Jetzt Mitstimmen!

Die diesjährigen Gewinnerinnen und Gewinner des Österreichischen Klimaschutzpreises in den Kategorien "Landwirtschaft", "Gemeinden & Regionen", "Betriebe" und "Tägliches Leben" werden gemeinsam von der Jury und dem Publikum bestimmt. Am 6. Oktober um 18:30 Uhr geht es mit dem Publikumsvoting los!

Bio-Selbsterntegärten-Projekt „Morgentaugärten“
Morgentau Biogemüse GmbH

Christian Stadler (Geschäftsführer und Initiator) und Irmgard Elias (Projektleiterin und Mitinitiatorin) mit Kindern

Biopionier Christian Stadler bepflanzt an 11 Standorten in OÖ Selbsternte-Parzellen mit hochwertigen Biogemüsepflanzen. Rund 500 HobbygärtnerInnen nutzen die Möglichkeit, sich auch im urbanen Raum mit nachhaltig erzeugten Biolebensmitteln selbst zu versorgen. Alle Morgentaugärten sind mit Öffis bzw. dem Rad gut erreichbar.

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Nachhaltige Brennholzproduktion für die Energiewende
Biohof Zöchling

Biohof mit Photovoltaikmodulen.

Familie Zöchling versucht, Brennholz und Hackschnitzel möglichst ohne fossile Energieträger herzustellen. Die Photovoltaikanlage auf dem Dach ihrer „Energiehalle“ liefert Strom für die Brennholzspaltung und die Trocknung. Als nächster Schritt sollen Traktoren auf Pflanzenölbetrieb umgestellt werden.

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Eingliederung der Destillerie in den Betriebskreislauf
Biohof Thauerböck

Im Bio Hofladen präsentieren Mario und Monika Thauerböck all die Produkte, die direkt auf ihren Hof hergestellt werden. Die zahlreich prämierten Destillate können auch verkostet werden.

Familie Thauerböck legt auf ihrem Biohof großen Wert auf Kreislaufwirtschaft. Aus „Kaltenberger Winterroggen“, einer alten Getreidesorte, wird Whiskey destilliert. Die Anlage läuft mit eigenem Photovoltaikstrom; die beim Brennen entstehende Wärme wird rückgeführt und die Schlempe findet als Futtermittel Verwendung. Der Mist der Tiere wird kompostiert und wieder auf die Felder ausgebracht.

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Vetterhof-Gemüsekiste
Vetterhof KG

Das Gemüsekisterl wird mit dem Lastenrad zugestellt.

Gut 600 Haushalte beziehen wöchentlich Biogemüsekisten vom Vetterhof aus Lustenau. Die Zustellung erfolgt weitgehend per Lastenrad oder Elektroauto. Geliefert wird, was gerade Saison hat. Kompost und eine vielseitige Fruchtfolge mit Zwischenfrüchten und Gründüngungspflanzen halten die Felder fruchtbar.

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St. Johann – eine energiebewusste Stadt
Gemeinde St. Johann im Pongau

e5-team mit Bürgermeister Günther Mitterer

Als „Energiebewusste Stadt“ engagiert sich St. Johann im Pongau seit 20 Jahren für die Umwelt und den Klimaschutz. Eingebunden werden die ganze Bevölkerung und die Betriebe. Als erste Salzburger Gemeinde erhielt sie für die zahlreichen Aktivitäten den European Energy Award in Gold.

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Energiemeisterschaft in Lustenauer Kindergärten
Marktgemeinde Lustenau

Kindergarten Rheindorf

Dass Energiesparen kinderleicht ist, zeigen die elf Kindergärten der Vorarlberger Marktgemeinde Lustenau im Rahmen ihrer Energiemeisterschaft. Neben dem pädagogischen Begleitprogramm gab es auch Energieberatungen für die Pädagoginnen. Die Hälfte der erzielten Einsparungen kommt wieder den Kindergärten zugute.

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Klimafreundliche Siedlungsentwicklung
Marktgemeinde Krummnussbaum

Arbeitkreis e5 energieeffiziente Gemeinde mit Siedlungsentwicklungsplan: von Links Ing Manuel Ellinger, DI Thomas Waldhans (Teamleiter) Vbgm Andrea Eichinger, DI Mathias Eichinger, Elenore Gutleder

Die Marktgemeinde Krummnussbaum in NÖ hat sich ganz der flächensparenden und kosteneffizienten Siedlungsentwicklung verschrieben. Erweiterungsflächen am Ortsrand wurden gestrichen. Vorrangiges Ziel ist die Belebung des Ortszentrums und die Vermeidung von motorisiertem Verkehr.

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Tarifreform des Landes Tirol
Verkehrsverbund Tirol

Familie freut sich über die Tarifreform.

Der Verkehrsverbund Tirol hat es geschafft, mit 38 Verkehrsunternehmen günstige Netztickets für ganz Tirol einzuführen. Seit Ende Juli haben sich bereits 10.000 NeukundInnen für umweltfreundliche Mobilität entschieden, sie sparen bis zu 70% gegenüber den früheren Jahreskarten.

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