Bericht über Abstimmung an deutsch-österreichischen Grenzgewässern

Seit 1992 werden regelmäßig gemeinsam mit Deutschland abgestimmte Untersuchungen an den deutsch-österreichischen Grenzgewässern durchgeführt.

Gemäß den Vereinbarungen des Regensburger Vertrages (Vertrag zwischen der Republik Österreich einerseits und der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft andererseits über die wasserwirtschaftliche Zusammenarbeit im Einzugsgebiet der Donau (BGBl Nr. 17/1991) werden seit 1992 regelmäßig gemeinsam abgestimmte Untersuchungen an den deutsch-österreichischen Grenzgewässern durchgeführt.

Die Untersuchungsergebnisse dienen der gegenseitigen Information und Abstimmung über den Umweltzustand der Gewässer sowie als Entscheidungsgrundlage zur Planung notwendiger Maßnahmen zum Erhalt oder zur Verbesserung der Gewässerqualität nach EU Wasserrahmenrichtlinie 2000/60/EG (WRRL).

 

Der vorliegende Bericht informiert über die Abstimmung zwischen der Republik Österreich und der Bundesrepublik Deutschland im Bereich der Gewässerüberwachung an den gemeinsamen Grenzgewässern beider Staaten. Er wird erstmals im Jahr 2017 veröffentlicht und in Anlehnung an den sechsjährigen Turnus der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (RL 2000/60/EG) fortgeschrieben werden.

Veröffentlicht am 03.10.2017, Nationale und internationale Wasserwirtschaft (Abteilung IV/3)