragte die Geologische Bundesanstalt (GBA) in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) mit der Erstellung einer bundesweiten Überblickskarte 1:500.000 über die natürlich vorkommenden Radionuklide in Wasser und Gesteinen.

    Zur Ausarbeitung wurden die wichtigsten Daten aus den bisherigen Studien bzw. Forschungsprojekten der letzten Jahrzehnte sowie aus den laufenden Untersuchungen zur Erhebung der Wassergüte in Österreich herangezogen. Dabei waren die Ergebnisse der Radionuklide von Uran und Radon von besonderem Interesse. Die Ergebnisinterpretation mit einführenden Darstellungen über die Radionuklide sowie Erkundungsmethoden und analytischen Verfahren finden sich im Textband der beiliegenden „Erläuterungen“ zur Themenkarte.

    Es ist erstmalig, dass in dieser geologisch-hydrogeologisch-hydrochemischen und gleichzeitig auch gesundheitsbewertenden Form eine bundesweite Überblickskarte 1:500.000 mit Erläuterungen eine zusammenfassende Dateninterpretationen von natürlichen Radionukliden veröffentlicht wird. Darüber hinaus stellt das Gesamtwerk einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie, der EU-Strahlenschutz- und Trinkwasserrichtlinie sowie des Österreichischen Wasserrechts-und Strahlenschutzgesetzes und der Trinkwasserverordnung dar.

    Informationen unter: http://www.bmlfuw.gv.at/wasser/wasserqualitaet/karte_radionuklide.html

    Herausgeber/Verlag:
    Geologische Bundesanstalt (GBA) im Auftrag des BMLFUW/Sektion Wasser
    Autor:
    R. Berka, R. Philippitsch, Ch. Katzlberger, G. Schubert, Th. Hörhan (Karte); R. Berka, Ch. Katzlberger, R. Philippitsch, G. Schubert, M. Korner, C. Landstetter, K. Motschka, H. Pirkl, J. Grath, A. Draxler, Th. Hörhan (Erläuterungsband)
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    1
  • Überblickskarte Radionuklide
    Überblickskarte Radionuklide

    Erläuterungsband zur Überblickskarte Radionuklide

    Das BMLFUW – Sektion Wasser - beauftragte die Geologische Bundesanstalt (GBA) in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) mit der Erstellung einer bundesweiten Überblickskarte 1:500.000 über die natürlich vorkommenden Radionuklide in Wasser und Gesteinen.

    Zur Ausarbeitung wurden die wichtigsten Daten aus den bisherigen Studien bzw. Forschungsprojekten der letzten Jahrzehnte sowie aus den laufenden Untersuchungen zur Erhebung der Wassergüte in Österreich herangezogen. Dabei waren die Ergebnisse der Radionuklide von Uran und Radon von besonderem Interesse. Die Ergebnisinterpretation mit einführenden Darstellungen über die Radionuklide sowie Erkundungsmethoden und analytischen Verfahren finden sich im Textband der beiliegenden „Erläuterungen“ zur Themenkarte.

    Es ist erstmalig, dass in dieser geologisch-hydrogeologisch-hydrochemischen und gleichzeitig auch gesundheitsbewertenden Form eine bundesweite Überblickskarte 1:500.000 mit Erläuterungen eine zusammenfassende Dateninterpretationen von natürlichen Radionukliden veröffentlicht wird. Darüber hinaus stellt das Gesamtwerk einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie, der EU-Strahlenschutz- und Trinkwasserrichtlinie sowie des Österreichischen Wasserrechts-und Strahlenschutzgesetzes und der Trinkwasserverordnung dar.

    Informationen unter: http://www.bmlfuw.gv.at/wasser/wasserqualitaet/karte_radionuklide.html

    Herausgeber/Verlag:
    Geologische Bundesanstalt (GBA) im Auftrag des BMLFUW/Sektion Wasser
    Autor:
    R. Berka, R. Philippitsch, Ch. Katzlberger, G. Schubert, Th. Hörhan (Karte); R. Berka, Ch. Katzlberger, R. Philippitsch, G. Schubert, M. Korner, C. Landstetter, K. Motschka, H. Pirkl, J. Grath, A. Draxler, Th. Hörhan (Erläuterungsband)
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    110
  • Fliessgewässer erhalten und entwickeln
    Fliessgewässer erhalten und entwickeln

    Fliessgewässer erhalten und entwickeln

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    Abt. IV 6
    Autor:
    BMLFUW und ÖWAV
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    178
  • Hochwasser Juni 2013 - Ereignisdokumentation - BWF-Teilbericht
    Hochwasser Juni 2013 - Ereignisdokumentation - BWF-Teilbericht

    Hochwasser Juni 2013 - Ereignisdokumentation

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW, Sektion VII - Wasser
    Abteilung:
    VII 5
    Autor:
    Projektleitung: Univ-Prof. Dipl.-Ing. Dr.nat.techn. H. Habersack (BOKU Wien); AutorInnen: Dipl.-Ing. K. Pucher, Dipl.-Ing. B. Schober, R. Samek
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    184
  • Hochwasser im Juni - die Hydrografsiche Analyse
    Hochwasser im Juni - die Hydrografsiche Analyse

    Hochwasser im Juni 2013 - Ereignisdokumentation

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW; Sektion VII - Wasser
    Abteilung:
    VII 3
    Autor:
    Kooridnation: DI R. Godina, Dr. G. Müller; AutorInnen: DI Mag. J. Eybl, DI R. Godina, DI P. Lalk, DI P. Lorenz, Dr. G. Müller, Mag. H. Pavlik, Dr. V. Weilguni, Dr. M. Heilig
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    52
  • Die Zukunft unserer Gewässer - wichtige Wasserbewirtschaftungsfragen
    Die Zukunft unserer Gewässer - wichtige Wasserbewirtschaftungsfragen

    Die Zukunft unserer Gewässer - wichtige Wasserbewirtschaftungsfragen

    Die Wasserrahmenrichtlinie sieht vor, dass in regelmäßigen Abständen eine Bestands-aufnahme der Gewässer durchzuführen ist. Diese enthält eine Beschreibung der Gewässer, die Erhebung der Belastungen und Eingriffe in Oberflächengewässer und Grundwasser sowie die Einschätzung des Risikos, die Ziele der Wasserrahmenrichtlinie zu verfehlen. Im Jahr 2013 wurde die für den ersten Nationalen Gewässerbewirtschaftungs-

    plan erstellte Bestandsaufnahme überprüft und aktualisiert.

    Aufbauend auf den Ergebnissen der Ist-Bestandsanalyse wurden nun die wichtigen Wasserbewirtschaftungsfragen für die Einzugsgebiete erarbeitet und in der Broschüre "Die Zukunft unserer Gewässer. Wichtige Wasserbewirtschaftungsfragen" veröffentlicht.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    Sektion VII - Wasserwirtschaft
    Autor:
    Gesamtkoordination: Mag. G. Ofenböck, Mag. S. Brandstetter, BMLFUW
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    38

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    * Pflichtfeld

  • INNOKANIS
    INNOKANIS

    INNOKANIS

    In Österreich werden aktuell knapp 100.000 km öffentliche Kanalisation betrieben - dies entspricht in etwa dem Kanalnetz von Bayern. Die Instandhaltung dieser Infrastruktur erfordert regelmäßige Kontrollen, um Informationen über den Zustand des Kanalsystems zu erhalten und eventuelle Sanierungsmaßnahmen setzen zu können. Dadurch wird die langfristige Funktionsfähigkeit des Systems gewährleistet.

    Die Zustandserfassung wird heute entweder direkt durch Begehung oder indirekt, z.B.

    mittels TV-Inspektion, durchgeführt. Neben der konventionellen TV-Inspektion mit fahrbarem Kamerawagen stehen auch andere Methoden, z. B. eine Inspektion mittels elektronischen Spiegels, zur Verfügung. Dieses Instrument bietet eine einfache, schnelle und kostengünstige Möglichkeit, um einen guten Überblick hinsichtlich des baulichen und betrieblichen Zustands des Kanalsystems zu erhalten. Im Rahmen dieses betrieblichen Überblicks zur Überprüfung der Funktionsfähigkeit wird u.a. die Notwendigkeit einer zusätzlichen Detailinspektion mittels fahrbarer Kamera, sowie ein eventueller Sanierungs- oder Reinigungsbedarf erhoben.

    Herausgeber/Verlag:
    BOKU Wien (vom BMLFUW gefördert)
    Abteilung:
    IV 7
    Autor:
    DI H. Plihal, A. Kuratko, DI B.-J. Schmist, DI Ch. Hörandner, Uiv.-Prof. DI Dr. Th. Ertl ( Institut für Siedlungswasserbau, Industriewasserwirtschaft und Gewässerschutz)
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    212
  • EU-Lagebericht - Abwasser - Österr. Bericht 2014
    EU-Lagebericht - Abwasser - Österr. Bericht 2014

    EU Richtlinie 91/271/EWG über die Behandlung von kommunalem Abwasser - Österr. Bericht 2014

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 3
    Autor:
    DI E. Überreiter (BMLFUW); DI Ch. Stork, DI G. Windhofer, Ing. I. Zientz (Umweltbundesamt, Wien)
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    116
  • Kläranlagen - Lachgasemissionen
    Kläranlagen - Lachgasemissionen

    Reduktionspotential bei den Lachgasemissionen aus Kläranlagen durch Optimierung des Betriebes

    Aufgrund der Klimaschutzrelevanz von Lachgas (N2O) soll im Rahmen des österreichischen Klimaschutzgesetzes (BGBl. I 106/2011 und KSG-Novelle 2013) auch eine Verringerung der Lachgasemissionen aus österreichischen kommunalen Kläranlagen angestrebt werden. Obwohl die Klimarelevanz der Abwasserreinigung als gering eingestuft werden kann, gehört das Einsparungspotential an Klimagasen aus Kläranlagen im Sinne des Erlangens einer nachhaltigen Wassergütewirtschaft untersucht und abgeschätzt. Die direkte Emission an N2O in die Atmosphäre stammt auf kommunalen Kläranlagen hauptsächlich aus der biologischen Reinigungsstufe, bei der N2O als Nebenprodukt der Stickstoffentfernung über Nitrifikation und Denitrifikation gebildet wird. Derzeit liegen nur vereinzelt Messungen von N2O-Emissionen in der Abluft von Belebungsbecken von kommunalen Kläranlagen vor. Dieser Datenmangel erschwert nicht nur die Abschätzung der N2O-Emissionen sondern auch ein besseres Verständnis über die Entstehungs-

    mechanismen dieses klimarelevanten Gases. Ein Schwerpunkt dieses Projektes lag daher auf der Messung von Lachgasemissionen auf 8 ausgewählten kommunalen Kläranlagen, bei denen gleichzeitig die spezifischen Betriebsbedingungen für die Stickstoffoxidation und -entfernung erfasst wurden.

    Auf allen untersuchten Kläranlagen konnte die Nitrifikation als Hauptquelle für die Bildung von N2O identifiziert werden. Anhand der Messergebnisse kann angenommen werden, dass N2O im Belebtschlamm während der Denitrifikation nicht angereichert wird. Während der Denitrifikationsphasen konnte auf mehreren Kläranlagen eine Abnahme der gelösten N2O-Konzentration im Belebtschlamm nachgewiesen werden.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 7
    Autor:
    Vanessa Parravicini, Tanya Valkova, Julia Haslinger, Ernis Saracevic, Andreas Winkelbauer, Joseph Tauber, Karl Svardal, Philipp Hohenblum, Manfred Clara, Georg Windhofer, Katja Pazdernik, Christoph Lampert
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    250
  • Ecostorma
    Ecostorma

    ECOSTORMA

    Der vorliegende Endbericht stellt eine Zusammenfassung der Ergebnisse des Projektes „ECOSTORMA – Ökologische und ökonomische Maßnahmen der Niederschlagswasser-

    bewirtschaftung“ dar. Niederschlagswasserbewirtschaftungsmaßnahmen sind mittlerweile als eine wesentliche und zeitgemäße Strategie in der Siedlungsentwässerung anzusehen. Sie dienen u. a. dem Erhalt des natürlichen Wasserkreislaufes und können durch ihre strategische Anwendung auch zu Kosteneinsparungen auf Seiten der Kanalnetzbetreiber und Grundstückseigentümer führen.

    Bei den Methoden der Niederschlagswasserbewirtschaftung steht an erster Stelle immer die Vermeidung von undurchlässigen Oberflächen bzw. die Verringerung der Direkt-

    abflüsse, danach die Regenwassernutzung und schließlich, unter Berücksichtigung des Verschmutzungsgrades, die Versickerung sowie die gedrosselte Ableitung in ein Gewässer oder in die Kanalisation.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 7
    Autor:
    D. Muschalla, G. Gruber und R. Scheucher
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    150
  • Spurenstoffemissionen aus Siedlungsgebieten und von Verkehrsflächen
    Spurenstoffemissionen aus Siedlungsgebieten und von Verkehrsflächen

    Spurenstoffemissionen aus Siedlungsgebieten und von Verkehrsflächen

    Spurenstoffe gelangen über verschiedene Eintragspfade in die Gewässer. Während kommunale Kläranlagen bereits seit geraumer Zeit auf das Vorkommen von Spuren-stoffen im Abwasser und auf das Verhalten von Spurenstoffen bei der Abwasserreinigung untersucht werden, liegen für andere Eintragspfade, vor allem für diffuse Stoffeinträge, nur sehr begrenzt Daten vor. Aufgrund der zunehmenden Komplexität ist zudem davon auszugehen, dass isolierte Maßnahmen nur begrenzte Wirkungen zeigen und vielmehr unterschiedliche Ansätze kombiniert werden müssen, die auch lokale bzw. regionale Faktoren in die Bewertung einfließen lassen.

    Im Rahmen des Projektes wurden daher unterschiedliche Eintragspfade untersucht, um eine erste Daten-grundlage zum Vorkommen von Spurenstoffen in diesen Eintragspfaden zu schaffen. Bei den Untersuchungen lag der Schwerpunkt auf Siedlungsgebieten und deren Emissionen in Gewässer über Abwassereinleitungen über Kläran-agenabläufe, Mischwasserentlastungen und Niederschlagswassereinleitungen aus Trennkanalisationen. Zudem wurden auch andere diffuse Eintragspfade wie die Deposition (Gesamtdeposition) und Straßenabwässer untersucht.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 7
    Autor:
    Manfred Clara, Günter Gruber, Franko Humer, Thomas Hofer, Florian Kretschmer, Thomas Ertl, Christoph Scheffknecht und Georg Windhofer
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    354
  • Schutz- und siedlungswasserwirtschaftliche Modellstudie Bründlbach (Graz-West)
    Schutz- und siedlungswasserwirtschaftliche Modellstudie Bründlbach (Graz-West)

    Schutz- und siedlungswasserwirtschaftliche Modellstudie Bründlbach (Graz-West)

    Die schutz- und siedlungswasserwirtschaftliche Modellstudie Bründlbach (Graz-West) hat das Ziel, die komplexen Wechselwirkungen zwischen den oberirdischen Abflüssen in urbanen Gebieten und den Abflussvorgängen im Kanalnetz durch die Koppelung von Simulationsmodellen besser darzustellen und zu untersuchen. Dazu erfolgt zu Anfang die Abgrenzung gefährdeter Gebiete mit Hilfe von Überstaunachweisen nach ÖWAV Regelblatt 11 in einem hydrodynamischen 1D Modell sowie eine genauere Untersuchung der Fließwege auf der Oberfläche mit einem gekoppelten hydrodynamischen 1D-1D Modell (Chen et al. 2007, Concha Jopia und Gomez Valentin 2010). Dies führt zu einem 1D Modell an das abschnittsweise ein  hydrodynamisches 2D Oberflächenmodell gekoppelt wird. Im 2D Modell, das folglich nur für die gefährdeten Bereiche erstellt wird, werden die Strömungen meist mittels Flachwassergleichungen berechnet.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    Sektion VII
    Autor:
    Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dirk Muschalla (TU Graz); Ass.-Prof. DI Dr. Günter Gruber (TU Graz); DI Rosa Maria Sulzbacher (TU Graz); DI Robert Scheucher (TU Graz)
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    258
  • Entwicklung Methoden Oberflächenentwässerung_Fördervertrag_GZ B100121_Langfassung_15112013
    Entwicklung Methoden Oberflächenentwässerung_Fördervertrag_GZ B100121_Langfassung_15112013

    Entwicklung von Methoden zur Prüfung der Eignung von Substraten für die Oberflächenwasserbehandlung von Dach- und Verkehrsflächen

    Abwässer von hochrangigen Straßen, aber auch von gering befahrenen Straßen und von Dachoberflächen können mit Substanzen verunreinigt sein, die in der  Qualitätszielver-ordnung Chemie Grundwasser“ geregelt sind und deshalb vor der Versickerung entfernt werden sollen. Das Ziel der Studie ist es, die Grundlagen für die Beurteilung von Subs-traten zu schaffen und mit Werten aus der Praxis zu vergleichen.
     

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    VII 6
    Autor:
    DI T. M. Haile, B. Schärfinger, Ass.-Prof. DI Dr. G. Kammerer, Dr. DI Roza Allabashi und S. Magnat, A. Lins - Ad-hoc-Gruppe in alphabetischer Reihenfolge: DI Gerhard Cordt, Ao. Univ. Prof. DI Dr. Maria Fürhacker, DI Tadele Measho Haile, Dr. FritzHefler, Ing Raimund Herndl, Prok. Ing. Siegfried Leitner, DI Bernhard Monai, DI Ernst
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    240
  • Entwicklung Methoden Oberflächenwasserbehandlung_ Kurzfassung_Fördervertrag_GZ B100121_Kurzfassung_15112013
    Entwicklung Methoden Oberflächenwasserbehandlung_ Kurzfassung_Fördervertrag_GZ B100121_Kurzfassung_15112013

    Entwicklung von Methoden zur Prüfung der Eignung von Substraten für die Oberflächenwasserbehandlung von Dach- und Verkehrsflächen

    Abwässer von hochrangigen Straßen, aber auch von gering befahrenen Straßen und von Dachoberflächen können mit Substanzen verunreinigt sein, die in der „Qualitätszielver-ordnung Chemie Grundwasser“ geregelt sind und deshalb vor der Versickerung entfernt werden sollen. Das Ziel der Studie ist es, die Grundlagen für die Beurteilung von Subs-traten zu schaffen und mit Werten aus der Praxis zu vergleichen.
     

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    VII 6
    Autor:
    Ao. Univ. Prof. DI Dr M. Fürhacker, DI T. M. Haile, B. Schärfinger, Ass.-Prof. DI Dr. G. Kammerer, Dr. DI Roza Allabashi und S. Magnat, A. Lins - Ad-hoc-Gruppe in alphabetischer Reihenfolge: DI Gerhard Cordt, Ao. Univ. Prof. DI Dr. Maria Fürhacker, DI Tadele Measho Haile, Dr. Fritz Hefler, Ing Raimund Herndl, Prok. Ing. Siegfried Leitner, DI Bernhard Monai, DI Ernst Nöbl, DI Johannes Tatzber, DI Rupert Worel
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    52
  • Die österreichische Phosphorbilanz_Endbericht_27 2 14
    Die österreichische Phosphorbilanz_Endbericht_27 2 14

    Phosphorbilanz Österreich - Endbericht

    Zur Quantifizierung sämtlicher Phosphorflüsse nach, von und in Österreich wurde eine hochaufgelöste Phosphorbilanz erstellt.

    Mit dem Freeware Programm STAN wurde ein dafür geeignetes Werkzeug zur Berechnung und Darstellung der Phosphorflüsse eingesetzt. Zudem konnten mit diesem Programm Unsicherheiten von Flüssen berücksichtigt werden.
    Anhand der Gesamtbilanz und der detaillierten Darstellung der Abwasser- und Abfallwirtschaftsprozesse konnte die mögliche Bedeutung von Technologien zur P-Rückgewinnung aus dem Abwasser dargestellt werden.
    Die Bilanz verdeutlicht aber das große Phosphorpotential einiger weniger Abfallströme in Österreich. Diese Ströme sollten durch Lenkungsgesetze sinnvoll gesteuert werden, mit dem Ziel ein nachhaltiges nationales Phosphormanagement zu erreichen.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    VII 6
    Autor:
    DI Lukas Egle, Univ.Prof. DI. Dr.techn. Helmut Rechberger, Ao.Univ.Prof. DI Dr.techn. Matthias Zessner;
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    108
  • Phosphorrückgewinnung aus dem Abwasser_Endbericht_27 2 14
    Phosphorrückgewinnung aus dem Abwasser_Endbericht_27 2 14

    Phosphorrückgewinnung aus dem Abwasser-Endbericht

    Phosphor (P) ist eine lebensnotwendige und gleichzeitig endliche Ressource, wobei Österreich über keine P-Lagerstätten verfügt und P-haltige Düngemittel vollständig importieren muss. Gleichzeitig kann kommunales Abwasser als eine potentielle und häufig ungenutzte P-Ressource betrachtet werden. Eine Rückführung des P über eine direkte Verwertung des anfallenden Klärschlammes in der Landwirtschaft findet aufgrund möglicher Umweltrisiken (Schwermetalle, organische Spurenstoffe und pathogene Keime) vielfach keine Akzeptanz.
    Diese Studie zeigt, dass beispielsweise Technologien zur P-Rückgewinnung aus dem Abwasser bereits heute problemlos einsetzbar sind, unter gewissen Voraussetzungen wirtschaftlich sind und gleichzeitig ein reines sowie häufig sehr gut pflanzenverfüg-bares Endprodukt erzeugt wird. 

     

    Teilberichte zur Studie finden SIe unter:

    https://www.bmlfuw.gv.at/service/publikationen/wasser/Endbericht---Teil-1--Teilberichte.html

    https://www.bmlfuw.gv.at/service/publikationen/wasser/Endbericht---Teil-2---Teilberichte.html

     

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    VII 6
    Autor:
    DI Lukas Egle, Univ.Prof. DI. Dr.techn. Helmut Rechberger, Ao.Univ.Prof. DI Dr.techn. Matthias Zessner
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    327
  • Phosphorrückgewinnung aus dem Abwasser
    Phosphorrückgewinnung aus dem Abwasser

    Phosphorrückgewinnung aus dem Abwasser - Teilbericht 1

    Phosphor (P) ist eine lebensnotwendige und gleichzeitig endliche Ressource, wobei Österreich über keine P-Lagerstätten verfügt und P-haltige Düngemittel vollständig importieren muss. Gleichzeitig kann kommunales Abwasser als eine potentielle und häufig ungenutzte P-Ressource betrachtet werden. Eine Rückführung des P über eine direkte Verwertung des anfallenden Klärschlammes in der Landwirtschaft findet aufgrund möglicher Umweltrisiken (Schwermetalle, organische Spurenstoffe und pathogene Keime) vielfach keine Akzeptanz.
    Diese Studie zeigt, dass beispielsweise Technologien zur P-Rückgewinnung aus dem Abwasser bereits heute problemlos einsetzbar sind, unter gewissen Voraussetzungen wirtschaftlich sind und gleichzeitig ein reines sowie häufig sehr gut pflanzenverfügbares Endprodukt erzeugt wird.

    Enbericht zur Studie finden Sie unter:

    https://www.bmlfuw.gv.at/service/publikationen/wasser/Endbericht---Phosphorr-ckgewinnung-aus-dem-Abwasser.html

    Teilbericht 2 zur Studie finden SIe unter:

    https://www.bmlfuw.gv.at/service/publikationen/wasser/Endbericht---Teil-2---Teilberichte.html

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    VII 6
    Autor:
    DI Lukas Egle, Univ.Prof. DI. Dr.techn. Helmut Rechberger, Ao.Univ.Prof. DI Dr.techn. Matthias Zessner
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    -
  • Phosphorrückgewinnung aus dem Abwasser
    Phosphorrückgewinnung aus dem Abwasser

    Phosphorrückgewinnung aus dem Abwasser - Teilbericht 2

    Phosphor (P) ist eine lebensnotwendige und gleichzeitig endliche Ressource, wobei Österreich über keine P-Lagerstätten verfügt und P-haltige Düngemittel vollständig importieren muss. Gleichzeitig kann kommunales Abwasser als eine potentielle und häufig ungenutzte P-Ressource betrachtet werden. Eine Rückführung des P über eine direkte Verwertung des anfallenden Klärschlammes in der Landwirtschaft findet aufgrund möglicher Umweltrisiken (Schwermetalle, organische Spurenstoffe und pathogene Keime) vielfach keine Akzeptanz.
    Diese Studie zeigt, dass beispielsweise Technologien zur P-Rückgewinnung aus dem Abwasser bereits heute problemlos einsetzbar sind, unter gewissen Voraussetzungen wirtschaftlich sind und gleichzeitig ein reines sowie häufig sehr gut pflanzenverfüg-bares Endprodukt erzeugt wird. 

     

    Enbericht zur Studie finden Sie unter:

    https://www.bmlfuw.gv.at/service/publikationen/wasser/Endbericht---Phosphorr-ckgewinnung-aus-dem-Abwasser.html

    Teilbericht 1 zur Studie finden SIe unter:

    https://www.bmlfuw.gv.at/service/publikationen/wasser/Endbericht---Teil-1--Teilberichte.html

     

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    VII 6
    Autor:
    DI Lukas Egle, Univ.Prof. DI. Dr.techn. Helmut Rechberger, Ao.Univ.Prof. DI Dr.techn. Matthias Zessner
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    -
  • Voraussetzung für die kontinuierliche Datenkontrolle auf Kläranlagen mittels dynamischer Bilanzierung
    Voraussetzung für die kontinuierliche Datenkontrolle auf Kläranlagen mittels dynamischer Bilanzierung

    Voraussetzungen für die kontinuierliche Datenkontrolle auf Kläranlagen mittels dynamischer Bilanzierung

    Im Kläranlagenbetrieb bildet die regelmäßige Datenerfassung die Grundlage für Über-
    wachung und Prozessoptimierung. Dabei werden zunehmend mehr Daten erfasst, aber nur unzureichend überprüft. Eine Möglichkeit der kontinuierlichen Datenprüfung bietet die Anwendung von Methoden der statistischen Prozesskontrolle auf die Bilanzierung. Bei der Bilanzierung von Abwasserinhaltsstoffen (CSB, N, P) über kurze Zeiträume ist jedoch die veränderliche im Belebtschlamm gespeicherte Stofffracht zu berücksichtigen. Die direkte Bestimmung dieser Größen ist aufwendig und nicht praktikabel. Die Eignung eines gängigen Ersatzparameters (oTS) wird in einem Intensivmessprogramm untersucht.
    Das Projekt beschränkt sich im Wesentlichen auf ein Probenahme- und Analyseprogramm auf der ARA Schwechat und die Aussage, inwieweit die Messung der oTS einen Rückschluss auf gespeicherte Stofffrachten im Belebtschlamm zulässt.
     

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    VII 6
    Autor:
    Dipl.-Ing. André Spindler (Technische Universität Wien, Institut für Wassergüte und Ressourcenmanagement)
    Ausgabejahr:
    2013
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    40
  • 2-stufigen bepflanzten Bodenfilter - A903198_BF-Baerenkogel_Endbericht_2013 (2)
    2-stufigen bepflanzten Bodenfilter - A903198_BF-Baerenkogel_Endbericht_2013 (2)

    Begleitende Untersuchungen zur praktischen Anwendung eines 2-stufigen bepflanzten Bodenfilters

    Im Rahmen des Forschungsprojekts "Bepflanzte Bodenfilter" (Ökoreal und BOKU, 2009) konnten mit einem 2-stufigen Aufbau eines bepflanzten Bodenfilters sehr gute Ergebnisse in Bezug auf die Reinigungsleistung erzielt werden. Der 2-stufig aufgebaute bepflanzte Bodenfilter wurde von 2005 bis 2009 unter kontrollierten Versuchsbedingungen auf der ARA Ernsthofen (NÖ) getestet.


    Um die Akzeptanz von 2-stufigen bepflanzten Bodenfiltern dieser Bauart in der Praxis zu erhöhen, ist es nötig, dass diese Bauart als Stand der Technik anerkannt wird. Endziel ist es, einen Dimensionierungsansatz (wie z.B. die ÖNORM B 2505, 2009, für einstufige bepflanzte Bodenfilter) für 2-stufige bepflanzte Bodenfilter zu entwickeln.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    Sektion VII/Wasser
    Autor:
    Universität für Bodenkultur Wien: Priv.-Doz. Dipl.-Ing. G. Langergraber, Dipl.-Ing. A. Pressl und Univ.-Prof. i.R. Dipl.-Ing. R. Haberl
    Ausgabejahr:
    2013
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    60
  • Integrierte Betrachtung eines Gewässerabschnitts auf Basis kontinuierlicher und alidierter Langzeitmessreihen
    Integrierte Betrachtung eines Gewässerabschnitts auf Basis kontinuierlicher und alidierter Langzeitmessreihen

    Integrierte Betrachtung eines Gewässerabschnitts auf Basis kontinuierlicher und validierter Langzeitmessreihen

    Bis heute werden Kanalnetz und Kläranlage weitgehend unabhängig voneinander und zumeist emissionsorientiert bemessen, d. h. ohne detaillierte Berücksichtigung des jeweiligen Gewässers. Aufgrund der immissionsorientierten, integrierten Betrachtungsweise der EU-WRRL wird jedoch in Zukunft ein Einzugsgebiet als Gesamtsystem aus Gewässer inklusive verschiedener Einleitungen aus  Kanalisation und Kläranlage zu betrachten sein. Dies ermöglicht ein besseres Verständnis der gegenseitigen Beeinflussungen und damit ein höheres Optimierungspotenzial.
    Das Gewässermonitoring im Rahmen der EU-WRRL basiert in der Regel auf periodischen Beprobungen (typisch sind 1-2 händische Probenahmen/Monat) und anschließender Laboranalyse dieser Stichproben.
    Im Unterschied dazu wurde im gegenständlichen Projekt ein Messnetz errichtet und betrieben, das hochaufgelöste Daten eines Gewässerabschnitts lieferte. Damit wurden Grundlagen der Datensammlung (mit besonderem Fokus auf Gewässerqualitätsdaten), Datenverarbeitung und mathematischer Modellierung für eine integrierte Betrachtungsweise erarbeitet.
     

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Autor:
    D. Camhy (TU Graz), PD DI Dr. Th. Ertl (BOKU Wien), Univ.-Ass. R. Fuiko (TU Wien), DI Dr. V. Gamreith (TU Graz), Ass.-Prof. DI Dr. G. Gruber (TU Graz) Univ.-Ass. DI Th. Hofer (TU Graz), DI M. Höller (Team Depisch Consult), Dipl.-Biol. Dr. C. Kinzel (Universität Innsbruck), DI Dr. M. Kleidorfer (Universität Innsbruck), L. Kornfeind (TU Wien), DI G. Leonhardt (Universität Innsbruck), Univ.-Prof. Dr.-Ing. D. Muschalla (TU Graz), DI A. Pressl (BOKU Wien), Univ.-Prof. DI Dr. W. Rauch (Universität Innsbruck), D. Steffelbauer (TU Graz), DI B. Steger (TU Graz), Ass.-Prof. DI Dr. K. Svardal (TU Wien), DI Ch. Ulrich (Universität Innsbruck), A. Winkelbauer (TU Wien), DI St. Winkler (TU Wien)
    Ausgabejahr:
    2013
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    286
  • Hauptstromdeammonifikation in Kläranlagen
    Hauptstromdeammonifikation in Kläranlagen

    Hauptstromdeammonifikation in Kläranlagen

    Das Ziel der Untersuchungen war die Analyse des Einflusses einer Hauptstromdeammonifikation auf die flüssigen und gasförmigen Emissionen bei einer kommunalen Kläranlage. Dabei sollte das Potenzial des Verfahrens (Energieeinsparungen) den Auswirkungen auf die Reinigungsleistung und den klimarelevanten Emissionen gegenübergestellt werden. Auf dieser Grundlage sollte eine Bewertung der Anwendbarkeit auf andere österreichische Anlagen erstellt werden. Die detaillierten Projektziele waren:
    • Quantifizierung der klimarelevanten Emissionen vor der Implementierung der Hauptstromdeammonifikation auf der Verbandsanlage des AIZ Strass.
    • Monitoring der Einfahrphase der Hauptstrom- Deammonifikation.
    • Quantifizierung der klimarelevanten Emissionen im Normalbetrieb der Hauptstromdeammonifikation.
    • Analyse von Einflüssen durch Änderung der Belastungs- und Betriebszustände sowie der Regelstrategie.
    • Bewertung der Einflüsse auf Stickstoffentfernung und Energiebilanz.
    • Potenzialabschätzung und Bewertung für die Anwendung in Österreich.
     

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Autor:
    DI Dr. N. Weissenbacher (Universität für Bodenkultur Wien), PD DI Dr. B. Wett (ARA Consult, Innsbruck), Dr. H. DeClippleir (Universiteit Gent, Belgien), Ing. M. Hell (Abwasserverband Achental-Inntal-Zillertal)
    Ausgabejahr:
    2013
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    44
  • Österr. Bericht 2012
    Österr. Bericht 2012

    Kommunale Abwasserrichtlinie der EU - Österr. Bericht 2012

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    Sektion VII
    Autor:
    Gesamtkoordination: DI K. Schwaiger, DI E. Überreiter (BMLFUW, Abt. VII 2) - AutorInnen: DI E. Überreiter (BMLFUW), Dr. K. Lenz, DI G. Windhofer, Ing. I. Zieritz (UBA, Wien) - Layout: E. Stadler (UBA, Wien)
    Ausgabejahr:
    2012
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    102
  • Bericht
    Bericht

    Kommunale Abwasserrichtlinie der EU - Fragebogen 2011

    Im vorliegenden zusammenfassenden Bericht zur Befüllung des Fragebogens 2011 wird ein Überblick über die Situation der Abwasserentsorgung und -behandlung für den Stichtag 31. 12. 2010 in Österreich gegeben, sowie eine Standortbestimmung bezüglich der Ende 2010 in Österreich erreichten Reinigungsleistung vorgenommen.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Sektion VII
    Autor:
    Redaktion: DI E. Überreiter, DI K. Schwaiger (BMLFUW); Datenbearbeitung: Dr. K. Lenz, DI G. Windhofer (UBA, Wien)
    Ausgabejahr:
    2011
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    168
  • Monitoring von Schadstoffen in Biota - Pilotstudie 2010
    Monitoring von Schadstoffen in Biota - Pilotstudie 2010

    Monitoring von Schadstoffen in Biota - Pilotstudie 2010

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    Sektion VII
    Autor:
    Gesamtkoordination: M. Uhl (UBA Wien), Projektbetreuung: K. Deutsch, A. Rauchbüchl (BMLFUW)
    Ausgabejahr:
    2010
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    124
  • Komm. AbwasserRL der EU - Bericht 2010
    Komm. AbwasserRL der EU - Bericht 2010

    Kommunale Abwasserrichtlinie der EU - Österreichischer Bericht 2010

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Sektion VII - Wasserwirtschaft
    Autor:
    DI E. Überreiter, DI K. Schwaiger (Abt. VII 2)
    Ausgabejahr:
    10_2010
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    28
  • Reinigungsleistung von Membranbelebungsanlagen bezüglich hygienischer Parameter

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Autor:
    BOKU/SIG
    Ausgabejahr:
    04_2010
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    152
  • Endbericht
    Endbericht

    Nachhaltige Strategien der Abwasserentsorgung im ländlichen Raum - SUS-SAN

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Sektion VII
    Autor:
    Projektkoordination: BOKU Wien, DI M. Starkl, Prof. R. Haberl
    Ausgabejahr:
    2005
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    274
  • Endbericht
    Endbericht

    Erhebung, Analyse und Bewertung geeigneter Verfahren zur Variantenuntersuchung in der Siedlungswasserwirtschaft

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Sektion VII
    Autor:
    Gesamtkoordinattion: BOKU Wien - Dept. Wasser, Atmosphäre, Umwelt
    Ausgabejahr:
    2004
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    192
  • BIOTA - GZÜV-Trendermittlung_von_Schadstoffen_in_Biota_2010[1]
    BIOTA - GZÜV-Trendermittlung_von_Schadstoffen_in_Biota_2010[1]

    GZÜV - Trendermittlung von Schadstoffen in Biota 2010

    Im Rahmen der Gewässerzustands-Verordnung wurde 2010 erstmalig eine Erhebung von Schadstoffen in Fischen an 5 ausgewählten Messstellen von Langzeittrends durchgeführt.

    Link: http://www.lebensministerium.at/wasser/wasserqualitaet/fluesse_seen/schadstoffebiota2010.html

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    VII 1
    Autor:
    K. Deutsch und D. Krämer (BMLFUW, Abt. VII 1)
    Ausgabejahr:
    2012
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    29
  • Leitfaden zum Bau von Fischaufstiegshilfen
    Leitfaden zum Bau von Fischaufstiegshilfen

    Leitfaden zum Bau von Fischaufstiegshilfen

    Der  „Leitfaden zum Bau von Fischaufstiegshilfen (FAH)“ des Lebensministeriums soll eine Unterstützung bei der Planung von Fischaufstiegshilfen darstellen. Er enthält Kriterien, die bei fachgerechter Umsetzung, regulärem Betrieb sowie regelmäßiger Wartung gewährleisten, dass die Fischaufstiegshilfen funktionsfähig sind und damit die flussaufwärts gerichtete Fischwanderung weitgehend (wieder) hergestellt wird. Der Leitfaden enthält wesentliche Planungs- bzw. Dimensionierungskriterien ohne detaillierte technische Anleitungen zum Bau von FAHs zu ersetzen.

    http://www.lebensministerium.at/wasser/wasser-oesterreich/plan_gewaesser_ngp/massnahmenprogramme/leitfaden_fah.html

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    Sektion VII
    Autor:
    Dr. V. Koller-Kreimel, DI Dr. R. Fenz (BMLFUW, Abt. VII 1)
    Ausgabejahr:
    2012
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    102
  • EU Fischgewässerrichtlinie 78/659/EWG - Bericht 2008 der Republik Österreich
    EU Fischgewässerrichtlinie 78/659/EWG - Bericht 2008 der Republik Österreich

    EU Fischgewässerrichtlinie 78/659/EWG - Bericht 2008 der Republik Österreich

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Sektion VII Wasserwirtschaft
    Autor:
    Dipl.-Ing. H. Marent (Sekt. VII) und G. Keusch (Abt. VII 2)
    Ausgabejahr:
    03_2009
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    38
  • EU Fischgewässerrichtlinie 78/659/EWG - Bericht 2008 der Republik Österreich / Karte 3

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Autor:
    Dipl.-Ing. H. Marent (Sekt. VII) und G. Keusch (Abt. VII 2)
    Ausgabejahr:
    03_2009
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Karte
    Seiten:
    1
  • EU Fischgewässerrichtlinie 78/659/EWG - Bericht 2008 der Republik Österreich  / Karte 1
    EU Fischgewässerrichtlinie 78/659/EWG - Bericht 2008 der Republik Österreich  / Karte 1

    EU Fischgewässerrichtlinie 78/659/EWG - Bericht 2008 der Republik Österreich / Karte 1

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Sektion VII Wasserwirtschaft
    Autor:
    Dipl.-Ing. H. Marent (Sekt. VII) und G. Keusch (Abt. VII 2)
    Ausgabejahr:
    03_2008
    Ausgabeort:
    Wien
    Seiten:
    38
  • Karte EU Fischgewässerrichtlinie 78/659/EWG - Bericht 2008 der Republik Österreich / Karte 2
    Karte EU Fischgewässerrichtlinie 78/659/EWG - Bericht 2008 der Republik Österreich / Karte 2

    EU Fischgewässerrichtlinie 78/659/EWG - Bericht 2008 der Republik Österreich / Karte 2

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Sektion VII Wasserwirtschaft
    Autor:
    Dipl.-Ing. H. Marent (Sekt. VII) und G. Keusch (Abt. VII 2)
    Ausgabejahr:
    03_2009
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Karte
    Seiten:
    1
  • Emissionsabschätzung für prioritäre Stoffe
    Emissionsabschätzung für prioritäre Stoffe

    Emissionsabschätzung für prioritäre Stoffe

    Die Quantifizierung von Emissionsfrachten über punktförmige und diffuse Eintragspfade ist eine wesentliche Grundlage für die effektive Maßnahmenplanung bei der Verfehlung von Qualitätszielen in Gewässern. Im Zuge des vorliegenden Berichts wurde eine erste grobe Abschätzung der Emissionsfrachten der prioritären und prioritären gefährlichen Stoffe Quecksilber, Blei, Cadmium, Nickel, der polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK), der polybromierten Diphenylether (PBDE), der Perfluoroktansulfonsäure (PFOS) und der Tributylzinnverbindungen (TBT) über unterschiedliche Eintragspfade für Gesamtösterreich durchgeführt.

    Um die Abschätzungen für ganz Österreich zu verbessern und in weiterer Folge eine teileinzugsgebietsscharfe Modellierung als Grundlage für eine Risikoanalyse zur Zielverfehlung für die Stoffe durchführen zu können, ist eine Verbesserung der emissions- und immissionsseitigen Datenlage anzustreben.

    Weiterführende Details: siehe Bericht

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 3
    Autor:
    Text und Redaktion: M. Clara, O. Gabriel (UBA) und H. Trautvetter, B. Strenn und M. Zessner (TU Wien/IWAG)
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    113
  • Probenahmehandbuch Chemie Wasser
    Probenahmehandbuch Chemie Wasser

    Probenahmehandbuch Chemie Wasser

    Seit der Novellierung des Wasserrechtsgesetzes im Jahre 1990 wird die Qualität der österreichischen Grundwässer und Oberflächengewässer unter einheitlichen, gesetzlich vorgegebenen Kriterien überwacht.

    Die ordnungsgemäße, repräsentative Probenahme ist für das analytische Ergebnis einer Wasserprobe von besonderer Bedeutung. Fehler, die bei der Probenahme gemacht werden, können analytische Messwerte derart verfälschen, dass eine Vergleichbarkeit und Bewertung der Daten erheblich erschwert oder gar unmöglich wird.

    Daher wurde das Umweltbundesamt vom BMLFUW beauftragt, ein Probenahmehandbuch zu erstellen, das als Grundlage für ein sachgerechte Probenahme dienen soll.

    Alle aktuellen Normen, Richtlinien, Regeln, Leitfäden und Anleitungen für eine fachgerechte Probenahme für die Wassergüteerhebung (Grundwasser, Oberflächenwasser und Sediment) wurden im Handbuch zusammengestellt und sind aufgrund der eingeflossenen Erfahrungen aus langjähriger Praxis ein wertvolles Hilfsmittel für alle Belange der Probenahme. Die Beschreibung der mannigfaltigen Fehlerquellen soll dem Anwender helfen, diese zu vermeiden und mit einer korrekt vorgenommenen Probenahme eine stabile Basis für die anschließende Analytik zu schaffen.

    Ebenfalls berücksichtigt werden die Aspekte der Arbeitssicherheit, die bei Geländearbeit generell, aber vor allem bei Arbeiten an Gewässern oder in Schächten von großer Bedeutung sind.

    Das Probenahmehandbuch wurde von Wasser-ExpertInnen des Umweltbundesamtes in enger Abstimmung und mit Unterstützung der Ämter der Landesregierungen und dem BMLFUW ausgearbeitet.

    weitere Informationen unter dem Link: http://www.umweltbundesamt.at/wasser_probenahmehb/

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 3
    Autor:
    Inhalt. Umweltbundesamt und Ämter der Landesregierungen
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    78
  • Fisch Untersuchungsprogramm 2013
    Fisch Untersuchungsprogramm 2013

    Fisch Untersuchungsprogramm 2013

    In Umsetzung der Vorgaben der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) wurde im Jahr 2013 im Rahmen der Gewässerzustandsüberwachungsverordnung (GZÜV) an ausgewählten Messstellen der überblicksweisen Überwachung ein Biotamonitoring durchgeführt. Dieses Untersuchungsprogramm hatte zum Ziel, Umwelt-qualitätsnormen für Biota zu prüfen und Trends der Schadstoffbelastung in Fischen zu erkennen und basiert auf der Richtlinie 2008/105/EG über Umweltqualitätsnormen (UQN) im Bereich der Wasserpolitik sowie deren Änderungen bzw. Ergänzungen durch die Richtlinie 2013/39/EU und der GZÜV. Insgesamt wurden 33 Messstellen der überblicksweisen Überwachung (32 Fließgewässer-Messstellen und eine See-Messstelle) auf insgesamt 9 Parametergruppen beprobt, die Messstellenauswahl umfasste auch Gewässer in anthropogen nur geringfügig beeinflußten Gebieten (Referenzstellen). Untersucht wurden größtenteils Mischproben von 2-9 Fischen, sogenannte Poolproben, bei einigen Messstellen wurden zur Erfassung von Trends auch Einzel-fischproben analysiert.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    Abt. IV 3
    Autor:
    Text und Redaktion: M. Clara, A. Draxler (UBA) und K. Deutsch (BMLFUW)
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    100
  • Ramsar Gebiete Österreich
    Ramsar Gebiete Österreich

    Ramsar Gebiete in Österreich

    Mit der Broschüre erhalten Sie einen aktuellen Überblick über die aktuellen österreichischen Ramsar-Gebiete, die seit dem Beitritt Österreichs zur Ramsar-Konvention ausgewiesen wurden und die seither einen sehr wichtigen Beitrag zur Bewahrung der biologischen Vielfalt unseres Landes darstellen.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    I/8 Nationalparks, Natur- und Artenschutz
    Autor:
    DI Dr. G. Schwach
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    44

    Publikation bestellen

    * Pflichtfeld

  • Ramsar Gebiete
    Ramsar Gebiete

    Ramsar sites in Austria

    This brochure provides an overview of

    all 23 ramsar sites that have been designated

    since austria joined the Convention.

    these, and all other important

    austrian wetland sites, represent a vital

    contribution to conserving the biodiversity

    of our country.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    I/8 Naturparks, Natur- und Artenschutz
    Autor:
    DI Dr. G. Schwach
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    44

    Publikation bestellen

    * Pflichtfeld

  • Chlorid - Auswirkungen auf die Aquatische Flora und Fauna
    Chlorid - Auswirkungen auf die Aquatische Flora und Fauna

    Chlorid - Auswirkungen auf die Aquatische Flora und Fauna

    Insbesondere durch den winterlichen Einsatz von Streusalz ist die Belastung von Oberflächengewässern durch Chlorid in den letzten Jahren zu einem wichtigen Thema geworden.

    Das Ziel der nun vorliegenden Literaturstudie war, fachliche Grundlagen aufzubereiten und verschiedene Fragen zur Belastung durch Chlorid zu beantworten:

    Wie wirkt sich Chlorid auf die biologischen Qualitätselemente aus? Kann der aktuelle Richtwert den Schutz aquatischer Lebensräume vor chronischer Salzbelastung gewährleisten oder müssen höhere und in den verschiedenen Bio- und Fischregionen auch unterschiedliche Chlorid-Richtwerte festgesetzt werden?

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 3
    Autor:
    Dr. G. Wolfram, unter Mitarbeit von: Mag. J. Römer, DI C. Hörl, DI W. Stockinger, Dr. K. Ruzicska; Ing. A. Munteanu
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    162
  • dragonfly association index - Endbericht Libellen Jaenner2015
    dragonfly association index - Endbericht Libellen Jaenner2015

    DRAGONFLY ASSOCIATION INDEX

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 3
    Autor:
    A. Chovanec, J. Waringer, R. Wimmer und M. Schindler
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    43
  • ISOMETH - Endbericht
    ISOMETH - Endbericht

    ISOMETH - Endbericht

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Autor:
    Univ. Doz. Mag. Dr. M. Kralik, Mag. F. Humer, Dr. H. Brielmann (Umweltbundesamt, Abteilung Grundwasser), Dr. J. Sültenfuß (Universität Bremen, Institut für Umweltphysik), Dr. R. Purtschert, Ch. Gerber (Universität Bern, Institut für Physik)
    Ausgabejahr:
    2012
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    29
  • # Gewässerentwicklungskonzept_Ybbs_A4_web_72dpi
    # Gewässerentwicklungskonzept_Ybbs_A4_web_72dpi

    Gewässerentwicklungskonzept Ybbs; Leutzmannsdorf-Kematen, km 35,3-15,6

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW, Abt. Schutzwasserwirtschaft und Amt der NÖ Landesregierung, Abt. Wasserbau
    Ausgabejahr:
    2011
    Ausgabeort:
    Wien - St. Pölten
    Format:
    Download
    Seiten:
    32
  • Qualitätssicherung Biologie
    Qualitätssicherung Biologie

    Qualitätssicherung Biologie

    Der Bericht gibt eine Zusammenfassung über die Qualitätssicherung, die das nationale Monitoring-Biologie seit Jahren begleitet.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    VII 1
    Autor:
    Redaktion und Layout: R. Mauthner-Weber
    Ausgabejahr:
    2012
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    48
  • Lebensader Obere Drau

    Das Europaschutzgebiet Obere Drau war in den Jahren

    2006-2011 Schauplatz der größten „Naturrückholaktion“

    Kärntens. Im Rahmen des LIFE-Projektes „Lebensader

    Obere Drau“ wurden rund 5 km Fluss revitalisiert. Gleichzeitig

    wurden Maßnahmen für den Geschiebehaushalt des Flusses,

    die Hochwassersicherheit und den Erhalt des Naturerbes ge-

    troffen.

    Das Projekt wurde von der Bundeswasserbauverwaltung

    Kärnten, vertreten durch das Amt der Kärntner Landesregierung

    Abt. 8 Unterabteilung Schutzwasserwirtschaft, gemeinsam mit

    der Unterabteilung Naturschutz und der Wildbach- und Lawinen-

    verbauung, Sektion Kärnten, durchgeführt.

    Es wurde von der Europäischen Union, dem Lebensministerium

    und dem Land Kärnten finanziell unterstützt.

    www.life-drau.at

    Diese Veröffentlichung wurde gefördert aus Mitteln des EU-Life Programms.

    Herausgeber/Verlag:
    Amt der Kärntner Landesregierung, Abt. 8
    Ausgabejahr:
    2012
    Ausgabeort:
    Klagenfurt
    Seiten:
    32
  • Die Obere Traun - Flussraumbetreuung als Modellprojekt an der oberen Traun

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Autor:
    Lebensministerium, WWF Österreich, Land Steiermark und Land Oberösterreich
    Ausgabejahr:
    2010
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Folder
    Seiten:
    2
  • Leitfaden zur Erhebung der biologischen Qualitätselemente

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Autor:
    BMLFUW und BAW (IWG)
    Ausgabejahr:
    2009
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    40
  • Fließgewässer erhalten und entwickeln

    In der nun vorliegenden Broschüre werden in der Praxis erprobte Methoden und Instrumente der Gewässerinstandhaltung und Gewässerpflege gezeigt, die wesentlich zur Erhaltung und Entwicklung der Flüsse und Bäche beitragen können.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Autor:
    Gesamtredaktion: Fachgruppe Wasserbau, Ingenieurbiologie und Ökologie im Österreichischen Wasser- und Abfallwirtschaftsverband (ÖAWV)
    Ausgabejahr:
    2006
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    222
  • Fließgewässermodellierung - Arbeitsbehelf Hydrodynamik

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Autor:
    Österr. Wasser- und Abfallwirtschaftsverband (ÖWAV-Arbeitsausschuß )
    Ausgabejahr:
    2007
    Ausgabeort:
    Wien
    Seiten:
    139
  • Gewässerzustandsüberwachung 2007 - 2009

    Der Bericht erläutert die Anpassung der österreichischen Gewässerüberwachung an die Vorgaben der Gewässerzustandsüberwachungsverordnung, in welcher die Anforderungen der Wasserrahmenrichtlinie und des österreichischen Wasserrechtsgesetzes (Novelle 2003) umgesetzt wurden.Enthalten sind nähere Beschreibungen zu den rechtlichen und fachlichen Vorgaben und zu den Themen Messstellentypen, Messstellenerrichtung, Parameterumfang, Überwachungszeitraum und Überwachungsfrequenz.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Autor:
    K. Deutsch und F. Wagner
    Ausgabejahr:
    2008
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    68
  • Anhang - Schwallproblematik an österr. Fließgewässern - 19122013
    Anhang - Schwallproblematik an österr. Fließgewässern - 19122013

    Schwallproblematik an Österreichs Fließgewässern - Ökologische Folgen und Sanierungsmöglichkeiten

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    Sektion VII - Wasser
    Autor:
    Gesamtkoordination: Ao.Univ.Prof. DI Dr. rer nat.techn. St. Schmutz (BOKU Wien); Laqout: UBA Wien
    Ausgabejahr:
    2013
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    246
  • Bericht - Schwallproblematik an österr. Fließgewässern - 19122013
    Bericht - Schwallproblematik an österr. Fließgewässern - 19122013

    Schwallproblematik an Österreichs Fließgewässern - Ökologische Folgen und Sanierungsmöglichkeiten

    Österreichs Fließgewässer sind von einer Vielzahl anthropogener Beeinträchtigungen betroffen. Der nationale Gewässerbewirtschaftungsplan (NGP) listet als signifikante Belastungen einerseits stoffliche Beeinträchtigungen und andererseits hydromorphologische Belastungen auf.
    Das Lebensministerium und Österreichische Energieunternehmungen beauftragten das Institut für Hydrobiologie und Gewässermanagement der Universität für Bodenkultur Wien unter Einbindung des Institutes für Wasserwirtschaft, Hydrologie und Wasserbau (BOKU) und dem Institut für Wasserbau und hydrometrische Prüfung mit der Erstellung dieser Studie.
    Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit der Identifikation und den Auswirkungen von Schwall-Sunk-Ereignissen.
     
    weitere Informationen unter:  http://www.lebensministerium.at/wasser/wasser-oesterreich/plan_gewaesser_ngp/umsetzung_wasserrahmenrichtlinie/schwallstudie.html

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    Sektion Wasser
    Autor:
    Gesamtkoordination: AO Univ.-Prof. DI Dr. rer. nat.techn. St. Schmutz (BOKU Wien); Layout: UBA Wien
    Ausgabejahr:
    2013
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    188
  • Aquatische Neobiota in Österreich - Stand 2013
    Aquatische Neobiota in Österreich - Stand 2013

    Aquatische Neobiota in Österreich - Stand 2013

    Neobiota sind Tier- oder Pflanzenarten die von Natur aus nicht Österreich vorkommen, sondern erst mit Hilfe des Menschen zu uns gekommen sind.

    Die vorliegende Studie beschreibt die Entwicklung und den derzeitigen Status der aquatischen Neobiota in Österreich und porträtiert die bedeutendsten Arten. Sie dient damit als wesentliches Hintergrunddokument für die Ist-Bestandsanalyse 2013, in der gebietsfremde Arten als neuer Belastungstyp in die Analysen aufgenommen werden.

    Das Institut für Hydrobiologie und Gewässermanagement der BOKU Wien, die Systema GmbH sowie das Bundesamt für Wasserwirtschaft - Institut für Gewässerökologie, Fischereibiologie und Seenkunde wurden beauftragt, die Situation der aquatischen Neobiota näher zu durchleuchten, wobei folgende Fragestellungen im Vordergrund standen:
    ■ Wie viele Neobiota-Arten gibt es in österreichischen Gewässern?
    ■ Wo kommen aquatische Neobiota vor?
    ■ Welche Bestandsdichten erreichen sie?
    ■ Welche Neobiota dominieren die aquatischen Zönosen?
    ■ Woher kommen die aquatischen Neobiota?
    ■ Wie kamen die aquatischen Neobiota nach Österreich?
    ■ Gibt es gefährliche, invasive Arten?
    ■ Wenn ja, warum sind diese so wettbewerbsstark?
    ■ Wie wirken sich die Neobiota auf das Ergebnis der Gewässerbewertung aus?
    ■ Wie sieht die Zukunft aus?

    siehe auch unter: http://www.lebensministerium.at/wasser/wasser-oesterreich/plan_gewaesser_ngp/umsetzung_wasserrahmenrichtlinie/neobiota-bericht.html
     

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW, Sektion VII
    Autor:
    Gesamtkoordination: Mag. G. Ofenböck; AutorInnen Makrophyten: Mag. K. Pall, DI Dr. V. Mayerhofer, Mag. St. Mayerhofer; AutorInnen Makrozoobenthos: Univ.-Prof. i.R. Dr. O. Moog, DI P. Leitner, DI Th. Huber; AutoInnen Fische: FM W. Hauer, F. Keil, Mag. Dr. R. Haunschmid
    Ausgabejahr:
    2013
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    160
  • Österreichs Donau
    Österreichs Donau

    Österreichs Donau. Landschaft - Fisch - Geschichte

    Der heutige Zustand der österreichischen Donau, ihrer Landschaften und ihrer Fischfauna ist das Resultat vieler menschlicher Eingriffe. Diese passierten teils erst in den letzten Jahrzehnten, manche reichen aber auch Jahrhunderte zurück. Mit diesem Buch sind wir der spannenden Frage nachgegangen, wie sich das Ökosystem der Donau und ihrer Auen im Laufe der Zeit verändert hat und wie es in der Zukunft weitergehen kann.

    Umfangreiche Illustrationen mit alten Stichen, historischen Karten und aktuellen Fotos bereichern das Buch.

    Bezugsmöglichkeit Printausgabe (zum Preis von € 60,-- zzgl. Versand-kosten):  Buchbestellungen bitte per e-Mail an das Sekretariat des IHG

    ihg@boku.ac.at

    Bezugsmöglichkeit digitale Ausgabe;

    http://www.wau.boku.ac.at/ihg/downloads/

    (Dateigröße 65 MB)

    Herausgeber/Verlag:
    Institut für Hydrobiologie u. Gewässermanagement (IHG), Universität für Bodenkultur Wien (BOKU)
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Seiten:
    420
  • Flussbau und Ökologie
    Flussbau und Ökologie

    Flussbau und Ökologie

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW und Amt der NÖ Landesregierung
    Abteilung:
    IV 6
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    360
  • Hydromorphologische Leitbilder
    Hydromorphologische Leitbilder

    Fließgewässertypisierung in Österreich

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW, Sektion VII (Co-Finanzierung: Bundesamt für Wasserwirtschaft)
    Autor:
    DI R. Wimmer (ZT-Büro für Kulturtechnik und Wasserwirtschaft), Dr. H. Wintersberger (Büro für angewandte Gewässerökologie) und DI G. A. Parthl (Ingenieurbüro für angewandte Gewässerökologie)
    Ausgabejahr:
    2007
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    DVD
    Seiten:
    0

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  • Förderungsrichtlinien für die Kommunale Siedlungswasserwirtschaft 2016
    Förderungsrichtlinien für die Kommunale Siedlungswasserwirtschaft 2016

    Förderungsrichtlinien für die kommunale Siedlungswasserwirtschaft 2016

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 7
    Autor:
    DDr. Dorith Breindl
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    23
  • Förderungsansätze 2016
    Förderungsansätze 2016

    Förderungssätze für das Jahr 2016

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 7
    Autor:
    Kommunalkredit Public Consulting GmbH
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    23
  • Spezialthemen der Förderung für Gewässerökologie
    Spezialthemen der Förderung für Gewässerökologie

    Spezialthemen der Förderung für Gewässerökologie

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Autor:
    BMLFUW, KPC
    Ausgabejahr:
    2013
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    13
  • Volkswirtschaftliche Effekte der Investitionen in der Siedlungswasserwirtschaft
    Volkswirtschaftliche Effekte der Investitionen in der Siedlungswasserwirtschaft

    Volkswirtschaftliche Effekte der Investitonen in der Siedlungswasserwirtschaft

    In der vorliegenden Studie werden vom WIFO in Zusammenarbeit mit dem Austrian Center Global Change die gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen der Investitionen der kommunalen Siedlungswasserwirtschaft - getrennt für die kommunale Wasserversorgung und die kommunale Abwasserentsorgung - für das Jahr 2011 mit Hilfe eines umfassenden ökonomischen Modells analysiert. Dabei wird abgeschätzt, welche Effekte in Bezug auf Wertschöpfung, Beschäftigung und Steueraufkommen durch siedlungswasserwirtschaftlichen Investitionen ausgelöst werden.

    Für die Analyse der gesamtwirtschaftlichen Effekte der Investitionen in der Siedlungswasserwirtschaft wurde ein gemischter Modellierungsansatz gewählt, der die sektoralen Verflechtungen der Siedlungswasserwirtschaft auf Basis der Input-Output-Tabelle der österreichischen Wirtschaft der Statistik Austria aus dem Jahr 2007 berücksichtigt. Darauf baut ein Computable General Equilibrium Modell auf, das nicht nur die Produktionsfunktionen der Unternehmen flexibel gestaltbar macht, sondern auch die Finanzierungsstruktur konsistent und geschlossen abbildet (Generierung von Investitionen durch öffentliche Förderung; direkte und indirekte Steuereinnahmen der öffentlichen Hand als Folge der ausgelösten Primär-, Sekundär- und Folge-Effekte). Um schließlich auch vergangene Erfahrungen und Reaktionsmuster einbeziehen zu können, werden zentrale Parameter dieses Modells ökonometrisch geschätzt (Außenhandel, Nachfragestruktur) und wird auch in der langen Frist ein nicht vollständiges Crowding Out von öffentlicher Investitionsfinanzierung berücksichtigt ("Kapazitäts-Multiplikator").

    Den Simulationen liegt der Fall zugrunde, dass die Investitionen in beiden Bereichen – Abwasserentsorgung und Wasserversorgung - weggefallen wären. Die Simulationsergebnisse werden mit den tatsächlichen Wirtschaftsergebnissen des Jahres 2011 verglichen. Es werden der Struktureffekt und die gemeinsame Wirkung aus Struktureffekt und maximal möglichem Kapazitäts-Multiplikatoreffekt für das Jahr 2011 dargestellt.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    Sektion VII
    Autor:
    Dr. I. Meyer, DI Dr. F. Sinabell (Österr. Institut für Wirtschaftsforschung WIFO), Prof. Dr. K. Steininger (Austrian Center Global Change) unter Mitarbeit von T. Scheuer
    Ausgabejahr:
    2013
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    63
  • Technische Herausforderungen in der Siedlungswasserwirtschaft
    Technische Herausforderungen in der Siedlungswasserwirtschaft

    Technische Herausforderungen in der Siedlungswasserwirtschaft

    In der Studie werden die zukünftigen technischen Herausforderungen in der kommunalen Siedlungswasserwirtschaft (Wasserversorgung und Abwasserentsorgungdargestellt und quantifiziert, die für die Sicherstellung des langfristigen Funktionserhalts der Infrastruktur erforderlich sind. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die durch Anpassungs- und Erhaltungsbedarf ausgelöste Investitions- und Reinvestitionserfordernis insbesondere für den Zeitraum 2012 bis 2021.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    Sektion VII
    Autor:
    DI Dr. R. Neunteufel, PD DI Dr. Th. Ertl, DI A. Spindler, DI Dr. A. Lukas, PD DI Dr. R. Perfler, DI D. Schwarz, AOUniv.Prof. DI Dr. M. Zessner, Univ.Prof. DI Dr. R. Haberl
    Ausgabejahr:
    2012
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    91
  • Finanzierung der österr. Siedlungswasserwirtschaft
    Finanzierung der österr. Siedlungswasserwirtschaft

    Finanzierung der österreichischen Siedlungswasserwirtschaft

     In der Studie werden verschiedene Förderungs- und Finanzierungsmodelle für die kommunale Siedlungswasserwirtschaft (Wasserversorgung und Abwasserentsorgung) analysiert. Die Modelle werden hinsichtlich der praktischen Anwendbarkeit und der finanziellen Auswirkungen auf Ebene des Bundes als Fördergeber und auf Ebene der Gemeinden und Verbände als Förderungswerber untersucht.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    Sektion VII
    Autor:
    Mag. M. Bogensberger, CMC (Quantum Institut für betriebswirtschaftliche Beratung GmbH.), Mag. N. Schaffer (Deloitte Niederösterreich, WirtschaftsprüfungsGmbH.), Mag. M. Révay (PWC Advisory Services GmbH.)
    Ausgabejahr:
    2012
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    226
  • Lebensraum Gewässer - die Bundesförderung für gewässerökologische Maßnahmen

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Ausgabejahr:
    2010
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Folder
    Seiten:
    2
  • Förderungsrichtlinien 2009 - Gewässerökologie für kommunale Förderungswerber

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Autor:
    Kommunalkredit Public Consulting GmbH., BMLFUW
    Ausgabejahr:
    2009
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    13
  • Endbericht
    Endbericht

    Entwicklung eines Trinkwasseraufbereitungssystems zur Entfernung von Ammonium aus Tiefengrundwässern bei (sehr) kleinen Versorgungsgrößen

    Der vorliegende Endbericht stellt eine Zusammenfassung der Ergebnisse des Projektes „Entwicklung eines Trinkwasseraufbereitungssystems zur Entfernung von Ammonium aus Tiefengrundwässern bei (sehr) kleinen Versorgungsgrößen“.

    Im Rahmen des Projekts wurde eine Pilotanlage zur Trinkwasseraufbereitung in der Gemeinde Wendling (Oberösterreich) aufgebaut, getestet und optimiert.

    Der Schwerpunkt des Projekts war die biologische Oxidation (biologische Nitrifikation). Die wesentliche Herausforderung bei dem Projekt lag in der Anpassung der biologischen Nitrifikation an eine (sehr) kleine Anlagengröße (durchschnittliche Einspeisung ins Verteilungssystem: rund 20 m3/Tag) unter besonderen Randbedingungen.

    Aufgrund der Untersuchungsergebnisse konnte bewiesen werden, dass die biologische Nitrifikation in Kombination mit einer Druckluftanreicherung, einer Schnellfiltration und einer UV-Desinfektion für die Aufbereitung des Tiefengrundwassers bei den vorherrschenden Entnahmesituationen am besten geeignet war.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 7
    Autor:
    DI Laurent Richard, DI Ernest Mayr, Priv.-Doz. DI Dr. Reinhard Perfler (BOKU-SIG)
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    90
  • Bericht über den Ausgangszustand - Leitfaden
    Bericht über den Ausgangszustand - Leitfaden

    Bericht über den Ausgangszustand - Leitfaden

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    IV 5
    Autor:
    H. Müller-Rechberger, G. Osegger, A. Rauchbüchl, M. Samek, C. Vogl
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    80
  • Metalle im Grundwasser
    Metalle im Grundwasser

    Metalle im Grundwasser in Österreich - Bericht/Erläuterungen

    Die Metalle Aluminium, Arsen, Blei, Cadmium, Chrom, Eisen, Kupfer, Mangan, Nickel, Quecksilber und Zink werden sowohl in Übersichtskarten als auch in Einzelkarten dargestellt und in den umfassenden Erläuterungen betreffend Eigenschaften und Vorkommen in den bundesweiten Grund- und Quellwässern beschrieben. Dazu wurden die Untersuchungsergebnisse der laufenden Grundwasserüberwachung auf Basis der Gewässerzustandsüberwachungs-verordnung aus den Jahren 2006-2010 herangezogen.

    Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass sich die Konzentrationen der meisten Metalle in den untersuchten Grundwässern generell auf sehr niedrigem Niveau bewegen und zum Großteil weit unterhalb der gesetzlichen Vorgabe aus der Qualitätszielverordnung Chemie Grundwasser sowie der Trinkwasserverordnung liegen.

    Allfällig erhöhte Konzentrationen sind lokal begrenzt und in der Regel natürlich bzw. gesteinsbedingt begründet. Unabhängig von der insgesamt guten Grundwasserqualität in Bezug auf die im vorliegenden Bericht gelisteten Metalle bleiben diese natürlich auch weiterhin Bestandteil des laufenden Untersuchungsprogramms zur Erhebung der Wassergüte in Österreich und werden regelmäßig in den Jahresberichten „Wassergüte in Österreich“: http://publikationen.lebensministerium.at/ veröffentlicht.

    In gleicher Weise können Daten auch online unter http://wisa.lebensministerium.at/article/archive/13193 abgerufen werden.

    ------------

    Die Veröffentlichung erfolgt in zwei Teilen (Bericht/Erläuterungen und Karten). Link zu den Karten: http://www.lebensministerium.at/publikationen/wasser/Metalle-im-Grundwasser-in-Oesterreich---Karten.html

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    Sektion VII
    Autor:
    Gesamtkoordination: R. Philippitsch (BMLFUW) und H. Loishandl-Weisz (UBA GmbH., Wien); AutorInnen: U. Wernhöner, Ch. Schartner, H. Loishandl-Weisz (UBA GmbH., Wien); G. Schubert, A. Schedl (Geologische Bundesanstalt)
    Ausgabejahr:
    2012
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    60
  • Metalle im Grundwasser - Karten
    Metalle im Grundwasser - Karten

    Metalle im Grundwasser in Österreich - Karten

    Die Metalle Aluminium, Arsen, Blei, Cadmium, Chrom, Eisen, Kupfer, Mangan, Nickel, Quecksilber und Zink werden sowohl in Übersichtskarten als auch in Einzelkarten dargestellt und in den umfassenden Erläuterungen betreffend Eigenschaften und Vorkommen in den bundesweiten Grund- und Quellwässern beschrieben. Dazu wurden die Untersuchungsergebnisse der laufenden Grundwasserüberwachung auf Basis der Gewässerzustandsüberwachungs-verordnung aus den Jahren 2006-2010 herangezogen.

    Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass sich die Konzentrationen der meisten Metalle in den untersuchten Grundwässern generell auf sehr niedrigem Niveau bewegen und zum Großteil weit unterhalb der gesetzlichen Vorgabe aus der Qualitätszielverordnung Chemie Grundwasser sowie der Trinkwasserverordnung liegen.

    Allfällig erhöhte Konzentrationen sind lokal begrenzt und in der Regel natürlich bzw. gesteinsbedingt begründet. Unabhängig von der insgesamt guten Grundwasserqualität in Bezug auf die im vorliegenden Bericht gelisteten Metalle bleiben diese natürlich auch weiterhin Bestandteil des laufenden Untersuchungsprogramms zur Erhebung der Wassergüte in Österreich und werden regelmäßig in den Jahresberichten „Wassergüte in Österreich“: http://publikationen.lebensministerium.at/ veröffentlicht.

    In gleicher Weise können Daten auch online unter http://wisa.lebensministerium.at/article/archive/13193 abgerufen werden.

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    Die Veröffentlichung erfolgt in zwei Teilen (Bericht/Erläuterungen und Karten). Link zum Bericht/Erläuterungen: http://www.lebensministerium.at/publikationen/wasser/Metalle-im-Grundwasser-in-Oesterreich---Bericht-Erl-uterungen.html

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    Sektion VII
    Autor:
    Gesamtkoordination: R. Philippitsch (BMLFUW) und H. Loishandl-Weisz (UBA GmbH., Wien); AutorInnen: U. Wernhöner, Ch. Schartner, H. Loishandl-Weisz (UBA GmbH., Wien) G. Schubert, A. Schedl (Geologische Bundesanstalt)
    Ausgabejahr:
    2012
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    13
  • Klein AOP Anpassung und Optimierung des AOP Verfahrens für die Trinkwasserversorgung kleiner Versorgungseinheiten

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Autor:
    TU Wien: Dr. Norbert Kreuzinger, Dipl.-Ing. Ulrike Bletterie
    Ausgabejahr:
    04_2010
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    116
  • Richtlinie für die Errichtung und Beobachtung von Quellmessstellen in Österreich

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    VII/3
    Autor:
    Redaktion: DI J. Eybl; erstellt von der Arbeitsgruppe Quellbeobachtung des Hydrographischen Dienstes in Österreich
    Ausgabejahr:
    2009
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    132

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    * Pflichtfeld

  • Pilotprojekt Grundwasseralter

    Der Bericht ist auch auf der Homepage des Umweltbundesamtes Wien unter http://www.umweltbundesamt.at/umweltschutz/wasser/grundwasser/pg/gw-alter/ zugänglich.

    Herausgeber/Verlag:
    Umweltbundesamt GmbH
    Autor:
    Projektleitung: M. Kralik, Autoren: M. Kralik, F. Humer, H. Loishandl-Weisz, J. Grath
    Ausgabejahr:
    2009
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    177
  • Sondermeßprogramm Pestizide und Metaboliten 2010
    Sondermeßprogramm Pestizide und Metaboliten 2010

    Sondermessprogramm - Endbericht und Anhang

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt
    Autor:
    H. Loishandl-Weisz
    Ausgabejahr:
    2011
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    86
  • Sondermeßprogramm Pestizide und Metaboliten 2010
    Sondermeßprogramm Pestizide und Metaboliten 2010

    Sondermessprogramm - Übersichtskarten

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt
    Autor:
    H. Loishandl-Weisz
    Ausgabejahr:
    2011
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    4
  • Leitfaden Nr. 26
    Leitfaden Nr. 26

    Leitfaden zu Risikobeurteilung und der Anwendung von konzeptionellen Modellen für Grundwasser(körper)

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Sektion VII
    Autor:
    A. Scheidleder (Projektleitung); D. Müller, E. Stadler, M. Deweis, L. Riss (Lektorat & Layout); Ch. Preiner (Übersetzung)
    Ausgabejahr:
    2011
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    72
  • EU-Leitfaden Nr. 18
    EU-Leitfaden Nr. 18

    Leitfaden zur Beurteilung von Zustand und Trend im Grundwasser

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Sektion VII
    Autor:
    A. Scheidleder (Projektleitung); B. Jakl-Dresel (Übersetzung); J. Grath, E. Stadler, M. Deweis, L. Riss (Lektorat und Layout)
    Ausgabejahr:
    2011
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    94
  • Grundwasseralter - Grundwasserkörper 2009 - 2010
    Grundwasseralter - Grundwasserkörper 2009 - 2010

    Grundwasseralter ausgewählter Grundwasserkörper 2009/2010

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Sektion VII
    Autor:
    Umweltbundesamt GmbH.: M. Kralik (Projektleitung), F. Wenter, F. Humer, A. Scheidleder, J. Grath (Autoren)
    Ausgabejahr:
    2011
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    206
  • Leben mit Naturgefahren
    Leben mit Naturgefahren

    Leben mit Naturgefahren

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    Autor:
    Gesamtkoordination: S. Brandstetter (BMLFUW); Redaktion: K.-P. Hanten, F. R. Miklau, A. Moser, K. Stania, A. Weber (BMLFUW); J. Suda (Universität für Bodenkultur), Th. Perz (Perzplan), H. Posch, B. Wanschura (PlanSinn GmbH.)
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    36
  • Hochwasserbericht
    Hochwasserbericht

    Hochwasserbericht

    Im Zeitraum vom 30. Mai bis 5. Juni trat an der Donau, dem Inn und vielen Zuflüssen ein extremes Hochwasserereignis auf, welches in manchen Bereichen jenes von 2002 übertraf.

    An der österreichischen Donau befinden sich zehn Donaukraftwerke: Jochenstein, Aschach, Ottensheim-Wilhering, Abwinden-Asten, Wallsee-Mitterkirchen, Ybbs-Persenbeug, Melk, Altenwörth, Greifenstein und Freudenau. Weiters wird die Neue Donau als Entlastungsgerinne für die Stadt Wien ebenfalls mittels Wehren betrieben.

    Der BMLFUW hat aus dieser Verantwortung heraus in Zusammenarbeit der Fachsektion Wasserwirtschaft und der Rechtssektion eine Überprüfung der Frage vorgenommen, ob die maßgeblichen Wehrbetriebsordnungen während des Hochwassers vom 30. Mai bis 5. Juni 2013 von den Anlagenbetreibern eingehalten wurden oder ob es zu Abweichungen kam, durch die öffentliche Interessen oder fremde Rechte gefährdet wurden. Weiters wurde auch überprüft, ob die Wehrbetriebsordnungen in der bestehenden Form geeignet sind oder die Behörde angehalten ist, Anpassungen dieser vorzuschreiben.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Sektion I (Recht), Sektion VII (Wasserwirtschaft)
    Ausgabejahr:
    2013
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    16
  • Schutz vor Naturgefahren in Österreich_2002-2011
    Schutz vor Naturgefahren in Österreich_2002-2011

    Schutz vor Naturgefahren in Österreich 2002-2011

    Die Broschüre gibt einen Überblick über die Naturgefahrenereignisse und Schutzmaßnahmen in Österreich seit 2002. Seit dem Ereignisjahr 2002 hat Österreich enorm aufgerüstet. Ziel ist es eine möglichst große Sicherheit vor Naturgefahren zu erreichen.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Sektionen Wasser und Forstwesen
    Autor:
    Gesamtkoordination: Dr. H. Stiefelmeyer, DI J. Sattler
    Ausgabejahr:
    2012
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    52
  • Kurzfassung - FloodRisk_deutsch_Endversion[1]
    Kurzfassung - FloodRisk_deutsch_Endversion[1]

    Analyse der Hochwasserereignisse vom August 2002 - Flood Risk

    Das Projekt FloodRisk baute auf die bereits vorliegende Ereignisdokumentation des Hochwassers 2002 (HABERSACK & MOSER 2003) auf. Die Analyse stellt nun den nächsten Schritt dar, um in Zukunft Grundlagen für strategische Entscheidungen im Sinne eines integrierten Hochwassermanagements zu besitzen.

    Dafür wurden die Ergebnisse aus insgesamt 46 Teilprojekten aus den Bereichen Meteorologie, Hydrologie, Geomorphologie, Naturgefahren, Ökonomische Aspekte, Recht, Raumordnung und Katastrophenschutz aufgearbeitet, um eine Ursache-Wirkungsanalyse des Ereignisses vorzunehmen, sowie daraus Vorschläge für künftige Verbesserungen ("lessons learned") und entsprechende Umsetzungsstrategien für ein integriertes Hochwassermanagement abzuleiten.
     

    Die "Langfassung" des ggst. Berichtes sowie weitere Informationen unter:  http://www.umweltbundesamt.at/umweltsituation/klima/klima_projekte/floodrisk1/

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW und BMVIT
    Autor:
    AOUniv.-Prof. DI Dr. H. Habersack (BOKU Wien), Dr. J. Bürgel (UBA Wien) und Dr. A. Petraschek (BWG)
    Ausgabejahr:
    2004
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    32
  • Flood Risk II
    Flood Risk II

    Flood Risk II

    Ziel von FloodRisk II war, optimale Voraussetzungen zu schaffen, um zukunftsweisende Umsetzungsstrategien zum integrierten Hochwassermanagement zu vertiefen und zu vernetzen. Themen wie Hydrologie und Katastrophenschutz, Raumordnung und Schutzwasserwirtschaft wurden miteinander in Verbindung gebracht, neue Erkenntnisse und Problemstellungen vorgestellt. 

    Einen weiteren Schwerpunkt bildete das Thema Recht im Hochwassermanagement.

    weitere Informationen unter: http://www.umweltbundesamt.at/umweltsituation/klima/klima_projekte/floodrisk2/

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW und BMVIT
    Autor:
    Ao.Univ.-Prof. DI Dr. H. Habersack (BOKU Wien), Dr. J. Bürgel (UBA Wien) und Ass. Prof. DI Dr. A. Kanonier (TU Wien)
    Ausgabejahr:
    2009
    Ausgabeort:
    Wien
    Seiten:
    274
  • Hochwasserschutz Großarl
    Hochwasserschutz Großarl

    Hochwasserschutz Großarl

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW und Land Salzburg
    Autor:
    Land Salzburg, vertreten durch Fachabteilung 4/3: Wasserwirtschaft, Referat 4/31: Schutzwasserwirtschaft
    Ausgabejahr:
    2013
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    20
  • HW-Risiko 2011
    HW-Risiko 2011

    Vorläufige Bewertung des Hochwasserrisikos 2011

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    Sektion VII
    Autor:
    Gesamtkoordination: SC DI W. Schimon (BMLFUW, Sektion VII); AutorInnen: A. Kaufmann (BAW-IWB), D. Pleschko (BMLFUW, Abt. VII 5). G. Vincze, G. Eisenkolb, R. Herndler, Y. Spira (alle Umweltbundesamt)
    Ausgabejahr:
    2012
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    30
  • Hochwasserschutz in Österreich, 2. Auflage

    Mit der Broschüre „Hochwasserschutz in Österreich“ informiert das Ministerium für ein lebenswertes Österreich über die Ziele und Strategien der Bundeswasserbauverwaltung, ihre Aufgaben und Leistungen.

    Diese österreichweite Strategie verfolgt als oberstes Ziel die Verringerung des Hochwasserrisikos und entspricht damit weitgehend den geltenden Vorgaben der EU-Hochwasserrichtlinie. Die Errichtung und Finanzierung von Hochwasserschutzbauten macht nur einen Teil der Aufgaben der Bundeswasserbauverwaltung aus. Daneben kommt dem vorbeugenden und dem passiven Hochwasserschutz sowie der Setzung von Sofortmaßnahmen nach Hochwasserereignissen große Bedeutung zu. Vielfach können im Zuge von Schutzmaßnahmen auch ökologische Verbesserungen der Gewässer erreicht werden.

    Mit der Ausweisung von Überflutungsgebieten und Gefahrenzonen liefert die Bundeswasserbauverwaltung wertvolle Grundlagen, die nicht nur für die Errichtung von Hochwasserschutzbauten, sondern auch für die Raumplanung unerlässlich sind. Alle Informationen über Naturgefahren werden der potenziell betroffenen Bevölkerung zur Verfügung gestellt. Damit sollen auch die Grenzen des Schutzes und die Verantwortung aller Beteiligten aufgezeigt werden.

    Zusätzlich enthält die Broschüre „Hochwasserschutz in Österreich“ aus dem Jahr 2006 auch wichtige Informationen über die Organisation, Finanzierung und Rechtsgrundlagen, die Planungsinstrumente sowie die internationale Zusammenarbeit im Bereich der Bundeswasserbauverwaltung. Fallbeispiele aus der Praxis zeigen, wie Hochwasserschutz in Österreich funktioniert. Die Broschüre wurde zweisprachig (deutsch und englisch) erstellt, um den Informationsaustausch mit fachlich interessierten Personen und Organisationen im internationalen Bereich zu erleichtern.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Autor:
    Gesamtredaktion: H. Stiefelmeyer, K.-P. Hanten, D. Pleschko
    Ausgabejahr:
    2006
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    44
  • Deichquerschnitte (Hochwasserschutzdämme)

    Hochwasserschutzdämme (Deiche) sind wesentliche Elemente des aktiven Hochwasserschutzes. Der von der Bundeswasserbauverwaltung aufgelegte Arbeitsbehelf bezieht sich auf die Technischen Richtlinien für die Bundeswasserbauverwaltung, RIWA-T, Fassung 2006, und formuliert Mindeststandards für derartige Bauwerke.
    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Autor:
    Koordination: Abt. Schutzwasserwirtschaft und Abt. Wasserbau/NÖ
    Ausgabejahr:
    2007
    Seiten:
    32
  • Schutz für Mensch und Natur im Zeichen des Klimawandels

    Der vorliegende Bericht zeigt eindrucksvoll, wie professionell die Bewältigung der Naturereignisse und der Schutz vor Naturgefahren von der Bundeswasserbauverwaltung und der Wildbach- und Lawinenverbauung gemanagt werden. Die Erfahrungen und Analysen aus vergangenen Hochwasser- und Lawinenkatastrophen sowie das Aufzeigen neuer Bedrohungsszenarien, etwa solcher, die uns der Klimawandel beschert, stellen einen wichtigen Teil der Arbeit für das Naturgefahrenmanagement dar.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Sektion Forstwesen, Abteilung Wildbach- und Lawinenverbauung und Sektion Wasser, Abteilung Schutzwasserwirtschaft
    Autor:
    Sektion Forstwesen, Abteilung Wildbach- und Lawinenverbauung und Sektion Wasser, Abteilung Schutzwasserwirtschaft
    Ausgabejahr:
    2009
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    64
  • Nachhaltig geschützt - Naturgefahrenmanagement im Unwetterjahr 2009

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Ausgabejahr:
    2010
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    64

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  • Ereignisdokumentation Hochwasser 2009
    Ereignisdokumentation Hochwasser 2009

    Ereignisdokumentation Hochwasser 2009

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    VII 5
    Autor:
    Projektleitung: DI Dr. H. Habersack, Bearbeitung: Dr. G. Krapesch, DI M. Haimann, A.-K. Potzmann
    Ausgabejahr:
    2009
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    91
  • Hydrographisches Jahrbuch von Österreich 2011
    Hydrographisches Jahrbuch von Österreich 2011

    Hydrographisches Jahrbuch von Österreich 2011

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    VII 3
    Ausgabejahr:
    2013
    Ausgabeort:
    Wien
    Seiten:
    949

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  • HZB Mitteilungsblatt Nr. 88
    HZB Mitteilungsblatt Nr. 88

    Mitteilungsblatt des Hydrographischen Dienstes in Österreich - Nr. 88

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    VII 3
    Ausgabejahr:
    2013
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    86

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  • Hochwasser im Juni - die Hydrografsiche Analyse
    Hochwasser im Juni - die Hydrografsiche Analyse

    Hochwasser im Juni 2013 - Ereignisdokumentation

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW; Sektion VII - Wasser
    Abteilung:
    VII 3
    Autor:
    Kooridnation: DI R. Godina, Dr. G. Müller; AutorInnen: DI Mag. J. Eybl, DI R. Godina, DI P. Lalk, DI P. Lorenz, Dr. G. Müller, Mag. H. Pavlik, Dr. V. Weilguni, Dr. M. Heilig
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    52
  • Hochebenkarquelle/Obergurgl
    Hochebenkarquelle/Obergurgl

    Hydrographisches Jahrbuch von Österreich 2010

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    VII 3
    Ausgabejahr:
    2012
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Buch
    Seiten:
    949

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  • Leitfaden-Cover
    Leitfaden-Cover

    Leitfaden: Verfahren zur Abschätzung von Hochwasserkennwerten

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    VII 3
    Autor:
    P. Lorenz (Leitung und Koordination)
    Ausgabejahr:
    2012
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    110

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  • Schwebstoffe im Fließgewässer - Leitfaden zur Erfassung des Schwebstofftransportes

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    VII 3 - Wasserhaushalt
    Ausgabejahr:
    2008
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    108
  • Jahrbuch 2009
    Jahrbuch 2009

    Hydrographisches Jahrbuch 2009

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    VII 3
    Ausgabejahr:
    2011
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    954
  • Flächenverzeichnis Draugebiet - Heft Nr. 59
    Flächenverzeichnis Draugebiet - Heft Nr. 59

    Beiträge zur Hydrographie Österreichs, Heft 59, Flächenverzeichnis Draugebiet

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    VII 3
    Ausgabejahr:
    2011
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    121
  • Flächenverzeichnis Murgebiet Heft 60
    Flächenverzeichnis Murgebiet Heft 60

    Beiträge zur Hydrographie Österreichs, Heft 60, Flächenverzeichnis Murgebiet

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    VII 3
    Ausgabejahr:
    2011
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    139
  • Flächenverzeichnis Ennsgebiet - Heft 61
    Flächenverzeichnis Ennsgebiet - Heft 61

    Beiträge zur Hydrographie Österreichs, Heft 61, Flächenverzeichnis Ennsgebiet

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    VII 3
    Ausgabejahr:
    2011
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Buch
    Seiten:
    73
  • Mitteilungsblatt 87
    Mitteilungsblatt 87

    Mitteilungsblatt des Hydrographischen Dienstes in Österreich

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    VII 3
    Ausgabejahr:
    2011
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    138
  • Hydrographisches Jahrbuch von Österreich 2008 - Band 116

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    VII/3
    Ausgabejahr:
    2010
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Buch
    Seiten:
    920

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    * Pflichtfeld

  • Verzeichnis der Veröffentlichungen des Hydrographischen Dienstes in Österreich

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    VII/3
    Ausgabejahr:
    2009
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    21
  • Hydrographisches Jahrbuch von Österreich 2007

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    VII/3
    Ausgabejahr:
    2009
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Buch
    Seiten:
    893

    Publikation bestellen

    Preis: 50,00 Euro

    * Pflichtfeld

  • Mitteilungsblatt des Hydrographischen Dienstes in Österreich - Heft 86

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    VII 3 - Wasserhaushalt
    Ausgabejahr:
    2009
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    148

    Publikation bestellen

    * Pflichtfeld

  • Hydrographisches Jahrbuch von Österreich 2006

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    VII 3 - Wasserhaushalt
    Ausgabejahr:
    2009
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Buch
    Seiten:
    853

    Publikation bestellen

    Preis 50,00 Euro

    * Pflichtfeld

  • Auswirkungen des Klimawandels auf die österreichische Wasserwirtschaft

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Autor:
    Redaktionsteam: Dr. R. Böhm, MR DI R. Godina, o.Uiv.-Prof. DI DR. H. P. Nachtnebel, DI Dr. O. Pirker Redaktion, Layout und Satz: Mag. F. Randl
    Ausgabejahr:
    2008
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    206

    Publikation bestellen

    * Pflichtfeld

  • Mitteilungsblatt des Hydrographischen Dienstes in Österreich - Heft 85

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Ausgabejahr:
    2008
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    61

    Publikation bestellen

    * Pflichtfeld

  • Hydrographisches Jahrbuch von Österreich 2005

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    VI/3
    Ausgabejahr:
    2008
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Buch
    Seiten:
    861

    Publikation bestellen

    Preis 64,00 Euro

    * Pflichtfeld

  • Mitteilungsblatt des Hydrographischen Dienstes in Österreich - Heft 84

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    VII/ 3
    Ausgabejahr:
    2007
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    92

    Publikation bestellen

    * Pflichtfeld

  • Hydrographisches Jahrbuch von Österreich 2004

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    VII/3
    Ausgabejahr:
    2007
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Buch
    Seiten:
    849

    Publikation bestellen

    Preis: 62,00 Euro

    * Pflichtfeld

  • Hydrographisches Jahrbuch von Österreich 2003

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    VII/3
    Ausgabejahr:
    2006
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Buch
    Seiten:
    849

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    * Pflichtfeld

  • Mitteilungsblatt des Hydrographischen Dienstes in Österreich - Heft 83

    Berichte und Mitteilungen Das Trockenjahr 2003 Ergebnisse langjähriger Gletschermessungen in Österreich Glazialhydrologische Aspekte des Jahres 2003 im „Hohe Tauern Einzugsgebiet" der Salzach Regionale hydrologische Untersuchungen in Österreich Quantitative Risikobeurteilung von Einzelgrundwasserkörpern auf Grundlage hydrographischer Daten Erfahrung mit der Kalibrierung von Wippengeräten am Beispiel des Grazer Versuchsgebietes

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Ausgabejahr:
    2005
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    152

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    * Pflichtfeld

  • Hydrographisches Jahrbuch von Österreich 2002

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Ausgabejahr:
    2005
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    650

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    * Pflichtfeld

  • Hydrograph. Jahrbuch 2001
    Hydrograph. Jahrbuch 2001

    Hydrographisches Jahrbuch von Österreich 2001

    4 Abschnitte: 1. Hydrographische Charakteristik des Berichtsjahres 2. Statistiken über Niederschlag, Lufttemperaturen und Verdunstung 3. Statistiken  über Oberflächengewässer 4. Statistiken  über unterirdisches Wasser und Quellen   Eine Übersichtskarte mit den hydrographischen Messstellen in Österreich.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Sektion VII
    Ausgabejahr:
    2004
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Buch
    Seiten:
    652

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    Restbestände können kostenlos angefordert werden.

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  • Wassergüte in Österreich, Jahresbericht 2013
    Wassergüte in Österreich, Jahresbericht 2013

    Wassergüte in Österreich, Jahresbericht 2013

    Seit 1991 wird die Qualität der österreichischen Grundwässer und Oberflächen-

    gewässer unter einheitlichen, gesetzlich vorgegebenen Kriterien überwacht. Die rechtliche Grundlage für das Überwachungsprogramm selbst (Messstellen, Beobachtungsumfang, Beobachtungsfrequenz und Parameterauswahl) stellt in Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie 2000/60/EG bzw. des nationalen Wasserrechtsgesetzes 1959 i.d.g.F. die Gewässerzustandsüber-wachungsverordnung (GZÜV) 2006 i.d.g.F. (bis Ende 2006 die Wassergüte-Erhebungsverordnung/WGEV) dar. Die einzelnen Kriterien für die Zustandsbeurteilung der ausgewiesenen Wasserkörper werden durch die Qualitätsziel-verordnungen für Grundwasser und Oberflächengewässer gesondert geregelt.

    Die fachliche und administrative Umsetzung des Untersuchungsauftrages erfolgt durch das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) in enger Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt und den Ämtern der Landesregierungen.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW und UBA Wien
    Abteilung:
    Sektion VII - Wasser, Abteilung VII 1
    Autor:
    Dr. R. Philippitsch und DI J. Grath
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    134
  • WGEV Jahresbericht 2012
    WGEV Jahresbericht 2012

    Wassergüte in Österreich - Jahresbericht 2012

    Seit 1991 wird die Qualität der österreichischen Grundwässer und Oberflächengewässer unter einheitlichen, gesetzlich vorgegebenen Kriterien überwacht. Die rechtliche Grundlage für das Überwachungsprogramm selbst (Messstellen, Beobachtungsumfang, Beobachtungsfrequenz und Parameterauswahl) stellt in Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie 2000/60/EG bzw. des nationalen Wasserrechtsgesetzes 1959 i.d.g.F. die  Gewässerzustandsüber-wachungsverordnung (GZÜV) 2006 i.d.g.F. (bis Ende 2006 die Wassergüte-Erhebungsverordnung/WGEV) dar. Die einzelnen Kriterien für die Zustandsbeurteilung der ausgewiesenen Wasserkörper werden durch die Qualitäts-

    zielverordnungen für Grundwasser und Oberflächengewässer gesondert geregelt. Die fachliche und administrative Umsetzung des Untersuchungsauftrages erfolgt durch das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft

    (BMLFUW) in enger Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt und den Ämtern der Landesregierungen.


    In Fortsetzung der permanenten Beobachtung der österreichischen Gewässer liegen jetzt auch die bundesweitenErgebnisse für das Jahr 2011 vor. Die Datenauswertungen schließen an die vorangegangenen Jahresberichte an, sodass laufend die qualitative Entwicklung der Wassergüte lückenlos verfolgt und neu bewertet werden kann.


    Der vorliegende Jahresbericht 2012 umfasst für die Beurteilung der Grundwässer (nach der Qualitätszielverordnung Chemie Grundwasser 2010 i.d.g.F.) und der Seen für Phytoplankton (nach der Qualitätszielverordnung Ökologie Oberflächengewässer 2010 i.d.g.F.) den dreijährigen Beobachtungszeitraum 2009–2011 (Grundwasser – letzter Jahresbericht 2011: 2008–2010). Bei den Fließgewässern werden Ergebnisse aus dem Untersuchungsjahr 2011 dargestellt.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    Sektion VII
    Autor:
    Gesamtkoordination: Dr. R. Philippitsch (BMLFUW) und DI J. Grath (Umweltbundesamt)
    Ausgabejahr:
    2013
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    130
  • Wassergüte Jahresbericht 2012
    Wassergüte Jahresbericht 2012

    Wassergüte in Österreich Jahresbericht 2011

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW und UBA Wien
    Abteilung:
    Sektion VII
    Autor:
    Dr. R. Philippitsch und DI J. Grath (Gesamtkoordination)
    Ausgabejahr:
    2012
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    138
  • Cover der Publikation
    Cover der Publikation

    Wassergüte in Österreich - Jahresbericht 2010

    Seit 1991 wird die Qualität der österreichischen Grundwässer und Oberflächengewässer unter einheitlichen, gesetzlich vorgegebenen Kriterien überwacht. Die fachliche und administrative Umsetzung des Untersuchungsauftrages erfolgt durch das Bundesministerium für Land und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) in enger Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt und den Ämtern der Landesregierungen. Im vorliegenden Bericht sind die Ergebnisse der im Zeitraum 1.1.2007 bis 31.12.2009 durchgeführten Untersuchungen zusammengefasst.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Autor:
    Projektkoordination: R. Philippitsch (BMLFUW, Abt. VII 1) und J. Grath (Umweltbundesamt GmbH)
    Ausgabejahr:
    2011
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    210

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    * Pflichtfeld

  • Wassergüte in Österreich - Jahresbericht 2006
    Wassergüte in Österreich - Jahresbericht 2006

    Wassergüte in Österreich, jahresbericht 2006

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt
    Ausgabejahr:
    2006
    Ausgabeort:
    Wien
    Seiten:
    207
  • BMLFUW_ Wassergüte 2004 komplett
    BMLFUW_ Wassergüte 2004 komplett

    Wassergüte in Österreich - Jahresbericht 2004

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW in Zusammenarbeit mit dem UJBA
    Ausgabejahr:
    2004
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    251
  • Wassergüte in Österreich - Jahresbericht 2002
    Wassergüte in Österreich - Jahresbericht 2002

    Wassergüte in Österreich - Jahresbericht 2002

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt
    Ausgabejahr:
    2002
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    223
  • Wassergüte in Österreich - Jahresbericht 2000
    Wassergüte in Österreich - Jahresbericht 2000

    Wassergüte in Österreich, Jahresbericht 2000

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt
    Ausgabejahr:
    2000
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    241
  • Wassergüte in Österreich - Jahresbericht 1998
    Wassergüte in Österreich - Jahresbericht 1998

    Wassergüte in Österreich, Jahresbericht 1998

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt
    Ausgabejahr:
    1998
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    295
  • Wassergüte in Österreich - Jahresbericht 1996
    Wassergüte in Österreich - Jahresbericht 1996

    Wassergüte in Österreich, Jahresbericht 1996

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt
    Ausgabejahr:
    1996
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    203
  • Wassergüte in Österreich - Jahresbericht 1994
    Wassergüte in Österreich - Jahresbericht 1994

    Wassergüte in Österreich, Jahresbericht 1994

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt
    Ausgabejahr:
    1994
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    406
  • Wassergüte in Österreich - Jahresbericht 1993
    Wassergüte in Österreich - Jahresbericht 1993

    Wassergüte in Österreich, Jahresbericht 1993

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt
    Ausgabejahr:
    1993
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    199
  • Wassergüte ion Österreich - Jahresbericht 1991
    Wassergüte ion Österreich - Jahresbericht 1991

    Wassergüte in Österreich, Jahresbericht 1991

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt
    Ausgabejahr:
    1991
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    25
  • Ergebnisse der Ausschreibung 2012 - Erhebung der Wassergüte in Österreich
    Ergebnisse der Ausschreibung 2012 - Erhebung der Wassergüte in Österreich

    Ergebnisse der Ausschreibung zur Wassergüteerhebung in Österreich 2012

    Die Probenahme und chemische Analytik für die Erhebung der Wassergüte in Grundwasser und Fließgewässern gemäß Gewässerzustandsüberwachungsverordnung (GZÜV) werden in 3-jährigen Abständen öffentlich ausgeschrieben. Die Leistungen für den Beobachtungszeitraum 2013-2015 wurden 2012 – zum größten Teil durch EU-weite offene Verfahren – zur Vergabe gebracht. Auftraggeber ist der Bund, die Vergabe und Abwicklung der Aufträge erfolgt durch die Bundesländer.
    Die Ergebnisse dieser Ausschreibungen sind im nebenstehenden Bericht zusammengefasst. Unter anderem werden der Gesamtparameterumfang, die Probenzahlen, die Anteile der einzelnen Parametergruppen bzw. die Anteile der einzelnen Bundesländer am Gesamtauftrag, sowie die Preisentwicklung im Verlauf der Wassergüteerhebung seit 1991 dargestellt.
     

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    VII 1
    Autor:
    Gesamtkoordination: Dr. R. Philippitsch, Dr. K. Deutsch; Redaktion: DI D. Krämer; unter Mitarbeit von: DI Th. Hörhan, DI P. Schenker, Ing. I. Eder, K. Wiesbauer und A. Dinhof
    Ausgabejahr:
    2013
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    64

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    * Pflichtfeld

  • Ergebnisse der Ausschreibung - Erhebung der Wassergüte in Österreich

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    VII 1
    Autor:
    Dr. R. Philippitsch, DI Th. Hörhan, DI P. Schenker, Ing. I. Eder, E. Futschek, Dr. K. Deutsch, A. Dinhof (alle BMLFUW) und DI D. Krämer (IWG)
    Ausgabejahr:
    2010
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    57
  • Saprobiologische Gewässergüte der Fließgewässer Österreichs - Stand 2005

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Ausgabejahr:
    2006
    Ausgabeort:
    wien
    Seiten:
    4

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    * Pflichtfeld

  • Trophie - Gütebild der großen natürlichen Seen Österreichs, Stand 2005

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Autor:
    Grafik: BAW/Institut für Wassergüte
    Ausgabejahr:
    2008
    Ausgabeort:
    Wien
    Seiten:
    4

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    * Pflichtfeld

  • Generation Blue
    Generation Blue

    Generation Blue Folder

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    Sektion IV
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Folder
    Seiten:
    4
  • Vor Sorgen - für den Erhalt unserer Trinkwasser- und Abwassernetze
    Vor Sorgen - für den Erhalt unserer Trinkwasser- und Abwassernetze

    Vorsorgen - für den Erhalt unserer Trinkwasser-- und Abwassernetze

    Wer daheim den Wasserhahn aufdreht, will sauberes Trinkwasser genießen.
    Wer die Klospülung betätigt, möchte sein Abwasser sicher entsorgt wissen.
    Mehr als 90 Prozent aller Haushalte in Österreich können darauf vertrauen –
    sie sind an das öffentliche Trink- und Abwassersystem angeschlossen.

    Jetzt gilt es, diese geschaffenen Werte langfristig und auf hohem Niveau zu
    sichern. Die Systeme müssen gepflegt und erhalten werden, die zukünftige
    Finanzierung der Netze muss gesichert sein.
    Wie wichtig funktionierende Trink- und Abwassersysteme für die Gemeinde,
    die Stadt und die Region sind, soll allen ÖsterreicherInnen bewusst werden.

    Herausgeber/Verlag:
    Österr. Bundesländer, Lebensministerium, ÖWAV, ÖVGW, Städte- und Gemeindebund
    Autor:
    tatwort
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    12

    Publikation bestellen

    Die Versendung erfolgt über die Agentur tatwort, Haberlgasse 56/17, 1160 Wien

    * Pflichtfeld

  • Donaubewirtschaftungsplan 2009-2015
    Donaubewirtschaftungsplan 2009-2015

    Donaubewirtschaftungsplan 2009-2015

     

    Der Donaubewirtschaftungsplan beruht auf den Daten, die von den Ländern des Donauraums bis 14. September 2009 bereitgestellt wurden. Bei Ländern, die keine Daten zur Verfügung gestellt haben, wurden nach Möglichkeit andere Datenquellen verwendet. Andere Quellen als die zuständigen Behörden wurden im Plan eindeutig als solche gekennzeichnet.

    Die Nationalen Flussbewirtschaftungspläne beinhalten detailliertere Informationen, weshalb der Donaubewirtschaftungsplan in Verbindung mit den Nationalen Flussbewirtschaftungsplänen gelesen und interpretiert werden sollte. Bei etwaigen Widersprüchen sind wahrscheinlich die Informationen der Nationalen Pläne genauer. Bereitgestellte Daten wurden nach bestem Wissen bearbeitet und präsentiert, dennoch können Widersprüche nicht ausgeschlossen werde

    Herausgeber/Verlag:
    Deutsche Fassung im Auftrag des BMLFUW, Sekt. Wasser
    Ausgabejahr:
    2012
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Folder
    Seiten:
    11
  • The Future of our Waters
    The Future of our Waters

    The Future or our Waters

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW und Umweltdachverband
    Autor:
    Mag. S. Brandstetter, J. Girsch (BMLFUW); Mag. B. Goby (Umweltdachverband)
    Ausgabejahr:
    2012
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    48

    Publikation bestellen

    * Pflichtfeld

  • green-tech-insights
    green-tech-insights

    green tech insights

    Der vorliegende Folder präsentiert die Kompetenzbereiche der nachhaltigen österreichischen Wassertechnologie- und Dienstleistungsbranche im Internationalen Kontext und gibt AkteurInnen der Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung sowie politischen EntscheidungsträgerInnen einen Einblick in die Kompetenzen und Stärken der österreichischen Wassertechnologie- und Dienstleistungsbranche.

    Das dargestellte Leistungsspektrum umfasst die themenübergreifenden Handlungsfelder Forschung&Entwicklung, Consulting, Planung und Konzeptentwicklung ebenso wie die Bereiche Anlagenbau, Wasserver- und Abwasserbehandlung und Wasserkraft.

    Der ggst. Folder wurde auch in englischer Sprache veröffentlicht; download unter: https://i-portal.lebensministerium.at:444/at.bmlfuw.cmsauthor/lmat/wasser/wasserqualitaet/abwasserreinigung/greentech.html

    Herausgeber/Verlag:
    green jobs Austria im Auftrag vom Lebensministerium
    Ausgabejahr:
    2012
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    25
  • Energieleitfaden
    Energieleitfaden

    Energieleitfaden zur Optimierung der Energienutzung bei Wasserversorgungsanlagen

    Die langfristige und sichere Versorgung der Bevölkerung mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser ist seit langem ein vorrangiges Ziel der österreichischen Wasserpolitik. In Österreich werden bereits mehr als 90 Prozent der Bevölkerung zentral über das öffentliche Wasserleitungsnetz versorgt. Das trägt wesentlich zur hohen Lebensqualität in unserem Land bei. Nun geht es darum, diese ausgezeichnete Situation auch für die Zukunft abzusichern.
    Auch in einem wasserreichen Land wie Österreich mit hoher Versorgungssicherheit in den meisten Regionen ist es unbedingt erforderlich, sich mit zukünftigen Herausforderungen und sich ändernden und oft nicht beeinflussbaren Rahmenbedingungen frühzeitig auseinander zu setzen. Ein wichtiges Thema sind in diesem Zusammenhang sicherlich die Effizienzsteigerungen beim Energieeinsatz und die damit verbundenen Kosteneinsparungen. Uns ist es ein wichtiges Anliegen, möglichst alle Potenziale bei der Energieeffizienz der Anlagen aber auch bei der Erschließung sinnvoll nutzbarer erneuerbarer Energiequellen auszuschöpfen. Und das Gute dabei ist, dass es beispielsweise durch die Erzeugung von erneuerbarer Energie durch Trinkwasserkraftwerke in Kombination mit einer qualitativ hochwertigen Trinkwasserversorgung zu Synergien kommt: so können gleich mehrere Ziele wie etwa Klimaschutz und gleichzeitige Senkung der Betriebskosten erreicht werden.
    Angesichts der komplexen Verfahrensabläufe auf Wasserversorgungsanlagen ist eine systematische Vorgangsweise bei der Energieoptimierung unerlässlich.
     

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    Sektion VII
    Autor:
    Gesamtkoordination: DI E. Mayr (BOKU Wien); AutorInnen: DI E. Mayr, DDI A. Lukas, Priv.-Doz. DI Dr. R. Perfler
    Ausgabejahr:
    2012
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    224
  • Wasserzeichen - Watermarks

    Die vorliegende Broschüre soll einen Überblick über die wesentlichen Eckpunkte der Wasserwirtschaft geben mit: aktuellen Projekten, Herausforderungen, Service und Links.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Autor:
    Abt. Öffentlichkeitsarbeit (Gesamtkoordination); Mag. S. Brandstetter (Redaktion)
    Ausgabejahr:
    2011
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    31

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    * Pflichtfeld

  • Nationaler Gewässerbewirtschaftungsplan 2009

    Jahrelange Vorarbeiten sind heute mit der Unterzeichnung des Nationalen Gewässerbewirtschaftungsplans (NGP) zum Abschluss gekommen. „Damit setzen wir einen Meilenstein in der österreichischen Wasserpolitik. Unser Ziel ist, unser Wasser sauber und gesund für die kommenden Generationen zu erhalten und zu verbessern", so Umweltminister Niki Berlakovich. Bei der Erstellung des Nationalen Gewässerbewirtschaftungsplans war es vordringliche Aufgabe, die Interessen der Ökonomie und der Ökologie in Einklang bringen. Hauptthema bei den Verhandlungen war daher unter anderem der Ausgleich zwischen der Erhaltung ökologisch wertvoller Gewässerstrecken und dem Ausbau von Wasserkraftanlagen. Wasser ist eine wichtige Ressource, die in Österreich zur Energiegewinnung genutzt wird. Diese bedeutende Rolle von Wasser als Energieträger wurde auch in der kürzlich vorgestellten „Energiestrategie 2020" deutlich. Wasser ist ein wichtiger Teil unseres Lebensraums und ein Lebensraum für die Tiervielfalt. Das Textdokument und weiters die dazugehörigen Anhänge (Tabellen und Karten) sind unter wisa.lebensministerium.at im Bereich NGP > NGP 2009   bzw. unter http://wisa.lebensministerium.at/article/archive/33164 verfügbar.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Sektion VII
    Ausgabejahr:
    2010
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    225
  • Wasser in Österreich - Zahlen und Fakten

    Dieser Folder bietet Zahlen zum österreichischen Wasserhaushalt, die Wasserversorgung und Grundwasser, Österreichs Flüssen, Staudämmen und Seen sowie zum Abwasser.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW), Österr. Vereinigung für das Gas- und Wasserfach (ÖVGW) und Österr. Wasser- und Abfallwirtschaftsverband (ÖWAV)
    Autor:
    S. Brandstetter, M. Eisenhut, A. Gaul
    Ausgabejahr:
    2007
    Ausgabeort:
    Wien
    Seiten:
    24

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    * Pflichtfeld

  • Aktiv für unser Wasser

    Fü;r die reichhaltigen und vielfä;ltigen Strukturen unserer Flü;sse muss einiges getan werden. Vor allem mü;ssen sie wieder durchgä;ngig gemacht und besser mit ihren Nebenbä;chen und dem Umland verbunden werden. Die Wasserrahmenrichtlinie der EU gibt eine Richtung vor, bis wann die Gewä;sser wieder einen guten Zustand aufweisen sollen. Da wir alle von der Entwicklung unserer Flü;sse und Seen betroffen sind, fordert die Richtlinie, dass die Bevö;lkerung stark in den Prozess eingebunden wird.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Autor:
    Dr. R. Fenz, Mag. S. Brandstetter, Mag. G. Ofenböck, Dr. V. Koller-Kreimel (BMLFUW)
    Ausgabejahr:
    2009
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    36

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    * Pflichtfeld

  • Wasserverbrauch und Wasserbedarf
    Wasserverbrauch und Wasserbedarf

    Wasserverbrauch und Wasserbedarf

    In Österreich werden über 90 % der Bevölkerung zentral über das öffentliche Wasserversorgungsnetz versorgt. Diese Versorgung mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser in ausreichender Menge ist die Basis für Gesundheit, Wohlstand und die hohe Lebensqualität in unserem Land.

    In Verbindung mit den demografischen und klimatischen Entwicklungen liefern die Daten der vorliegenden Forschungsarbeit die Möglichkeit, die zukünftigen Herausforderungen, vor denen die Trinkwasserwirtschaft stehen wird, zu skizzieren. Denn auch in einem wasserreichen Land wie Österreich ist es unbedingt
    erforderlich, sich mit zukünftigen Herausforderungen bei der Wassernutzung oder eventuell entstehenden Nutzungskonflikten frühzeitig auseinander zu setzen. Auch Österreich muss auf die international diskutierten Fragen der Wassernutzung Antworten geben und die Versorgungssicherheit garantieren können.

    Ziel der Trinkwasserversorgung ist jedenfalls, die hohe Lebensqualität in unserem Lande auch unter sich ändernden, nicht immer beeinflussbaren  Rahmenbedingungen, zu erhalten und die Daseinsvorsorge langfristig abzusichern.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Sektion Wasser
    Ausgabejahr:
    2012
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    252
  • Wasserverbrauch und Wasserbedarf - Zusammenfassung
    Wasserverbrauch und Wasserbedarf - Zusammenfassung

    Wasserverbrauch und Wasserbedarf - Zusammenfassung

    Wie sich die Verbräuche und Spitzenfaktoren (Tages- und Stundenfaktoren) im Bereich der Haushaltswassernutzung und anderer Nutzungen aus den öffentlichen Wasserversorgungsnetzen zusammensetzen und sich unter den zu erwartenden sozioökonomischen und klimatischen Veränderungen entwickeln könnten, sind die wesentlichen Fragestellungen des Forschungsprojekts.

    Erhebungen im Jahr 2011 zufolge hat sich derzeit ein durchschnittlicher Pro-Kopf-Verbrauch (Abgabe an Verbraucher inkl. Gewerbe und Industrie) von rund 165 l/Ed (Liter pro Einwohner und Tag) eingestellt.

    Gemeinsam mit der österreichweiten Hochrechnung des durchschnittlichen Haushaltswasserverbrauchs von 135 l/Ed ergibt sich daraus ein Anteil von 17 % für öffentliche Einrichtungen, Gewerbe und mitversorgte Industrie während 83 % in privaten Haushalten verbraucht wird. Entsprechend der früheren Aufteilung von 2/3 Haushalte und 1/3 sonstige Verbraucher, ist zu folgern, dass der in den letzten 10 Jahren deutlichfeststellbare Rückgang des Wasserverbrauchs zum großen Teil auf Einsparungen im Bereich der öffentlichen Einrichtungen, des Gewerbes und der mitversorgten Industrie zurückzuführen ist.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Sektion Wasser
    Ausgabejahr:
    2012
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    10
  • Wasserverbrauch und Wasserbedarf - Literaturstudie: Einflussfaktoren, Entwicklung und Prognosen

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Autor:
    BOKU / SIG
    Ausgabejahr:
    2010
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    160
  • Anpassungsstrategien an den Klimawandel für Österreichs Wasserwirtschaft

    Am 9. Juni 2011 wurde die Studie vorgestellt. Ab sofort ist auch die Langfassung verfügbar.Im September 2009 wurde die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) und die Technische Universität Wien (TU) mit dem Projekt „Anpassungsstrategien an den Klimawandel für Österreichs Wasserwirtschaft“ beauftragt.

    Als Auftraggeber fungierten das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft – Sektion Wasser und alle 9 Bundesländer. Mit diesem Projekt wurden vorhandene Daten und Forschungsergebnisse zielgerichtet gesammelt, bewertet und ausgewertet. Der Bericht stellt kurz und prägnant die von Klimamodellen abgeleiteten Grundlagen dar und baut insbesondere auf dem Bericht des Österreichischen Wasser- und Abfallwirtschaftsverbandes "Auswirkungen des Klimawandels auf die österreichische Wasserwirtschaft" auf, beschäftigt sich aber mit den abzuleitenden konkreten Strategien für die Wasserwirtschaft (Handlungsnotwendigkeiten/-optionen). 

    Folgende Themen wurden behandelt:

    Klimaänderung in Österreich–hydrologische Relevanz Hochwasser Wasserdargebot Oberflächenwasser

    Niederwasser – Menge

    Wassertemperaturen in Flüssen

    Geschiebepotential von alpinen Gewässern und Permafrost

    Wasserdargebot Grundwasser – Menge

    Seen (Menge, Temperatur, Qualität) Wasserkraft Qualität von Wasserkörpern Nutzungs- und Bedarfsaspekte 

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Autor:
    Gesamtkoordination: W. Schimon (BMLFUW) - Bearbeitung: W. Schöner, R. Böhm, K. Haslinger (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik); G. Blöschl, R. Merz, A. P. Blaschke, A. Viglione, J. Parajka, H. Kroiß, N. Kreuzinger (Techn. Univeristät Wien) - Th. Hörhan (BMLFUW)
    Ausgabejahr:
    2010
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    486
  • Kurzfassung
    Kurzfassung

    Anpassungsstrategien an den Klimawandel für Österreichs Wasserwirtschaft - Kurzfassung

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    VII 1
    Autor:
    Gesamtkoordination: W. Schimon (BMLFUW); mit Beiträgen von: W. Schöner, R. Böhm, K. Haslinger (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik), G. Blöschl, R. Merz, A.P. Blaschke, A. Viglione, J. Parajka, H. Kroiß, N. Kreuzinger (Techn. Universität Wien)
    Ausgabejahr:
    2010
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    30
  • Nachhaltige Siedlungswasserwirtschaft - Praktische Anwendungen (NASPA)

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Autor:
    Gesamtredaktion: NASPA-Projektteam
    Ausgabejahr:
    2009
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    114
  • Broschüre
    Broschüre

    Blue Austria

    Hardly any other country in Europe is as rich in water resources as Austria. Drinking water is drawn directly from mountain springs, rivers serve as transit routes, energy sources and leisure areas, yet are clean enough to drink from. Keeping these high standards is a task that Austrians have taken to heart.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Sektion VII
    Autor:
    BMLFUW, BMWFI
    Ausgabejahr:
    2008
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    20

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    * Pflichtfeld

  • Echographie unterer Inn
    Echographie unterer Inn

    Fischbestandsaufnahmen am Unteren Inn

    Im Zuge der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) in Österreich wurde im Herbst 2007 bundesweit mit der Durchführung von Fischbestandsaufnahmen an Fließgewässern nach einem vom BMLFUW vorgegebenen Standard (Schotzko et al., 2007) begonnen.

    Bei dieser durch eine Verordnung(Gewässerzustandsüberwachungsverordnung, kurz GZÜV) festgeschriebenen Gewässerzustandsüberwachung wird an ausgewählten Messstellen der ökologische Zustand unter anderem auch anhand der Fischzönose beurteilt. Zwei dieser Messstellen liegen am Unteren Inn, und zwar in Braunau (Fluss-km 58,6) und in Ingling (Fluss-km 4,8). An diesen Grenzgewässermessstellen führte das BAW-IGF im Oktober 2007 in Abstimmung und in Zusammenarbeit mit den Kollegen vom Bayerischen Landesamt für Umwelt in Wielenbach (LFU) umfangreiche Befischungen durch.

    Auf österreichischer Seite wurde zusätzlich im Europaschutzgebiet Unterer Inn der Bereich Mühlheim (Fluss-km 44,5) zur Nachführung der FFH-Fisch-Schutzgüter befischt.
    In dieser Arbeit werden einerseits die Ergebnisse der Fischbestandsaufnahmen zusammenfassend dargestellt und andererseits die unterschiedlichen Befischungsstrategien und –methoden hinsichtlich ihrer Effizienz und Bedeutung für die fischökologische Bewertung evaluiert.

    Herausgeber/Verlag:
    BAW
    Abteilung:
    Institut für Gewässerökologie, Fischerei-
    Autor:
    Nikolaus Schotzko & Hubert Gassner
    Ausgabejahr:
    2009
    Ausgabeort:
    Mondsee
    Format:
    Download
    Seiten:
    21
  • Das Leben im Donaustrom - Joint Danube Survey 2 (JDS 2)

    Die Gewässerverschmutzung ist in unseren Unterliegerstaaten eines der gravierendsten Probleme auf dem Wassersektor. Deren Regierungen müssen fundierte Entscheidungen über ihre künftigen Schritte zur Reduzierung der Verschmutzung der Donau und zur Verbesserung ihres ökologischen Zustands treffen. Seitens der Internationalen Kommission zum Schutz der Donau (IKSD) wurde daher im Jahr 2007 eine umfassende Untersuchung der Donau und zahlreicher Nebenflüsse durchgeführt, um mittels Darstellung der erhaltenen Ergebnisse im Rahmen des Joint Danube Survey 2 – JDS 2 den betroffenen Staaten zu helfen, ihrer Verpflichtung zur Umsetzung des 1998 unterzeichneten Übereinkommens zum Schutz der Donau sowie der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) – der wohl strengsten Rechtsvorschrift im Gewässerschutz weltweit – nachzukommen. Die zweite Gemeinsame Donau-Messfahrt (Joint Danube Survey 2 – JDS 2) – JDS 1 fand im Jahre 2001 statt – war im Jahre 2007 die weltweit größte wissenschaftliche Flussexpedition mit dem Ziel der Gewinnung hochgradig vergleichbarer und gesicherter Daten über den qualitativen Gewässerzustand. Alle Donaustaaten von Deutschland bis zur Ukraine – unter ihnen EU-Mitgliedstaaten wie auch Nichtmitgliedstaaten – leisteten ihre volle Unterstützung für die Expedition durch finanzielle Unterstützung und/oder Bereitstellung von Laborkapazitäten bzw. Transportmitteln. Das internationale Vollzeitteam, das die Donau in ihrer gesamten Länge bereiste, bestand aus 29 Wissenschaftern, die aus Deutschland, Österreich, der Tschechischen Republik, der Slowakei, Ungarn, Serbien, Rumänien und Dänemark kamen. Außerdem gaben nationale Forscherteams auf den Flussabschnitten in ihren jeweiligen Ländern Hilfestellung bei den Probenahmen und Analysen an Bord der Schiffe. Schließlich trugen auch die Kommunalbehörden und die Medien rund um die Donau dazu bei, das Bewusstsein der Menschen zu schärfen und ihre Aufmerksamkeit vermehrt auf etwaige Beeinträchtigungen des Flusses und auf die Notwendigkeit der Mitwirkung aller an der Wiederherstellung einer sauberen und gesunden Gewässerumwelt zu lenken. Insgesamt wurden • auf einer Gewässerstrecke von 2.375 Kilometern • in 10 Ländern • 95 Probestellen untersucht und zusätzlich • 12 wasserreiche Nebenflüsse in die Untersuchungen einbezogen Die Untersuchungen an den JDS 2-Probestellen umfassten die Prüfungen von • Wasser, • Sedimenten, • Schwebstoffen, • Biologischen Besiedelungsverhältnissen bei o Mikrobiologie, o niederen und höheren Pflanzen, o wirbellosen Tiere wie auch o Fischen, und von • Biota (Messung der Anreicherung von Schadstoffen) Die Analysen der vorgenannten Kompartimente umfassten die Bestimmung und Quantifizierung von • 8 Nährstoffen • 12 physikalisch-chemischen Parametern • 15 Schwermetallen • 200 organisch-chemischen Schadstoffen • 7 Radio-Isotopen • 6 mikrobiologischen Kenndaten • Artenspektren der Organismen • Hydromorphologischen Gegebenheiten
    Herausgeber/Verlag:
    Bundesamt für Wasserwirtschaft, Institut für Gewässerökologie, Fischereibiologie und Seenkunde
    Autor:
    Wolfgang RODINGER u. a.
    Ausgabejahr:
    2008
    Seiten:
    217
  • Antibiotika im Grundwasser

    In der Human- und Veterinärmedizin verwendete Antibiotika können bei Eintrag in den Wasserkreislauf Wasserorganismen schädigen und zu einer Resistenzbildung pathogener Mikroorganismen führen. Im Rahmen der Gewässerzustandsüberwachungsverordnung wurde vom Umweltbundesamt ein Sondermessprogramm an 50 österreichischen Standorten durchgeführt. Ziel der Untersuchung war es, das Vorkommen und die toxikologische Relevanz von 18 ausgewählten Antibiotika im Grundwasser zu erheben. Die Ergebnisse zeigen, dass auch in Österreich in seltenen Fällen Antibiotika im Grundwasser nachweisbar sind. Allerdings treten sie in Konzentrationen auf, die sowohl human- als auch ökotoxikologisch als unbedenklich einzustufen sind. Derzeit ungeklärt sind potenzielle umweltrelevante Auswirkungen von Abbauprodukten dieser Pharmaka bzw. von verschiedenen Stoffgemischen. ISBN 978-3-99004-059-1
    Herausgeber/Verlag:
    Umweltbundesamt GmbH
    Autor:
    Clara M., Gans O., Humer F., Weiß St., Zieritz I.
    Ausgabejahr:
    2010
    Seiten:
    60
  • Boden- und Gewässerschutz in der Landwirtschaft
    Boden- und Gewässerschutz in der Landwirtschaft

    Boden- und Gewässerschutz in der Landwirtschaft

    Die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie in Österreich - Bedeutung für die Landwirtschaft - P. Schenker und R. Fenz
    Die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie in Bayern aus landwirtschaftlicher Sicht - M. Wendland
    Bodenschutzstrategien in Österreich: Bedeutung für die Landwirtschaft - A. Baumgarten
    Agronomische Bodenschutzmaßnahmen und ihre Auswirkungen - A. Klik
    Boden- und Grundwasserschutz in Oberösterreich - K. Seltenhammer
    Grundwasserprobleme aus der Sicht der Trinkwasserversorgung - H. Herlicska
    Effiziente und ineffiziente ackerbauliche Maßnahmen zum Grundwasserschutz - J. Robier, J. Fank, G. Dersch und F. Feichtinger
    Stickstoffflüsse auf Ackerland des Murtales in Hinblick auf grundwasserverträgliche Bewirtschaftung - F. Feichtinger, G. Dersch, J. Fank und J. Robier
    Erforderliche Maßnahmen und Umsetzungsoptionen für eine grundwasserverträgliche Landwirtschaft im Murtal-Grundwasserleiter - J. Fank, G. Dersch, F. Feichtinger und J. Robier
    Düngerverständnis und Düngerkonzept in der Biologischen Landwirtschaft - W. Starz
    Güllenährstoffmanagement für eine optimierte Nutzung der hofeigenen Düngerreserven - E. Sauseng
    Auswirkung von Biogasgülle auf Bodenparameter - H. Unterfrauner, W. Somitsch, R. Peticzka, S. Brauneis und M. Schlaipfer
    Bodenverdichtung und Gewässerschutz - E. Murer und K. Zehner
    Bodenerosion und Gewässerschutz - P. Strauss
    Phosphorabschwemmung von Graslandflächen in der Schweiz - Eintragspfade und Maßnahmen zur Verminderung - V. Prasuhn
    Projekt „Saubere Seen“ - Untersuchungen zu Phosphorausträgen aus landwirtschaftlich genutzten Flächen - M. Diepolder und S. Raschbacher
    Wechselwirkungen zwischen Landwirtschaft und Hochwasser - K. Wagner, H. Janetschek und J. Neuwirth
    Wie detailliert müssen sinnvolle Aufzeichnungen auf landwirtschaftlichen Betrieben sein? -  F. X. Hölzl
    Von der GZÜV (Gewässerzustandsüberwachungsverordnung) zum NGP (Nationaler Gewässerbewirtschaftungsplan) - M. Ferstl und H. Stadlbauer

    Der Einsatz digitaler Bodenkarten in der landwirtschaftlichen Umweltberatung anhand der Österreichischen Bodenkartierung bzw. der digitalen Bodenschätzreinkarte - A. Beichler und A. Bernsteiner
    Zeigerpflanzen für die Beurteilung des Bodenzustandes im Wirtschaftsgrünland - A. Bohner
    Maßnahmen zur grundwasserschonenden Landbewirtschaftung in Oberösterreich:Ergebnisse der Begrünungsversuche 2009 - Th. Übleis, M. Gerstl und Ch. Rechberger

    Herausgeber/Verlag:
    LFZ Raumberg-Gumpenstein
    Ausgabejahr:
    2010
    Ausgabeort:
    Raumberg-Gumpenstei
    Format:
    Download
    Seiten:
    114
  • Wirkung von Maßnahmen zum Boden- und Gewässerschutz
    Wirkung von Maßnahmen zum Boden- und Gewässerschutz

    Wirkung von Massnahmen zum Boden- und Gewässerschutz

    ÖPUL 2007-2013: Resümee und Ausblick - L.WEBER-HAJSZAN
    Akzeptanz von ÖPUL-Maßnahmen in der Praxis - F.X. HÖLZL
    Wasserrahmenrichtlinie in Österreich: Resümee und Ausblick - P. SCHENKER und R. FENZ
    Wasserrahmenrichtlinie in Bayern: Resümee und Ausblick - M. WENDLANDund F. NÜSSLEIN
    Ökonomische Relevanz von Trinkwasserschutzmaßnahmen für den Wasserversorger - F. KRAINER
    Wasser und Landwirtschaft - Aktivitäten der AGES zum Schutz des Wassers - L. GIRSCH
    Bodenschutz durch umweltgerechte Landwirtschaft - A. BAUMGARTEN, G. DERSCH, J. HÖSCH, H. SPIEGEL, A. FREUDENSCHUSS und P. STRAUSS
    Maßnahmen in der Landwirtschaft zum Schutz der Gewässer in Südtirol - G. PERATONER und E. STIMPFL
    Grundwasserschutz im Murtal - J. FANK
    Humusaufbau auf Ackerfl ächen im Zusammenhang mit Klima-, Boden- und Gewässerschutz - W. HARTL, E. ERHART und F. FEICHTINGER
    Lösungsansätze zu den Herausforderungen für den Bio-Ackerbau im Murtal - H. KÖSTENBAUER
    Beitrag des Biolandbaus zu einem nachhaltigen Boden- und Gewässerschutz - R. WEISSHAIDINGER, R. PETRASEK, S. HÖRTENHUBER und Th. LINDENTHAL
    Defi zite des Bodenspeichers und der Versickerungsleistung - E. MURERund J. WAGENHOFER
    Grundwasserbelastung aus spezifi schen Tierhaltungssystemen - F. FEICHTINGER und K. BUCHGRABER
    Grünlanddüngung und Gewässerschutz - Versuchsergebnisse aus Bayern - M. DIEPOLDER und S. RASCHBACHER
    Die Bedeutung der Wurzel für die Leistungen der Zwischenfruchtbegrünung
    im Boden- und Grundwasserschutz - G. BODNER
    Ökologische Aspekte bei der Produktion „Nachwachsender Rohstoffe“ auf landwirtschaftlich genutzten Flächen: Vergleich einjähriger und ausdauernder Kulturen in Österreich.- P. LIEBHARD, E. HOCHBICHLER und F.S. DEIM
    Das INTERREG IV A-Projekt „Gewässer-Zukunft“ - ein österreichisch-bayerisches
    Gemeinschaftsprojekt für den Gewässerschutz - M. BERGER-STÖCKL
    Untersuchungen zum Phosphoraustrag aus drainierten Grünlandböden im Einzugsgebiet
    des Waginger-Tachinger Sees - H. ULRICH und M. FORSTER
    Einfl uss der landwirtschaftlichen Bewirtschaftung und des Reliefs auf den Nährstoffgehalt im Oberboden mit besonderer Berücksichtigung des Phosphors - A. BOHNER, Ch. HUEMER, J. SCHAUMBERGER und P. LIEBHARD
    Maßnahmen für eine nachhaltige, gewässerschonende Landbewirtschaftung - R. HÖSL und P. STRAUSS
    Erfahrungen und Umsetzung des InterReg Projektes IVa „Gewässerzukunft“ Antiesen
    aus Sicht der Beratung - Ch. SCHNEIDERBAUER
    Bewusstseinsbildende Maßnahmen für einen nachhaltigen Grundwasserschutz am Beispiel der Feldkapazität als wesentlichen Parameter für die Düngeberatung - A. BEICHLER, A. BERNSTEINER und J. MASSWOHL

    Herausgeber/Verlag:
    LFZ Raumberg-Gumpenstein
    Ausgabejahr:
    2012
    Ausgabeort:
    Raumberg-Gumpenstein
    Format:
    Download
    Seiten:
    123
  • Agriculture and the Threat of Water Scarce in Alpine Regions
    Agriculture and the Threat of Water Scarce in Alpine Regions

    Agriculture and the Threat of Water Scarce in Alpine Regions

    The report of the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC 2007), which provides the framework of the project “Alp-Water-Scarce“, emphasises the important role of research, development policy, institutional reforms and reforms of property ownership structures in connection with climate change and its impacts. It also recommends more powerful efforts in the field of further development of institutional capacities as well as stronger financial incentives, for example in insurance systems.


    All recommendations elaborated within the Alp-Water-Scarce project emphasise the need to preserve the water resources of the Alps for future generations, to meet the growing demand for water and to find suitable ways of coping with the climate-induced pressure on natural resources. The willingness of institutions to cooperate on regional, national and transalpine level as well as the common understanding of the terms “water scarce” and “drought” are preconditions for the implementation of long-term measures to tackle the threat of water scarce.

    Der Bericht des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen (IPCC 2007), der den Rahmen zum Alp-Water-Scarce Projekt bildet, betont im Umgang mit dem Klimawandel und dessen Folgen die wichtige Rolle der Forschung, der Entwicklungspolitik, institutioneller Reformen und von Reformen der Grundbesitzstrukturen. Des Weiteren empfi ehlt er verstärkte Bemühungen im Bereich der Weiterbildung institutioneller Kapazitäten sowie verstärkte fi nanzielle Anreize, unter anderem auch bei Versicherungssystemen.

    Wie schwierig es ist, in Zeiten der Wirtschaftskrise Nachhaltigkeits- und Naturschutzthemen in den Mittelpunkt zu stellen, wird in den Empfehlungen des österreichischen Lebensministeriums zum Unternehmen Landwirtschaft 2020 (BMLFUW 2010c) offensichtlich, in welchen ökonomische Themen wie Marktregulierung, Einkommen und Wettbewerbsfähigkeit dominieren. Dazu wurde jedoch auch eine österreichische Strategie zur Anpassung an den Klimawandel veröffentlicht (Lebensministerium 2011a, 2011b), die Empfehlungen für verschiedenste Sektoren,
    darunter auch die Landwirtschaft, ausspricht. Betrachtet man die Auswirkungen des Klimawandels auf eine eventuell drohende Wasserknappheit, muss man die unterschiedlichen grenzübergreifenden Wirkungen nicht nur auf lokaler oder regionaler Stufe, sondern auch auf globaler Ebene berücksichtigen. Demografische Entwicklungen, der Klimawandel und die Globalisierung in der Nutzung von Nahrungsmittel und Energieressourcen erzeugen Ziel- und Nutzungskonfl ikte. In Folge dessen steigt auch der Druck auf die natürlichen Ressourcen solcher Regionen, welche nicht direkt von diesen Konflikten betroffen sind (Balas 2010). Aufgrund der regional unterschiedlichen Auswirkungen des Klimawandels sind präventive Maßnahmen gegen Wasserknappheit nicht universell einsetzbar.


    Generelle Maßnahmen betreffen die Struktur und die Stabilität des Bodens und seines Wasserrückhaltevermögens. Des Weiteren ist in jedem Fall eine stabile und angepasste Landbedeckung und Landnutzung notwendig, um Erosion und Bodendegradation zu vermeiden und das Potential für die landwirtschaftliche Produktion zu erhalten. Die Kommission für Nachhaltige Landwirtschaft und Klimawandel (2011) hat auf die besondere Wichtigkeit hingewiesen, die Landwirtschaft an den steigenden Nahrungsmittelbedarf unter schwierigen Klimawandelbedingungen anzupassen.

    Alle durch das Alp-Water-Scarce Projekt ausgearbeiteten Empfehlungen betonen, dass die Wasserressourcen der Alpen für zukünftige Generationen erhalten bleiben müssen, dass der wachsende Wasserbedarf gedeckt werden muss und dass der richtige Umgang mit einem durch den Klimawandel bedingten erhöhten Druck auf die natürlichen Ressourcen gefunden werden muss. Der institutionelle Wille für regionale, nationale und transalpine Kooperation und das gemeinsame Verständnis der Begriffe „Wasserknappheit“ und „Trockenheit“ sind Voraussetzungen, um langfristige Maßnahmen gegen eine drohende Wasserknappheit zu implementieren.

    Herausgeber/Verlag:
    AWI - Bundesanstalt für Agrarwirtschaft
    Autor:
    Klaus Wagner, Julia Neuwirth, Hubert Janetschek
    Ausgabejahr:
    2012
    Ausgabeort:
    Vienna
    Format:
    Download
    Seiten:
    100 pp.
  • BAW_Band_33_Seenatlas
    BAW_Band_33_Seenatlas

    Natürliche und künstliche Seen Österreichs größer als 50 ha, Stand 2009

    In Erweiterung des „Atlas der natürlichen Seen Österreichs mit einer Fläche größer als 50 ha - Stand 2005“ - er beschreibt 43 Seen - umfasst die vorliegende Ausgabe „Natürliche und Künstliche Seen Österreichs größer als 50 ha – Stand 2009“ auch noch die künstlichen stehenden Gewässer entsprechender Größe. Die Gewässer werden, wie schon in der vorangegangenen Zusammenstellung, in 6 Typregionen und 11 Seentypen eingeteilt.

    Gesondert ausgewiesen sind Seen des Interkalibrierungsmessnetzes gemäß EU-WRRL (Wasserrahmenrichtlinie 2000), nationale Referenzmessstellen und Überblicksmessstellen des Seenmonitorings gemäß Gewässerzustandsüberwachungsverordnung (GZÜV 2006). Einleitend wird jeder See aufgrund seiner geografischen und topografischen Besonderheiten und gemäß der Gegebenheiten seines Umlands beschrieben.

    Der Schwerpunkt liegt auf der Darstellung der abiotischen und biologischen Kenngrößen. Neben physikalischen, limnochemischen und hydromorphologischen Informationen finden sich auch Angaben zu den biologischen Qualitätskomponenten und zum trophischen Grundzustand. Ergänzend beschreiben Daten aus dem CORINE-Landcover Directory (2009) die anthropologischen Belastungen im Seeneinzugsgebiet und die Nutzungen des Gewässers – über detaillierte Informationen dazu verfügt das Institut für Wassergüte.

    Ist in der ersten Ausgabe des Seenatlas noch die qualitative Bewertung der jeweiligen Seen anhand des Trophiegrades vorgenommen worden, so wird in der nun vorliegenden die Bewertung gemäß der EU-Wasserrahmenrichtlinie durchgeführt, wobei die Qualitätseinstufungen dem „Nationalen Gewässerbewirtschaftungsplan“ (NGP, BMFLUW 2010) entnommen sind - der NGP ist als pdf-Datei unter www.wasseraktiv.at/aktuellewasserinfos verfügbar. In diesem geht es um die Feststellung und Kontrolle des zu erreichenden guten ökologischen und guten chemischen Zustands in einem stehenden Gewässer - den daraus resultierenden Gesamtzustand ergibt die jeweils schlechtere der beiden Detailbewertungen (Worst Case-Prinzip).

    Die Basis für die chemische Zustandsbewertung bildet die „Richtlinie 2008/105/EG des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 16. Dezember 2008 über Umweltqualitätsnormen im Bereich der Wasserpolitik und zur Änderung und anschließenden Aufhebung der Richtlinien des Rates 82/176/EWG, 83/513/EWG, 84/156/EWG und 86/280/EWG sowie zur Änderung der Richtlinie 2000/60/EG“, die bis 2010 im nationalen Recht zu verankern ist.

    Die zentralen Grundlagen für die qualitative Beurteilung des Gewässerzustands liefern die biologischen Qualitätselemente Phytoplankton, Makrophyten und Fische, (siehe auch Qualitätszielverordnung Ökologie Oberflächengewässer, QZV Ökologie OG 2006).

    Schadstoffe in Seen werden im Rahmen der GZÜV-Umsetzung in den Jahren 2007 bis 2012 nicht untersucht, da schon der österreichische Bericht über die „IST-Bestandsaufnahme“ (2005) kein diesbezügliches Risiko aufgezeigt hat, und somit keine weiteren Erhebungen notwendig sind.

    Die angewandten Untersuchungs- und Bewertungsmethoden basieren hierbei auf den Leitfäden zur Erhebung der entsprechenden biologischen Qualitätselemente (BMLFUW 2009). Weiters beruht die Bewertung des ökologischen Zustands auch auf dem Vergleich der aktuellen chemischen Analysenergebnisse mit den Vorgaben der „Umweltqualitätsnormen zur Beschreibung der chemischen Komponenten des guten ökologischen Zustands gemäß § 4 Abs. 2 der Qualitätszielverordnung Chemie Oberflächengewässer (2006)“, sowie mit jenen des „Leitfadens zur typspezifischen Bewertung gemäß WRRL - Allgemein physikalischchemische Parameter in Seen (BMLFUW 2009)“. Es ist vorgesehen im Jahr 2013 einen neuen 6-jährigen Beobachtungszyklus in Hinsicht auf die Qualität des Gewässerzustands zu beginnen. 

    Behandelte Seen:

    Achensee Almsee

    Altausseer See

    Alte Donau

    Attersee

    Bodensee

    Dobrastausee

    Erlaufsee

    Faaker See

    Fuschlsee

    Gebhartsteich

    Gepatsch Stausee

    Grabensee

    Grundlsee

    Haldensee

    Hallstätter See

    Haslauer Teich

    Heiterwanger See

    Hintersee

    Hintersteiner See

    IIlmitzer Zicksee (Zicklacke)

    Irrsee

    Keutschacher See

    Klopeiner See

    Kölnbreinspeicher

    Lange Lacke

    Längsee

    Lünersee

    Lunzer See

    Mattsee (Niedertrumer See)

    Millstätter See

    Mondsee

    Neue Donau

    Neufelder See

    Neusiedler See

    Obertrumer See

    Offensee

    Ossiacher See

    Ottensteiner Stausee

    Plansee

    Pressegger See

    Salzastausee

    Schlegeisspeicher

    Silvretta-Stausee

    Speicher Durlaßboden

    Speicher Finstertal

    Speicher Stillup

    Speicher Zillergründl

    Spullersee

    Stausee Klaus

    Stausee Kops

    Stausee Mooserboden

    Stausee Soboth

    Stausee Wasserfallboden

    St. Andräer Zicksee

    Tauernmoossee

    Toplitzsee

    Traunsee

    Vilsalpsee

    Vorderer Gosausee

    Walchsee

    Wallersee

    Weißensee

    Wiestalstausee

    Wolfgangsee

    Wörthersee

    Zeller See

    Hier kommen Sie zum Download:

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesamt für Wasserwirtschaft
    Autor:
    Christian Beiwl, Wolfgang Rodinger
    Ausgabejahr:
    2010
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    200 (von 425)
  • BAW_Band_33_Seenatlas
    BAW_Band_33_Seenatlas

    Natürliche und künstliche Seen Österreichs größer als 50 ha - Teil 2

    Herausgeber/Verlag:
    BAW
    Autor:
    Beiwl, Rodinger
    Ausgabejahr:
    2010
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    225
  • Lahngangsee
    Lahngangsee

    Die Lahngangseen im Toten Gebirge (Steiermark)

    Der Vordere und Hintere Lahngangsee im Toten Gebirge sind vermutlich seit dem Mittelalter mit Seesaiblingen (Salvelinus umbla) und Elritzen (Phoxinus phoxinus) aus dem Grundlsee besetzt. Im 18. Jahrhundert wurden die Lahngangseesaiblinge vom zuständigen Grundlsee fischer gefangen und bis zum Jahr 1771 vorwiegend im Ausseer Land verkauft.

    Wie die Fische aus den großen Salzkammergutseen, wurden auch die Lahngangseefische hoch geschätzt und bis an den Wiener Hof geliefert. So betrug das Deputat im Jahr 1730 neben 3568 Stück Seesaiblingen aus dem Grundlsee auch 600 »kleine« Saiblinge aus dem Lahngangsee (Wallner, 1911). Der Vordere Lahngangsee enthält zusätzlich Bestände der See- (Salmo trutta f. lacustris) und Bachforelle (Salmo trutta f. fario), deren Erstbesatz sich zeitlich nicht mehr rekonstruieren lässt.


    In den letzten Jahrzehnten wurden die beiden Lahngangseen extensiv fischereilich bewirtschaftet. Die beiden Pächter betrieben nur Angelfischerei mit sehr geringen Ausfängen. In den Vorderen Lahngangsee wurden seit 1981 jährlich je 200 vorgestreckte Bachforellen- und Seesaiblingsbrütlinge von Mutterfischen des Grundlsees eingesetzt. Der Hintere Lahngangsee wurde alternierend in einem Jahr mit 100 Bachforellen und im nächsten Jahr mit 100 Seesaiblingen besetzt.

    Ab 2010 wird der Vordere Lahngangsee fischereilich wieder von der Österreichischen
    Bundesforste AG (ÖBf-AG) bewirtschaftet. Der Vordere Lahngangsee ist nach dem Toplitzsee der zweittiefste See des Toten Gebirges. Er wurde von Ruttner (1938) und später von Stundl (1953) limnologisch charakterisiert. Obwohl beide Autoren im Hypolimnion Sauerstoff nachweisen konnten, hoben sie den meromiktischen Charakter des Sees hervor. Ruttner (1938) sprach dabei von einem Übergangstyp zwischen mero- und holomiktischen Gewässer, der nur bei speziellen meteorologischen Ereignissen in
    manchen Jahren eine vollständige oder zumindest weitgehende Erneuerung des Tiefenwassers erfährt. Auch für den Hinteren Lahngangsee beschrieb Stundl (1953) eine deutliche Schichtung und Meromixie.


    Hauptziel der von den ÖBf-AG in Auftrag gegebenen Studie war es, beide Seen nach 57 Jahren wieder limnologisch zu untersuchen. Zusätzlich sollten erstmals fischereiliche Grundlagendaten erhoben und auf deren Basis Empfehlungen für eine ökologisch orientierte, fischereiliche Bewirtschaftung des Vorderen Lahngangsees gegeben werden.

    Mit Hilfe einer hydroakustischen Datenaufnahme sollte auch eine genaue Tiefenkarte des Vorderen Lahngangsees erstellt werden.

    Herausgeber/Verlag:
    BAW
    Autor:
    ROBERT SCHABETSBERGER, DANIELA ACHLEITNER, HUBERT GASSNER, MARTIN LUGER, GÜNTER BRUSCHEK, MATTHIAS POINTINGER, JOHANN KÖBERL
    Ausgabejahr:
    2010
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    16
  • Atlas der natürlichen Seen Österreichs mit einer Fläche &#8805; 50 ha: Morphometrie - Typisierung - Trophie. Stand 2005

    Die vorliegende Arbeit ist als Zusammenfassung und Datensammlung aller natürlichen Seen Österreichs mit einer Fläche von mehr als 50 ha gedacht. Der Atlas bietet konzentrierte und rasche Informationen zu den 43 natürlichen Seen, die diesem Kriterium entsprechen und damit für die EU-Wasserrahmenrichtlinie relevant sind. Er wird laufend aktualisiert und beinhaltet die jeweils aktuellen Daten des Seenmonitorings. Als Grundlage für diese Sammlung dient die Einteilung und die Typisierung der Gewässer in 6 Typregionen und 11 Seentypen (WOLFRAM 2004). Eine zusammenfassende Darstellung findet sich auch im österreichischen Bericht über die IST-Bestandsaufnahme des BMLFUW (2005). Die Seentypen sind Grundlage für die Bewertung gemäß EU-Wasserrahmenrichtlinie. In der vorliegenden Version des Seenatlas wurde der Schwerpunkt auf die abiotischen und biologischen Kenngrößen gelegt. Neben physikalischen, limnochemischen und hydromorphologischen Informationen finden sich Angaben zu den Qualitätskomponenten Fische (GASSNER et al. 2003) und Makrophyten (PALL 2004), sowie zum trophischen Grundzustand. Ergänzend beschreiben Daten aus dem CORINE-Landcover Directory (AUBRECHT 1997) anthropogene Belastungen im Seeneinzugsgebiet und Nutzungen des Gewässers. Gesondert ausgewiesen sind Seen des WRRL-Interkalibrierungsmessnetzes, nationale Referenzmessstellen und Überblicksmessstellen des Seenmonitorings Gewässerzustandsüberwachungsverordnung GZÜV). Schließlich beinhaltet die Datensammlung auch die vorläufigen Bewertungen des ökologischen Zustandes auf Basis der Biologischen Qualitätselemente Phytoplankton, Makrophyten und Fische.
    Herausgeber/Verlag:
    Bundesamt für Wasserwirtschaft, Institut für Gewässerökologie, Fischereibiologie und Seenkunde
    Autor:
    Christian BEIWL, Helena MÜHLMANN
    Ausgabejahr:
    2008
    Seiten:
    160
  • Wassergüte der Donau 2008-2009

    Im Auftrag des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft sowie der Landesregierungen von Oberösterreich und Niederösterreich und des Magistrats der Stadt Wien wurden die Donau und ihre Zubringer im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben (Wasserrechtsgesetz, Gewässerzustandsüberwachungsverordnung, Donauschutzübereinkommen) sowie im Rahmen zwischenstaatlicher Vereinbarungen (Regensburger Vertrag, Österreichisch-Slowakische Grenzgewässerkommission) oder multilateraler Übereinkommen (Transnational Monitoring Network der Internationalen Kommission zum Schutz der Donau) auch im Jahr 2008-2009 regelmäßig untersucht. Die vorliegende Publikation umfaßt eine Aufbereitung der im Berichtszeitraum vom Institut für Wassergüte sowie den Ämtern der Landesregierungen von Oberösterreich, Niederösterreich und Wien gesammelten chemischen Meßdaten der Donau und den mündungsnächsten Meßstellen der Zubringer, eine Diskussion und Interpretation der wichtigsten Daten sowie Grafiken und tabellarische Zusammenstellungen zur Illustration der Ergebnisse. Als Bewertungsgrundlage dienten die Qualitätszielverordnung Chemie Oberflächengewässer (QZV Chemie OG; BGBl. II Nr. 96/2006) und die Qualitätszielverordnung Ökologie Oberflächengewässer (QZV Ökologie OG; BGBl. II Nr. 99/2010) – insbesondere der Leitfaden zur typspezifischen Bewertung der allgemein physikalisch-chemischen Parameter in Fließgewässern gemäß WRRL (Stand Februar 2010). Biologische Untersuchungen der Donau und ihrer Zubringer erfolgten im Jahr 2007 im Rahmen des 3jährigen Zyklus der Gewässerzustandsüberwachung in Österreich. Im Beobachtungszeitraum 2008-2009 waren keine Erhebungen der biologischen Qualitätselemente vorgesehen. Daher wird bezüglich der Biologischen Beurteilung einerseits auf den Bericht „Wassergüte der Donau 2007“ (Band 31 der Schriftenreihe des Bundesamtes für Wasserwirtschaft) und andererseits auf den Nationalen Gewässerbewirtschaftungsplan verwiesen. Die in vorliegendem Bericht zu Vergleichszwecken angegebenen Zustandsausweisungen wurden ausschließlich letzterem entnommen. Physikalisch-chemische und chemische Untersuchungen wurden 2008-2009 an 6 Donau- und 28 Zubringermeßstellen gemacht. An den Zuflüssen wurden die mündungsnächsten Meßstellen ausgewählt, die im Mittel etwa 9km flußauf der Mündung gelegen sind. Mehr als 15km von der Donau entfernt liegen die Zubringermeßstellen an der Aschach, der Großen Rodl, der Großen Ysper, der Ybbs, der Pielach und des Kamp. An der March wurden zwei Meßstellen zur Auswertung herangezogen (Devin bei Fl.km 1,0 bzw. Marchegg bei Fl.km 15,0), da an der obenliegenden Meßstelle eine 14tägliche Beprobung stattfand und damit ein dichterer Datensatz vorlag. In bewährter Weise wurden die Untersuchungsergebnisse parametergruppenweise behandelt. Im Beobachtungszeitraum 2008-2009 wies die Donau eine gute chemisch-physikalische Wasserbeschaffenheit auf. Die Sauerstoffverhältnisse (der Sauerstoffgehalt, die zugehörigen Sättigungswerte und die Sauerstoffzehrung (BSB5)) waren gut und entsprachen an allen Meßstellen den Anforderungen. Die organische Belastung, gemessen an BSB5 und DOC, war niedrig, die Ergebnisse zeigten einen zumindest guten Zustand an. Die Salzkonzentrationen entsprachen erwartungsgemäß denen der vergangenen Jahre. Die Nährstoffsituation war ebenfalls gut. Schwermetalle und AOX wurden nur an den Grenzübertrittsstellen untersucht; die Gehalte waren unauffällig, die Vorgaben der Qualitätszielverordnung Chemie Oberflächengewässer konnten leicht eingehalten werden. Im Beobachtungszeitraum 2008-2009 wurden 12 oberösterreichische und 15 niederösterreichische Donauzuflüsse sowie der Wienfluß in Wien im mündungsnahen Bereich untersucht. Die chemisch-physikalische Wasserbeschaffenheit der Donauzubringer war sehr unterschiedlich. Generell waren die abflußstarken Zubringer (Inn, Traun, Enns, Ybbs) mit Ausnahme der March bezüglich der allgemein physikalisch-chemischen Parameter als zumindest gut anzusehen. Bei den Sauerstoffverhältnissen einiger Zubringer in der Bioregion der östlichen Flach- und Hügelländer waren die Richtwerte für die Sättigung nach dem Leitfaden für die typspezifische Bewertung nicht eingehalten. Die Sauerstoffzehrungen (BSB5) waren allgemein niedrig und zeigten generell sehr gute Verhältnisse an. DOC, als Indikator für die organische Belastung lieferte an einigen Meßstellen, vornehmlich aus dem Granit- und Gneisgebiet des Mühl- und Waldviertels, etwas höhere Meßergebnisse, zeigte aber auch dort einen überwiegend guten Zustand an. Nitrat als Hauptstickstoffträger lag in gegenüber den Vorjahren praktisch unveränderten Konzentrationen vor, war jedoch in einigen Fällen ausschlaggebend für die Überschreitung des typspezifischen Richtwertes. Nitrit lag wieder nur in Spuren vor. Ammonium war unauffällig, die allgemein niedrigen Konzentrationen erfüllten in nahezu allen Fällen die Anforderungen der QZV Chemie OG. Die Phosphorgehalte waren in vielen Zuflüssen ähnlich niedrig wie in der Donau. Mehreren, vor allem oberösterreichischen Zubringern war aufgrund ihrer Orthophosphatgehalte nach dem Leitfaden zur typspezifischen Bewertung von Fließgewässern ein nur mäßiger Zustand zuzuweisen. Schwermetalle wurden im Auftrag der Grenzgewässerkommission in der Donau an den Grenzübertrittsstellen sowie im Bereich der Marchmündung untersucht. Alle Ergebnisse genügten den Anforderungen der QZV Chemie OG. Die AOX-Untersuchungen, die ebenfalls an den Grenzmeßstellen der Donau und in der March gemacht wurden, ergaben zufriedenstellende Ergebnisse. Die im Bericht „Wasserbeschaffenheit und Güte der österreichischen Donau“ (Band 10 dieser Schriftenreihe) begonnene Frachtabschätzung für die Donau wurde weiter fortgeführt. Die Abflußmengen und die Nährstofffrachten bewegten sich in der Größenordnung der letzen Jahre. Der Jahresabfluß an der österr.-slowak. Grenze betrug 2008 knapp 60 Mrd. m³, 2009 knapp 70 Mrd. m³. Die Gesamtstickstoff-Jahresfracht belief sich 2008 auf etwa 111.000 Tonnen, 2009 waren es rund 128.000 Tonnen. Die Gesamtphosphor-Jahresfracht betrug 2008 ca. 3.100 Tonnen, 2009 ca. 4.400 Tonnen. Die nach der Inbetriebnahme der ausgebauten Wiener Hauptkläranlage mit Mitte 2005 bereits im letzten Bericht festgestellte Frachtreduktionen im Bereich der österreichisch-slowakischen Grenze in Bezug auf den Biochemischen Sauerstoffbedarf (BSB5), Ammonium und Orthophosphat bestätigte sich auch anhand der aktuellen Daten. Seit 2002 ist die Meßstation Wolfsthal / Hainburg in Betrieb. Neben den Leitparametern werden Ammonium, die Summe von Nitrat und Nitrit, Orthophosphat, Gesamtphosphor und Chlorophyll-a on-line bestimmt. Gesamtstickstoff wird vom Umweltbundesamt aus 2- bis 3-Tagesmischproben, die in der Station entnommen werden, analysiert. Die in der Station eingebaute unabhängige Wasserstandsmessung wird seit 2008 laufend mit dem Pegel Thebenerstraßl abgeglichen. Die Meßstationsdaten wurden mit den Ergebnissen der GZÜV verglichen, wobei insbesondere für Nitrat und Phosphor eine sehr gute Übereinstimmung festgestellt werden konnte.  
    Herausgeber/Verlag:
    Institut für Wassergüte
    Autor:
    Dietmar KRÄMER, Wolfgang RODINGER
    Ausgabejahr:
    2010
    Seiten:
    138